WesternPerson
Burt Lancaster
Kurz erklärt Burt Lancaster (1913 bis 1994) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Der Filmdienst führt 14 seiner Filme als Western, darunter Massai und Vera Cruz (beide 1954), Zwei rechnen ab (1957) mit ihm als Wyatt Earp und Keine Gnade für Ulzana (1972). Seinen Oscar als bester Hauptdarsteller bekam er 1961 für Elmer Gantry.

Wer war Burt Lancaster?
Burt Lancaster war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der auch Filme produzierte und zweimal Regie führte.[1, 2, 10] Geboren wurde er am 2. November 1913 in New York, mit vollem Namen Burton Stephen Lancaster.[1, 2] Britannica beschreibt ihn als Darsteller, der körperliche Härte mit Empfindsamkeit verband.[2] Die 14 Filme, die der Filmdienst bei ihm als Western führt, entstanden zwischen 1951 und 1980. Dazu gehören Vera Cruz, Zwei rechnen ab mit ihm als Wyatt Earp und Keine Gnade für Ulzana.[1, 8, 11, 18]
Vom Zirkus nach Hollywood
Lancaster war eines von fünf Kindern eines Postangestellten in New York. Mit 19 Jahren ging er nach Britannica zum Zirkus und trat mit seinem Partner Nick Cravat in einer Akrobatennummer auf. Cravat blieb ein Freund fürs Leben und spielte später in mehreren seiner Filme mit.[2] History.com schreibt, er sei in East Harlem aufgewachsen und habe die New York University, die er mit einem Sportstipendium besuchte, für den Zirkus verlassen. Eine Verletzung beendete 1939 seine Zeit als Akrobat.[3]
Im Zweiten Weltkrieg diente er in der US Army, und über Auftritte in den Truppenshows der USO kam er zur Schauspielerei. Nach dem Krieg spielte er am Broadway in A Sound of Hunting (1945). Das Stück lief nur zwei Wochen, aber ein Talentsucher holte ihn nach Hollywood, und mit dem Film noir The Killers (1946) wurde das Publikum auf ihn aufmerksam.[2] 1948 gründete er nach Britannica die Firma Hecht-Hill-Lancaster mit, eine der ersten Produktionsfirmen, die einem Star gehörten.[2] Bei Massai und Der Mann aus Kentucky nennt der AFI Catalog die Firma Hecht-Lancaster Productions.[7, 10]
Erste Western: Tal der Rache und Massai
Von den Filmen, die der Filmdienst bei Lancaster als Western führt, ist Tal der Rache (Vengeance Valley, 1951) von Richard Thorpe der früheste. Lancaster spielt Owen Daybright. Zwei Brüder suchen den Mann, der ihre Schwester mit einem unehelichen Kind sitzen ließ, und verfolgen dabei einen Unschuldigen. Der Filmdienst nennt den Film einen nüchternen, sorgfältig inszenierten Western.[1, 5]
1954 drehte Robert Aldrich mit ihm Massai (Apache). Lancaster spielt die Titelfigur, die der Filmdienst als den letzten Krieger der Apachen im Jahr 1886 beschreibt; History.com nennt die Rolle einen indigenen Krieger.[3, 6] Nach dem AFI Catalog beginnt der Film mit einer Texttafel über die Kapitulation von Geronimo, und sein erster Teil folgt der historischen Übergabe Geronimos an General Nelson Miles, die der AFI Catalog auf den 3. September 1886 datiert, so auch Britannica für das Treffen im Skeleton Canyon.[23] Nach dem National Park Service handelte Lieutenant Charles Gatewood die endgültige Kapitulation am 5. September 1886 aus.[24] Vorlage war der Roman Broncho Apache von Paul I. Wellman (1936), Produzent Harold Hecht.[7] Aldrich wollte den Film nach einer neueren Quelle, die der AFI Catalog nennt, mit Massais Tod durch Soldaten enden lassen; United Artists zog ein friedliches Ende vor, und so kam der Film heraus. Der Filmdienst schreibt, das glückliche Ende sei Aldrich vom Produzenten aufgezwungen worden.[6, 7] Gedreht wurde unter anderem bei Sedona in Arizona und an den Vasquez Rocks in Kalifornien; nach einer Meldung der New York Times verzögerte ein Reitunfall Lancasters die Arbeiten um einen Monat.[7] Den Hondo spielte Charles Buchinsky, der sich bald danach Charles Bronson nannte.[6, 7] Wie Hollywood indigene Figuren besetzte und zeigte, behandelt die Seite Indigene Völker im Western, die Geschichte dahinter Die Apachenkriege 1861 bis 1886.
Vera Cruz und Der Mann aus Kentucky
Im selben Jahr folgte, wieder unter Aldrich, Vera Cruz. Lancaster spielt Joe Erin, Gary Cooper den Benjamin Trane. Die beiden sind nach dem Filmdienst Abenteurer, die zur Zeit des mexikanischen Kaiserreichs 1866 einem Goldschatz nachjagen. Das Lexikon lobt den Film als hervorragend gespielt und sieht in ihm eine stellenweise bittere Studie über die menschliche Selbstsucht.[8] Wie Massai hat Lancaster ihn nach dem AFI Catalog mitproduziert.[19]
1955 führte er zum ersten Mal Regie, bei Der Mann aus Kentucky (The Kentuckian); Filmdienst und AFI Catalog nennen den Film sein Regiedebüt.[9, 10] Er spielt den großen Eli, der um 1820 mit seinem Sohn aus Kentucky nach Texas auswandern will. Der Filmdienst sah darin "Trapper-Romantik in Wildwest-Manier" und Familienunterhaltung.[9] Gedreht wurde nach dem AFI Catalog großteils in Kentucky und Indiana. Für Walter Matthau war es die erste Filmrolle. Die Screen Directors Guild hatte Lancasters Aufnahmeantrag 1954 nach der New York Times zunächst abgelehnt und ihm dann eine Ausnahme für diesen Film gewährt.[10] Ein zweites Mal inszenierte er nur noch den Kriminalfilm Der Mitternachtsmann (Produktionsjahr laut Filmdienst 1973), die Regie teilte er sich nach dem AFI Catalog mit Roland Kibbee.[1, 10]

Wyatt Earp in Zwei rechnen ab
1957 spielte Lancaster in John Sturges' Zwei rechnen ab (Gunfight at the O.K. Corral) Wyatt Earp, Kirk Douglas den Doc Holliday.[11] Im Film rettet der Marshal den Spieler und früheren Zahnarzt vor der Lynchjustiz, und gemeinsam stellen sie eine Bande. Der Filmdienst ordnet ihn als Western um den historischen Kampf am O.K. Corral im Jahr 1881 ein und schreibt, ihm gehe es um eine fesselnde Geschichte und nicht um historische Wahrheit. Gelobt werden die Leistung der Hauptdarsteller und die Fotografie.[11] In einer Nebenrolle ist Lee Van Cleef als Ed Bailey zu sehen.[11] Wie die Schießerei tatsächlich ablief, erzählt die Seite Die Schießerei am O.K. Corral 1881.
Zwei rechnen ab war nach Britannica einer von sieben Filmen, in denen Lancaster und Kirk Douglas gemeinsam spielten. Der erste war I Walk Alone (1948).[2, 11]
Western der 1960er Jahre
In John Hustons Denen man nicht vergibt (The Unforgiven, 1960) spielt Lancaster Ben Zachary, neben Audrey Hepburn als Rachel Zachary. Im Texas des Jahres 1870 erfährt eine Farmerstochter nach dem Filmdienst von ihrer "indianischen Abstammung", so die Wortwahl des Lexikons, und bekommt rassistische Vorurteile zu spüren. Der Filmdienst nennt den Film formal beachtlich, schreibt aber, er arbeite das Thema Rassenhass nicht auf.[12]
John Sturges besetzte ihn noch einmal in Vierzig Wagen westwärts (The Hallelujah Trail, 1964), als Oberst Gearhart. Ein Treck mit 40 Wagen voller Whisky und Champagner ist 1867 auf dem Weg von Julesburg nach Denver, verfolgt von zwei Kavallerie-Einheiten und von Frauenrechtlerinnen, die gegen den Alkohol kämpfen. Der Filmdienst fand den Western oft etwas langatmig, aber mit seinen parodistischen Zügen unterhaltsam. Gedreht wurde im Ultra-Panavision-Cinerama-Verfahren; die amerikanische Originalfassung dauerte 167 Minuten, die deutsche Fassung laut Filmdienst 134.[13]
In Richard Brooks' Die gefürchteten Vier (The Professionals, 1966) ist er Bill Dolworth. Ehemalige Mitstreiter mexikanischer Revolutionäre werden nach dem Filmdienst 1917 von einem reichen Texaner angeworben, um seine angeblich entführte Frau zu befreien. Mit Lancaster spielen Lee Marvin, Robert Ryan, Woody Strode und Claudia Cardinale. Moralisch zwielichtig, aber auf gehobenem Unterhaltungsniveau inszeniert, urteilt das Lexikon.[14] Britannica zählt ihn zu Lancasters herausragenden Filmen der 1960er Jahre.[2]
Sydney Pollacks Mit eisernen Fäusten (The Scalphunters, 1967) führt der Filmdienst als Komödie und Western. Lancaster spielt den Trapper Joe Bass, der sich mit einem früheren Sklaven zusammentut, um gegen eine Bande von Skalpjägern zu kämpfen. Das Lexikon fand ihn elegant inszeniert; in ihm schlage sich das politische Klima der 1960er Jahre nieder.[15]
Späte Western von Valdez bis Cattle Annie
1970 entstanden nach dem Filmdienst zwei Western mit ihm. In Ed Sherins Valdez (Valdez Is Coming) ist er Bob Valdez, nach dem Filmdienst ein scheinbar trotteliger Hilfssheriff aus Mexiko. Der Filmdienst lobt Fotografie und Darstellung und bemängelt unnötige Grausamkeiten.[16] In Michael Winners Lawman spielt er Marshal Maddox, der eine Gruppe von Bürgern vor Gericht bringen will, die bei einem Saufgelage aus Versehen einen Menschen erschossen haben. Das Lexikon fand, der Film hebe sich filmisch wie thematisch vom Durchschnitt ab.[17]
Keine Gnade für Ulzana (Ulzana's Raid, 1972) war sein dritter Western mit Robert Aldrich. Lancaster spielt den Scout McIntosh, Joaquin Martinez den Ulzana. Apachen, die unter Ulzana aus der Reservation ausgebrochen sind, werden von Soldaten in eine Falle gelockt.[18, 19] Nach dem AFI Catalog ist der Film lose von einem tatsächlichen Überfallzug angeregt, den der Apache Ulzana 1885 unternahm, und wurde bei Nogales in Arizona gedreht. Viele Kritiker verglichen McIntoshs Besessenheit mit Kapitän Ahab aus Moby Dick und mit Ethan Edwards aus Der schwarze Falke. Die American Humane Association stufte den Film wegen der Behandlung der Pferde beim Dreh als "Unacceptable" ein.[19] Der Filmdienst verweist auf eine vom WDR rekonstruierte Fassung, die Aldrichs Absicht näherkomme: Sie zeige die Verfehlungen beider Seiten ohne Vorurteil und verstehe sich auch als Kritik am Militarismus und an der Zerstörung von Kulturen.[18] Ein letztes Mal arbeiteten Aldrich und Lancaster nach dem AFI Catalog für Twilight's Last Gleaming zusammen, deutsch Das Ultimatum.[1, 19]
Nicht verwechseln
Keine Gnade für Ulzana ist ein US-Western von 1972 mit Burt Lancaster. Der Film Ulzana von 1974, beim Filmdienst unter dem Titel Ulzana, der unbesiegte Häuptling, ist eine Arbeit von Gottfried Kolditz mit Gojko Mitić in der Titelrolle; er lief am 17. Mai 1974 in der DDR an.[18, 22] Mehr dazu auf der Seite Ulzana (1974).
In Robert Altmans Buffalo Bill und die Indianer (1976), beim Filmdienst eine Persiflage und ein Western, spielt er Ned Buntline, neben Paul Newman als Buffalo Bill und Geraldine Chaplin als Annie Oakley. Buffalo Bill feiert sich darin in einer Show mit seinen angeblichen Heldentaten, bis der Auftritt von Sitting Bull die hohle Pose bloßstellt. Der Filmdienst sieht in dem Film eine ironische Persiflage auf das Showgeschäft, die die Mythen des Western demontiere; der Film verliere aber durch eine komplizierte Dramaturgie und strapazierende Längen.[20]
Der späteste Western in der Liste des Filmdienstes ist Lamont Johnsons Cattle Annie (Cattle Annie and Little Britches, 1980). Lancaster ist Bill Doolin, Rod Steiger spielt Bill Tilghman. Zwei junge Frauen schließen sich der heruntergekommenen Doolin-Dalton-Bande an, so nennt sie das Lexikon, und stacheln sie zu neuen Taten an. Das Lexikon sieht einen Spätwestern mit leiser Ironie, der nicht besonders überzeugend erzähle.[21] Die wirklichen Daltons stellt die Seite Die Dalton-Brüder vor.

Welche Western drehte Burt Lancaster?
Die Tabelle nennt alle Filme, die der Filmdienst in seiner Filmliste zu Lancaster mit dem Genre Western führt, auch die beiden, in denen Western als zweites Genre neben Komödie oder Persiflage steht. Das Jahr ist das Produktionsjahr laut Filmdienst; Britannica nennt bei einigen Filmen das Jahr des Kinostarts in den USA, das ein Jahr später liegen kann.[1, 2]
| Produktionsjahr | Film | Rolle | Regie |
|---|---|---|---|
| 1951 | Tal der Rache | Owen Daybright | Richard Thorpe[5] |
| 1954 | Massai | Massai | Robert Aldrich[6] |
| 1954 | Vera Cruz | Joe Erin | Robert Aldrich[8] |
| 1955 | Der Mann aus Kentucky | Der große Eli | Burt Lancaster[9] |
| 1957 | Zwei rechnen ab | Wyatt Earp | John Sturges[11] |
| 1960 | Denen man nicht vergibt | Ben Zachary | John Huston[12] |
| 1964 | Vierzig Wagen westwärts | Oberst Gearhart | John Sturges[13] |
| 1966 | Die gefürchteten Vier | Bill Dolworth | Richard Brooks[14] |
| 1967 | Mit eisernen Fäusten | Joe Bass | Sydney Pollack[15] |
| 1970 | Valdez | Bob Valdez | Ed Sherin[16] |
| 1970 | Lawman | Marshal Maddox | Michael Winner[17] |
| 1972 | Keine Gnade für Ulzana | McIntosh | Robert Aldrich[18] |
| 1976 | Buffalo Bill und die Indianer | Ned Buntline | Robert Altman[20] |
| 1980 | Cattle Annie | Bill Doolin | Lamont Johnson[21] |

Lancasters Oscar und Preise
Bei der 33. Oscarverleihung am 17. April 1961 bekam Lancaster den Preis als bester Hauptdarsteller (Kategorie Actor) für Elmer Gantry.[4] Er spielt darin nach Britannica einen Scharlatan, der als Prediger auftritt.[2] Der Filmdienst nennt außerdem den Silbernen Bären der Berlinale 1956 für Trapez und den Darstellerpreis in Venedig 1962 für Der Gefangene von Alcatraz.[1]
Wann und woran starb Burt Lancaster?
Seine letzte Rolle spielte er nach Britannica 1991 in der Fernseh-Miniserie Separate but Equal; danach zwangen ihn gesundheitliche Probleme, sich zurückzuziehen.[2] Nach History.com starb er am 20. Oktober 1994 im Alter von 80 Jahren in Century City in Kalifornien an einem Herzinfarkt. Britannica nennt denselben Tag und Ort.[2, 3] Der Filmdienst gibt den 21. Oktober 1994 und Los Angeles an.[1]
Zeitleiste
- 02.11.1913Burton Stephen Lancaster kommt in New York zur Welt.[1, 2]
- 1951In Tal der Rache spielt er Owen Daybright.[5]
- 1954Massai und Vera Cruz, beide unter der Regie von Robert Aldrich und von Lancaster mitproduziert.[6, 8, 19] Vera Cruz
- 1955Der Mann aus Kentucky: seine erste Regiearbeit.[9, 10]
- 1957In Zwei rechnen ab spielt er Wyatt Earp, Kirk Douglas den Doc Holliday.[11] Wyatt Earp
- 17.04.1961Oscar als bester Hauptdarsteller für Elmer Gantry.[4]
- 1972In Keine Gnade für Ulzana spielt er den Scout McIntosh.[18, 19]
- 1976In Buffalo Bill und die Indianer ist er Ned Buntline.[20] Buffalo Bill
- 20.10.1994Er stirbt nach Britannica und History.com in Century City; der Filmdienst nennt den 21. Oktober 1994 in Los Angeles.[1, 2, 3]
Häufige Fragen
Welche Western drehte Burt Lancaster?
Der Filmdienst führt 14 seiner Filme als Western: Tal der Rache (1951), Massai und Vera Cruz (1954), Der Mann aus Kentucky (1955), Zwei rechnen ab (1957), Denen man nicht vergibt (1960), Vierzig Wagen westwärts (1964), Die gefürchteten Vier (1966), Mit eisernen Fäusten (1967), Valdez und Lawman (1970), Keine Gnade für Ulzana (1972), Buffalo Bill und die Indianer (1976) und Cattle Annie (1980). Die Jahre sind die Produktionsjahre laut Filmdienst.
Wen spielte Burt Lancaster in Zwei rechnen ab?
Er spielte Wyatt Earp, Kirk Douglas den Doc Holliday. Regie führte John Sturges. Der Filmdienst schreibt, dem Film gehe es um eine fesselnde Geschichte und nicht um historische Wahrheit.
Hat Burt Lancaster selbst Regie geführt?
Ja, zweimal. Sein Regiedebüt war der Western Der Mann aus Kentucky (1955), in dem er auch die Hauptrolle spielt. Später inszenierte er mit Roland Kibbee den Kriminalfilm Der Mitternachtsmann.
Ist Keine Gnade für Ulzana derselbe Film wie Ulzana?
Nein. Keine Gnade für Ulzana (Ulzana's Raid, 1972) ist ein US-Western von Robert Aldrich, in dem Lancaster den Scout McIntosh spielt. Ulzana von 1974 ist ein Film von Gottfried Kolditz mit Gojko Mitić in der Titelrolle, der in der DDR in die Kinos kam.
Wofür bekam Burt Lancaster den Oscar?
Den Oscar als bester Hauptdarsteller bekam er bei der Verleihung am 17. April 1961 für Elmer Gantry, in dem er einen Scharlatan als Prediger spielt.
Wann und woran starb Burt Lancaster?
Nach History.com starb er am 20. Oktober 1994 im Alter von 80 Jahren in Century City in Kalifornien an einem Herzinfarkt; Britannica nennt denselben Tag und Ort. Der Filmdienst gibt den 21. Oktober 1994 und Los Angeles an.
Wie oft standen Burt Lancaster und Kirk Douglas gemeinsam vor der Kamera?
Nach Britannica in sieben Filmen, zuerst in I Walk Alone (1948). Einer davon ist der Western Zwei rechnen ab von 1957.
Quellen
- Filmdatenbank Filme mit Burt Lancaster (Personenseite). filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Burt Lancaster (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 1998, aktualisiert 04.06.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Actor Burt Lancaster dies (This Day in History, HISTORY.com Editors). A&E Television Networks, HISTORY.com. Stand 13.11.2009, aktualisiert 27.05.2025. abgerufen am 27.10.2026
- The 33rd Academy Awards, 1961. Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Tal der Rache, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 09.09.1996. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Massai, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Apache (1954), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Vera Cruz, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 17.11.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Der Mann aus Kentucky, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 25.06.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank The Kentuckian (1955), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Zwei rechnen ab (Gunfight at the O.K. Corral, USA 1957). filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand Aktualisiert am 07.02.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Denen man nicht vergibt, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Vierzig Wagen westwärts, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 16.08.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die gefürchteten Vier, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 20.03.2022. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Mit eisernen Fäusten, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 01.02.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Valdez, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 19.03.1996. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Lawman, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 13.03.2007. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Keine Gnade für Ulzana, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Ulzana's Raid (1972), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Buffalo Bill und die Indianer, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 20.01.2021. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Cattle Annie, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Ulzana, der unbesiegte Häuptling, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle The Chiricahua Apache. National Park Service, Fort Bowie National Historic Site. Stand 10.07.2021. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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