WesternFilm
The Wild Bunch (1969)
Kurz erklärt The Wild Bunch, auf Deutsch auch "Sie kannten kein Gesetz", ist ein amerikanischer Western von Sam Peckinpah aus dem Jahr 1969, gedreht ganz in Mexiko bei Torreón und Parras. William Holden spielt den alternden Bandenführer Pike Bishop, dessen Bande 1913 nach Mexiko flieht und für einen General einen Munitionszug der US-Armee überfällt. Historisch ist der Hintergrund, die Mexikanische Revolution; den Namen hat der Titel von der Bande um Butch Cassidy entlehnt.

Worum geht es in The Wild Bunch?
Der Film spielt 1913, als die Outlaw-Banden des alten Westens nach der Inhaltsangabe des AFI Catalog rasch verschwinden.[2] Pike Bishop, ein alternder Bandenführer, reitet mit seinen Männern in die Stadt San Rafael in Texas, um das Büro der Eisenbahn auszurauben. Die Männer tragen Uniformen der US-Kavallerie. Zu Bishops Bande gehören Dutch Engstrom, die Brüder Lyle und Tector Gorch und der junge Mexikaner Angel.[2] Auf sie warten Kopfgeldjäger unter Deke Thornton. Er hat früher zu Bishops Bande gehört und muss seinen alten Freund jagen, sonst geht er zurück ins Gefängnis.[2] Ein Umzug der Abstinenzbewegung gerät ins Kreuzfeuer, und aus dem Hinterhalt wird ein Massaker. Bishops Männer entkommen nach Mexiko, die Kopfgeldjäger plündern die Toten.[2]
Pike und Dutch merken, dass im Westen, der sich rasch verändert, für sie kein Platz mehr ist.[6] Beim Treffen mit dem alten Revolvermann Sykes stellt sich heraus, dass in den erbeuteten Säcken nur eiserne Unterlegscheiben liegen.[2] Die Bande reitet in Angels Heimatdorf. Dort erfährt die Bande, dass General Mapache, ein Gegner von Pancho Villa, Angels Vater getötet und dessen Freundin Teresa mitgenommen hat.[2, 6] Als Angel Teresa bei dem General findet, tötet er sie vor allen Leuten. Bishop setzt sich für ihn ein und macht mit Mapache ein Geschäft: Die Bande soll einen Munitionszug der US-Armee überfallen und dem General die Gewehre für 10.000 Dollar verkaufen.[2]
Der Überfall gelingt, obwohl Thornton und seine Kopfgeldjäger im Zug sitzen.[2] Angel hat eine Kiste Munition an die Leute seines Dorfes gegeben und wird von Mapaches Männern gefangen genommen.[2]
Wie endet The Wild Bunch?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Bishop und die anderen verlangen Angels Freilassung, mitten in einem Trinkgelage, und Mapache tötet Angel. Bishop tötet Mapache aus Vergeltung.[2] Im Kampf, der darauf folgt, sterben die ganze Bande und laut AFI Catalog Hunderte Mexikaner.[2] Der Ort heißt im Film Agua Verde.[4] Thornton kommt mit den Kopfgeldjägern, um die Toten zu holen, auf die eine Belohnung ausgesetzt ist. Als seine Leute ohne ihn abziehen, erschießen Sykes und die Bauern aus Angels Dorf sie. Am Ende beschließen Sykes und Thornton, gemeinsam weiterzuziehen.[2]
Wer spielt in The Wild Bunch mit?
William Holden spielt Pike Bishop, Ernest Borgnine seine rechte Hand Dutch Engstrom und Robert Ryan den Kopfgeldjäger Deke Thornton.[1, 2] Ursprünglich wollte Lee Marvin den Pike spielen. Nach TCM hatte er sich dem Projekt angeschlossen, noch bevor es an Peckinpah ging, und stieg dann für den Film Paint Your Wagon aus.[3] Die Nebenrollen besetzte Peckinpah mit Schauspielern, mit denen er oft arbeitete, darunter Ben Johnson und Warren Oates als Brüder Gorch sowie Strother Martin und L. Q. Jones als Kopfgeldjäger.[3] Den General Mapache spielt Emilio Fernández, der selbst auch Regisseur war, ebenso wie Alfonso Arau in der Rolle des Herrera.[1, 4]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| William Holden | Pike Bishop, Anführer der Bande |
| Ernest Borgnine | Dutch Engstrom |
| Robert Ryan | Deke Thornton, Anführer der Kopfgeldjäger |
| Edmond O'Brien | Sykes |
| Warren Oates | Lyle Gorch |
| Ben Johnson | Tector Gorch |
| Jaime Sanchez | Angel |
| Emilio Fernández | General Mapache |
| Strother Martin | Coffer |
| L. Q. Jones | T. C. |
| Albert Dekker | Pat Harrigan |
| Bo Hopkins | Crazy Lee |
Wie entstand The Wild Bunch?
Die Geschichte stammt von Walon Green und Roy N. Sickner, einem Stuntman aus Westernfilmen. Das Drehbuch schrieb Green mit Sam Peckinpah.[1, 2, 3] Nach TCM war die erste Fassung vom Italowestern beeinflusst, hatte viele Gewaltszenen und wenig Figurenzeichnung. Peckinpah schrieb sie um und gab den Figuren eine Vorgeschichte, unter anderem in Rückblenden.[3] Am 28. Dezember 1967 meldete Daily Variety, Holden werde die Hauptrolle spielen; der Film entstand für Warner Bros.-Seven Arts, Produzent war Phil Feldman.[2]
Die Los Angeles Times nannte im März 1968 ein Budget von 4,2 Millionen Dollar.[2] TCM spricht dagegen von geplanten 70 Drehtagen und 3,5 Millionen Dollar; Peckinpah habe neun Tage und fast 3 Millionen Dollar mehr gebraucht.[3] Viel davon kosteten nach TCM das Massaker am Anfang und der Kampf am Ende, für die Hunderte Statisten und Zehntausende Platzpatronen nötig waren.[3]
Die Schießereien filmte Peckinpah mit sechs Kameras gleichzeitig, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit liefen. So hatte er mehrere Blickwinkel und verschiedene Stufen der Zeitlupe, die er mit dem Cutter Lou Lombardo zusammenschnitt.[3] Der Kritiker Michael Wilmington sieht das Vorbild bei Akira Kurosawa, der seine Kampfszenen seit Die sieben Samurai mit drei Kameras zugleich gedreht hatte.[4] Kameramann war Lucien Ballard, die Musik schrieb Jerry Fielding.[1, 2]
Ein Vertreter der American Humane Association warf dem Team im Januar 1969 vor, mindestens einmal ein Pferd mit Drähten zu Fall gebracht zu haben, eine damals schon verbotene Methode. Die Vereinigung wollte die Szene herausschneiden lassen; weitere Vorwürfe wurden nicht verfolgt, weil ihr Vertreter den Vorfall nicht selbst gesehen hatte.[2]
Wo wurde The Wild Bunch gedreht?
Alle Drehorte lagen in Mexiko.[2, 3] Nach zeitgenössischen Quellen, die der AFI Catalog auswertet, wurde in den Städten Torreón und Parras im Bundesstaat Coahuila gedreht.[2] Offizieller Drehbeginn war nach dem AFI Catalog der 25. März 1968, die Drehzeit reichte bis Mitte Juli 1968. Die Hauptdreharbeiten waren nach Daily Variety vor dem 27. Juni 1968 abgeschlossen, zwölf Tage später als geplant. Weil eine Filmrolle verloren ging, kehrten Holden, Borgnine, Ben Johnson, Warren Oates, Edmond O'Brien und andere am 29. Juli 1968 für Nachdrehs nach Mexiko zurück.[2]

Wie viel Wahrheit steckt in The Wild Bunch?
Eine historische oder literarische Vorlage nennen weder Filmdienst noch AFI Catalog; die Geschichte schrieben nach dem AFI Catalog Walon Green und Roy N. Sickner.[1, 2] Der Titel ist nach TCM vom Namen der Bande um Butch Cassidy und Sundance Kid entlehnt.[3] Die beiden Outlaws kommen im Film aber in keiner Weise vor, betont der AFI Catalog im Eintrag zu Zwei Banditen. Dieser Film über die beiden kam im selben Jahr heraus und vermeidet den Namen Wild Bunch, wohl um nicht mit Peckinpahs Western verwechselt zu werden, dessen Dreharbeiten kurz vorher begonnen hatten.[7]
Die echte Wild Bunch war nach Britannica ein lockerer Kreis von Cowboy-Outlaws, die in den 1880er und 1890er Jahren in Wyoming, Colorado, Utah und den Nachbargebieten aktiv waren. Eine feste Bande bildeten sie nie: Sie taten sich für einzelne Banküberfälle, Zugüberfälle, Überfälle auf Lohngeldboten und Viehdiebstähle zusammen. Soldaten, Gesetzeshüter und Detektive der Pinkerton-Detektei fassten oder töteten die meisten von ihnen bis in die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts.[8]
Mythos und Wahrheit
Mythos
The Wild Bunch erzählt von der Bande um Butch Cassidy und Sundance Kid.
Was belegt ist
Der Titel übernimmt nach TCM nur den Namen ihrer Bande, die beiden kommen im Film nach dem AFI Catalog nicht vor. Die echte Wild Bunch war laut Britannica ein loser Kreis von Outlaws der 1880er und 1890er Jahre in Wyoming, Colorado und Utah; der Film spielt 1913 in Texas und Mexiko.[2, 3, 7, 8]
Die Mexikanische Revolution als Hintergrund
Wilmington verortet den Film mit dem Jahr 1913 am Ende der Zeit der Frontier. Peckinpah selbst fasste die Handlung knapp zusammen:[4]
Es ist das, was passiert, wenn Outlaws nach Mexiko gehen.
Die Mexikanische Revolution hatte im November 1910 begonnen, als Francisco I. Madero von San Antonio in Texas aus für den 20. November zum Aufstand gegen Porfirio Díaz aufrief. Bis 1920 beeinflussten die Ereignisse nach dem Handbook of Texas auch das Leben an der texanischen Grenze von Brownsville bis El Paso. Aus der Revolution wurde ein Kampf rivalisierender Anführer wie Victoriano Huerta, Pancho Villa, Venustiano Carranza und Álvaro Obregón, die alle Anhänger unter den Flüchtlingen in Texas hatten.[10]
Im Februar 1913 schloss sich General Huerta einem Aufstand gegen Präsident Madero an, zwang ihn zum Rücktritt und übernahm selbst die Macht; wenige Tage später wurde Madero auf Huertas Befehl erschossen. Huerta löste das Parlament auf und errichtete eine Militärdiktatur. Gegen ihn kämpften Carranza, Obregón, Villa und Emiliano Zapata.[9] US-Präsident Woodrow Wilson erkannte Huerta nicht an, ließ Truppen Veracruz besetzen und erlaubte, dass Waffen die Aufständischen erreichten. Am 15. Juli 1914 trat Huerta zurück.[9] In diese Zeit fällt der Film: Das Lexikon des internationalen Films spricht von einem Militärregime, an das die Bande ihre Beute verkauft, Britannica und AFI Catalog nennen Mapache einen General, der gegen die Truppen Pancho Villas kämpft.[1, 2, 6]

Welche Fassungen von The Wild Bunch gibt es?
Am 18. Juni 1969 kam der Film in Los Angeles ins Kino, in der Woche darauf in New York.[2] Die Los Angeles Times berichtete, nach zwei Probevorführungen, bei denen Zuschauer den Saal verließen und vor einem Kino in Kansas City protestiert wurde, seien 35 Minuten herausgeschnitten worden.[2] Mit der Filmbewertung der MPAA gab es Streit, und einige Gewaltszenen mussten kürzer werden. Peckinpah fand nach TCM selbst, sie seien für seine Absicht zu viel gewesen.[3]
Nach dem Start drängte das Studio laut TCM den Produzenten Phil Feldman, den Film um zehn Minuten zu kürzen. Feldman schnitt ihn selbst, ohne Peckinpah zu fragen oder auch nur zu informieren.[3] Nach der New York Times vom 20. Juli 1969 fehlten in den neuen Kopien vier Szenen: das Geständnis von Sykes, dass sein Enkel beim Überfall getötet wurde, eine Rückblende auf einen Hinterhalt gegen Thornton und Pike in einem Bordell, der Aufenthalt der Bande in einem mexikanischen Dorf und ein Gefecht zwischen Mapaches Armee und den Truppen Pancho Villas. Kritiker nannten deshalb Längen zwischen 135 und 151 Minuten.[2]
Die meisten fehlenden Szenen wurden 1995 wiederhergestellt.[6] Wilmington nennt für die Wiederaufführung von 1995 die ursprüngliche Fassung des Regisseurs mit 144 Minuten.[4] Bei der erneuten Prüfung durch die MPAA bekam der Film nach TCM zunächst ein X und erst nach Verhandlungen wieder sein R von 1969.[3] In Deutschland lief der Film ab dem 3. Oktober 1969, ungekürzt erst 1996. Gekürzt waren nach dem Lexikon des internationalen Films vor allem die Rückblenden zur Vorgeschichte der beiden Hauptfiguren und einige Handlungsdetails; drastische Gewaltszenen fehlten in der alten Fassung nicht. Der Filmdienst nennt 143 Minuten, für die gekürzte Fassung 126; die FSK hat den Film ab 18 Jahren freigegeben.[1]
Wie wurde The Wild Bunch aufgenommen?
Die Los Angeles Times und die New York Times lobten den Film im Juni 1969, hoben aber seine Gewalt hervor; die Los Angeles Times nannte ihn den Western mit der explizitesten Gewalt, der je gedreht wurde.[2] Britannica beschreibt die Aufnahme damals als gemischt, wegen der extremen Gewalt und des Pessimismus. Später habe er als Markstein des Genres gegolten und viele Filmemacher beeinflusst.[6] Nach TCM brachte er Peckinpah den Spitznamen "Bloody Sam" ein.[3]
Im Jahr 1969 stand er laut Variety mit 4,2 Millionen Dollar Verleiheinnahmen auf Platz 23 der erfolgreichsten Filme.[2] Mehr Geld und mehr Preise bekamen nach TCM zwei andere Western desselben Jahres, Zwei Banditen und True Grit.[3] Nominiert war The Wild Bunch für den Oscar für die Musik und für Geschichte und Drehbuch.[2] Das American Film Institute setzte ihn 1997 auf Platz 80 seiner Liste der besten amerikanischen Filme, 2007 auf Platz 79.[2] 1999 nahm die Library of Congress ihn in das National Film Registry auf.[5]
Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn "ein meisterhafter Western über die Verhältnisse am Rande der mexikanischen Revolution". Es schreibt, Korruption, Gewalt und Missbrauch von Gesetz und Macht würden trotz extrem harter Gewaltszenen mit überzeugender ästhetischer Kraft geschildert.[1] Für Wilmington ist er ein amerikanisches Meisterwerk und einer der größten Filme, die je im Hollywood-System entstanden sind.[4]
- 25.03.1968Offizieller Drehbeginn in Mexiko.[2]
- 18.06.1969Kinostart in Los Angeles, in der Woche darauf in New York.[2]
- 03.10.1969Deutsche Erstaufführung.[1]
- 1995Wiederaufführung der restaurierten Fassung des Regisseurs mit 144 Minuten.[4, 6]
- 1996Die ungekürzte Fassung kommt erstmals in die deutschen Kinos.[1]
- 1999Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[5]
Häufige Fragen
Wo wurde The Wild Bunch gedreht?
Ganz in Mexiko, in Torreón und Parras im Bundesstaat Coahuila. Als Drehzeit nennt der AFI Catalog den 25. März bis Mitte Juli 1968. Weil eine Filmrolle verloren ging, kehrte ein Teil der Darsteller am 29. Juli 1968 für Nachdrehs nach Mexiko zurück.
Wer spielt in The Wild Bunch mit?
William Holden spielt den Bandenführer Pike Bishop, Ernest Borgnine dessen rechte Hand Dutch Engstrom und Robert Ryan den früheren Kumpan Deke Thornton, der die Bande jagt. Edmond O'Brien ist Sykes, Warren Oates und Ben Johnson sind die Brüder Gorch, Jaime Sanchez spielt Angel und Emilio Fernández den General Mapache.
Hat The Wild Bunch etwas mit Butch Cassidy zu tun?
Nur der Name. Laut Turner Classic Movies ist der Titel vom Namen der Bande um Butch Cassidy und Sundance Kid entlehnt. Die beiden Outlaws kommen im Film aber nicht vor, wie der AFI Catalog ausdrücklich festhält. Ihre Geschichte erzählt der Film Zwei Banditen aus demselben Jahr.
Wann spielt The Wild Bunch?
Im Jahr 1913, zur Zeit der Mexikanischen Revolution. In diesem Jahr riss General Victoriano Huerta in Mexiko die Macht an sich und regierte als Militärdiktator, bekämpft unter anderem von Pancho Villa. Im Film kämpft der General Mapache gegen Villas Truppen.
Wie lang ist The Wild Bunch?
Der Filmdienst nennt 143 Minuten, für die gekürzte Fassung 126 Minuten. In den USA gaben Kritiker 1969 Längen von 135 bis 151 Minuten an, weil das Studio nach dem Start Szenen herausschneiden ließ. 1995 kam eine restaurierte Fassung wieder ins Kino. Die FSK hat den Film ab 18 Jahren freigegeben.
Warum war The Wild Bunch so umstritten?
Wegen der Gewalt. Die Los Angeles Times nannte ihn 1969 den Western mit der explizitesten Gewalt, der je gedreht wurde. Peckinpah hatte die Schießereien mit sechs Kameras in verschiedenen Geschwindigkeiten gefilmt und in Zeitlupe geschnitten. Britannica schreibt, der Film sei zunächst gemischt aufgenommen worden und habe später als Markstein des Genres gegolten.
Wer schrieb die Musik zu The Wild Bunch?
Jerry Fielding. Seine Musik war für den Oscar nominiert, ebenso Geschichte und Drehbuch. Die Geschichte stammt von Walon Green und Roy N. Sickner, das Drehbuch von Green und Sam Peckinpah.
Wann kam The Wild Bunch in die deutschen Kinos?
Die deutsche Erstaufführung war am 3. Oktober 1969. Ungekürzt lief der Film in Deutschland erst 1996 im Kino.
Quellen
- Filmdatenbank The Wild Bunch: Sie kannten kein Gesetz, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 02.03.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank The Wild Bunch (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Presse The Wild Bunch (1969), Artikel von Sean Axmaker (Reihe AFI Top 100). Turner Classic Movies (TCM). Stand 8. Juni 2010. abgerufen am 26.10.2026
- Fachaufsatz The Wild Bunch, Essay von Michael Wilmington zum National Film Registry (Nachdruck aus The A List, 2002). Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand 2002. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk The Wild Bunch, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Butch Cassidy and the Sundance Kid (1969), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Robert C. Overfelt: Mexican Revolution (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 1995, überarbeitet 2. Dezember 2020. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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