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Karl-May-Museum Radebeul

Kurz erklärt Das Karl-May-Museum liegt an der Karl-May-Straße in Radebeul bei Dresden, wo Karl May lebte und 1912 starb. Klara May gründete es: Am 1. Dezember 1928 öffnete es im Blockhaus Villa Bärenfett mit der Sammlung des Artisten Patty Frank. Heute zeigt es Mays Wohnhaus Villa Shatterhand und eine Sammlung zu indigenen Kulturen Nordamerikas; bis 2027 entsteht ein neues Empfangsgebäude.

Zweistöckiges Blockhaus aus dunklen Rundhölzern in einem Garten mit alten Bäumen und einem kleinen Teich im Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Geschichte des Karl-May-Museums

Klara May, die Stiftung und Patty Frank

Karl May, geboren am 25. Februar 1842 in Ernstthal, heute Hohenstein-Ernstthal, starb am 30. März 1912 in Radebeul bei Dresden.[14, 19] Sein Haus dort nannte er "Villa Shatterhand" und ließ den Namen in goldenen Buchstaben an der Fassade anbringen.[14, 4] Seine zweite Ehefrau Klara May (1864 bis 1944) wurde Alleinerbin, mit der Auflage aus dem Testament, das Vermögen für eine Stiftung zugunsten junger Schriftsteller zu verwenden; die Karl-May-Stiftung wurde am 5. März 1913 bestätigt. Am 1. Juli 1913 gründeten Klara May, Mays früherer Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld und der Bamberger Jurist Euchar Albrecht Schmid den "Verlag der Karl-May-Stiftung", der ab 1915 Karl-May-Verlag hieß.[1]

Ein Museum entstand erst mit dem Wiener Zirkusartisten Ernst Tobis (1876 bis 1959), der als "Patty Frank" auftrat und eine große Sammlung von Gegenständen indigener Kulturen Nordamerikas zusammengetragen hatte. 1926 kaufte Klara May die ganze Sammlung und ließ im Garten der Villa Shatterhand ein Blockhaus bauen, das Museum und Wohnung für Patty Frank war; er wurde Verwalter und erster Museumsleiter. Am 1. Dezember 1928 eröffnete das Karl-May-Museum in dem Blockhaus, das nach einem Haus aus Mays Erzählungen "Villa Bärenfett" heißt.[1]

"Indianer-Museum" in der DDR

Nach Klara Mays Tod 1944 erbte die Stiftung ihre Anteile am Verlag und wurde alleinige Eigentümerin von Villa und Museum. In der DDR galt May als überholt; das Museum beschreibt, dass die neue sozialistische Führung ihn als bürgerlichen Autor mit nationalistischen Zügen grundsätzlich ablehnte; sein Werk war in den 1930er-Jahren im Sinne der NS-Ideologie bearbeitet worden. Ab 1952 gehörte die Stiftung zu den "Sammelstiftungen des Bezirkes Dresden". Der Verlag baute seinen Vertrieb von Bamberg aus wieder auf und zog 1959/60 ganz dorthin, mit einem großen Teil des literarischen Nachlasses und fast der ganzen Einrichtung der Villa Shatterhand.[1]

Die Sammlung in der Villa Bärenfett kam Anfang der 1950er-Jahre unter die Aufsicht des Staatlichen Museums für Völkerkunde Dresden. 1956 wurde das Haus in "Indianer-Museum der Karl-May-Stiftung" umbenannt; Mitarbeiter des Völkerkundemuseums ordneten die Sammlung neu und brachten die Stücke, die nicht aus Amerika stammten, ins Magazin im Japanischen Palais in Dresden.[1] Die Wende in der Beurteilung Mays setzte laut Neuer Deutscher Biographie 1982 in der DDR ein.[14] 1984 bekam das Museum seinen alten Namen zurück, 1985 wurde die Stiftung wieder selbstständig, und am 9. Februar 1985 öffnete die Villa Shatterhand mit einer Ausstellung zu Mays Leben und Werk. 1995 wurde der Nachlass Mays aus Bamberg zurückgekauft.[1]

Was ist heute im Karl-May-Museum zu sehen?

Träger des Museums ist die Karl-May-Stiftung; das Museum bewahrt den Nachlass Mays sowie die Sammlungen von Klara May und Patty Frank.[5] Betrieben wird es von der Karl-May-Museum gGmbH an der Karl-May-Straße 5 in Radebeul.[18]

Häuser und Ausstellungen des Karl-May-Museums (Stand: Oktober 2026)
HausWas es zeigtseit
Villa ShatterhandMays früheres Wohnhaus mit Arbeitszimmer, Empfangszimmer mit Bildern von Sascha Schneider und einer Bibliothek von rund 3.000 Bänden; Dauerausstellung "Karl May Leben und Werk"[4]1985[1]
Villa BärenfettBlockhaus mit der Dauerausstellung "Indianer Nordamerikas" und einem Kaminzimmer im Wildwest-Stil[2]1928[1]
Villa Nscho-tschiBlockhaus mit der "Turtle Island Gallery" für Kunst heutiger indigener Künstler aus den USA und Kanada[7]2023[7]

Villa Shatterhand: Mays Selbstinszenierung

Die Ausstellung in der Villa Shatterhand zeigt, wie May sich als weitgereister Abenteurer inszenierte. Dazu gehören die Gewehre aus seinen Romanen, Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen, mit denen er für eine Postkartenserie posierte; Silberbüchse und Bärentöter ließ er nach der Romanvorlage bei einem Dresdner Büchsenmacher anfertigen.[4] Tatsächlich betrat May amerikanischen Boden laut Neuer Deutscher Biographie zum ersten Mal 1908.[14] Nach Angaben des Museums führte ihn diese einzige Reise in die USA nach New York und in das Gebiet der Großen Seen; den Westen lernte er nicht kennen.[19]

Arbeitszimmer um 1900 mit schwerem Holzschreibtisch, Öllampe, Ledersessel und Orientteppich im warmen Licht hoher Fenster
Nachempfundene Szene: Arbeitszimmer eines Schriftstellers um 1900 Bild: KI-generiert

Villa Bärenfett und die Sammlung

Die Dauerausstellung "Indianer Nordamerikas" zeigt Stücke aus dem 18. bis 20. Jahrhundert: mit Baumstachlerborsten und Perlen bestickte Kleidung, Schnitzereien, Töpferei, Feder- und Flechtarbeiten. Dazu kommen 16 lebensgroße Figuren, die verschiedene Künstler zwischen 1928 und 1944 schufen, das Diorama "Heimkehr von der Schlacht" von Elk Eber und Vittorio Güttner und Ebers Gemälde "Indianerschlacht am Little Bighorn" von 1936, ein Bild zur Schlacht am Little Bighorn.[2] Insgesamt besitzt das Museum rund 4.000 ethnografische Gegenstände aus allen Teilen der Welt, davon etwa 1.800 aus indigenen Kulturen Nordamerikas.[3]

Im Museumspark steht seit dem Frühjahr 2017 ein 7 Meter hoher Totempfahl, den der Künstler Edward Earl Bryant aus der Nation der Tsimshian in einem Schnitz-Workshop schuf; seine Motive verbinden laut Museum deutsche Kultur und die Kultur der Tsimshian.[2] Seit 2023 zeigt die "Turtle Island Gallery" in der Villa Nscho-tschi, benannt nach Winnetous Schwester, Gemälde, Fotografien und Skulpturen von 13 heutigen Künstlern aus den USA und Kanada.[7] Im November 2026 lädt das Museum zum zweiten Mal zum "Indigenen November" ein, drei Wochenenden mit Vorträgen, Filmen und Gästen aus Nordamerika; das Museum will damit auch klären, wie es diese Themen künftig angemessen zeigen kann.[17]

Mit der Felsenbühne Rathen arbeitet das Museum zusammen: Robin Leipold, der wissenschaftliche Direktor, beriet die Landesbühnen Sachsen beim Stück "Shatterhand", und zur Premiere 2024 planten beide ein gemeinsames Programm zu heutiger indigener Kultur.[22, 20] In der Sammlung liegt eine Postkarte der "Wildwest-Spiele nach Karl May" in Rathen, die das Museum auf 1939 datiert.[21]

Skalps in der Sammlung und die Rückgabe von 2021

Zur Sammlung Patty Franks gehörten auch Skalps, also menschliche Überreste. Ein Bericht des Museums nennt 2016 im Bestand 20 Skalp-Objekte; Indian Country Today schrieb 2014 von 19.[9, 13]

Laut Indian Country Today fragte der frühere Journalist Mark Worth 2010 im Museum nach den Skalps. Im Herbst 2013 baten Mitarbeiter der Cheyenne and Arapaho Tribes in Oklahoma und anderer Nationen die US-Botschaft schriftlich um Rückgabe, und am 10. März 2014 forderte Cecil Pavlat vom Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians in Michigan öffentlich die Rückführung.[12] Der Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians gehört zu den Ojibwe; auf ihrer Seite nennt die Nation ihre Vorfahren Anishinaabeg, die seit Jahrtausenden an den Großen Seen leben.[15] Ihr Anspruch galt dem Skalp mit der Inventarnummer 275, den eine Bildunterschrift im Karl-May-Jahrbuch 1929 einem Ojibwe zuschrieb.[9]

Im Juni 2014 berichtete Indian Country Today von einem Treffen in Radebeul am 30. Mai während des Karl-May-Festes, an dem auch Vertreter der Oneida Nation teilnahmen. Laut dem Bericht hatte das Museum die Skalps zu dieser Zeit aus der Ausstellung genommen und ins Magazin gebracht.[13] Am 2. Juni 2014 vereinbarten Vertreter der Nation und der Stiftung schriftlich, die Herkunft des Skalps gemeinsam zu untersuchen. Im Februar 2015 folgte ein Symposium zum Umgang mit menschlichen Überresten in Sammlungen mit über 80 Wissenschaftlern.[9] Am 30. Mai 2015 beschloss die Stiftung Richtlinien für menschliche Überreste und religiöse Gegenstände: Sie folgt den Empfehlungen des Deutschen Museumsbundes und den ethischen Richtlinien des Internationalen Museumsrats ICOM, bekennt sich zur UN-Erklärung über die Rechte indigener Völker von 2007 und will bei Rückforderungen den Dialog mit den Nachfahren suchen.[8]

Eine Prüfung durch das Landeskriminalamt Sachsen ergab, dass es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um menschliches Haar handelt; eine DNA-Untersuchung schloss die Nation aus. Der Historiker Wesley L. Andrews von der Little Traverse Bay Band of Odawa Indians, den die Nation hinzuzog, und Peter Bolz, bis 2012 Leiter der Nordamerika-Sammlungen am Ethnologischen Museum Berlin, ordneten die Machart Gruppen der Sioux zu, einem Oberbegriff für Dakota, Nakota und Lakota. Ob der Mensch, von dem der Skalp stammt, ein Ojibwe war, ließ sich nicht nachweisen.[9]

Am 12. April 2021 übergab die Karl-May-Stiftung nach der Medieninformation des sächsischen Kulturministeriums die menschlichen Überreste eines amerikanischen Ureinwohners an den US-Generalkonsul in Leipzig, Ken Toko, und den Kulturattaché der US-Botschaft. Gemeint ist der Skalp mit der Inventarnummer 275, den die Nation zurückgefordert hatte.[9, 10] Das US-Außenministerium verwahrt die Überreste im Namen des Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Volkmar Kunze, sagte, die Untersuchungen hätten keinen Hinweis auf ein Unrecht oder eine koloniale Herkunft bestätigt, die Stiftung habe sich aus freien Stücken zur Übergabe entschlossen. Toko sprach von der Rückführung eines Gegenstandes, der der Nation heilig ist.[10]

Neubau und Besuch

Seit 2025 baut die Stadt Radebeul an der Meißner Straße ein neues Empfangsgebäude mit zentralem Besuchereingang, Lagerräumen für die Sammlung und einem barrierefreien Zugang zur Villa Bärenfett; fertig werden soll es 2027.[6] Zum ersten Spatenstich am 14. Juni 2025 bezifferte das sächsische Kulturministerium die Kosten auf rund 6,5 Millionen Euro, die sich Bund, Freistaat und Stadt teilen; die Stiftung, die das Gebäude später pachtet, brachte eigene Mittel ein.[11, 6] Danach will die Stiftung beide historische Häuser sanieren und barrierefrei umbauen und die Ausstellungen erneuern, möglichst bis zum 100. Geburtstag des Museums 2028.[6]

Das Museum ist laut eigener Seite ganzjährig von Dienstag bis Sonntag geöffnet, montags außer an Feiertagen geschlossen (Stand: Oktober 2026); Zeiten und Veranstaltungen nennt die Seite des Karl-May-Museums.[16] In Radebeul gibt es außerdem die Karl-May-Festtage, 2025 laut Kulturministerium am letzten Maiwochenende.[11]

Weiße Villa um 1900 mit Balkon hinter alten Bäumen, davor ein Kiesweg im späten Nachmittagslicht
Nachempfundene Szene: Villa um 1900 in einem Garten Bild: KI-generiert

Karte

Karte: Karl-May-Museum Radebeul und weitere Karl-May-Orte4° O6° O8° O10° O12° O14° O16° O18° O48° N50° N52° N54° N1Karl-May-Museum Radebeul2Felsenbühne Rathen3Karl-May-Spiele Bad Segeberg4Elspe Festival
Karte: Karl-May-Museum Radebeul und weitere Karl-May-Orte
  1. 1Karl-May-Museum Radebeul 51,10° N, 13,67° O[18]
  2. 2Felsenbühne Rathen (Kurort Rathen (geografischer Mittelpunkt der Gemeinde laut Destatis)) 50,96° N, 14,08° O[23]
  3. 3Karl-May-Spiele Bad Segeberg (Bad Segeberg (Schleswig-Holstein)) 53,94° N, 10,30° O[24]
  4. 4Elspe Festival (Elspe (Sauerland)) 51,15° N, 8,05° O[24]
Umrisse: Natural Earth (gemeinfrei). Eigene Darstellung ohne Kartendienst.

Zeitleiste

Zeitleiste: Karl-May-Museum Radebeul
  1. 30. März 1912Karl May stirbt in Radebeul.[14] Karl May
  2. 5. März 1913Die Karl-May-Stiftung wird bestätigt; am 1. Juli 1913 folgt der Verlag der Karl-May-Stiftung.[1]
  3. 1926Klara May kauft die Sammlung Patty Franks und lässt im Garten der Villa Shatterhand ein Blockhaus bauen.[1]
  4. 1. Dezember 1928Das Karl-May-Museum eröffnet in der Villa Bärenfett.[1]
  5. 1944Klara May stirbt; die Karl-May-Stiftung wird alleinige Eigentümerin von Villa und Museum.[1]
  6. 1956Das Museum wird in "Indianer-Museum der Karl-May-Stiftung" umbenannt.[1]
  7. 1984Das Museum erhält seinen Namen Karl-May-Museum zurück.[1]
  8. 9. Februar 1985Die Villa Shatterhand öffnet mit einer Ausstellung zu Mays Leben und Werk.[1]
  9. 1995Der Nachlass Mays wird aus Bamberg zurückgekauft.[1]
  10. 10. März 2014Cecil Pavlat vom Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians fordert öffentlich die Rückführung eines Skalps.[12] Ojibwe
  11. 2. Juni 2014Nation und Stiftung vereinbaren, die Herkunft des Skalps gemeinsam zu untersuchen.[9]
  12. 30. Mai 2015Die Karl-May-Stiftung beschließt Richtlinien zum Umgang mit menschlichen Überresten.[8]
  13. 12. April 2021Die Stiftung übergibt menschliche Überreste, den Skalp mit der Inventarnummer 275, an den US-Generalkonsul in Leipzig für den Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians.[9, 10] Ojibwe
  14. 2023Die Turtle Island Gallery für heutige indigene Kunst öffnet in der Villa Nscho-tschi.[7]
  15. 14. Juni 2025Erster Spatenstich für das neue Empfangsgebäude.[11, 6]

Häufige Fragen

Wo liegt das Karl-May-Museum?

An der Karl-May-Straße 5 in Radebeul bei Dresden. Das Museum besteht aus Karl Mays früherem Wohnhaus, der Villa Shatterhand, und den Blockhäusern Villa Bärenfett und Villa Nscho-tschi; die Villa Bärenfett steht im Garten der Villa Shatterhand.

Seit wann gibt es das Karl-May-Museum?

Das Museum öffnete am 1. Dezember 1928 in der Villa Bärenfett. Gegründet hat es Karl Mays Witwe Klara May, die 1926 die Sammlung des Artisten Patty Frank gekauft hatte. Die Villa Shatterhand ist seit dem 9. Februar 1985 mit einer Ausstellung zu Mays Leben und Werk zugänglich.

Was zeigt die Villa Bärenfett?

Die Dauerausstellung "Indianer Nordamerikas" mit Kleidung, Schnitzereien, Töpferei, Feder- und Flechtarbeiten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert und 16 lebensgroßen Figuren, die zwischen 1928 und 1944 entstanden. Von den rund 4.000 ethnografischen Gegenständen des Museums stammen etwa 1.800 aus indigenen Kulturen Nordamerikas.

Hat das Karl-May-Museum einen Skalp zurückgegeben?

Ja. Am 12. April 2021 übergab die Karl-May-Stiftung menschliche Überreste, den Skalp mit der Inventarnummer 275, an den US-Generalkonsul in Leipzig; das US-Außenministerium verwahrt sie im Namen des Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians. Die Nation hatte ihn 2014 zurückgefordert. Ob er von einem Ojibwe stammt, ließ sich nicht nachweisen.

War Karl May im Wilden Westen?

Nein. Amerikanischen Boden betrat May laut Neuer Deutscher Biographie erst 1908. Das Museum schreibt, die Reise habe ihn nach New York und an die Großen Seen geführt, den Wilden Westen habe er nicht kennengelernt.

Wann ist das Karl-May-Museum geöffnet?

Laut Museum ganzjährig von Dienstag bis Sonntag; montags ist es geschlossen, außer an Feiertagen, dazu an einzelnen Tagen um Weihnachten und Silvester (Stand: Oktober 2026). Die genauen Zeiten nennt die Seite des Museums.

Wird das Karl-May-Museum umgebaut?

Ja. Die Stadt Radebeul baut seit 2025 ein neues Empfangsgebäude, das laut Museum 2027 fertig werden soll. Danach will die Karl-May-Stiftung die beiden historischen Häuser sanieren und die Ausstellungen erneuern, möglichst bis zum 100. Geburtstag des Museums 2028.

Quellen

  1. Museum Geschichte des Karl-May-Museums (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  2. Museum Dauerausstellung "Indianer Nordamerikas" (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  3. Museum Ethnografische Sammlung (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  4. Museum Dauerausstellung "Karl May Leben und Werk" (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  5. Museum Leitbild (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  6. Museum Erweiterung des Karl-May-Museums (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  7. Museum Turtle Island Gallery (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  8. Amtliche Stelle Menschliche Überreste aus dem Karl-May-Museum Radebeul an Generalkonsul der Vereinigten Staaten übergeben (Medieninformation). Sächsisches Staatsministerium für Kultur und Tourismus. Stand 12.04.2021. abgerufen am 24.10.2026
  9. Amtliche Stelle Staatsministerin Barbara Klepsch nimmt am ersten Spatenstich für den Neubau am Karl-May-Museum Radebeul teil (Medieninformation). Sächsisches Staatsministerium für Kultur und Tourismus. Stand 12.06.2025. abgerufen am 24.10.2026
  10. Presse Red Haircrow: Tribes Demand Return of Native Scalps From Karl May Museum in Germany. Indian Country Today (ICT). Stand 25.03.2014. abgerufen am 24.10.2026
  11. Presse Red Haircrow: An Agreement Is Reached Regarding Scalps at the Karl May Museum. Indian Country Today (ICT). Stand 14.06.2014. abgerufen am 24.10.2026
  12. Nachschlagewerk Annette Deeken: May, Karl, in: Neue Deutsche Biographie 16, S. 519 bis 522. Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie. Stand 1990. abgerufen am 24.10.2026
  13. Tribal Nation Story of Our People: The Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians. Sault Ste. Marie Tribe of Chippewa Indians. Stand 28.01.2017. abgerufen am 24.10.2026
  14. Museum Öffnungszeiten und Hinweise (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  15. Museum Indigener November 2026 "Native American Heritage Month" (Angaben des Museums über sich selbst). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  16. Museum Impressum. Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  17. Museum Karl May: Biografie und Werk (Angaben des Museums). Karl-May-Museum gGmbH Radebeul. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  18. Programm der Felsenbühnen Festspiele 2024 im Kurort Rathen (Angaben des Betreibers über sich selbst). Landesbühnen Sachsen GmbH. Stand 24.10.2023. abgerufen am 24.10.2026
  19. Museum Karl-May-Spiele Rathen, 1939, Tanzende Apatschen (Postkarte, Objektdatensatz). Karl-May-Museum gGmbH, museum-digital:sachsen. Stand 07.02.2025. abgerufen am 24.10.2026
  20. Shatterhand, Abenteuerstück von Holger Kahl frei nach Karl May (Angaben des Betreibers über sich selbst). Landesbühnen Sachsen GmbH. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  21. Nachschlagewerk Brice, Pierre (Michael Petzel), NDB-online. Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie. Stand 01.01.2026. abgerufen am 24.10.2026

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