WesternSerie

Hell on Wheels (Serie)

Kurz erklärt Hell on Wheels ist eine Westernserie des US-Senders AMC, die von November 2011 bis 2016 in fünf Staffeln lief. Anson Mount spielt den früheren Soldaten der Konföderierten Cullen Bohannon, der 1865 zum Bau der transkontinentalen Eisenbahn kommt, Colm Meaney den Bahnunternehmer Thomas Durant. Durant und die Zeltstädte am Gleisende hat es gegeben; für Bohannon nennt keine Quelle eine historische Vorlage.

Reihe von Segeltuchzelten mit hölzernen Fassaden neben einem frischen Bahndamm in der Prärie, daneben gestapelte Schienen im Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Hell on Wheels ist eine Westernserie, die der US-Kabelsender AMC von 2011 bis 2016 in fünf Staffeln zeigte.[1, 6, 7] Sie spielt nach dem Ende des Bürgerkriegs, ab 1865, beim Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn. Den Namen hat sie von der wandernden Siedlung, die mit den Bauarbeitern über die Prärie zieht.[1] Solche Zeltstädte am Gleisende gab es an der Union Pacific, und sie sind als "Hell on Wheels", Hölle auf Rädern, bekannt.[13]

Worum geht es in Hell on Wheels?

Laut AMC beginnt die Serie um 1865. Der frühere Soldat der Konföderierten Cullen Bohannon (Anson Mount) will die Unionssoldaten finden, die seine Frau getötet haben. Sein Weg führt ihn nach Westen in die Siedlung Hell on Wheels, die den Bau der Bahn begleitet und versorgt; AMC beschreibt sie als gefährlichen, lauten und gesetzlosen Schmelztiegel.[1] Nach der Rezension in der Zeitschrift Civil War Times hatte Bohannon seine Sklaven auf Drängen seiner Frau schon vor dem Krieg freigelassen, kämpfte aber aus Ehrgefühl für den Süden. Mit den früheren Sklaven, die mit ihm an der Strecke arbeiten, kommt er deshalb schwer zurecht.[10]

Laut Quotenmeter leitet der eigennützige Thomas Durant (Colm Meaney) den Bau, und eine Gruppe von Cheyenne greift die Bauarbeiten an, weil die Bahn ihr Land zerstören soll.[8] Zu den weiteren Figuren gehören der befreite Sklave Elam Ferguson (Common), Lily Bell (Dominique McElligott) und ein Mann, den alle nur "The Swede" nennen. Er hat das Gefangenenlager Andersonville überlebt und wird Durants Sicherheitschef.[1, 10] AMC fasst die Themen so zusammen: die Gier und Korruption beim Bahnbau, das Leben der Einwanderer und die Lage der befreiten Afroamerikaner in der Zeit der Reconstruction.[1]

In der dritten Staffel schreibt die Serie das Jahr 1867. Bohannon hat laut AMC die Rache hinter sich gelassen und führt die Union Pacific im Wettlauf gegen die Central Pacific.[3] In der fünften Staffel wechselt er die Seiten: In Truckee in Kalifornien, das AMC als Hauptquartier der Central Pacific beschreibt, leitet er mit Tausenden chinesischen Arbeitern den Tunnelbau durch die Sierra Nevada, an manchen Tagen nur wenige Zoll weit.[5]

Wie endet Hell on Wheels?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Die letzten sieben Folgen zeigte AMC ab dem 11. Juni 2016. Laut Ankündigung des Senders führt die letzte Staffel bis zur Fertigstellung der Bahn: Bohannon treibt die Arbeit über die Sierra Nevada und durch die Wüste Utahs bis nach Promontory voran, und er muss sich gegen The Swede, den Söldner Chang und Thomas Durant behaupten. Wer überlebt, wenn der goldene Nagel eingeschlagen wird, ließ AMC in der Ankündigung offen.[6]

Wie viele Staffeln gibt es?

Hell on Wheels hat fünf Staffeln.[7] Die erste Folge zeigte AMC am 6. November 2011, das Finale der ersten Staffel am 15. Januar 2012.[1, 2] Nach Angaben des Senders kam die Serie 2013 auf den Samstagabend.[4] Im November 2014 gab AMC bekannt, dass die fünfte Staffel die letzte sein werde, mit 14 Folgen in zwei Teilen.[7]

Die Staffeln von Hell on Wheels nach Angaben von AMC und Quotenmeter
StaffelStart bei AMCFolgen
16. November 2011, Finale am 15. Januar 2012[1, 2]keine Angabe in den geprüften Quellen
212. August 2012, so angekündigt[20]10[20]
310. August 2013, zuerst für den 3. August angekündigt[3, 21]keine Angabe in den geprüften Quellen
42. August 2014[4]13[4]
518. Juli 2015 und 11. Juni 2016[5, 6]14, in zwei Teilen zu je 7[5, 7]

Die vierte Staffel lief in zwei Teilen: zehn Folgen bis zum 4. Oktober 2014, die letzten drei ab dem 8. November.[4]

Wer spielt in Hell on Wheels mit?

Die Hauptrolle des Cullen Bohannon spielt Anson Mount; AMC schreibt den Namen in einer Mitteilung auch Bohannan. Colm Meaney spielt Thomas "Doc" Durant, der Musiker und Schauspieler Common den früheren Sklaven Elam.[1] Zur ersten Besetzung gehörten außerdem Dominique McElligott als Lily Bell, Ben Esler und Philip Burke als Sean und Mickey McGinnes sowie Eddie Spears als Joseph Black Moon.[1] The Swede spielt Christopher Heyerdahl.[5, 10]

In der fünften Staffel kamen laut AMC Tim Guinee als Collis Huntington, Reg Rogers, Byron Mann und Tzi Ma hinzu; zu sehen waren außerdem Robin McLeavy als Eva und Jennifer Ferrin als Louise Ellison.[5] Collis Huntington ist eine historische Person: Er gehörte zu den vier Kaufleuten, die am 28. Juni 1861 die Central Pacific gründeten.[22] Charles Crocker bat ihn laut dem Forschungsprojekt der Stanford University während des Streiks von 1867, möglichst viele neue Arbeiter zu beschaffen.[15]

Wie entstand Hell on Wheels?

Die Serie erfanden und schrieben Joe und Tony Gayton, die sie auch als ausführende Produzenten betreuten. Produziert wurde sie von Endemol USA, Studio war Entertainment One (eOne), mitproduziert von Nomadic Pictures.[1, 19] Den Pilotfilm inszenierte David Von Ancken.[19] Ab der dritten Staffel leitete John Wirth die Serie als Showrunner.[3]

Gedreht wurde in der Provinz Alberta in Kanada. Der Rezensent der Civil War Times, Richard F. Welch, schrieb, die Landschaften Albertas trügen zur Glaubwürdigkeit bei.[10] Die Titelmusik schrieb Gustavo Santaolalla; sie war 2012 für einen Emmy in der Kategorie Titelmusik nominiert.[11]

Hügeliges Grasland mit goldenem Gras an einem gewundenen Fluss, am Horizont schneebedeckte Berge, quer durch die Ebene ein einzelner Bahndamm, warmes Nachmittagslicht
Vorgebirge in Alberta: In dieser kanadischen Provinz entstand die Serie Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in Hell on Wheels?

Die wahre Geschichte dahinter

Der Pacific Railway Act von 1862 ermächtigte zwei Gesellschaften, die Union Pacific und die Central Pacific, die Strecke zu bauen. Ab 1863 baute die Union Pacific mit mehr als 8.000 Einwanderern aus Irland, Deutschland und Italien von Omaha nach Westen, die Central Pacific mit über 10.000 chinesischen Arbeitern von Sacramento nach Osten. Am 10. Mai 1869 wurden in Promontory in Utah die letzten Schienen gelegt.[18] Richard F. Welch nennt die Serie in der Civil War Times eine unterhaltsame und recht authentische Darstellung des Bahnbaus, die den historischen Ereignissen im Großen und Ganzen folge. Er bemängelt aber einige grobe Fehler und Anachronismen; der Umgang der Figuren verschiedener Hautfarbe miteinander wirke eher wie in den 1960er Jahren als in den 1860er Jahren.[10]

Thomas Durant: die historische Person

Thomas Clark Durant wurde am 6. Februar 1820 in Lee in Massachusetts geboren und schloss 1840 ein Medizinstudium am Albany Medical College ab, wo er kurz als Professor lehrte. Danach ging er ins Geschäftsleben.[12] Als Vizepräsident der Union Pacific bestimmte er nach der Encyclopedia of the Great Plains die Route und den Bau. Er war zugleich an den Firmen beteiligt, die Trasse und Gleis bauten und dafür mit Geld und Aktien der Bahn bezahlt wurden. Über Durant wählten die Bauunternehmer eine Route, die ihre Gewinne am Bau steigerte, mit wenig Rücksicht auf späteren Verkehr und Betriebskosten.[12] Mehr zum Crédit-Mobilier-Skandal steht auf der Seite Union Pacific Railroad.

Nach dem Vorwurf, die Union Pacific betrogen zu haben, verlor Durant im Mai 1869 seinen Sitz im Direktorium. 1870 verkaufte er fast alle Aktien der Bahn, in der Krise von 1873 verlor er einen großen Teil seines Vermögens, und 1885 starb er.[12] Die Serie macht ihn zum korrupten Gegenspieler; Welch beschreibt ihn als Mann, der aus der Regierung so viel herausholen will wie möglich.[10] Belegt ist auch eine Wette Durants: Charles Crocker von der Central Pacific wettete laut Stanford University 10.000 Dollar mit ihm, dass seine Arbeiter schaffen könnten, was unmöglich schien. Am 28. April 1869 legten sie zehn Meilen und 56 Fuß Gleis an einem Tag.[15]

Die Zeltstädte am Gleisende

Die erste Hell-on-Wheels-Stadt entstand nach der Encyclopedia of the Great Plains im August 1866 bei Fort Kearny im Nebraska-Territorium. Zu den wichtigsten zählten Kearney und North Platte in Nebraska, Julesburg in Colorado, Cheyenne, Laramie, Green River City und Benton in Wyoming sowie Bear River City und Corinne in Utah.[13] Die meisten Bauten waren Zelte, manche mit einer hölzernen Vorderwand, die Festigkeit vortäuschte. Ein über 100 Fuß langes Zelt, das "Big Tent", zog als Trink- und Spiellokal mit der Strecke mit.[13]

Die Arbeiter der Union Pacific waren laut demselben Eintrag oft irische Einwanderer, viele davon Veteranen beider Seiten des Bürgerkriegs, jung und meist ledig. Neben Spielern, Saloonwirten und Prostituierten lebten in den Städten Lehrerinnen, Schauspielerinnen, Wäscherinnen, Köchinnen und Hotelwirtinnen, Frauen blieben aber wenige. Zwei Gemeinschaften lebten nebeneinander: die Bahnbauer mit ihrem Gefolge und Geschäftsleute, die feste Städte gründen wollten.[13] Cheyenne und Laramie blieben, weil die Union Pacific sie für Werkstätten oder Abzweigungen auswählte; Bear River City verschwand fast spurlos.[13]

Messinstrument aus Messing auf einem hölzernen Dreibein neben einer Reihe von Pflöcken im Präriegras, im Vordergrund eine aufgerollte Messkette und ein Segeltuchzelt, Licht der späten Nachmittagssonne
Vermessung der Trasse: Die Route der Union Pacific über die Plains bestimmte Thomas Durant mit Bild: KI-generiert

Die Central Pacific und die chinesischen Arbeiter

Die fünfte Staffel verlegt die Handlung zur Central Pacific nach Truckee. Für Bohannon als Leiter des Tunnelbaus nennt keine der Quellen eine historische Vorlage.[5] Bauleiter der Central Pacific war Construction Superintendent James Strobridge.[15] Historisch ist der Hintergrund: Die gefährliche Arbeit in den Tunneln durch den Granit fiel nach dem National Park Service häufig den chinesischen Arbeitern zu, die im Schnitt 30 Prozent weniger verdienten als weiße. Am 24. Juni 1867 legten alle chinesischen Arbeiter auf dem 30 Meilen langen Abschnitt von Cisco bis Truckee die Arbeit nieder, damals der größte organisierte Streik in den USA.[14] Nach Schätzung von Historikern arbeiteten zeitweise 10.000 bis 15.000 Chinesen gleichzeitig an der Bahn.[15] Mehr dazu auf der Seite Chinesische Arbeiter beim Eisenbahnbau.

AMC kündigte die letzte Staffel mit einem Ziel namens "Promontory Point" an.[6] Der National Park Service stellt klar, dass Promontory Point 35 Meilen südlich des Promontory Summit liegt, wo die Gleise zusammentrafen. Dass Reporter und Bahnbeamte 1869 trotzdem Promontory Point schrieben, habe sich in Schulbüchern und Filmen bis heute gehalten.[16]

Die indigenen Nationen an der Strecke

Die Bahn führte laut National Park Service durch die Heimatgebiete von mindestens 15 indigenen Nationen. Die Politik des Bundes unterstützte in dieser Zeit die Bisonjagd in großem Stil, und weil der Bison für viele indigene Völker eine wesentliche Rolle spielte, hatte sein rascher Rückgang weitreichende Folgen.[17] In der Pilotfolge erscheint der Widerstand der Cheyenne als Angriff auf die Bauarbeiter.[8] Wie sich die Nationen wehrten und was der Vertrag von Fort Laramie 1868 über den Bahnbau festlegte, steht auf der Seite Die erste transkontinentale Eisenbahn.

Wie wurde Hell on Wheels aufgenommen?

Die erste Folge sahen laut AMC 4,4 Millionen Menschen, damals der zweitbeste Serienstart in der Geschichte des Senders.[1] Die erste Staffel erreichte im Schnitt 3 Millionen Zuschauer.[2] Auf dem Samstagabend hatte die Serie 2013 laut AMC im Schnitt 3,3 Millionen Zuschauer, gezählt mit Aufzeichnungen bis drei Tage danach.[4] Die vierte Staffel sahen laut Quotenmeter rund 3,4 Millionen Menschen.[7]

Welch lobte in der Civil War Times Kostüme und Ausrüstung, die Liebhaber des Bürgerkriegs im Allgemeinen zufriedenstellen dürften. Etwas mehr Sorgfalt bei den Fakten hätte die Serie nach seinem Urteil noch besser gemacht.[10] Quotenmeter nannte sie zum Start einen überzeugenden Western nach heutiger Definition, der seinem Publikum mit langsamem Erzähltempo viel Geduld abverlange.[8]

In Deutschland zeigte der Bezahlsender TNT Serie die erste Staffel ab dem 30. Januar 2013 um 20.15 Uhr.[8] Servus TV kündigte im April 2013 an, die erste Staffel ab dem 13. September 2013 freitags um 22.15 Uhr im frei empfangbaren Fernsehen zu zeigen.[9] Weitere Western-Serien von Rauchende Colts bis American Primeval stellt die Liste Western-Serien vor.

Zeitleiste: Hell on Wheels
  1. 06.11.2011AMC zeigt die erste Folge von Hell on Wheels, 4,4 Millionen Menschen sehen zu.[1]
  2. 15.01.2012Finale der ersten Staffel bei AMC.[2]
  3. 30.01.2013TNT Serie zeigt Hell on Wheels erstmals in Deutschland.[8]
  4. 13.09.2013Servus TV beginnt laut Ankündigung mit der ersten Staffel im frei empfangbaren Fernsehen.[9]
  5. November 2014AMC kündigt an, dass die fünfte Staffel die letzte wird.[7]
  6. 02.08.2014Die vierte Staffel mit 13 Folgen startet bei AMC.[4]
  7. 18.07.2015Die erste Hälfte der fünften Staffel startet.[5]
  8. 11.06.2016AMC beginnt mit den letzten sieben Folgen.[6]

Häufige Fragen

Wie viele Staffeln hat Hell on Wheels?

Fünf. AMC zeigte die erste Folge am 6. November 2011, die fünfte und letzte Staffel lief in zwei Teilen mit je sieben Folgen 2015 und 2016. Die vierte Staffel hatte laut AMC 13 Folgen.

Ist Hell on Wheels eine wahre Geschichte?

Die Serie erzählt vom Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn, der am 10. Mai 1869 in Promontory in Utah fertig war. Thomas Durant war Vizepräsident der Union Pacific, und die wandernden Zeltstädte am Gleisende sind als "Hell on Wheels" bekannt. Für die Hauptfigur Cullen Bohannon nennt keine der Quellen eine historische Vorlage.

Wer war Thomas Durant wirklich?

Thomas Clark Durant, geboren 1820 in Massachusetts, studierte Medizin und wurde später Vizepräsident der Union Pacific. Er bestimmte die Route mit und war an den Baufirmen beteiligt, die Trasse und Gleis bauten. Nach dem Vorwurf, die Bahn betrogen zu haben, verlor er im Mai 1869 seinen Sitz im Direktorium; er starb 1885.

Wo wurde Hell on Wheels gedreht?

In der Provinz Alberta in Kanada. Die Zeitschrift Civil War Times lobte, die Landschaft dort trage zur Glaubwürdigkeit der Serie bei.

Wann lief Hell on Wheels in Deutschland?

Der Bezahlsender TNT Serie zeigte die erste Staffel ab dem 30. Januar 2013. Servus TV kündigte an, sie ab dem 13. September 2013 freitags um 22.15 Uhr im frei empfangbaren Fernsehen zu zeigen.

Wer spielt Thomas Durant in Hell on Wheels?

Colm Meaney. Die Civil War Times nennt seine Figur den korrupten Doc Durant, der die Regierung so weit wie möglich ausnehmen will.

Was waren die Hell-on-Wheels-Städte?

Zeltstädte, die mit dem Gleisende der Union Pacific über die Plains zogen. Die erste entstand im August 1866 bei Fort Kearny in Nebraska. Neben Spielern, Saloonwirten und Prostituierten lebten dort Händler, die bleiben und feste Städte gründen wollten; Cheyenne und Laramie bestehen bis heute.

Quellen

  1. Hell on Wheels Becomes AMC's Second Highest Original Series Premiere. AMC, AMC Editors. Stand 07.11.2011. abgerufen am 27.10.2026
  2. Hell on Wheels Reigns as AMC's Second Highest Rated Original Series. AMC, AMC Editors. Stand 17.01.2012. abgerufen am 27.10.2026
  3. Hell on Wheels Season 3 Premieres Sat., Aug. 3. AMC, AMC Editors. Stand 15.04.2013. abgerufen am 27.10.2026
  4. AMC Announces August 2 Premiere Date for Hell on Wheels Season 4. AMC, AMC Editors. Stand 29.05.2014. abgerufen am 27.10.2026
  5. First-Look Photo From Season 5 and Premiere Date Announced. AMC, AMC Editors. Stand 28.05.2015. abgerufen am 27.10.2026
  6. Presse Manuel Weis: AMC verkündet Ende von Hell on Wheels. Quotenmeter.de. Stand 10.11.2014. abgerufen am 27.10.2026
  7. Presse First Look: Hell on Wheels. Quotenmeter.de. Stand 30.01.2013. abgerufen am 27.10.2026
  8. Presse Alexander Krei: Servus TV zeigt Hell on Wheels ab September. DWDL.de. Stand 23.04.2013. abgerufen am 27.10.2026
  9. Presse Richard F. Welch: CWT TV Review: Hell on Wheels (zuerst in Civil War Times, April 2012). HistoryNet. Stand 03.08.2017. abgerufen am 27.10.2026
  10. Hell On Wheels, Emmy Awards and Nominations. Television Academy. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  11. Nachschlagewerk Alan H. Grey: Durant, Thomas, 1820 bis 1885 (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 27.10.2026
  12. Nachschlagewerk Charles Vollan: "Hell on Wheels" Towns (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 27.10.2026
  13. Amtliche Stelle Chinese Labor and the Iron Road. National Park Service, Golden Spike National Historical Park. Stand 15.09.2026. abgerufen am 27.10.2026
  14. Key Questions. Chinese Railroad Workers in North America Project, Stanford University. Stand 2019. abgerufen am 27.10.2026
  15. Amtliche Stelle Frequently Asked Questions. National Park Service, Golden Spike National Historical Park. Stand 02.10.2026. abgerufen am 27.10.2026
  16. Amtliche Stelle Indigenous People. National Park Service, Golden Spike National Historical Park. Stand 04.02.2026. abgerufen am 27.10.2026
  17. Gesetz und Vertrag Pacific Railway Act (1862), Milestone Documents, mit Gesetzestext. National Archives. Stand 10.05.2022. abgerufen am 27.10.2026
  18. AMC Renews Hell on Wheels for Season Two. AMC, AMC Editors. Stand 27.12.2011. abgerufen am 27.10.2026
  19. Hell on Wheels Season 2 to Premiere Sun., Aug. 12 at 9/8c. AMC. Stand ohne Datum (Beitrag vom Mai 2012 laut Adresse). abgerufen am 27.10.2026
  20. Video: Hell on Wheels Two-Hour Season 3 Premiere Now Streaming Online for Free. AMC, AMC Editors. Stand 12.08.2013. abgerufen am 27.10.2026
  21. Amtliche Stelle Golden Spike, Historical Handbook Number Forty. National Park Service; Webfassung npshistory.com. Stand 1969. abgerufen am 27.10.2026

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