WesternFilm
Mein großer Freund Shane (1953)
Kurz erklärt Mein großer Freund Shane (Originaltitel Shane) ist ein US-Western von George Stevens nach dem Roman von Jack Schaefer, der im April 1953 Premiere hatte. Alan Ladd spielt einen Revolvermann, der einer Siedlerfamilie in Wyoming gegen einen Viehbaron beisteht, mit Van Heflin, Jean Arthur und Jack Palance; gedreht wurde 1951 bei Jackson Hole vor den Grand Tetons. Die Handlung ist erfunden, der Roman ist laut dem American Heritage Center lose an den Johnson-County-Krieg von 1892 angelehnt.

Worum geht es in Mein großer Freund Shane?
Der Film spielt auf einer Heimstätte in Wyoming.[2, 3] Der Junge Joey Starrett sieht einen einzelnen Reiter kommen, einen Fremden in Wildlederkleidung, der Shane heißt und nach Norden will. Als Joey hinter ihm sein Gewehr spannt, zieht Shane so schnell den Revolver, wie es nur ein geübter Revolvermann kann. Kurz darauf reitet der Viehbaron Rufe Ryker mit seinen Leuten heran: Joeys Vater Joe sitze auf seinem Weideland und solle die Heimstätte aufgeben. Als Shane neben Joe tritt, ziehen die Männer ab.[2] Joe und seine Frau Marian laden den Fremden zum Essen ein. Shane bleibt als Helfer auf der Farm, legt den Revolver ab und kauft sich in der Stadt Arbeitskleidung.[2]
Ryker will die Siedler aus dem Tal treiben. Seine Leute verwüsten das Weizenfeld des Homesteaders Ernie Wright, und im Saloon neben dem Laden von Sam Grafton reizt ein Mann namens Chris Calloway den Neuen. Beim ersten Mal geht Shane weg, beim zweiten Mal schlägt er Calloway nieder und prügelt sich mit Joes Hilfe gegen Rykers ganze Mannschaft.[2] Ryker holt darauf den Revolvermann Jack Wilson aus Cheyenne. Marian fühlt sich zu Shane hingezogen, und beide sprechen es nie aus.[2, 7]
In der Stadt stellt Wilson den Siedler Stonewall Torrey und erschießt ihn, als der halbherzig nach seiner Waffe greift. Weil der nächste Gesetzeshüter drei Tagesritte entfernt ist, gilt das als Notwehr.[2] Nach Torreys Begräbnis brennt die Farm der Familie Lewis, angezündet auf Rykers Betreiben. Joe will Ryker nun selbst mit der Waffe stellen. Shane, von Calloway gewarnt, schnallt seinen Revolver um und schlägt Joe nieder, damit der nicht geht.[2]
Wie endet Mein großer Freund Shane?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Joey folgt Shane in die Stadt. Im Saloon bringt Shane Wilson dazu, zuerst zu ziehen, und erschießt ihn, danach Ryker und mit Joeys Hilfe auch Rykers Bruder Morgan.[2] Shane ist dabei schwer verwundet.[1, 3] Joey bittet ihn, zur Farm zurückzukommen. Shane erklärt ihm, er könne nicht ändern, wer er sei, und gehöre nicht dorthin. Als er davonreitet, ruft Joey ihm "come back" nach.[2] Der Filmdienst deutet den Schluss so, dass Shane davonreitet, um in der Einsamkeit zu sterben.[1]
Wer spielt in Mein großer Freund Shane mit?
Für die Titelrolle waren laut Hollywood Reporter im November 1949 Alan Ladd und Ray Milland im Gespräch. Den Siedler Joe Starrett sollte zuerst William Holden spielen; Van Heflin übernahm die Rolle erst kurz vor Drehbeginn.[2] Für Jean Arthur, die Marian spielt, war es der erste Film seit 1948 und der letzte ihrer Karriere. Brandon de Wilde wird im Vorspann als Neuling vorgestellt. Shane war seine erste Filmarbeit, ins Kino kam aber zuerst ein anderer Film mit ihm.[2]
Ladds Shane gilt laut Britannica weithin als beste Leistung seiner Laufbahn, für den Oscar nominiert war er trotzdem nicht.[2, 3] Für Jack Palance wurde der Revolvermann Wilson zur Rolle, die ihn bekannt machte.[3]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Alan Ladd | Shane[2] |
| Jean Arthur | Marian Starrett[2] |
| Van Heflin | Joe Starrett[2] |
| Brandon de Wilde | Joey Starrett[2] |
| Jack Palance | Jack Wilson[2] |
| Ben Johnson | Chris Calloway[2] |
| Edgar Buchanan | Fred Lewis[2] |
| Emile Meyer | Rufe Ryker[2] |
| Elisha Cook Jr. | Stonewall Torrey[2] |
| John Dierkes | Morgan, Rykers Bruder[2] |
Wie entstand Mein großer Freund Shane?
Paramount kaufte die Rechte am Roman Shane von Jack Schaefer im November 1949; erschienen war das Buch im selben Jahr in Boston.[2] Schaefer erzählt darin von einer Siedlerfamilie in Wyoming in den späten 1880er Jahren. Laut dem American Heritage Center der University of Wyoming, das seinen Nachlass verwahrt, war der Autor damals nie weiter westlich gewesen als in seiner Heimatstadt Cleveland in Ohio.[7]
Das Drehbuch schrieb auf Empfehlung von Howard Hawks der Schriftsteller A. B. Guthrie Jr., Träger des Pulitzerpreises, der vorher nie ein Drehbuch geschrieben hatte; Jack Sher steuerte zusätzliche Dialoge bei. Für George Stevens war es der erste Western seit Annie Oakley von 1935 und zugleich sein letzter.[2] Der Künstler Joe DeYong half ihm als technischer Berater, Kostüme und Ausstattung echt wirken zu lassen. Nach späteren Quellen, die das AFI anführt, reisten die beiden gemeinsam durch den Westen und recherchierten monatelang; Stevens studierte außerdem die Fotografien von William Henry Jackson und die Bilder von Charles Russell.[2]
Die Dreharbeiten liefen von Ende Juli bis Mitte Oktober 1951, gefilmt wurde in Technicolor, die Musik schrieb Victor Young. Damit die Schüsse in der letzten Schießerei echt wirkten, bekamen die Darsteller der Getroffenen Ledergurte umgeschnallt, an denen ein Helfer im Moment des Schusses ruckartig zog.[2] Bei Shanes Schießvorführung für Joey benutzt Ladd einen Colt Peacemaker. Laut HistoryNet fühlte sich Ladd mit Schusswaffen nicht wohl, und Stevens ließ die Szene mehr als hundertmal drehen.[11] Die Kosten gab das Magazin Films and Filming 1966 mit 3 Millionen Dollar an.[2]
Gedreht war der Film, bevor 3D, Breitwand und Stereoton aufkamen. Laut Variety lief er deshalb einige Monate als Roadshow in ausgewählten Kinos, damit er für die breitere Leinwand aufbereitet werden konnte. In New York und Los Angeles zeigte Paramount ihn im Seitenverhältnis 1,66:1; die New York Times bemerkte, manche Szenen wirkten oben und unten beschnitten.[2]
Wo wurde Mein großer Freund Shane gedreht?
Die Außenaufnahmen entstanden bei Jackson Hole in Wyoming vor den Gipfeln der Grand Tetons, wo laut National Park Service seit 1921 immer wieder Filme entstanden; mehr solcher Orte zeigt die Seite Western-Drehorte.[2, 5] Für den Film baute die Produktion eine ganze Westernstraße; Friedhof und Stadt standen nach späteren Quellen so nah beieinander, dass beide in ein Bild passten.[2] Der Historiker William H. Goetzmann nennt Shane in einer Studie für den National Park Service den vielleicht beliebtesten aller Filme aus Jackson Hole.[5]
| Ort | Was dort entstand |
|---|---|
| Antelope Flats | Filmstadt mit Saloon und Laden, heute verschwunden[5] |
| Heimstätte von Luther Taylor an der Gros Ventre Road bei Kelly | Hütten als Kulisse, 1951 von Paramount kaum verändert[5, 6] |
| Ernie Wright Cabin bei Kelly Warm Springs | Heimstätte der Starretts[5] |
| Mormon Row und Schwabacher's Landing | Weg der Siedler über den Fluss in die Stadt[5] |
| Menor's Ferry am Snake River | Drehort laut einer Meldung der New York Times vom September 1951, die das AFI anführt; die NPS-Studie nennt Menor's Ferry nur für den Film The Big Sky[2, 5] |
| Jackson Hole High School, damals im Bau | nachgebautes Innere der Hütte der Starretts[5] |
Die Hütten der Heimstätte Taylor stellte die Familie Chambers zur Verfügung, die den Besitz damals hatte; 1956 verkaufte sie ihn an den National Park Service. Heute gehören die Hütten zu den wichtigsten historischen Stätten im Grand-Teton-Nationalpark.[6]
Gut zu wissen
Die "Shane-Hütten" an der Gros Ventre Road entstanden lange vor dem Film. Scheune und kleine Hütte baute der Siedler John Erwin vermutlich 1910, das dreiräumige Blockhaus Luther Taylor wahrscheinlich 1923. Laut der Jackson Hole Historical Society halten viele Besucher sie fälschlich für Filmbauten.[6]

Wie viel Wahrheit steckt in Mein großer Freund Shane?
Die wahre Geschichte dahinter
EreignisJohnson-County-Krieg
EreignisHomestead Act
Die Geschichte ist erfunden. Das American Heritage Center sieht Schaefers Roman lose an den Johnson-County-Krieg von 1892 angelehnt, an dem Rancher, eine Bande angeheuerter Schützen, eine Posse des Sheriffs und zuletzt die US-Kavallerie beteiligt waren.[7] Laut einer Filmübersicht der Lehigh University folgt nur die Ausgangslage lose den Ereignissen in Johnson County, Handlung und Figuren sind erfunden.[8]
Am 5. April 1892 fuhren 52 Bewaffnete mit einem geheimen Sonderzug von Cheyenne nach Norden, mit einer Liste von 70 Männern, die sie erschießen oder hängen wollten. Unter ihnen waren einige der mächtigsten Viehzüchter Wyomings, ihre leitenden Angestellten und 23 angeheuerte Schützen. Ihre Gegner waren kleine Viehhalter, die meist gerade so viele Rinder hielten, wie eine Familie zum Leben brauchte.[9] Am 9. April töteten die Angreifer an der KC Ranch Nate Champion und Nick Ray, dann schloss sie eine achtmal größere Posse ein. Am 13. April griffen Bundestruppen ein; vor Gericht kam keiner der Angreifer.[9] Im Film kämpft dagegen ein einzelner Viehbaron mit seinen Leuten und einem angeheuerten Revolvermann gegen Siedler, die Weizen anbauen.[2]
Im Film hält Joe dem Viehbaron entgegen, dass die Regierung die Ansprüche der Siedler anerkennt. Ryker meint, er habe hier gegen die indigene Bevölkerung gekämpft und das Land erst bewohnbar gemacht, deshalb gehöre es ihm, und zwar ohne Zäune.[2] Rechtsgrundlage solcher Heimstätten war der Homestead Act vom 20. Mai 1862: Er gab Familienoberhäuptern 160 Acres (knapp 65 Hektar) vermessenes Staatsland gegen eine kleine Gebühr und fünf Jahre ständigen Wohnsitz.[10] Auf der Seite Weidekriege steht, wie solche Kämpfe wirklich verliefen; der Filmdienst nennt den Konflikt im Film einen Weidekrieg zwischen Farmern und Ranchern.[1]
Goetzmann schreibt in der Studie des National Park Service, Shane erzähle von Siedlern wie denen, die im späten 19. Jahrhundert nach Jackson Hole kamen.[5] Das Land bei Kelly, auf dem später die Shane-Hütten standen, lag allerdings im Teton National Forest und wurde erst 1908 unter Präsident Theodore Roosevelt für Heimstätten geöffnet. Im selben Jahr kam Luther Taylor mit seinen Eltern aus Arkansas ins Tal.[6]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Mein großer Freund Shane erzählt den Johnson-County-Krieg von 1892 nach.
Was belegt ist
Der Roman von Jack Schaefer ist nur lose an den Krieg angelehnt, Handlung und Figuren sind erfunden. Im April 1892 zogen 52 Bewaffnete im Dienst großer Viehzüchter mit einer Liste von 70 Namen gegen kleine Viehhalter im Johnson County; im Film kämpft ein Viehbaron gegen Ackerbauern.[7, 8, 9, 2]

Wie wurde Mein großer Freund Shane aufgenommen?
Die Premiere war am 23. April 1953 in der Radio City Music Hall in New York, in Los Angeles lief der Film ab dem 4. Juni 1953. Laut AFI wurde er bei Erscheinen einhellig gelobt; der Los Angeles Examiner zählte ihn zu den großen Filmen aller Zeiten.[2] Britannica nennt ihn einen Erfolg bei Kritik und Publikum.[3]
Bei der Oscarverleihung 1954 gewann Loyal Griggs den Preis für die beste Kamera (Farbe). Nominiert waren außerdem der Film, die Regie, das Drehbuch und als Nebendarsteller Jack Palance und Brandon de Wilde. Stevens erhielt den Irving Thalberg Memorial Award, und das National Board of Review zählte Shane zu den zehn besten Filmen des Jahres 1953.[1, 2]
In Deutschland kam der Film am 23. Oktober 1953 ins Kino, um fast eine halbe Stunde auf 90 Minuten gekürzt. Die ARD zeigte ihn erstmals am 19. Mai 1975. Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn einen "Klassiker des Genres", der fast ganz auf spektakuläre Action verzichtet und auf die Kameraarbeit setzt. Freigegeben ist er ab 12 Jahren.[1]
1959 ließ sich Präsident Dwight D. Eisenhower die einzige 16-Millimeter-Kopie geben, um sie in Camp David dem sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow zu zeigen. 1966 lief bei ABC eine Fernsehserie nach Schaefers Stoff mit David Carradine.[2] 1993 nahm die Library of Congress den Film in das National Film Registry auf.[4] Das American Film Institute setzte ihn 2007 auf Platz 45 seiner Liste der 100 besten amerikanischen Filme und 2008 auf Platz 3 der zehn besten Western, hinter Der schwarze Falke und Zwölf Uhr mittags.[12, 13]
- 1949Im November erwirbt Paramount die Filmrechte am Roman von Jack Schaefer.[2]
- 1951Dreharbeiten von Ende Juli bis Mitte Oktober, Außenaufnahmen bei Jackson Hole in Wyoming.[2]
- 23.04.1953Premiere in New York.[2]
- 23.10.1953Deutsche Erstaufführung.[1]
- 1954Oscar für die beste Kamera (Farbe) an Loyal Griggs.[1, 2]
- 19.05.1975Erste Ausstrahlung im deutschen Fernsehen in der ARD.[1]
- 1993Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[4]
Häufige Fragen
Wo wurde Mein großer Freund Shane gedreht?
Die Außenaufnahmen entstanden 1951 bei Jackson Hole in Wyoming vor der Kulisse der Grand Tetons. Die Filmstadt stand auf den Antelope Flats, als Hütten dienten unter anderem die Gebäude der Heimstätte von Luther Taylor bei Kelly. Die Orte liegen heute im Grand-Teton-Nationalpark.
Wer spielt in Mein großer Freund Shane mit?
Alan Ladd spielt Shane, Van Heflin den Siedler Joe Starrett, Jean Arthur seine Frau Marian und Brandon de Wilde den Sohn Joey. Jack Palance ist der Revolvermann Jack Wilson, Emile Meyer der Viehbaron Rufe Ryker und Ben Johnson Chris Calloway.
Beruht Mein großer Freund Shane auf einer wahren Geschichte?
Nein. Vorlage ist der Roman Shane von Jack Schaefer aus dem Jahr 1949. Laut dem American Heritage Center der University of Wyoming ist er lose an den Johnson-County-Krieg von 1892 angelehnt, Handlung und Figuren sind erfunden.
Hat Mein großer Freund Shane einen Oscar gewonnen?
Ja, einen: Loyal Griggs bekam den Oscar für die beste Kamera (Farbe). Nominiert war der Film außerdem als bester Film, für Regie und Drehbuch sowie mit Jack Palance und Brandon de Wilde als Nebendarsteller.
Wie lang ist Mein großer Freund Shane?
Das AFI gibt 118 Minuten an. Die deutsche Kinofassung lief laut Lexikon des internationalen Films nur 90 Minuten, also um fast eine halbe Stunde gekürzt; auf Video sind es 113 Minuten. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Wann kam Mein großer Freund Shane in die deutschen Kinos?
Die deutsche Erstaufführung war am 23. Oktober 1953, ein halbes Jahr nach der Premiere in New York am 23. April 1953. Im Fernsehen zeigte die ARD den Film erstmals am 19. Mai 1975.
Welcher Revolver ist in Mein großer Freund Shane zu sehen?
Bei Shanes Schießvorführung für Joey ist ein Colt Peacemaker zu sehen, der Colt Single Action Army von 1873. Regisseur George Stevens ließ die Szene laut HistoryNet mehr als hundertmal drehen.
Quellen
- Filmdatenbank Mein großer Freund Shane, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Shane (1953), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Shane, Artikel von Lee Pfeiffer. Encyclopaedia Britannica. Stand 2013. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle A Place Called Jackson Hole, Kapitel 18: Picturing Jackson Hole and Grand Teton National Park (William H. Goetzmann). National Park Service, Grand Teton National Park, Historic Resource Study. Stand Last Updated 24.07.2004. abgerufen am 26.10.2026
- Museum Luther Taylor, Text von Samantha Ford. History Jackson Hole, Jackson Hole Historical Society and Museum. Stand 08.07.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Archiv Archives On The Air 193: Shane! Shane! Come Back! Jack Schaefer Papers. Wyoming Public Media und American Heritage Center, University of Wyoming. Stand 11.06.2020. abgerufen am 26.10.2026
- Heaven's Gate (1980): Comparison Films, Reel American History. Lehigh University. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk The Johnson County War: 1892 Invasion of Northern Wyoming (John W. Davis). WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 08.11.2014. abgerufen am 26.10.2026
- Gesetz und Vertrag Homestead Act (1862), Milestone Documents, mit Gesetzestext. National Archives. Stand Last reviewed 07.06.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Presse George Layman: The Guns That Won the West. HistoryNet. Stand 10.11.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank AFI's 100 Years...100 Movies, 10th Anniversary Edition. American Film Institute. Stand 2007. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank AFI's 10 Top 10, Kategorie Western. American Film Institute. Stand 2008. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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