WesternFilm

Winchester '73 (1950)

Kurz erklärt Winchester '73 ist ein US-Western von Anthony Mann aus dem Jahr 1950, der erste von acht Filmen des Regisseurs mit James Stewart. Stewart spielt Lin McAdam, der am 4. Juli 1876 in Dodge City bei einem Wettschießen ein seltenes Gewehr gewinnt und ihm folgt, als es gestohlen wird und von Hand zu Hand geht. Die Handlung ist erfunden; belegt sind Wyatt Earp als Polizist in Dodge City ab 1876 und die Winchester "One of One Thousand", die der Hersteller ab 1875 anbot.

Runde Zielscheibe aus Holz an einer rohen Holzkiste vor einem Zaunpfosten auf offener Prärie im Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Winchester '73?

Der Film spielt 1876. Der Cowboy Lin McAdam und sein Freund Frankie "High Spade" Wilson reiten nach Dodge City in Kansas, wo am 4. Juli, dem Nationalfeiertag, ein Wettschießen stattfindet, im AFI Catalog das Centennial Rifle Shoot.[1, 2] Der erste Preis ist ein seltenes Gewehr Winchester Modell 1873, nach dem Filmdienst ein "Eines von tausend".[1, 2] Lin weiß, dass auch der Scharfschütze Dutch Henry Brown antritt, den er für den Mörder seines Vaters hält.[2] Als sie sich in der Stadt begegnen, hält Marshal Wyatt Earp die beiden davon ab, sich gegenseitig zu erschießen. Bewaffnet sind beide nicht, denn Earp lässt alle Männer, die in die Stadt kommen, für die Dauer des Festes ihre Waffen abgeben.[2, 3]

Lin gewinnt knapp. Dutch Henry und seine Männer überfallen ihn und stehlen das Gewehr. Zwei Tage später verliert Dutch Henry es beim Poker an Joe Lamont, einen Händler, der mit indigenen Gruppen Geschäfte macht. Lamont will dem Anführer Young Bull, im Filmdienst "Junger Stier", schadhafte Gewehre verkaufen und wird von ihm getötet.[1, 2] Lin und High Spade stoßen unterwegs auf eine Einheit der US-Kavallerie unter Sergeant Wilkes, die von Young Bulls Kriegern umzingelt ist. Beim Angriff am nächsten Morgen erschießt Lin den Anführer, und die Angreifer werden zurückgeschlagen.[2]

Wilkes findet die Winchester neben dem Toten und schenkt sie Steve Miller, dem feigen Verlobten der Tänzerin Lola Manners. Der Bandit Waco Johnny Dean nimmt Lola als Geisel, weil Steve ihm das Gewehr nicht geben will, erschießt Steve in einer Schießerei und bringt Lola und die Winchester in das Versteck von Dutch Henry, der seine Beute sofort wiedererkennt und zurückverlangt. Die Bande plant einen Banküberfall in Tascosa, und am selben Tag reiten Lin und High Spade in die Stadt.[2]

Wie endet Winchester '73?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Lin erschießt Waco Johnny, als Dutch Henry und seine Männer gerade aus der Bank kommen; Lola wird in der Schießerei verwundet. Lin verfolgt Dutch Henry allein in die Felsen. Dutch Henry ist sein Bruder Matthew McAdam, der ihren Vater getötet hat.[2, 4] Lin ruft ihn bei seinem richtigen Namen, schleicht sich hinter ihn, während er die Winchester nachlädt, und erschießt ihn. Mit dem Gewehr kehrt er nach Tascosa zurück, wo Lola und High Spade ihn empfangen.[2] Bis dahin ist das Gewehr nach der Zählung von American Rifleman durch acht Hände gegangen.[8]

Wer spielt in Winchester '73 mit?

James Stewart spielt Lin McAdam, Shelley Winters Lola Manners, Dan Duryea den Banditen Waco Johnny Dean und Stephen McNally Dutch Henry Brown.[1, 2] Rock Hudson spielt Young Bull und Tony Curtis, den AFI und Filmdienst als Anthony Curtis führen, den Doan.[1, 2, 3] Außer Wyatt Earp kommen zwei weitere historische Personen als Nebenfiguren vor, sein Bruder Virgil Earp und Bat Masterson.[2]

Darsteller und Rollen laut AFI Catalog
DarstellerRolle
James StewartLin McAdam[2]
Shelley WintersLola Manners[2]
Dan DuryeaWaco Johnny Dean[2]
Stephen McNallyDutch Henry Brown[2]
Millard MitchellFrankie "High Spade" Wilson[2]
Charles DrakeSteve Miller[2]
John McIntireJoe Lamont[2]
Will GeerWyatt Earp[2]
Jay C. FlippenSergeant Wilkes[2]
Rock HudsonYoung Bull[2]

Für Stewart und Anthony Mann war es der erste von acht gemeinsamen Filmen, der letzte war 1955 The Man from Laramie.[2, 4] Nach Britannica begann mit Winchester '73 für beide ein neuer Abschnitt ihrer Laufbahn. In diesem Jahrzehnt spielte Stewart, vor allem bei Mann und bei Alfred Hitchcock, Männer mit Fehlern, die von einer Sache besessen sind.[4]

Wie entstand Winchester '73?

Zuerst sollte Fritz Lang den Film drehen, als unabhängige Produktion mit Universal als Verleih. Im Dezember 1946 setzte Universal das Projekt auf den Produktionsplan, und Lang kündigte Außenaufnahmen im Zion-Nationalpark in Utah an, im Juni 1947 dann im Valley of Fire in Nevada.[2] Lang stieg im letzten Moment aus. Mann kam laut der Filmhistorikerin Jeanine Basinger auch auf Vorschlag von Stewart dazu, dem Manns Western Devil's Doorway gefallen hatte.[2, 3] Nach späteren Quellen, die das AFI zusammenfasst, holte Mann den Autor Borden Chase, der das vorhandene Drehbuch von Robert L. Richards überarbeitete. Gedreht wurde von Mitte Februar bis Ende März 1950.[2]

Stewart bekam nach diesen Quellen einen Anteil am Gewinn statt seiner üblichen Gage. Wegen des Erfolgs an der Kasse schätzen einige von ihnen seinen Verdienst auf 500.000 Dollar.[2] Die Geschichte des Films stammte von Stuart N. Lake. Weil Universal ihn nicht als Autor nannte, als die Geschichte in einer Filmzeitschrift erschien, verklagte er das Studio laut einer Meldung der Los Angeles Times vom Mai 1951 auf 400.000 Dollar. Ein Richter gab Universal die Schuld, danach einigten sich beide außergerichtlich.[2]

Das Gewehr der Titelrolle war laut American Rifleman eine gewöhnliche Winchester 1873. Sie und zwei gleiche Ersatzwaffen bekamen einen Schaft aus edlerem Holz und vergoldete Gravuren, damit sie wie ein Gewehr "One of One Thousand" aussahen.[8] Für die Werbung suchte Universal im ganzen Land nach Besitzern echter Exemplare: Wer als einer der ersten 20 ein Original nachwies, bekam nach HistoryNet von Winchester und Universal einen neuen Karabiner Modell 1894. Gefunden wurden laut American Rifleman 22 echte Gewehre dieser Art.[8, 9] Auf den Plakaten stand nach George Layman der Werbespruch von Winchester "The Gun That Won the West", den auch die Texttafel im Vorspann nennt.[2, 10]

Wo wurde Winchester '73 gedreht?

Das Filmbüro Film Tucson der Tourismusorganisation Visit Tucson nennt drei Drehorte im Süden Arizonas: die Westernkulisse Old Tucson, den Saguaro-Nationalpark und Sonoita.[7] Zion und Valley of Fire nennt das AFI nur als Pläne von Fritz Lang.[2] Die Felsengegend für das Duell am Schluss fand Mann nach eigenen Worten bei der Motivsuche. Auf flachem Gelände, sagte er, hätte das Duell zweier so guter Schützen nur Sekunden gedauert, zwischen den Felsen konnten beide ihr ganzes Geschick zeigen.[3] Weitere Kulissen und Landschaften des Genres stellt die Seite Western-Drehorte im Überblick vor.

Felsige Wüstenhügel mit hohen Saguaro-Kakteen und Geröll unter blauem Himmel im späten Nachmittagslicht
Wüstenlandschaft mit Saguaro-Kakteen im Süden Arizonas, wo der Film laut Film Tucson gedreht wurde Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Winchester '73?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtDodge City

    am Arkansas River im Südwesten von Kansas, Sitz des Ford County; Fort Dodge lag 5 Meilen (8 km) östlich

  • PersonWyatt Earp

    Beteiligter der Schießerei am O.K. Corral in Tombstone am 26. Oktober 1881 und des Rachefeldzugs nach dem Mord an seinem Bruder Morgan

  • PersonBat Masterson

    Sheriff des Ford County in Kansas (gewählt 1877, abgewählt 1879), Freund von Wyatt Earp, Sportjournalist in New York

Die Handlung ist erfunden; als Vorlage nennt das AFI eine Geschichte von Stuart N. Lake.[2] Lake hatte 1931 die Biografie Wyatt Earp: Frontier Marshal veröffentlicht. Nach der Encyclopedia of the Great Plains stammen aus diesem Buch viele der Ausschmückungen, die den historischen Earp verklären.[11] Ein Wettschießen um eine Winchester am 4. Juli 1876 erwähnen weder die Kansas Historical Society noch die Encyclopedia of the Great Plains in ihren Artikeln über Earp und Dodge City.[11, 12, 14]

Ort und Jahr stimmen mit Earps Lebenslauf überein. Im April 1876 verließ er nach der Encyclopedia of the Great Plains Wichita und ging nach Dodge City. Dort war er laut Kansas Historical Society von 1876 bis 1877 und von 1878 bis 1879 Assistant Marshal, also stellvertretender Stadtmarschall.[11, 12] Zu seinen Aufgaben gehörte es, Cowboys zu entwaffnen; im Film lässt Earp die Besucher ihre Waffen abgeben.[3, 11] Dodge City war damals gerade eine Rinderstadt geworden: Laut Kansas Historical Society war es 1875 so weit, und ein Gesetz des Parlaments von Kansas von 1876 verlegte die Quarantänelinie nach Westen, sodass Wichita aus dem Handel fiel.[14] Bat Masterson, der im Film ebenfalls vorkommt, wurde laut Kansas Historical Society kurz vor seinem 24. Geburtstag zum Sheriff des Ford County gewählt.[2, 13]

Das Gewehr "One of One Thousand" gab es: Im Juli 1875 kündigte Winchester an, den Lauf jedes Sportgewehrs auf eine Zielscheibe zu schießen. Die Läufe mit den besten Ergebnissen sollten Stecher und eine bessere Ausführung bekommen und als "One of One Thousand" gekennzeichnet werden, die nächstbesten als "One of One Hundred".[8, 9] Nach HistoryNet ließ die Werbung die gewöhnlichen Gewehre ungenau erscheinen, und Winchester beendete die Aktion 1877. American Rifleman nennt 132 bis 136 verkaufte Gewehre "One of One Thousand" des Modells 1873, HistoryNet 136 gefertigte.[8, 9] Sammler beachteten sie lange kaum; begehrt wurden sie nach HistoryNet erst durch Lakes Geschichte und die Werbung für den Film.[9] Mehr zur Waffe steht auf der Seite Winchester 1873, über Revolver und Gewehre der Zeit auf Waffen des Wilden Westens.

Die Szenen mit Young Bull spielen im Juli 1876, kurz nach der Schlacht am Little Bighorn, in der laut National Park Service am 25. und 26. Juni 1876 Krieger der Lakota, Cheyenne und Arapaho gegen die 7. Kavallerie kämpften.[15] Über das Gewehr heißt es in einer Texttafel des Vorspanns:[2]

Ein Indianer würde seine Seele verkaufen, um eine zu besitzen.

Texttafel im Vorspann von Winchester '73 (1950), Vorspann, Wortlaut nach dem AFI Catalog Übersetzung der Redaktion[2]

Das Wort "Indianer" steht so in der Texttafel von 1950; warum es heute umstritten ist, erklärt die Seite Darf man "Indianer" sagen? Welcher Nation Young Bull angehört, sagt die Inhaltsangabe des AFI nicht; sie nennt ihn nur einen Anführer mit seinen Kriegern.[2] Belegt ist, dass am Little Bighorn auch Winchester-Gewehre des Modells 1873 gegen die Soldaten eingesetzt wurden. Nach den archäologischen Untersuchungen des National Park Service waren es vier gegen die Soldaten bei Reno und zwei auf der Greasy Grass Ridge, daneben Henry-Gewehre und Winchester-Gewehre des Modells 1866.[16] Mehr dazu auf den Seiten Waffen der indigenen Völker, Lakota und Cheyenne.

Hölzerne Zielscheibe mit Einschusslöchern auf einem Pfosten vor einer weiten Prärie, daneben ein Fass, im warmen Abendlicht
Zielscheibe aus Holz vor der Prärie, ein Motiv zum Wettschießen im Film Bild: KI-generiert

Wie wurde Winchester '73 aufgenommen?

Seine Premiere hatte der Film am 7. Juni 1950 in New York, allgemein in die Kinos kam er am 12. Juli 1950.[2, 3] 1952 bekam James Stewart für die Rolle den Reno Silver Spurs Award als bester Westerndarsteller des Jahres 1951; laut Los Angeles Times wurde auch der Film als bester Western ausgezeichnet und Mann als bester Westernregisseur.[2] Am 12. November 1951 sendete das Lux Radio Theatre eine Hörspielfassung, in der Stewart und McNally ihre Rollen sprachen. 1967 entstand nach demselben Drehbuch ein Fernsehfilm mit Tom Tryon und John Saxon, in dem Dan Duryea den Vater von Saxons Figur spielte.[2]

In Deutschland lief Winchester '73 ab dem 9. Februar 1951, das Fernsehen der DDR zeigte ihn am 10. Januar 1981 im DFF 1. Der Filmdienst nennt ihn einen "psychologisch sehr sorgfältig fundierten Western" und empfiehlt ihn ab 14 Jahren; freigegeben ist er ab 12.[1] Britannica zählt ihn zu den ersten der psychologisch vielschichtigeren Western, die in den 1950er Jahren entstanden.[4] 2015 nahm die Library of Congress ihn in das National Film Registry auf. Sie bemerkt, dass in diesem Film voller Waffen niemand in der Stadt eine Waffe tragen darf, und nennt den Schusswechsel zwischen steilen Felsen am Ende zu Recht berühmt.[5, 6]

Zeitleiste: Winchester '73
  1. Februar 1950Beginn der Dreharbeiten (Mitte Februar bis Ende März 1950).[2]
  2. 07.06.1950Premiere in New York.[2]
  3. 12.07.1950Kinostart in den USA.[2]
  4. 09.02.1951Deutsche Erstaufführung.[1]
  5. 12.11.1951Hörspielfassung im Lux Radio Theatre mit James Stewart und Stephen McNally.[2]
  6. 10.01.1981Erste Ausstrahlung im Fernsehen der DDR (DFF 1).[1]
  7. 2015Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress.[5]

Häufige Fragen

Wer spielt in Winchester '73 mit?

James Stewart spielt Lin McAdam, Shelley Winters Lola Manners, Dan Duryea den Banditen Waco Johnny Dean und Stephen McNally Dutch Henry Brown. Will Geer ist Wyatt Earp, Millard Mitchell Lins Freund High Spade. Rock Hudson spielt Young Bull, Tony Curtis den Doan.

Wo wurde Winchester '73 gedreht?

Das Filmbüro Film Tucson nennt drei Drehorte im Süden Arizonas: die Westernkulisse Old Tucson, den Saguaro-Nationalpark und Sonoita. Gedreht wurde von Mitte Februar bis Ende März 1950.

Beruht Winchester '73 auf einer wahren Geschichte?

Nein. Die Handlung geht auf eine Geschichte von Stuart N. Lake zurück. Belegt sind zwei Einzelheiten: Wyatt Earp kam 1876 als Polizist nach Dodge City, und Winchester bot ab 1875 besonders treffsichere Gewehre als "One of One Thousand" an.

Gab es die Winchester "One of One Thousand" wirklich?

Ja. Winchester kündigte die Gewehre im Juli 1875 an und beendete die Aktion laut HistoryNet 1877. Vom Modell 1873 wurden nach American Rifleman 132 bis 136 Stück verkauft. Das Gewehr im Film war aber eine gewöhnliche Winchester 1873, die nur so hergerichtet war.

Wer spielt Wyatt Earp in Winchester '73?

Will Geer. Im Film ist Earp der Marshal von Dodge City, der die Männer in der Stadt ihre Waffen abgeben lässt. Der echte Earp war laut Kansas Historical Society von 1876 bis 1877 und von 1878 bis 1879 Assistant Marshal in Dodge City.

Wie lang ist Winchester '73?

Der Schwarzweißfilm dauert laut Filmdienst und AFI 92 Minuten. Freigegeben ist er ab 12 Jahren.

Wann kam Winchester '73 in die deutschen Kinos?

Die deutsche Erstaufführung war am 9. Februar 1951. Das Fernsehen der DDR zeigte den Film am 10. Januar 1981.

Quellen

  1. Filmdatenbank Winchester '73, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 14.05.1997. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Winchester '73 (1950), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Museum Winchester '73, USA 1950 (Filmblatt des Zeughauskinos, Reihe Western 1939 bis 1962). Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  4. Nachschlagewerk Anthony Mann: The 1950s: westerns (Michael Barson). Encyclopaedia Britannica. Stand zuerst 10.01.2014. abgerufen am 26.10.2026
  5. Amtliche Stelle Complete National Film Registry Listing. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  6. Amtliche Stelle Brief Descriptions and Expanded Essays of National Film Registry Titles. Library of Congress, National Film Preservation Board. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  7. Filmography 1920 bis 1959 (Film Tucson). Visit Tucson. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  8. Presse Rick Hacker: The Winchester 1873: Winning The West For 150 Years. American Rifleman, National Rifle Association. Stand 23.10.2023. abgerufen am 26.10.2026
  9. Presse Lee A. Silva: Winchester's 'One of One Thousand' Seemed Like a Great Ad Campaign. HistoryNet. Stand 18.10.2017. abgerufen am 26.10.2026
  10. Presse George Layman: The Guns That Won the West. HistoryNet. Stand 10.11.2023. abgerufen am 26.10.2026
  11. Nachschlagewerk Earp, Wyatt (1848-1929) (Derrick S. Ward), Encyclopedia of the Great Plains. University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 26.10.2026
  12. Nachschlagewerk Wyatt Earp (Kansapedia). Kansas Historical Society. Stand Februar 2011, geändert April 2013. abgerufen am 26.10.2026
  13. Nachschlagewerk William Barclay "Bat" Masterson (Kansapedia). Kansas Historical Society. Stand Dezember 2004, geändert Januar 2016. abgerufen am 26.10.2026
  14. Nachschlagewerk Dodge City, Ford County (Kansapedia). Kansas Historical Society. Stand Dezember 2004, geändert Januar 2011. abgerufen am 26.10.2026
  15. Amtliche Stelle Story of the Battle. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 26.10.2026

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