WesternPerson
Charles Bronson
Kurz erklärt Charles Bronson war ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 3. November 1921 in Ehrenfeld (Pennsylvania) als Charles Dennis Buchinsky, gestorben am 30. August 2003 in Los Angeles. Im Western spielte er unter anderem in Vera Cruz (1954) und Die glorreichen Sieben (1960). Berühmt wurde er in Europa als Mann mit der Mundharmonika in Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Tod (1968).

Wer war Charles Bronson?
Charles Bronson war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Geboren wurde er am 3. November 1921 in Ehrenfeld in Pennsylvania als Charles Dennis Buchinsky, gestorben ist er am 30. August 2003 in Los Angeles.[1, 2, 3] Bekannt war er laut Britannica vor allem für seine Darstellung harter Männer.[1] Im Western spielte er in den 1950er Jahren unter anderem in Vera Cruz, dann einen der Sieben in Die glorreichen Sieben.[1, 8, 11] Berühmt machten ihn in Europa Filme wie Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Tod (1968), in dem er den Fremden mit der Mundharmonika spielt.[1, 16]
Kindheit im Kohlerevier und Krieg
Bronson war laut Britannica eines von 15 Kindern eines litauischen Bergmanns, auch CNN nennt 15 Kinder; das Pennsylvania Center for the Book der Penn State University spricht von 14 Kindern litauischer Einwanderer.[1, 3, 26] Nach dem Pennsylvania Center for the Book starb sein Vater, als er zehn Jahre alt war.[3] Mit 16 Jahren ging Bronson wie seine Brüder in die Kohlengrube.[1, 3] Im Zweiten Weltkrieg diente er nach Britannica als Bordschütze bei den US Army Air Forces.[1] Das Pennsylvania Center for the Book nennt die Einberufung 1943 und schreibt, er sei zuerst Lastwagenfahrer und später Heckschütze eines B-29-Bombers gewesen.[3]
Nach dem Krieg hatte er verschiedene Gelegenheitsarbeiten, bis ihn eine Theatergruppe in Philadelphia als Kulissenmaler einstellte. Daraus wurden kleine Rollen, und 1949 zog er nach Kalifornien.[1] Dort nahm er Schauspielunterricht am Pasadena Playhouse. Ein Lehrer stellte ihn nach dem Pennsylvania Center for the Book dem Regisseur Henry Hathaway vor, und so kam er 1951 zu seinem ersten Film, You're in the Navy Now.[1, 3]
Wann wurde aus Buchinsky Bronson?
Der Filmdienst führt ihn in Massai (1954) als Charles Buchinsky, der AFI Catalog nennt für Vera Cruz (1954) denselben Namen.[5, 9] Britannica nennt Big House, U.S.A. (1955) als ersten Film, in dem er als Bronson auftritt; nach CNN war es schon Der einsame Adler (Drum Beat, 1954).[1, 26] Den neuen Namen wählte er nach dem Pennsylvania Center for the Book auf Rat seines Agenten, der fürchtete, der Familienname könne seiner Laufbahn schaden. Der Name Bronson soll vom Bronson-Tor der Paramount-Studios stammen.[3]
Erste Western in den 1950er Jahren
1954 bekam Bronson nach Britannica größere Rollen in B-Filmen, darunter die Western Apache und Drum Beat.[1] In Robert Aldrichs Massai (Apache) spielt er Hondo, neben Burt Lancaster in der Titelrolle. Der Filmdienst beschreibt den Film als Western über den letzten Krieger der Apachen im Jahr 1886.[5] In Delmer Daves' Der einsame Adler (Drum Beat) mit Alan Ladd spielt Bronson Captain Jack.[6] Der Film handelt nach dem Filmdienst vom Versuch eines Beauftragten von Präsident Grant, 1872 die Modoc zu befrieden. Der Filmdienst nennt ihn überdurchschnittlich inszeniert, sein Hintergrund sei aber fragwürdig.[6] Captain Jack nannten die Siedler laut National Park Service den historischen Keintpoos, der die Modoc im Krieg anführte.[7] Was damals tatsächlich geschah, erzählt die Seite Modoc-Krieg.
Im selben Jahr spielt er in Aldrichs Vera Cruz Pittsburgh, neben Gary Cooper und Burt Lancaster.[8, 9] Die beiden Hauptfiguren sind nach dem Filmdienst Abenteurer, die zur Zeit des mexikanischen Kaiserreichs 1866 einem Goldschatz nachjagen.[8] In Samuel Fullers Hölle der tausend Martern (Run of the Arrow, 1957) spielt Bronson Blue Buffalo, den der Filmdienst als Häuptling führt. Der Film erzählt nach dem Filmdienst von einem Südstaatenrebellen, der 1865 aus Hass auf die Sieger zu den "Sioux-Indianern" geht, so die Wortwahl des Lexikons.[10] In diesen Jahren spielte Bronson also mehrmals indigene Figuren; für Apache nennen das auch die Golden Globes.[4, 5, 6, 10] Wie Hollywood indigene Menschen besetzte und zeigte, behandelt die Seite Indigene Völker im Western.

Die glorreichen Sieben und die 1960er Jahre
In John Sturges' Die glorreichen Sieben (1960) spielt Bronson O'Reilly, einen der sieben amerikanischen Abenteurer, die ein mexikanisches Dorf von einer Räuberbande befreien. Neben ihm stehen Yul Brynner, Steve McQueen, Robert Vaughn, Horst Buchholz und James Coburn vor der Kamera.[11] Die Library of Congress nahm den Film 2013 in das National Film Registry auf. Sie schrieb, er sei unter anderem deshalb immer beliebter geworden, weil er für mehrere junge Schauspieler ein Sprungbrett war, darunter Bronson.[12] Britannica zählt den Film zusammen mit Gesprengte Ketten (1963) und Das dreckige Dutzend (1967) zu seinen einprägsameren Rollen.[1, 2]
In Robert Aldrichs Vier für Texas (1963), einer Western-Persiflage mit Frank Sinatra und Dean Martin, spielt er Matson.[13] In Buzz Kuliks Pancho Villa reitet (Villa Rides, 1967) ist er Fierro, neben Yul Brynner als Pancho Villa und Robert Mitchum. Der Filmdienst nennt ihn einen aufwendigen Abenteuerfilm ohne Anspruch auf historische Genauigkeit.[14]
Der Mann mit der Mundharmonika
Schon für Sergio Leones Western Für eine Handvoll Dollar war Bronson im Gespräch. Laut Turner Classic Movies (TCM) wurde die Hauptrolle vor Clint Eastwood mehreren Schauspielern angeboten, darunter Rory Calhoun, Charles Bronson und James Coburn.[15] Vier Jahre später besetzte Leone ihn in Spiel mir das Lied vom Tod (C'era una volta il West). Nach dem AFI Catalog kündigte das Branchenblatt Variety den Film am 11. Oktober 1967 an; drehen wollte Leone ihn mit James Coburn, Henry Fonda, Charles Bronson und Claudia Cardinale in den Hauptrollen.[17]
Bronson spielt einen namenlosen Mundharmonikaspieler, den der Filmdienst "Harmonika" nennt. Er mischt sich in den Streit zwischen dem skrupellosen Chef einer Eisenbahngesellschaft und einer irischen Einwandererfamilie ein und rächt sich für einen lange zurückliegenden Mord.[16] Britannica nennt die Figur Harmonica: einen Mann, der wenig sagt, sich aber gegen die Revolvermänner, die Frank zu seiner Ermordung schickt, als geschickt erweist. Frank spielt Henry Fonda.[16, 18] Nach dem AFI Catalog lehnte Bronson den vierten Platz über dem Titel nach Fonda, Jason Robards und Cardinale ab. Stattdessen handelte er eine eigene Nennung aus: "Starring Charles Bronson as 'The Man'".[17] In Deutschland lief der Film am 14. August 1969 an.[16]
Auch für Leones nächsten Western war er vorgesehen. Im Oktober 1968 meldete Daily Variety laut AFI Catalog, Bronson solle die Hauptrolle in dem Film spielen, der später als Todesmelodie herauskam; gespielt haben sie schließlich Rod Steiger und James Coburn.[19] Zu den europäischen Western und Kriminalfilmen, die Bronson nach Britannica in Europa berühmt machten, zählen Spiel mir das Lied vom Tod und der Kriminalfilm Der aus dem Regen kam (1970).[1, 2] 1972 erhielt er laut Britannica einen Ehren-Golden-Globe als "world film favorite"; die Golden Globes führen ihn als Gewinner des Jahres 1972 in der Kategorie World Film Favorites.[1, 4] Mehr zur Musik des Films steht auf der Seite über Ennio Morricone.

Western der 1970er Jahre
Mit Alain Delon und Toshirō Mifune drehte Bronson unter der Regie von Terence Young Rivalen unter roter Sonne (Le soleil rouge, 1971), in dem er Link spielt. Ein Westerner und ein Samurai jagen nach dem Filmdienst im Arizona des Jahres 1870 gemeinsam einen Mann, obwohl sie ganz verschieden sind. Der Filmdienst fand die Mischung aus Western und Samuraifilm dank ihres ironischen Untertons durchgehend unterhaltsam.[20] In Michael Winners Chatos Land aus demselben Jahr ist er die Titelfigur Chato, die ein Mob jagt, weil sie einen weißen Sheriff getötet hat. Der Filmdienst nennt den Film einen ganz auf Bronson zugeschnittenen, brutalen Western.[21]
In John Sturges' Wilde Pferde (Valdez il mezzosangue, 1973) ist er Chino Valdez. Der Film erzählt nach dem Filmdienst von der Freundschaft eines einsamen Pferdezüchters mit einem fortgelaufenen Jungen in New Mexico am Ende des 19. Jahrhunderts; der Filmdienst nennt ihn handlungsarm, aber mit schönen Bildern.[22] Tom Gries' Nevada-Paß (Breakheart Pass, 1975) zeigt ihn als John Deakin. Schauplatz ist nach dem Filmdienst ein Militärzug, der im Winter 1873 Nachschub und Medikamente zu einem Fort bringen soll.[23] In Frank D. Gilroys Westernparodie Zwischen Zwölf und Drei (From Noon till Three, 1975) ist er Graham Dorsey. Der Film erzählt nach dem Filmdienst von einem Bankräuber, der wegen eines Albtraums nicht beim Überfall mitmacht.[24] In allen drei Filmen spielt auch Jill Ireland mit, mit der Bronson nach dem Pennsylvania Center for the Book seit 1968 verheiratet war.[3, 22, 23, 24]
In J. Lee Thompsons Der weiße Büffel (The White Buffalo, 1976) spielt Bronson Wild Bill Hickok. Hickok jagt im Film mit Crazy Horse, gespielt von Will Sampson, einen weißen Büffel. Der Filmdienst hält den Film für einen mäßig spannenden Monsterfilm, der mit einem Western allenfalls Szenerie und Kostüme gemein habe.[25] Sein vielleicht bekanntester Film, der Selbstjustizfilm Ein Mann sieht rot (Death Wish, 1974), machte ihn nach Britannica auch in den USA zum großen Star; ein Western ist er nicht.[1, 2]

Welche Western drehte Charles Bronson?
Die Tabelle nennt eine Auswahl seiner Kinowestern mit Rolle und Regie nach dem Lexikon des internationalen Films (Filmdienst). Das Jahr ist das Produktionsjahr laut Filmdienst.[2]
| Jahr | Film | Rolle | Regie |
|---|---|---|---|
| 1954 | Massai | Hondo | Robert Aldrich[5] |
| 1954 | Der einsame Adler | Captain Jack | Delmer Daves[6] |
| 1954 | Vera Cruz | Pittsburgh | Robert Aldrich[8] |
| 1957 | Hölle der tausend Martern | Blue Buffalo | Samuel Fuller[10] |
| 1960 | Die glorreichen Sieben | O'Reilly | John Sturges[11] |
| 1963 | Vier für Texas | Matson | Robert Aldrich[13] |
| 1967 | Pancho Villa reitet | Fierro | Buzz Kulik[14] |
| 1968 | Spiel mir das Lied vom Tod | "Harmonika" | Sergio Leone[16] |
| 1971 | Rivalen unter roter Sonne | Link | Terence Young[20] |
| 1971 | Chatos Land | Chato | Michael Winner[21] |
| 1973 | Wilde Pferde | Chino Valdez | John Sturges[22] |
| 1975 | Nevada-Paß | John Deakin | Tom Gries[23] |
| 1975 | Zwischen Zwölf und Drei | Graham Dorsey | Frank D. Gilroy[24] |
| 1976 | Der weiße Büffel | Wild Bill Hickok | J. Lee Thompson[25] |
Woran starb Charles Bronson?
Charles Bronson starb am 30. August 2003 in Los Angeles.[1, 2] Nach dem Pennsylvania Center for the Book starb er an einer Lungenentzündung, im Alter von 81 Jahren. CNN meldete am 1. September 2003 unter Berufung auf seine Sprecherin, er habe vier Wochen lang mit einer Lungenentzündung gekämpft.[3, 26] In seinen letzten Jahren war bei ihm Alzheimer festgestellt worden, und er hatte sich wegen seiner Gesundheit vom Fernsehen zurückgezogen.[3] Sein letzter Kinofilm war nach Britannica der fünfte Teil der Reihe Ein Mann sieht rot, der 1994 erschien.[1]
Zeitleiste
- 03.11.1921Charles Dennis Buchinsky kommt in Ehrenfeld, Pennsylvania, zur Welt.[1, 2, 3]
- 1951Erster Kinofilm: You're in the Navy Now.[1, 3]
- 1954Rollen in Massai, Der einsame Adler und Vera Cruz; Massai (Filmdienst) und Vera Cruz (AFI Catalog) nennen ihn noch Charles Buchinsky.[1, 5, 9] Vera Cruz
- 1955Big House, U.S.A., laut Britannica der erste Film unter dem Namen Bronson.[1]
- 1960O'Reilly in Die glorreichen Sieben.[11] Die glorreichen Sieben
- 1968Spiel mir das Lied vom Tod: Bronson spielt den Fremden mit der Mundharmonika.[16, 17] Spiel mir das Lied vom Tod
- 1972Golden Globe als World Film Favorite.[1, 4]
- 1974Ein Mann sieht rot macht ihn auch in den USA zum großen Star.[1]
- 1976Er spielt Wild Bill Hickok in Der weiße Büffel.[25] Wild Bill Hickok
- 30.08.2003Er stirbt in Los Angeles.[1, 2, 3]
Häufige Fragen
Wie hieß Charles Bronson richtig?
Sein Geburtsname war Charles Dennis Buchinsky. Für Vera Cruz führt ihn der AFI Catalog und für Massai der Filmdienst, beide von 1954, noch als Charles Buchinsky. Britannica nennt Big House, U.S.A. (1955) als ersten Film, in dem er als Bronson genannt wird.
Welche Rolle spielte Charles Bronson in Spiel mir das Lied vom Tod?
Er spielte den namenlosen Fremden mit der Mundharmonika, den der Filmdienst "Harmonika" und Britannica Harmonica nennt. Er ließ sich laut AFI Catalog als "The Man" ankündigen.
Welche Western drehte Charles Bronson?
Unter anderem Massai, Der einsame Adler und Vera Cruz (alle 1954), Hölle der tausend Martern (1957), Die glorreichen Sieben (1960), Vier für Texas (1963), Spiel mir das Lied vom Tod (1968), Rivalen unter roter Sonne und Chatos Land (beide 1971), Wilde Pferde (1973), Nevada-Paß und Zwischen Zwölf und Drei (beide 1975) und Der weiße Büffel (1976).
Wen spielte Charles Bronson in Die glorreichen Sieben?
Er spielte O'Reilly, einen der sieben Revolvermänner, die ein mexikanisches Dorf von einer Räuberbande befreien. Die Library of Congress zählt ihn zu den jungen Schauspielern, für die der Film ein Sprungbrett war.
Sollte Charles Bronson in Für eine Handvoll Dollar spielen?
Laut Turner Classic Movies wurde die Hauptrolle vor Clint Eastwood mehreren Schauspielern angeboten, darunter Charles Bronson. Gespielt hat sie Eastwood.
Woran starb Charles Bronson?
Nach dem Pennsylvania Center for the Book starb er am 30. August 2003 in Los Angeles an einer Lungenentzündung, im Alter von 81 Jahren. In seinen letzten Lebensjahren war bei ihm Alzheimer festgestellt worden.
Quellen
- Nachschlagewerk Charles Bronson (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 1998, aktualisiert 26.08.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Charles Bronson, Personenseite mit Filmen. filmdienst.de, Lexikon des internationalen Films. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Charles Bronson (Helen P. Rodas), Literary and Cultural Heritage Map of Pennsylvania. Pennsylvania Center for the Book, Penn State University Libraries. Stand Frühjahr 2007. abgerufen am 27.10.2026
- Charles Bronson, Personenseite mit Preisen. Golden Globes. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Massai, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Der einsame Adler, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 06.08.1997. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Modoc War. National Park Service, Lava Beds National Monument. Stand 10.12.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Vera Cruz, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 17.11.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Vera Cruz (1954), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Hölle der tausend Martern, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Die glorreichen Sieben (1960), Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 21.12.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Cinema with the Right Stuff Marks 2013 National Film Registry, Pressemitteilung. Library of Congress. Stand 18. Dezember 2013, überarbeitet 19. Dezember 2013. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Vier für Texas, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Pancho Villa reitet, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse A Fistful of Dollars, Artikel von Jeff Stafford. Turner Classic Movies. Stand 26. Juni 2003. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Spiel mir das Lied vom Tod, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 04.06.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Once Upon a Time in the West (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Once upon a Time in the West, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Duck, You Sucker (1972), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Rivalen unter roter Sonne, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 21.02.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Chatos Land, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Wilde Pferde, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.04.2000. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Nevada-Paß, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 05.03.1996. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Zwischen Zwölf und Drei, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 07.04.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Filmdatenbank Der weiße Büffel, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 27.02.1996. abgerufen am 27.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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