Cowboys und AlltagThema

Winchester 1873

Kurz erklärt Die Winchester 1873 ist ein Repetiergewehr mit Unterhebel der Winchester Repeating Arms Company aus New Haven in Connecticut. Laut National Park Service entstanden von 1873 bis 1916 genau 720.610 Stück. Das Standardgewehr war für die Patrone .44-40 eingerichtet und fasste bis zu 12 Patronen; "The Gun That Won the West" ist ein Werbespruch.

Repetiergewehr mit Unterhebel und achteckigem Lauf liegt seitlich auf einer Wolldecke über einem Sattel, im Hintergrund unscharf eine Prärie im warmen Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Was ist die Winchester 1873?

Die Winchester Model 1873 ist ein Repetiergewehr mit Unterhebel (englisch lever-action) der Winchester Repeating Arms Company in New Haven in Connecticut. Das Standardgewehr hatte laut National Park Service einen achteckigen Lauf von 24 Zoll, rund 61 Zentimetern, war für die Patrone .44-40 eingerichtet und fasste bis zu 12 Patronen im Magazin.[1] Von 1873 bis 1916 baute Winchester nach denselben Angaben 720.610 Stück, allein im Jahr 1882 mehr als 25.000.[1]

Britannica zählt die Modelle 1866 und 1873 zu den Lieblingswaffen der Siedler im amerikanischen Westen.[4] Der National Park Service nennt die Winchester 1873 ein leicht erhältliches und beliebtes Gewehr für jedermann.[1] Die Fertigungsbücher der Firma liegen heute im Cody Firearms Museum des Buffalo Bill Center of the West in Cody in Wyoming.[1, 3] Einen Überblick über Revolver, Gewehre und Flinten der Zeit gibt die Seite Waffen des Wilden Westens.

Vom Henry-Gewehr zur Winchester 1873

Oliver Fisher Winchester, geboren am 30. November 1810 in Boston, ließ in New Haven Hemden fertigen. Mit dem Gewinn kaufte er 1857 die Volcanic Repeating Arms Company, die bald New Haven Arms Company hieß.[4] Sein Werksleiter Benjamin Tyler Henry erhielt am 16. Oktober 1860 das US-Patent Nr. 30.446 für ein Mehrladegewehr, Rechteinhaber war Oliver F. Winchester.[5] Das Henry-Gewehr hatte laut National Park Service ein Magazin für 15 Patronen; von 1860 bis 1866 entstanden rund 14.000 Stück.[6] Mehr dazu im Glossar unter Henry Rifle.

Wann die Firma Winchester entstand, geben die Quellen verschieden an. Das Buffalo Bill Center of the West feiert 2026 ihr 160-jähriges Bestehen, ein dort nachgedruckter Artikel von 1966 nennt 1866 als Gründungsjahr, und auch die Library of Congress setzt die Umwandlung in die Winchester Repeating Arms Company auf 1866. Nach Britannica wurde die New Haven Arms Company 1867 zur Winchester Repeating Arms Company.[4, 7, 8, 19] Das Modell 1866 war das erste Gewehr mit dem Namen Winchester.[7]

Das Modell 1873 war nach demselben Artikel eine stärkere Fassung des Modells 1866.[7] Es kam zusammen mit einer neuen Patrone heraus, der .44-40 mit Messinghülse und Zentralfeuerzündung.[10] Verkauft wurde es anfangs schlecht: Nach dem Sammlerautor George Madis, den die Zeitschrift American Rifleman zitiert, gingen 1873 nur 18 Gewehre und 1874 weitere 108 weg; in den Katalog kam das Modell erst 1875.[10]

Repetiergewehr mit Unterhebel und achteckigem Lauf auf einem Stoffpolster in einer Museumsvitrine aus Holz und Glas, gedämpftes Licht
Repetiergewehr mit achteckigem Lauf in einer Museumsvitrine Bild: KI-generiert

Welches Kaliber hat die Winchester 73?

Die Winchester 1873 ist vor allem mit der Patrone .44-40 verbunden, die auch .44 WCF heißt, für Winchester Center Fire.[1, 10] Im Schaft des Gewehrs, das Archäologen 2014 im Great Basin National Park fanden, steckte eine Patrone mit dem Stempel "U.M.C. 44 W.C.F." der Union Metallic Cartridge Company. Es war eine Schwarzpulverpatrone, der Stempel stammt aus den Jahren 1887 bis 1911.[1]

Die .44-40 hatte Winchester nach Lee A. Silva für das Modell 1873 entwickelt. Colt bot ab 1877 auch seinen Revolver Single Action Army für diese Patrone an, offenbar aus Sorge vor einem Revolver, an dem Winchester arbeitete.[9] Die Zeitschrift American Rifleman nennt für diesen Schritt 1878.[10] Nach American Rifleman kamen später die Kaliber .38-40 (1880) und .32-20 (1882) hinzu und 1884 eine Fassung für Kleinkaliberpatronen .22, von der bis 1904 genau 19.552 Stück entstanden.[10] Mehr zum Revolver auf der Seite Colt Single Action Army.

Wie viele Schuss hat eine Winchester 73?

Für das Standardgewehr mit 24-Zoll-Lauf nennt der National Park Service ein Magazin für bis zu 12 Patronen.[1] Das ältere Henry-Gewehr fasste 15 Patronen im Magazin. Weil dazu eine Patrone im Lauf bereitliegen konnte, hieß es nach dem National Park Service auch "sixteen shooter", Sechzehnschüsser.[6] Von Karl Mays erfundenem Gewehr mit 25 Schuss handelt der Abschnitt Henrystutzen.

Wie weit schoss die Winchester 73?

Greg Michno beschreibt Vergleichsversuche mit den Gewehren der Schlacht am Little Bighorn: Auf 100 Yards, rund 91 Meter, trafen Winchester- und Henry-Gewehre so sicher wie das Springfield der Armee, über 300 Yards waren sie kaum noch zu gebrauchen. Welches Winchester-Modell geprüft wurde, nennt er nicht.[11]

Welche Ausführungen gab es?

Winchester bot das Modell 1873 laut American Rifleman in vier Grundformen an: als Sportgewehr mit 24-Zoll-Lauf, als Sportgewehr mit Pistolengriff, als Karabiner mit 20-Zoll-Lauf und einem Ring für den Sattel und als voll geschäftetes Militärgewehr (Musket) mit 30-Zoll-Lauf.[10] Das Militärgewehr geht nach derselben Quelle auf Oliver Winchesters Ziel zurück, einen Auftrag der US-Regierung zu bekommen. Das Ziel scheiterte, einige Exemplare kauften ausländische Behörden.[10] Die Armee blieb beim einschüssigen Springfield-Gewehr Modell 1873.[13]

Im Katalog von 1875 kündigte Winchester an, jeden Lauf eines Sportgewehrs auf eine Zielscheibe zu schießen. Die besten sollten die Aufschrift "One of One Thousand" bekommen, die nächstbesten "One of One Hundred". Verkauft wurden laut American Rifleman nur 132 bis 136 Gewehre "One of One Thousand" und acht "One of One Hundred", dann beendete die Firma die Aktion nach zwei Jahren. HistoryNet nennt 136 und ebenfalls acht und das Jahr 1877 für das Ende.[10, 22] Ein Gewehr "One of One Thousand" besitzt das National Cowboy and Western Heritage Museum.[17]

Wer benutzte die Winchester 1873?

William F. Cody, bekannt als Buffalo Bill, schrieb der Firma 1875, er habe das neueste verbesserte Gewehr gründlich geprüft und nenne die Winchester "the boss".[7] Das Lob stand laut HistoryNet im Winchester-Katalog von 1875.[18]

In Tombstone zog Ike Clanton am 26. Oktober 1881 laut der Entscheidung von Richter Wells Spicer vom 30. November 1881 mit Revolver und Winchester-Gewehr durch die Stadt. Bei der Schießerei am O.K. Corral hatten die Clantons und McLaurys mindestens zwei Revolver in den Händen und zwei Winchester-Gewehre an den Pferden.[12] Welches Modell, sagt die Entscheidung nicht.[12]

Am Little Bighorn 1876 führten Lakota und Cheyenne nach den archäologischen Untersuchungen des National Park Service 47 Typen von Feuerwaffen und mehr als 300 einzelne Feuerwaffen; an anderer Stelle nennt der Bericht mindestens 371 einzelne Waffen unter diesen Typen. Unter den Repetiergewehren waren Henry-Gewehre oder das kaum veränderte Winchester-Modell 1866 für die ältere Randfeuerpatrone .44 Henry in der Mehrzahl, doch ließen sich auch Winchester-Gewehre des Modells 1873 nachweisen: vier gegen die Soldaten bei Reno und zwei an der Greasy Grass Ridge.[23] Private Charles Windolph schätzte, die Hälfte der Krieger habe mit Pfeil und Bogen gekämpft, ein Viertel mit alten Vorderladern und Einzelladern und ein Viertel mit modernen Repetiergewehren.[11] Die Soldaten der 7. Kavallerie trugen einschüssige Springfield-Karabiner, Custer selbst ein Sportgewehr von Remington im Kaliber .50.[11]

Das Gewehr am Wacholder im Great Basin National Park

Im November 2014 fanden Archäologen im Great Basin National Park in Nevada bei einer Routineuntersuchung eine Winchester 1873, die an einem Wacholder lehnte.[1, 2] Nach den Fertigungsbüchern im Cody Firearms Museum wurde sie 1882 gebaut und ausgeliefert; wer sie kaufte und wohin sie ging, verzeichnen die Bücher nicht.[1] Zubringer und Hebel für das Nachladen hatte jemand absichtlich ausgebaut, sodass das Gewehr nur noch einzeln schießen konnte.[1] Nach dem Zustand von Gewehr und Patrone schätzte Dan Brumley vom Cody Firearms Museum, dass es zwischen etwa 1900 und 1930 zurückgelassen wurde; den Besitzer fand niemand.[1] Nach der Konservierung in Cody kehrte das Gewehr 2015 in den Park zurück.[3]

Verwittertes Repetiergewehr mit grauem Holzschaft lehnt an einem knorrigen Wacholderstamm auf einem felsigen Berghang unter blauem Himmel
Verwittertes Gewehr an einem Wacholder im Bergland Bild: KI-generiert

Woher kommt "The Gun That Won the West"?

Der Spruch stammt aus der Werbung. Ashley Hlebinsky, 2015 Kuratorin des Cody Firearms Museum, hielt die Winchester 1873 für die vielleicht bekannteste Westernwaffe überhaupt, besonders wegen ihres Marketingslogans "The Gun that Won the West".[3] Laut American Rifleman schrieb der Winchester-Ingenieur Edwin Pugsley die Zeile 1919 für eine internationale Werbekampagne. Ob er dabei an das Modell 1873 dachte, ist nach dem Artikel unklar; das Gewehr wurde aber fest mit dem Spruch verbunden.[10] Nach dem National Park Service war die Fertigung da schon beendet, sie endete 1916. Im Katalog stand das Modell nach American Rifleman bis 1920, eine HistoryNet-Übersicht nennt 1923.[1, 10, 18]

Ob eher die Winchester oder der Colt-Revolver den Titel verdient, darüber lässt sich nach Lee A. Silva bis heute streiten.[9]

Was ist der Henrystutzen?

Der Henrystutzen ist ein Gewehr aus der Literatur. Im ersten Band von Karl Mays "Winnetou" erzählt der Büchsenmacher Mr. Henry dem Ich-Erzähler von seinem neuen Gewehr, einem "Repetierstutzen mit fünfundzwanzig Schüssen". Die Patronen stecken in einer eisernen Kugel mit 25 Löchern, die bei jedem Schuss weiterrückt.[14] Der Erzähler hält ihm vor, wenn jeder Strolch so ein Gewehr kaufen könne, würden Büffel und Mustangs ausgerottet und mit ihnen das Wild, von dem die indigenen Völker lebten.[14] 1928 berichtete eine Zeitung über die Sammlung in Radebeul, die Silberbüchse Winnetous sowie der Henry-Stutzen und der Bärentöter Old Shatterhands seien nicht ausgestellt, sondern in Mays Villa Shatterhand geblieben.[15]

Mit dem echten Henry-Gewehr hat der Romanstutzen den Namen gemeinsam. Das Gewehr von Benjamin Tyler Henry hatte ein Magazin für 15 Patronen.[6] Mehr über den Autor auf Karl May: Leben, Werk und Wilder Westen und über das Museum auf Karl-May-Museum Radebeul.

Winchester '73: das Gewehr im Film

1950 kam "Winchester '73" in die Kinos, der erste von acht Filmen, die Anthony Mann mit James Stewart drehte.[21] James Stewart spielt Lin McAdam, das Drehbuch schrieben Robert L. Richards und Borden Chase nach einer Geschichte von Stuart N. Lake. Will Geer tritt als Wyatt Earp auf. Im Mittelpunkt steht ein Gewehr, das als Preis eines Wettschießens mehrmals den Besitzer wechselt. In Deutschland lief der Film ab dem 9. Februar 1951.[16, 20]

Das Filmgewehr war laut American Rifleman eine gewöhnliche Winchester 1873, die mit edlerem Holz und Gravuren wie ein Gewehr "One of One Thousand" aussehen sollte. Um für den Film zu werben, suchte das Studio Universal landesweit nach echten Exemplaren und fand 22.[10, 18] Im Film ist das Gewehr, das der Preis des Wettschießens ist, nach filmdienst ein "Eines von tausend".[20] Mehr zum Film auf der Seite Winchester '73 (1950) und über den Hauptdarsteller auf James Stewart.

Zeitleiste der Winchester 1873

Zeitleiste: Winchester 1873
  1. 1857Oliver Winchester kauft die Volcanic Repeating Arms Company in New Haven, bald umbenannt in New Haven Arms Company.[4]
  2. 16.10.1860Benjamin Tyler Henry erhält das US-Patent Nr. 30.446 für sein Mehrladegewehr, Rechteinhaber ist Oliver F. Winchester.[5]
  3. 1866Das Modell 1866 trägt als erstes Gewehr den Namen Winchester.[7]
  4. 1873Das Modell 1873 erscheint mit der Zentralfeuerpatrone .44-40.[9, 10]
  5. 1875Der Winchester-Katalog bietet besonders treffsichere Gewehre als "One of One Thousand" an.[10]
  6. 1877Laut Lee A. Silva bietet Colt seinen Revolver Single Action Army auch für die Patrone .44-40 an, American Rifleman nennt 1878.[9, 10]
  7. 1882Winchester baut mehr als 25.000 Gewehre des Modells 1873, darunter das spätere Fundstück aus dem Great Basin National Park.[1]
  8. 1884Die Winchester 1873 kommt auch für Kleinkaliberpatronen .22 auf den Markt.[10]
  9. 1916Die Fertigung endet laut National Park Service nach 720.610 Stück.[1]
  10. 1919Der Winchester-Ingenieur Edwin Pugsley schreibt laut American Rifleman den Werbespruch "The Gun That Won the West".[10]
  11. 1950Universal bringt den Western "Winchester '73" von Anthony Mann mit James Stewart in die Kinos.[16] Winchester '73
  12. November 2014Archäologen finden im Great Basin National Park eine Winchester 1873.[1]

Mehr zu den Waffen des Wilden Westens

Häufige Fragen

Wie viele Winchester 1873 wurden gebaut?

Laut National Park Service baute Winchester von 1873 bis 1916 genau 720.610 Gewehre des Modells 1873, allein 1882 mehr als 25.000. Die Fertigungsbücher liegen heute im Cody Firearms Museum in Wyoming.

Welches Kaliber hat die Winchester 73?

Die Winchester 1873 ist vor allem mit der Patrone .44-40 verbunden, auch .44 WCF für Winchester Center Fire genannt. Laut der Zeitschrift American Rifleman kamen 1880 das Kaliber .38-40, 1882 das Kaliber .32-20 und 1884 eine Fassung für Kleinkaliberpatronen .22 hinzu.

Wie viele Schuss hat eine Winchester 73?

Das Standardgewehr mit 24-Zoll-Lauf fasste laut National Park Service bis zu 12 Patronen im Magazin. Das ältere Henry-Gewehr hatte ein Magazin für 15 Patronen.

Wie weit schoss eine Winchester 73?

Greg Michno nennt Vergleichsversuche mit den Gewehren der Schlacht am Little Bighorn: Auf 100 Yards, rund 91 Meter, trafen Winchester- und Henry-Gewehre so sicher wie das Springfield der Armee, über 300 Yards waren sie kaum noch zu gebrauchen. Welches Winchester-Modell geprüft wurde, sagt er nicht.

Hatte die US-Armee die Winchester 1873?

Nein. Winchester bot eine Ausführung als Militärgewehr an, bekam laut American Rifleman aber keinen Auftrag der US-Regierung. Die Armee kämpfte mit dem einschüssigen Springfield-Gewehr Modell 1873.

Was ist der Unterschied zwischen Henrystutzen und Winchester?

Der Henrystutzen ist ein Gewehr aus Karl Mays "Winnetou" mit 25 Schuss in einer drehbaren Kugel. Das echte Henry-Gewehr von 1860 fasste 15 Patronen und war der Vorläufer der Winchester-Gewehre.

Warum heißt die Winchester "The Gun That Won the West"?

Der Spruch ist Werbung. Laut American Rifleman schrieb ihn der Winchester-Ingenieur Edwin Pugsley 1919 für eine Werbekampagne, als die Fertigung laut National Park Service schon beendet war.

Quellen

  1. Amtliche Stelle Winchester Model 1873 Rifle Found and Preserved (zuerst in The Midden, Bd. 16, Nr. 1, Sommer 2016). National Park Service, Great Basin National Park. Stand 13.03.2024. abgerufen am 24.10.2026
  2. Amtliche Stelle NPS: Great Basin National Park Archaeologists Find Historic Rifle Still Propped Against Tree. U.S. Department of the Interior, DOINews. Stand 16.01.2015, geändert 05.09.2019. abgerufen am 24.10.2026
  3. Museum Nancy McClure: Forgotten Winchester now on display at Buffalo Bill Center of the West. Buffalo Bill Center of the West. Stand 02.07.2015, geändert 29.03.2024. abgerufen am 24.10.2026
  4. Nachschlagewerk Oliver Fisher Winchester (Richard C. Rattenbury). Encyclopaedia Britannica. Stand 07.12.2025. abgerufen am 24.10.2026
  5. Primärquelle B. Tyler Henry: Improvement in Magazine Fire-Arms, US-Patent Nr. 30.446. United States Patent Office; Ausgabe Google Patents. Stand 16.10.1860. abgerufen am 24.10.2026
  6. Amtliche Stelle Wilson's Creek National Battlefield Foundation Purchases Rare Henry Repeating Rifle for Museum Collection. National Park Service, Wilson's Creek National Battlefield. Stand 18.06.2020. abgerufen am 24.10.2026
  7. Museum Winchester: 160 Years in the Making (Ausstellung im Cody Firearms Museum). Buffalo Bill Center of the West. Stand 15.07.2026, geändert 20.07.2026. abgerufen am 24.10.2026
  8. Presse Lee A. Silva: Colt Revolvers and Winchester Repeaters Are the West's Most Legendary Firearms. HistoryNet (zuerst in Wild West, August 2012). Stand 16.08.2017. abgerufen am 24.10.2026
  9. Presse Rick Hacker: The Winchester 1873: Winning The West For 150 Years. American Rifleman, National Rifle Association. Stand 23.10.2023. abgerufen am 24.10.2026
  10. Presse Greg Michno: Battle of Little Bighorn: Were the Weapons the Deciding Factor?. HistoryNet (zuerst in Wild West). Stand 12.06.2006, geändert 20.05.2022. abgerufen am 24.10.2026
  11. Primärquelle Decision of Judge Wells Spicer after the Preliminary Hearing in the Earp-Holliday Case, 30. November 1881 (Abschrift in Famous Trials von Douglas O. Linder). Famous Trials, Douglas O. Linder (früher University of Missouri-Kansas City School of Law). Stand 1881, Onlinefassung ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  12. Amtliche Stelle Trapdoor rifle. National Park Service, Springfield Armory National Historic Site. Stand 25.03.2023. abgerufen am 24.10.2026
  13. Primärquelle Karl May: Winnetou, der Rote Gentleman. 1. Band (Carl May's gesammelte Reiseromane, Band VII), S. 16 bis 18, Digitalisat. Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg im Breisgau; Digitalisat der Karl-May-Gesellschaft. Stand ohne Jahr auf dem Titelblatt. abgerufen am 24.10.2026
  14. Primärquelle Im Schatten Winnetous (Vorarlberger Tagblatt, Bregenz, Nr. 270, S. 5; Texterfassung Hans-Jürgen Düsing). Karl-May-Gesellschaft, Archiv der Sekundärliteratur. Stand 23.11.1928 (Erfassung Februar 2019). abgerufen am 24.10.2026
  15. Museum Winchester '73, USA 1950 (Filmblatt des Zeughauskinos, Reihe Western 1939 bis 1962). Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  16. Museum Winchester Model 1873 "One of One Thousand" Sporting (Sammlung Fine Firearms, Schenkung A. Max Weitzenhoffer). National Cowboy and Western Heritage Museum. Stand Aktualisiert am 14.05.1997. abgerufen am 24.10.2026
  17. Presse George Layman: The Guns That Won the West. HistoryNet. Stand 10.11.2023. abgerufen am 24.10.2026
  18. Amtliche Stelle Winchester (American Firearms and Their Makers: A Research Guide). Library of Congress. Stand Stand der Leitseite 07.07.2025. abgerufen am 24.10.2026
  19. Filmdatenbank Winchester '73, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 14.05.1997. abgerufen am 24.10.2026
  20. Filmdatenbank Winchester '73 (1950), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  21. Presse Winchester's 'One of One Thousand' Seemed Like a Great Ad Campaign. HistoryNet (zuerst in Wild West, Februar 2011). Stand 18.10.2017. abgerufen am 24.10.2026

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