GlossarSachgruppe
Waffen von A bis Z
Kurz erklärt Die Sachgruppe Waffen erklärt 19 Begriffe aus der Zeit des Wilden Westens: Feuerwaffen wie Revolver, Schrotflinte und Winchester, Zubehör wie Holster, Patronengürtel und Pulverhorn, Messer und Keule. Zu den Begriffen stehen die Bedeutung, bei vielen die Herkunft des Wortes und die Zeit, in der die Waffe gebraucht wurde.

Die Sachgruppe Waffen umfasst Feuerwaffen und ihre Bauarten, Zubehör wie Pulverhorn und Patronengürtel, Messer und die Keulen und Bögen der Plains-Nationen. Begriffe mit eigener Seite stehen hier kurz mit Link. Wer die Waffen gebaut und getragen hat, erzählt der Überblick Waffen des Wilden Westens, die Jagd- und Kriegswaffen der Nationen die Seite Waffen der indigenen Völker.
Bowie-Messer
Das Bowie-Messer ist ein kräftiges Jagdmesser mit einer Schneide; Merriam-Webster belegt das englische bowie knife seit 1830 und leitet es vom Namen James Bowie ab.[1] Nach dem Handbook of Texas gab Rezin P. Bowie 1838 an, er habe das erste Messer entworfen, als Jagdmesser und zum Schutz seines Bruders James, des späteren Verteidigers des Alamo. Geschmiedet habe es der Schmied Jesse Clifft. Berühmt wurde es nach dem Kampf auf einer Sandbank bei Natchez am 19. September 1827, in dem James Bowie das große Messer benutzte; Zeitungen im ganzen Land berichteten darüber.[2]
Die frühen Messer hatten nach dem Handbook of Texas einen geraden Klingenrücken, eine Klinge von 8½ bis 12½ Zoll, rund 22 bis 32 Zentimeter, und keine Parierstange; die heute bekannte geschwungene Spitze kam später auf. Vor dem Bürgerkrieg lieferten Messerschmiede aus Sheffield in England so viele Bowie-Messer, dass nach den erhaltenen Sammlungen nur etwa jedes zehnte in den USA entstand. Tennessee verabschiedete im Januar 1838 ein Gesetz, das Verkauf und Gebrauch unterdrücken sollte. Ab Mitte der 1870er Jahre diente das Messer nur noch zur Jagd; die Colt-Revolver hatten es verdrängt.[2]
Derringer
Ein Derringer ist eine kurzläufige Taschenpistole.[3] Der Name geht auf den Büchsenmacher Henry Deringer aus Philadelphia zurück, dessen kleine einschüssige Pistole mit Zündhütchen nach Britannica zwischen den 1840er Jahren und dem Bürgerkrieg sehr beliebt war und vielfach nachgebaut wurde. Das zweite r stammt laut Britannica aus einem Zeitungsbericht über das Attentat auf Abraham Lincoln.[4]
Gatling Gun
Die Gatling Gun ist ein handbetriebenes Maschinengewehr, das Richard Jordan Gatling nach Britannica um 1862 erfand.[6] Eine Kurbel drehte ein Bündel von Läufen um eine Achse: Die Patentschrift vom 4. November 1862 nennt gewöhnlich sechs Läufe, Britannica beschreibt eine Ausführung mit zehn.[5, 6]
Henry Rifle
Die Henry Rifle ist ein Repetiergewehr mit Unterhebel. B. Tyler Henry aus New Haven erhielt das Patent am 16. Oktober 1860; die Zeichnung zeigt ein Jagdgewehr mit 24-Zoll-Lauf für 15 Ladungen.[7] Ihr Magazin fasste nach dem National Park Service 15 Metallpatronen, und von 1860 bis 1866 entstanden etwa 14.000 Stück.[8]
Hinterlader
Ein Hinterlader ist eine Feuerwaffe, die vom hinteren Ende des Laufs her geladen wird, im Gegensatz zum Vorderlader.[9] Als das Sharps-Gewehr in den 1850er Jahren mit seinem patentierten Hinterladerverschluss aufkam, galt es nach der Kansas Historical Society als große Neuerung, weil es schnell zu laden war, schnell schoss und auf weite Entfernung traf.[10]
Die US-Armee besaß nach dem Bürgerkrieg über eine Million einschüssige Vorderlader. Diese ließen sich kaum anders als im Stehen laden, und die meisten europäischen Armeen hatten schon Hinterlader eingeführt. Statt neue Gewehre zu kaufen, ließ die Waffenbehörde die alten umbauen: Beim System von Erskine S. Allin, dem Waffenmeister der Springfield Armory, bekam der Lauf hinten einen Verschluss mit Scharnier, den man bald "trap door" (Falltür) nannte. Ab 1873 fertigte die Armory das Gewehr im Kaliber .45 ganz aus neuen Teilen.[11]
Holster (Colt-Holster)
Ein Holster ist eine Tasche aus Leder oder Stoff für eine Schusswaffe, die man am Körper, am Sattel oder im Fahrzeug trägt. Merriam-Webster belegt das englische Wort seit 1663 und führt es auf das Niederländische zurück.[12] Im Deutschen erklärt der Duden im DWDS das Holster als offene Ledertasche für eine griffbereit getragene Handfeuerwaffe, befestigt am Gürtel, am Oberschenkel oder an der Schulter. Das Etymologische Wörterbuch von Wolfgang Pfeifer stellt es zum älteren Wort Halfter, Gurt mit Pistolentasche, das schon im Althochdeutschen als hulfter vorkommt.[13]
Als typische Verbindung zum Wort Colt nennt das DWDS "ein Colt im Halfter".[26] Colt und Holster stehen auch zusammen in einer Modellbezeichnung: Das National Museum of American History führt einen fünfschüssigen Colt im Kaliber .36 als "Colt Holster Model Paterson Revolver (No. 5)". Wegen seiner Verbindung zu den Texas Rangers heißt das Modell auch "Texas" Paterson; das Stück lag um 1840 als Muster beim Patentamt.[14] Das Patent für den gewebten Munitionsgürtel von 1877 zeigt eine Pistolentasche, die am Gürtel befestigt wird.[15]
Kriegskeule
Als Kriegskeule, oft auch "Kriegskeule der Indianer" gesucht, bezeichnet man meist die Steinkeule der Plains. Ernest Gendron, ein Nakoda-Cree und Pädagoge, der saisonal am Buffalo Bill Center of the West arbeitet, beschreibt ihre Merkmale: ein langer, dünner Stiel, ein glatter Kopf aus Stein und eine Hülle aus Rohhaut, die nass aufgezogen wird und beim Trocknen alles fest zusammenhält.[16]
Bevor Pferde im Kampf üblich waren, hatten die Keulen kürzere Stiele (zu anderen Formen siehe Keule und Tomahawk). Ab dem späten 18. Jahrhundert, als in den Plains häufiger zu Pferd gekämpft wurde, wurden sie länger. Gendron hatte Keulen von ein bis zwei Pfund bis zu acht Pfund (knapp vier Kilogramm) in der Hand. Genutzt haben sie viele Nationen, besonders die Nakoda (Assiniboine) und die Lakota; Prinz Maximilian zu Wied notierte 1833, die meisten Nakoda trügen auch einen "Kopfbrecher".[16]
Munitionsgürtel
Wie der Patronengürtel trägt der Munitionsgürtel die Patronen am Körper. Anson Mills, Angehöriger der US-Armee, erhielt am 31. Juli 1877 das Patent Nr. 193.613 für einen Gürtel für Metallpatronen.[15] Bis dahin wurden die Schlaufen nach seiner Patentschrift von Hand auf den Gürtel genäht. Mills ließ Gürtel und Taschen in einem Stück auf demselben Webstuhl weben; so entstehe ein besserer Gürtel als bisher und zugleich ein billigerer. Gürtel und Taschen ließen sich nach der Patentschrift auch als Schulterriemen oder als Einsatz für eine Patronentasche weben.[15]
Patrone
Eine Patrone ist nach dem DWDS Munition für Handfeuerwaffen aus einer Metallhülse mit Treibladung und Geschoss. Das Wort kommt vom französischen patron, Muster oder Form. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts bezeichnete es die abgemessene Menge Schießpulver für eine Ladung in einer Papierhülse, später in einer Metallhülse.[18] Britannica zählt vier Teile auf: die Hülse, meist aus Messing, die Treibladung, das Geschoss und das Zündhütchen.[17]
Die ersten Patronen der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts waren nach Britannica nur Pulverladungen in Papier, die Kugel wurde getrennt geladen. 1847 ließ der Pariser Büchsenmacher B. Houllier die erste Patrone patentieren, die der Schlag des Hahns zünden konnte. Bei der Randfeuerpatrone liegt der Zündsatz im Rand der Hülse, bei der Zentralfeuerpatrone sitzt das Zündhütchen in der Mitte des Bodens. Ende des 19. Jahrhunderts löste rauchschwaches Pulver das Schwarzpulver ab.[17]
Patronengürtel
Ein Patronengürtel ist ein Gürtel mit einer Reihe von Schlaufen für Patronen, oft ein Teil der Cowboy-Ausrüstung. Merriam-Webster belegt das englische cartridge belt seit 1849 und kennt daneben die Bedeutung eines Leibgürtels, an dem man verschiedene Ausrüstung befestigt.[20] Bei den älteren Waffen trug man das Schwarzpulver dagegen im Pulverhorn.[23]
Pfeil und Bogen
Pfeil und Bogen waren in den Great Plains nach dem National Park Service spätestens um 250 n. Chr. unentbehrlich für Jagd und Krieg. Die Plains-Nationen zogen sie dem Gewehr noch im späten 19. Jahrhundert vor.[21] Für den Gebrauch zu Pferd sind Plains-Bögen nach Ernest Gendron kurz, etwa 42 bis 48 Zoll, und oft mit Sehnen verstärkt; im Norden werden sie meist aus Esche, Traubenkirsche oder Wacholder gebaut, im Süden aus Osagedorn.[22]
Pulverhorn
Ein Pulverhorn ist ein Behälter für das Schwarzpulver früher Feuerwaffen. Nach dem National Park Service am Pipe Spring National Monument nahm man dafür das Horn gut genährter Ochsen oder Kühe; es war leicht, schlug keine Funken und hielt Luft und Wasser ab. Bisonhörner und die Hörner schlecht genährter Tiere waren spröder und brachen leichter. Innen und außen wurde das Horn so lange geschabt und poliert, bis es durchscheinend war und man sah, wie viel Pulver noch darin war.[23]
Das weite Ende verschloss ein Holzpfropfen, an der Spitze saß der Ausguss. Manche Besitzer ritzten Bilder ein, andere nur Namen oder Anfangsbuchstaben; ein Horn in Pipe Spring trägt die Initialen von Anson Perry Winsor, dem ersten Verwalter der Ranch dort. Siedler nutzten Pulverhörner, bis es Waffen gab, die kein Schwarzpulver mehr brauchten; auch indigene Menschen, die solche Gewehre besaßen, hatten Pulverhörner.[23] In der Kolonialzeit begleiteten sie nach dem National Park Service in Fort Stanwix Soldaten, Jäger und Grenzsiedler. Viele tragen eingeritzte Namen, Feldzüge oder Landkarten und gelten heute als Zeugnisse des frühen Amerika.[24]

Revolver und Colt
Ein Revolver ist eine Faustfeuerwaffe mit einer drehbaren Trommel, deren Kammern nacheinander hinter den Lauf rücken. Pistolen mit drehbarer Trommel gab es nach Britannica schon im 17. Jahrhundert; eine brauchbare Waffe entstand daraus erst mit dem Patent von Samuel Colt, der seinen Revolver 1835 in England und Frankreich und im Jahr darauf in den USA schützen ließ.[19, 25] Colts frühe Revolver waren Single Action: Die Trommel drehte sich, wenn man den Hahn von Hand spannte. Ganz alltagstauglich wurden Revolver um 1870, als es zuverlässige Metallpatronen gab.[19]
Der sechsschüssige Single Action im Kaliber .45 von 1873, der "Peacemaker", wurde nach Britannica zur bekanntesten Faustfeuerwaffe des amerikanischen Westens; seine Geschichte erzählt die Seite Colt Single Action Army (Peacemaker).[25] Im Deutschen heißt ein solcher Revolver oft einfach Colt. Das DWDS erklärt das Wort als Faustfeuerwaffe mit drehbarem, trommelförmigem Patronenmagazin; nach Wolfgang Pfeifer ist es im Deutschen seit dem 20. Jahrhundert belegt und durch die Westernfilme geläufig geworden.[26]
Schrotflinte (Coach Gun)
Eine Schrotflinte ist nach Britannica eine Schulterwaffe mit glattem Lauf, die viele kleine Kugeln (Schrot) verschießt; sie fächern sich auf, sobald sie den Lauf verlassen haben. Verbesserungen an Pulver, Patronen und Waffen machten im 19. Jahrhundert die doppelläufige Flinte möglich, Repetierflinten gab es ab den 1880er Jahren.[27]
Coach Gun, wörtlich Kutschengewehr, heißt eine doppelläufige Flinte. Nach dem National Museum of American History entstand sie im späten 18. Jahrhundert in England, um Kutschen gegen Straßenräuber zu verteidigen. Das Museum besitzt ein Stück im Kaliber 10 von Richard Bolton aus Birmingham, mit Steinschloss und einem Bajonett, das eine Feder ausklappt.[28] Im Westen trugen die Begleiter von Wertsendungen der Wells Fargo Schrotflinten. Der Historiker John Boessenecker zählt von 1870 bis 1884 rund 347 Überfälle und Überfallversuche auf Postkutschen mit solchen Sendungen; dabei starben sechs Wachen und Kutscher, zehn wurden verwundet. Den Ausdruck "riding shotgun" prägten laut der Rezension bei HistoryNet erst spätere Romanautoren.[29]
Sharps-Gewehr
Das Sharps-Gewehr ist ein einschüssiger Hinterlader mit großem Kaliber, den Christian Sharps 1848 patentieren ließ; die Library of Congress nennt es bekannt für seine Treffsicherheit auf große Entfernung.[30] Im Streit um die Sklaverei in Kansas hieß es nach einem Artikel von Henry Ward Beecher in der New York Tribune vom 8. Februar 1856 "Beecher's Bible".[10] Das schwere Sharps-Sportgewehr trug nach dem Handbook of Texas wohl am meisten zur Dezimierung der großen Bisonherden bei.[31]
Shooting Iron
Shooting iron, wörtlich Schießeisen, ist ein englischer Ausdruck für eine Schusswaffe, besonders für eine Handfeuerwaffe; im Deutschen wird er oft verkürzt als "Iron" für den Revolver gesucht. Merriam-Webster belegt ihn seit 1775.[32]
Tomahawk
Ein Tomahawk ist eine leichte Axt indigener Völker Nordamerikas. Merriam-Webster führt das Wort auf tomahack aus einer Algonkin-Sprache in Virginia zurück und belegt es um 1612.[33] Frühe Tomahawks hatten nach Britannica einen Kopf aus Stein, nach der Ankunft der Europäer oft einen aus eingetauschtem Eisen.[34]
Vorderlader
Ein Vorderlader ist eine historische Feuerwaffe, bei der das Geschoss von vorn in den Lauf geschoben wurde, im Gegensatz zum Hinterlader.[35] Mit einem einschüssigen Vorderlader gab ein Soldat im Bürgerkrieg nach dem National Park Service zwei bis drei Schuss in der Minute ab, mit dem Repetiergewehr von Henry 15 bis 30.[8] Am Ende des Krieges hatte die Regierung noch über eine Million solcher Gewehre auf Lager.[11]
Im 17. Jahrhundert setzte sich das Steinschloss durch, bei dem ein Feuerstein den Funken schlug. Das Zündhütchen erfand nach dem Cody Firearms Museum der Geistliche Alexander John Forsyth im frühen 19. Jahrhundert; es war auch bei schlechtem Wetter zuverlässiger als das Steinschloss. Im Bürgerkrieg war das System weit verbreitet, auch die Revolver von Colt nutzten es.[36]
Winchester
Winchester heißen die Repetiergewehre der Winchester Repeating Arms Company aus New Haven in Connecticut. Oliver Fisher Winchester kaufte 1857 die Volcanic Repeating Arms Company, die bald New Haven Arms Company hieß. Zur Winchester Repeating Arms Company wurde sie nach Britannica 1867, nach der Library of Congress schon 1866. Aus der Henry Rifle gingen die Modelle 1866 und 1873 hervor, die bei Siedlern im Westen besonders beliebt waren.[38, 39] Vom Modell Winchester 1873 entstanden nach dem National Park Service von 1873 bis 1916 genau 720.610 Stück; manchmal heißt dieses Modell "das Gewehr, das den Westen gewann".[37]

Häufige Fragen
Was ist ein Colt-Holster?
Ein Holster ist eine Tasche aus Leder oder Stoff, in der man eine Schusswaffe am Körper, am Sattel oder im Fahrzeug trägt. Colt-Holster meint ein solches Holster für einen Revolver von Colt; das DWDS nennt als typische Verbindung "ein Colt im Halfter". Das englische Wort holster ist seit 1663 belegt und kommt aus dem Niederländischen.
Was ist eine Coach Gun?
Coach Gun heißt eine doppelläufige Flinte zum Schutz von Kutschen. Nach dem National Museum of American History entstand diese Waffe im späten 18. Jahrhundert in England gegen Straßenräuber. Im Westen trugen die Begleiter der Wells-Fargo-Kutschen Schrotflinten.
Was ist eine Kriegskeule?
Gemeint ist meist die Steinkeule der Plains: ein glatter Kopf aus Stein an einem langen, dünnen Stiel, mit Rohhaut zusammengehalten. Ernest Gendron vom Buffalo Bill Center of the West nennt sie besonders typisch für die Nakoda (Assiniboine) und die Lakota.
Woher hat das Bowie-Messer seinen Namen?
Von James Bowie, dessen Bruder Rezin P. Bowie nach eigener Angabe das erste Messer entwarf. Bekannt wurde das Messer nach dem Kampf auf einer Sandbank bei Natchez am 19. September 1827. Merriam-Webster belegt das englische bowie knife seit 1830.
Was bedeutet "Iron" für Revolver?
Gemeint ist der englische Ausdruck shooting iron, wörtlich Schießeisen. Merriam-Webster erklärt ihn als Schusswaffe, besonders als Handfeuerwaffe, und belegt ihn seit 1775.
Aus welchen Teilen besteht eine Patrone?
Eine Metallpatrone hat eine Hülse, meist aus Messing, eine Treibladung, ein Geschoss und ein Zündhütchen. Liegt der Zündsatz im Rand der Hülse, spricht man von Randfeuer, sitzt das Zündhütchen in der Mitte des Bodens, von Zentralfeuer.
Quellen
- Nachschlagewerk bowie knife (Wörterbucheintrag mit Etymologie und First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk William R. Williamson: Bowie Knife (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 1952, überarbeitet 06.07.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk derringer (Wörterbucheintrag mit Etymologie und First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Henry Deringer (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Primärquelle Richard J. Gatling: Improvement in Revolving Battery-Guns, US-Patent Nr. 36.836 (Patentschrift, Digitalisat bei Google Patents). United States Patent Office. Stand 04.11.1862. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Gatling gun (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Primärquelle B. Tyler Henry: Improvement in Magazine Fire-Arms, US-Patent Nr. 30.446. United States Patent Office; Ausgabe Google Patents. Stand 16.10.1860. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Wilson's Creek National Battlefield Foundation Purchases Rare Henry Repeating Rifle for Museum Collection. National Park Service, Wilson's Creek National Battlefield. Stand 18.06.2020. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Hinterlader (Bedeutung nach eWDG 1969). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Beecher Bibles (Kansapedia). Kansas Historical Society. Stand Dezember 2004, geändert Januar 2013. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Trapdoor rifle. National Park Service, Springfield Armory National Historic Site. Stand 25.03.2023. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk holster (Wörterbucheintrag mit Etymologie und First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Holster (Bedeutungen nach Duden GWDS 1999, Etymologie nach Wolfgang Pfeifer). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Museum Colt Holster Model Paterson Revolver (No. 5) (Objekt AF.251084, National Museum of American History). Smithsonian Institution. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Primärquelle Anson Mills: Improvement in Cartridge-Belts, US-Patent Nr. 193.613 (Patentschrift, Digitalisat bei Google Patents). United States Patent Office. Stand 31.07.1877. abgerufen am 27.10.2026
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- Nachschlagewerk Samuel Colt (Richard C. Rattenbury). Encyclopaedia Britannica. Stand 06.01.2026. abgerufen am 27.10.2026
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- Nachschlagewerk shotgun (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
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- Amtliche Stelle Savage, Sharps, L.C. Smith (American Firearms and Their Makers: A Research Guide). Library of Congress. Stand Stand der Leitseite 07.07.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk W. S. Peace: Sharps Buffalo Rifle (Handbook of Texas Online). Texas State Historical Association. Stand 01.07.1995. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk shooting iron (Wörterbucheintrag mit First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk tomahawk (Wörterbucheintrag mit Etymologie und First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk tomahawk (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Vorderlader (Bedeutung nach eWDG 1977). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Museum Rebecca Hoback: Powder Hour: Evolution of Firearms. Buffalo Bill Center of the West, Cody Firearms Museum. Stand 21.07.2016, geändert 07.05.2021. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Winchester Model 1873 Rifle Found and Preserved (zuerst in The Midden, Bd. 16, Nr. 1, Sommer 2016). National Park Service, Great Basin National Park. Stand 13.03.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk Oliver Fisher Winchester (Richard C. Rattenbury). Encyclopaedia Britannica. Stand 07.12.2025. abgerufen am 27.10.2026
- Amtliche Stelle Winchester (American Firearms and Their Makers: A Research Guide). Library of Congress. Stand Stand der Leitseite 07.07.2025. abgerufen am 27.10.2026
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