WesternFilm
Mein Name ist Nobody (1973)
Kurz erklärt Mein Name ist Nobody ist eine Westernkomödie von Tonino Valerii aus dem Jahr 1973, entstanden nach einer Idee von Sergio Leone, der auch einige Szenen drehte. Henry Fonda spielt den alternden Revolvermann Jack Beauregard, der nach Europa will, Terence Hill den jungen Nobody, der ihn gegen die 150 Reiter der Wilden Horde antreten lassen will. Gedreht wurde in New Mexico und bei Guadix in Spanien.

Worum geht es in Mein Name ist Nobody?
Der Film spielt laut Filmdienst 1898 in New Mexico, Time Out nennt das Jahr 1899.[2, 4] Jack Beauregard war einmal der berühmteste Revolverheld im Wilden Westen. Inzwischen ist er alt, seine Augen werden schlechter, und seine früheren Weggefährten sind tot. Er will nur noch nach Europa und dort in Frieden leben.[11] Laut Time Out lebt er für den Tag, an dem er die Anzahlung für eine Passage auf einem Dampfer leisten kann.[4]
Schon zu Beginn lauern ihm drei Männer in einem Friseurladen auf. Die Szene zitiert und parodiert laut Slant Magazine den Anfang von Spiel mir das Lied vom Tod und endet mit einem unmöglichen Kunstschuss.[6] Beauregard sucht seinen alten Partner Red auf und will zu Sullivan, der für ihn einen Anteil an einer alten Beute aufbewahren soll.[5] Die Wilde Horde ist eine Bande von 150 Reitern.[4, 5] Laut Slant Magazine spielt dabei auch eine Goldmine eine Rolle, über die das Geld der Bande gewaschen wird.[6]
Auf Schritt und Tritt folgt Beauregard ein junger Mann, der sich Nobody nennt und ihn als Helden verehrt.[4, 11] Nobody will nicht zulassen, dass sein Idol vergessen wird: Um zur Legende zu werden, soll Beauregard es mit der ganzen Wilden Horde aufnehmen.[4, 11] Nobody selbst ist ein schneller Schütze. In einem Saloon stellt er sich betrunken, wirft Bierkrüge über die Schulter und trifft sie, bevor sie am Boden aufschlagen; später jagen ihn Gegner durch ein Spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt.[5] Auf einem Friedhof stehen sich Beauregard und Nobody gegenüber, auf einem der Grabsteine steht der Name Sam Peckinpah.[5, 6]
Wie endet Mein Name ist Nobody?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Nobody bringt Beauregard schließlich dazu, sich der Wilden Horde allein und auf einmal zu stellen.[5] Laut Filmdienst nutzt Beauregard die Schießkünste des jungen Mannes, um seinen eigenen Abgang zu inszenieren.[2] Nach dem Kampf mit der Horde läuft der Film laut DVD Savant noch etwa zwei Filmrollen lang weiter, die wie der Anfang einer Fortsetzung wirken.[5] In einem Brief an Nobody blickt Beauregard zurück, Filmstarts zitiert daraus: Früher sei der Westen weites Land gewesen, man sei nie zweimal derselben Person begegnet, inzwischen sei es eng und voll.[11]
Wer spielt in Mein Name ist Nobody mit?
Henry Fonda spielt Jack Beauregard, Terence Hill den jungen Nobody, der in der italienischen Fassung Nessuno heißt.[1, 2] Fonda gibt Beauregard laut Slant Magazine als widerwilligen Helden, weit entfernt von dem Killer, den er in Spiel mir das Lied vom Tod gespielt hatte. Hill war vor allem aus den italienischen Westernkomödien um die Figur Trinity bekannt.[6] Christopher Frayling beschreibt Fondas Auftritt als würdevollen Abschied vom Western, als verblassendes "Nationaldenkmal" (im Original "national monument").[3]
Für die Nebenrollen holte Leone laut DVD Savant amerikanische Gesichter wie Leo Gordon und R. G. Armstrong, der oft bei Peckinpah gespielt hatte, dazu Darsteller aus seinen eigenen Filmen wie Mario Brega und Benito Stefanelli.[5] Jean Martin, der Sullivan spielt, war laut DVD Savant vor allem als General der Fallschirmjäger in The Battle of Algiers bekannt.[5]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Terence Hill | Nessuno, in der deutschen Fassung Nobody[1, 2] |
| Henry Fonda | Jack Beauregard[1] |
| Jean Martin | Sullivan[1] |
| R. G. Armstrong | Honest John[1] |
| Piero Lulli | Sheriff[1] |
| Mario Brega | Pedro[1] |
| Marc Mazza | Don John[1] |
| Benito Stefanelli | Porteley[1] |
| Alexander Allerson | Rex[1] |
Wie entstand Mein Name ist Nobody?
Der Film ist eine Koproduktion aus Italien, Frankreich und der Bundesrepublik. Beteiligt waren Rafran Cinematografica in Rom, Films Jacques Leitienne, Alcinter in Paris, Imp. Ex. Ci. in Nizza und die Rialto Film Preben Philipsen in Berlin; als Produzenten führt filmportal.de Horst Wendlandt und Fulvio Morsella.[1] Das Drehbuch schrieb Ernesto Gastaldi, die Geschichte stammt von Sergio Leone. Hinter der Kamera stand laut filmportal.de Giuseppe Ruzzolini, der Filmdienst nennt zusätzlich Armando Nannuzzi.[1, 2]
Begonnen hat das Projekt laut Christopher Frayling als Versuch, Homers Odyssee in einen Western zu verwandeln. Daher kommt der Titel: Er greift auf, was Odysseus dem Zyklopen sagt. Mit der Zeit wurde daraus auch ein Kommentar zu den damals sehr erfolgreichen Trinity-Komödien mit Terence Hill und ein Abschied vom Italowestern.[3]
Regie führte Tonino Valerii, Leones Assistent aus der Zeit der Dollar-Filme, der seitdem vier eigene Western gedreht hatte. Valerii war sich laut Frayling bewusst, dass Leone für seinen ersten Film als Produzent einen jungen Mann aus seiner eigenen Schule bevorzugen und glauben könnte, ihn in eine bestimmte Richtung zu lenken.[3] Als es in Spanien Verzögerungen gab, übernahm Sergio Leone die zweite Drehgruppe und drehte unter anderem die Saloon-Szene und den Jahrmarkt mit Terence Hill.[3] filmportal.de führt Leone für "einige Szenen" als Regisseur.[1] Im Vorspann stand Leones Name dreimal, der von Valerii nur einmal.[3, 6]
Die Musik von Ennio Morricone
Die Musik schrieb Ennio Morricone. Frayling hört darin halb ein lyrisches Klagelied auf das Ende des Westens, halb einen verrückten Comicstrip nach italienischer Art.[3] Immer wenn die Wilde Horde reitet, spielt laut DVD Savant der Walkürenritt von Richard Wagner. Morricone greift außerdem sein Mundharmonika-Thema aus Spiel mir das Lied vom Tod auf.[5, 6]
Wo wurde Mein Name ist Nobody gedreht?
Gedreht wurde laut Christopher Frayling zuerst in Amerika und danach in der Gegend von Guadix in Spanien.[3] Den Saloon, in dem Nobody auf den Revolvermann Don John trifft, kennt das Publikum laut Filmstarts schon aus Spiel mir das Lied vom Tod, dort als Ort der Versteigerung.[10] Als Schauplatz zeigt der Film laut DVD Savant auch ein ganzes Hafenviertel von New Orleans.[5]
In New Mexico entstanden Szenen an mehreren echten Orten. Der National Park Service führt den Film in seiner Liste der Spielfilme, die im heutigen White Sands National Park gedreht wurden, mit dem Produktionsjahr 1973.[7] In Mogollon, einer früheren Bergbaustadt im Catron County, baute die Produktion zwei Gebäude, ein Wohnhaus und einen Gemischtwarenladen. Der Antrag auf Aufnahme des Orts in das National Register of Historic Places von 1987 weist darauf hin, dass die beiden fälschlich historisch wirken, und führt sie in der Gebäudeliste als Filmkulisse von 1972. Im Text nennt er den Film von 1973.[8] Mogollon war laut demselben Antrag von seiner Gründung 1889 bis zur Schließung der Fannie-Hill-Mühle 1942 eine der wichtigsten Bergbaustädte New Mexicos und gehört zu den vier am besten erhaltenen.[8] Die Zeitung The Paper aus Albuquerque nennt dazu den Friedhof im Pueblo Acoma, wo Fonda und Hill eine denkwürdige Szene miteinander haben.[9]
| Drehort | Land | Was dort entstand |
|---|---|---|
| White Sands, New Mexico | USA | Produktionsjahr 1973 laut Liste des National Park Service[7] |
| Mogollon, New Mexico | USA | zwei Gebäude als Filmkulisse[8, 9] |
| Pueblo Acoma, New Mexico | USA | Szene auf dem Friedhof[9] |
| Gegend von Guadix | Spanien | Aufnahmen nach dem Dreh in Amerika[3] |

Wie viel Wahrheit steckt in Mein Name ist Nobody?
Eine historische Begebenheit als Vorlage nennt keine der Quellen. Die Idee stammt von Sergio Leone, als Ausgangspunkt nennt Frayling Homers Odyssee.[1, 3] Laut Il Cinema Ritrovato steckt der Film voller Anspielungen: auf Leones eigene Western, auf Kinderspiele, Jahrmärkte und Kinderreime und auf Sam Peckinpah. Dazu zählen Peckinpahs The Wild Bunch, dessen Titel die Bande im Original trägt,[4, 5] und der alte Revolvermann mit schwachen Augen aus seinem Western Ride the High Country.[3] Slant Magazine liest das Grab mit Peckinpahs Namen als Seitenhieb auf einen Rivalen, dessen Zeitlupengewalt aus The Wild Bunch der Film verspottet.[6]
Butch Cassidy gründete 1896 eine Bande, die laut WyoHistory auch Wild Bunch hieß. Nach Zeitungsberichten, die WyoHistory zitiert, hielten am 2. Juni 1899 sechs maskierte Männer bei Wilcox in Wyoming einen Zug der Union Pacific an, sprengten den Gepäckwagen mit Dynamit und erbeuteten mehr als 50.000 Dollar in Gold, Bargeld, Schmuck und Banknoten.[12]
Das Thema des Films ist laut Slant Magazine und Frayling das Ende des Westens.[3, 6] Die Siedlungsgrenze war schon einige Jahre vor der Handlung verschwunden: 1890 stellte der Leiter der Volkszählung laut Census Bureau fest, der Westen sei von so vielen besiedelten Gebieten durchsetzt, dass sich keine Siedlungsgrenze mehr ziehen lasse. Als unbesiedelt galt Land mit weniger als zwei Menschen je Quadratmeile.[13]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Die Wilde Horde mit ihren 150 Reitern gab es wirklich.

Wie wurde Mein Name ist Nobody aufgenommen?
Die deutsche Uraufführung war laut filmportal.de am 13. Dezember 1973 im Mathäser-Filmpalast in München; am Vortag hatte die FSK den Film ab 12 Jahren freigegeben.[1, 2] Mit rund 6,3 Millionen verkauften Kinokarten kam er laut Filmstarts auf Platz 3 der Jahrescharts in Deutschland.[10] In der DDR lief er ab dem 24. November 1978 im Kino, im Fernsehen zeigte ihn das ZDF erstmals am 17. August 1985. Am 7. Mai 2026 kam er erneut in die Kinos.[1, 2]
Das Lexikon des internationalen Films hält den Film für einen weitgehend künstlichen Versuch, aus Hollywood-, Italo- und Klamaukwestern eine neue Variante zu schaffen. Am ehesten überzeuge er mit einprägsamen Bildern in der Tradition der Western von John Ford.[2] Time Out lobt die Actionszenen, die Kamera und Morricones Musik.[4] DVD Savant hält die Musik dreißig Jahre später für den größten Reiz des Films und bemängelt Tempo und Aufbau.[5]
Eine 4K-Restaurierung der Cineteca di Bologna, entstanden mit Francesca Leone im Labor L'Immagine Ritrovata, lief im August 2020 beim Festival Il Cinema Ritrovato in Bologna.[3] Eine Fortsetzung folgte 1975: Nobody ist der Größte (Un genio, due compari, un pollo) von Damiano Damiani, wieder mit Terence Hill als Nobody. Der Filmdienst nennt ihn einen Fortsetzungsfilm, die deutsche Erstaufführung war am 16. Dezember 1975.[14]
- 12.12.1973Prüfung durch die FSK, freigegeben ab 12 Jahren.[1]
- 13.12.1973Deutsche Uraufführung im Mathäser-Filmpalast in München.[1, 2]
- 24.11.1978Kinostart in der DDR.[2]
- 17.08.1985Erste Ausstrahlung im deutschen Fernsehen beim ZDF.[2]
- 29.08.2020Il Cinema Ritrovato in Bologna zeigt die 4K-Restaurierung der Cineteca di Bologna.[3]
- 07.05.2026Wiederaufführung in deutschen Kinos.[1, 2]
Häufige Fragen
Wo wurde Mein Name ist Nobody gedreht?
Zuerst in Amerika, unter anderem in New Mexico, dann bei Guadix in Spanien. Der National Park Service führt den Film unter den Spielfilmen aus White Sands, in Mogollon nennt ein Antrag von 1987 zwei Gebäude aus den Dreharbeiten, und die Zeitung The Paper nennt den Friedhof im Pueblo Acoma als Schauplatz einer Szene mit Fonda und Hill.
Wer spielt in Mein Name ist Nobody mit?
Terence Hill spielt Nobody, Henry Fonda den Revolvermann Jack Beauregard. Dazu kommen Jean Martin als Sullivan, R. G. Armstrong als Honest John und Piero Lulli als Sheriff.
Hat Sergio Leone bei Mein Name ist Nobody Regie geführt?
Regie führte Tonino Valerii, früher Leones Assistent. Leone hatte die Idee und steht laut Frayling im Vorspann als Produzent. Als es in Spanien Verzögerungen gab, übernahm er laut Christopher Frayling die zweite Drehgruppe und drehte unter anderem die Saloon-Szene und den Jahrmarkt; filmportal.de nennt ihn für einige Szenen als Regisseur.
Was ist die Wilde Horde in Mein Name ist Nobody?
Eine Bande von 150 Reitern, im Original The Wild Bunch wie Sam Peckinpahs Film von 1969. Laut Il Cinema Ritrovato gehört dieser Film zu den Anspielungen auf Peckinpah in Mein Name ist Nobody. Butch Cassidy gründete 1896 eine Bande, die laut WyoHistory auch Wild Bunch hieß.
Beruht Mein Name ist Nobody auf einer wahren Geschichte?
Eine historische Begebenheit als Vorlage nennt keine der Quellen. Die Idee stammt von Sergio Leone, als Ausgangspunkt nennt Christopher Frayling Homers Odyssee. Das Thema ist das Ende des alten Westens: Schon 1890 stellte der Leiter der Volkszählung laut Census Bureau fest, dass sich keine Siedlungsgrenze mehr ziehen lasse.
Wie lang ist Mein Name ist Nobody?
Der Filmdienst gibt 116 Minuten an, filmportal.de 115 Minuten und 3.169 Meter Film, Time Out 130 Minuten. Die FSK gab ihn ab 12 Jahren frei.
Wer hat die Musik zu Mein Name ist Nobody geschrieben?
Ennio Morricone. Wenn die Wilde Horde reitet, spielt laut DVD Savant der Walkürenritt von Richard Wagner, und Morricone zitiert sein Mundharmonika-Thema aus Spiel mir das Lied vom Tod.
Gibt es eine Fortsetzung von Mein Name ist Nobody?
Laut Filmdienst ist Nobody ist der Größte von 1975 ein Fortsetzungsfilm, wieder mit Terence Hill als Nobody. Regie führte Damiano Damiani, der Originaltitel lautet Un genio, due compari, un pollo.
Quellen
- Filmdatenbank Mein Name ist Nobody, Filmdatenbank. filmportal.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Mein Name ist Nobody, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 28.04.2026. abgerufen am 26.10.2026
- Archiv Il mio nome è Nessuno, Filmnotiz (Auszug aus Christopher Frayling, Once Upon a Time in Italy, Harry N. Abrams 2005). Il Cinema Ritrovato, Cineteca di Bologna. Stand 2020. abgerufen am 26.10.2026
- Presse My Name is Nobody, DVD-Kritik von Glenn Erickson (DVD Savant). DVD Talk. Stand 19. April 2005. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Blu-ray Review: Tonino Valerii's My Name Is Nobody on Image Entertainment, von Budd Wilkins. Slant Magazine. Stand 18. November 2013. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Commercial Filming. National Park Service, White Sands National Park. Stand 16.11.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle National Register of Historic Places Inventory, Nomination Form: Mogollon Historic District (Chris Wilson, New Mexico Historic Preservation Division). National Park Service. Stand 11.06.1987. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Shot in New Mexico: Film Locations Worth a Visit, von Devin O'Leary. The Paper., Albuquerque. Stand 6. Juli 2021. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Mein Name ist Nobody: Stoppt den Kult-Western bei 52 Minuten und 36 Sekunden, von Michael Bendix. FILMSTARTS. Stand 11. Juli 2026. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Mein Name ist Nobody, Filmseite mit Inhaltsangabe und Kritik. FILMSTARTS. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Butch Cassidy in Wyoming (Mac Blewer, WyoHistory.org). Wyoming State Historical Society. Stand 08.11.2014. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Following the Frontier Line, 1790 to 1890. U.S. Census Bureau. Stand 06.09.2012. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Nobody ist der Größte, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 30.04.2026. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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