Orte und NaturOrt

Rhyolite

Kurz erklärt Rhyolite ist eine Geisterstadt im Nye County in Nevada, rund 4 Meilen (gut 6 Kilometer) westlich von Beatty am Weg ins Death Valley. Der Ort entstand nach dem Goldfund von 1904 im Bullfrog-Bezirk, 1910 lebten noch 611 Menschen dort, 1916 wurde der Strom abgeschaltet. Heute betreut das Bureau of Land Management die Ruinen, darunter die Cook Bank und das Flaschenhaus von 1906.

Mauerreste eines dreistöckigen Gebäudes aus Beton und Stein mit leeren Fensterbögen in einer Wüstenebene mit Kreosotbüschen, dahinter kahle Hügel
Bild: KI-generiert

Geschichte von Rhyolite

Nevada um 1900 und der Fund im Bullfrog-Bezirk

Um 1900 steckte Nevada laut einer Studie des National Park Service von 1981 im dritten Jahrzehnt einer Krise. Die Comstock Lode war seit etwa 1880 ausgebeutet, und die Bevölkerung des Staates war auf 40.000 gesunken.[4] Dann kamen neue Funde: 1900 Silber in Tonopah, zwei Jahre später reiches Gold in Goldfield.[4] Die Online Nevada Encyclopedia nennt kleinere Funde danach unter anderem in Bullfrog.[7]

Im Sommer 1904 fanden die Prospektoren Shorty Harris und Ed Cross im späteren Bullfrog-Bezirk Gold; die Seite des Death Valley National Park zur Geisterstadt schreibt E. L. Cross.[1] Das hochwertige Erz an der Oberfläche war laut der NPS-Studie bei der Analyse 700 Dollar je Tonne wert.[4] Harris beschrieb den Quarz als voller freiem Gold, als "the original bullfrog rock".[1] In der ganzen Gegend lebte damals laut National Park Service nur ein anderer Mensch, Old Man Beatty, mit seiner Familie auf einer Ranch fünf Meilen entfernt.[1] Im nahen Death Valley lebten laut National Park Service die Timbisha Shoshone schon Jahrhunderte, bevor die ersten Weißen kamen.[12]

Konkurrierende Orte und der Name Rhyolite

Nach Harris' Erinnerung, die die NPS-Studie für ausgeschmückt hält, zogen aus Goldfield Menschen mit Wagen, Karren und Schubkarren los, und eine Woche nach dem Fund lagerten über tausend Männer um den Claim.[4] Noch 1904 steckten konkurrierende Gesellschaften neue Orte ab: Amargosa am 30. September, Beatty am 20. Oktober, im November dann Bullfrog, Bonanza und Rhyolite, alle wenige Meilen voneinander entfernt.[4] Den Namen bekam Rhyolite nach dem Rhyolith, dem kieselsäurereichen vulkanischen Gestein der Umgebung.[1]

Im März 1905 zogen die Bewohner von Bonanza samt ihrem Ort nach Rhyolite um, die von Amargosa nach Bullfrog.[4] Im Mai zählte Rhyolite 20 Saloons.[4] Bis zum späten Frühjahr hatten sich Rhyolite und Bullfrog, nur eine Dreiviertelmeile auseinander, als wichtigste Orte des Bezirks durchgesetzt. Grundstücke in Rhyolite, die im Februar 100 Dollar gekostet hatten, brachten 4.400 Dollar, und an Glücksrädern und beim Faro, einem Kartenspiel um Geld, wurde rund um die Uhr gespielt (mehr zum Glücksspiel im Wilden Westen).[4] Im August 1905 lebten in Bullfrog und Rhyolite zusammen 2.500 Menschen, dazu 700 in Beatty.[4]

Die Montgomery-Shoshone-Grube und die Boomjahre

Über 2.000 Claims, also angemeldete Schürfrechte, deckten laut National Park Service alles in 30 Meilen Umkreis vom Bullfrog-Bezirk ab. Die vielversprechendste Grube war die Montgomery-Shoshone, ihretwegen zogen fast alle nach Rhyolite.[1] Bob Montgomery prahlte, er könne dort Erz für 10.000 Dollar am Tag fördern. 1906 kaufte der Stahlunternehmer Charles M. Schwab die Grube, angeblich für 2 bis 6 Millionen Dollar.[1, 4] Ende 1906 erreichten die Gleise der Las Vegas and Tonopah Railroad den Ort.[4] Im selben Jahr baute der Bergmann Tom T. Kelly sein Haus aus Flaschen.[1]

Im Februar 1907 zählte Rhyolite laut NPS-Studie 3.300 Einwohner. Eine Schulzählung ergab 250 Kinder, also baute der Ort ein hölzernes Schulhaus und ein Gefängnis aus Beton und Stahl.[4] Den Strom bekam der Ort 1907. Die Seite des National Park Service nennt den April, die Studie von 1981 den September, als die Nevada-California Power Company Strom über ihre Masten in die Häuser, Läden und Büros und in die große Mühle der Montgomery-Shoshone-Grube leitete.[1, 4] Im August stand an der Grube laut National Park Service eine Mühle für 300 Tonnen Erz am Tag, mit Brecher, Walzen, über einem Dutzend Zyanidtanks und einem Schmelzofen.[1] Der Ort hatte Hotels, Läden, zwei Elektrizitätswerke, eine Eisfabrik, Gießereien, eine Börse und ein Krankenhaus der Bergarbeitergewerkschaft. Ins Rotlichtviertel kamen Frauen bis aus San Francisco. Ein dreistöckiges Gebäude kostete laut dieser Seite 90.000 Dollar.[1] Zum Gesellschaftsleben gehörten Baseball, Tanz, Tennis, ein Sinfonieorchester und Varieté im Opernhaus.[1]

Hauswand aus Hunderten waagerecht gestapelter brauner und grüner Glasflaschen ohne Etikett in Lehmmörtel, das Glas leuchtet in der tief stehenden Wüstensonne
Nachempfundene Szene: Wand aus Glasflaschen, wie sie Tom T. Kelly 1906 in Rhyolite baute Bild: KI-generiert

Die Krise von 1907 und der Höhepunkt 1908

Wie stark die Finanzkrise von 1907 den Ort traf, beurteilen die Quellen des National Park Service unterschiedlich. Die Seite des Death Valley National Park sieht in ihr den Anfang vom Ende.[1] Die Studie von 1981 gibt dagegen Zeitungen wieder, nach denen die Krise den Bullfrog-Bezirk viel weniger getroffen habe als andere Bergbauorte in Nevada und Kalifornien. Die Banken gaben für einige Monate Notgeld aus, im Februar 1908 zahlten sie wieder bar.[4] Im Januar 1908 war die dreistöckige John S. Cook Bank für 60.000 Dollar fertig, im Juni der Bahnhof der Las Vegas and Tonopah.[4] Im September 1908 lag der Bezirk nach Goldfield und Tonopah an dritter Stelle der Förderung in Nevada.[4]

Auf dem Höhepunkt 1908 behaupteten die Zeitungen laut NPS-Studie 12.000 Einwohner; wahrscheinlicher seien 8.000 gewesen. Rhyolite hatte nun ein Opernhaus, eine zweistöckige Schule aus Beton und Stahl für 20.000 Dollar und ein Schwimmbad.[4] Von Rhyolite aus zogen Prospektoren in die Wüsten im Südosten Nevadas und Südwesten Kaliforniens, und rund um das Death Valley entstanden Lager wie Skidoo, Harrisburg und Greenwater, für die Rhyolite die Versorgungsstadt am Ende der Bahn war.[4]

Niedergang bis 1920

Ab 1909 schwand das Vertrauen der Geldgeber. Bis Ende 1909 hatten zwei der drei Banken geschlossen, und im Mai und September gaben zwei Zeitungen auf.[4] 1910 lieferte die Mühle nur noch Erz für 246.661 Dollar, und im Ort lebten laut National Park Service noch 611 Menschen.[1] Bei der Steuerzahlung 1910 überließen die Besitzer von 168 Grundstücken, 44 Prozent, ihren Besitz dem County.[4] Am 14. März 1911 beschlossen die Direktoren, Grube und Mühle der Montgomery-Shoshone zu schließen; die NPS-Studie nennt Mai 1911 für das Ende der Förderung.[1, 4] Im Juni 1912 erschien die letzte Ausgabe des Rhyolite Herald.[4]

1916 schaltete die Nevada-California Power Company den Strom ab und begann, Masten und Leitungen abzubauen.[4, 1] Im Dezember 1916 nannte der "Inyo Register" Rhyolite ein fast verlassenes Dorf, dessen Häuser nach und nach abtransportiert wurden, unter anderem in den neuen Ort Carrara.[4] 1920 war Rhyolite laut der NPS-Studie ganz verlassen.[4]

Bekannte Ereignisse und Personen

Shorty Harris, einer der beiden Finder, suchte weiter Erz: 1905 fand Pete Aguereberry laut National Park Service Gold, als er mit Harris im Death Valley unterwegs war, und es entstand der Ort Harrisburg.[12] Das Goldwell Open Air Museum zeigt seit 1994 eine Skulptur des belgischen Künstlers Fred Bervoets mit dem Titel "Tribute to Shorty Harris".[1, 10] Nach dem Erdbeben und Brand von San Francisco 1906 stockte die Entwicklung kurz. Dass bald wieder Betrieb herrschte, lag laut NPS-Studie auch an der Zusage von Charles M. Schwab, im Notfall Geld zu geben; die Studie nennt ihn einen berühmten Stahlmillionär und Förderer von Bergbauunternehmen.[4]

Auch William Stewart, nach der Online Nevada Encyclopedia der in der Öffentlichkeit sichtbarste Senator Nevadas im 19. Jahrhundert, kam in den Bezirk. Nach seinem Abschied aus dem Senat 1905 eröffnete er dort eine Anwaltskanzlei und jagte bis zu seinem Tod 1909 erfolglos Bergbauspekulationen nach.[6]

Zeitleiste

Zeitleiste: Rhyolite
  1. 1904Shorty Harris und Ed Cross finden im späteren Bullfrog-Bezirk Gold; im November entstehen Bullfrog, Bonanza und Rhyolite.[4, 1]
  2. März 1905Die Bewohner von Bonanza ziehen mit ihrem Ort nach Rhyolite um; im Mai zählt Rhyolite 20 Saloons.[4]
  3. 1906Charles M. Schwab kauft die Montgomery-Shoshone-Grube; Tom T. Kelly baut das Flaschenhaus; Ende des Jahres erreicht die Las Vegas and Tonopah Railroad den Ort.[1, 4]
  4. 1907Der Strom kommt nach Rhyolite, laut NPS Death Valley im April, laut NPS-Studie von 1981 im September.[1, 4]
  5. Februar 1907Rhyolite hat laut NPS-Studie 3.300 Einwohner.[4]
  6. 1908Höhepunkt des Ortes: laut NPS-Studie wahrscheinlich 8.000 Einwohner, die Zeitungen behaupten 12.000.[4]
  7. Januar 1908Die dreistöckige John S. Cook Bank ist fertig.[4]
  8. 1910Im Ort leben laut NPS noch 611 Menschen.[1]
  9. 14.03.1911Die Direktoren beschließen, Grube und Mühle der Montgomery-Shoshone zu schließen.[1]
  10. 1916Die Nevada-California Power Company schaltet den Strom ab.[4, 1]
  11. Januar 1925Paramount Pictures setzt das Flaschenhaus instand.[1]
  12. 1984Albert Szukalski stellt am Rand von Rhyolite die Skulptur The Last Supper auf, den Anfang des Goldwell Open Air Museum.[9]
  13. 18.05.2023Das BLM gibt die Verlängerung des Schutzes für 277,05 Acres öffentliches Land in Rhyolite um 20 Jahre bekannt.[3]

Was ist heute in Rhyolite zu sehen?

Die Geisterstadt liegt auf Bundes- und Privatland und gehört nicht zum Death Valley National Park.[1] Die öffentlichen Flächen betreut das Bureau of Land Management (BLM) als Rhyolite Historic Area. Das BLM erwarb dort 2000 Land und verlängerte 2023 per Public Land Order den Schutz von 277,05 Acres (rund 112 Hektar) öffentlichem Land für die historische Stätte um 20 Jahre.[2, 3] In der Pressemitteilung vom 18. Mai 2023 nennt Perry Wickham, Leiter des BLM-Büros in Tonopah, über 1.756.506 Besucher seit 2022.[3]

Erhaltene Bauten in Rhyolite (Stand: Oktober 2026)
BauWas erhalten istQuelle
John S. Cook BankMauern des dreistöckigen Bankgebäudes von 1908; das BLM nennt es das meistfotografierte Gebäude einer Geisterstadt im WestenNPS, BLM[1, 2, 4]
Gefängnisein Teil des alten GefängnissesNPS[1]
Bahnhofeiner der wenigen vollständigen Bauten, laut NPS in Privatbesitz; Baujahr laut BLM 1906, laut NPS-Studie im Juni 1908 fertigNPS, BLM[1, 3, 4]
FlaschenhausHaus von Tom T. Kelly aus dem Jahr 1906, laut BLM das am besten erhaltene Flaschenhaus NevadasNPS, BLM, Online Nevada Encyclopedia[1, 2, 5]

Wie viele Flaschen im Haus von Tom T. Kelly stecken, ist nicht einheitlich überliefert. Der National Park Service nennt 50.000 Bier- und Schnapsflaschen, die Online Nevada Encyclopedia 20.000 Bierflaschen in Lehmmörtel.[1, 5] Im Januar 1925 ließ das Filmstudio Paramount Pictures das Haus instand setzen.[1] Nach der Online Nevada Encyclopedia sind die meisten Bauten von Rhyolite verschwunden, das Flaschenhaus aber ist geblieben.[5]

Die Ruinen sind laut BLM nur tagsüber zugänglich, Campen ist dort nicht erlaubt (Stand: Oktober 2026).[2] Weil Rhyolite an einer der Hauptstraßen ins Death Valley liegt, kommen viele Besucher des Nationalparks vorbei.[2] Mehr steht auf der Seite des Bureau of Land Management.[2]

Weite Wüstenebene mit Kreosotbüschen und verstreuten Steinmauerresten, dahinter ein breites Tal und ferne Bergketten im warmen Abendlicht
Nachempfundene Szene: Blick von den Bullfrog Hills über das Amargosa-Tal Bild: KI-generiert

Das Goldwell Open Air Museum

Am Rand von Rhyolite liegt das Goldwell Open Air Museum, ein Skulpturengelände auf privatem Grund.[8] Es begann 1984 mit der Skulptur "The Last Supper" (Das letzte Abendmahl) des belgischen Künstlers Albert Szukalski: lebensgroße, geisterhafte Figuren, für die er Modelle in gipsgetränkten Stoff hüllte, nach Leonardo da Vincis Abendmahl anordnete und die Hüllen später mit Glasfaser wetterfest machte.[9] In den frühen 1990er Jahren kamen sechs Werke von drei weiteren belgischen Künstlern hinzu.[9] Szukalski starb im Januar 2000. Im März 2000 wurde vereinbart, einen gemeinnützigen Träger zu gründen, der im April 2001 als steuerbefreit anerkannt wurde.[9]

Das Gelände ist laut Museum jederzeit zugänglich. Die Kunstwerke sind urheberrechtlich geschützt; private Fotos sind erlaubt, gewerbliche Aufnahmen brauchen eine Genehmigung (Stand: Oktober 2026).[8] Mehr steht auf der Seite des Goldwell Open Air Museum.[8]

Karte

Rhyolite liegt im Nye County, 4 Meilen (gut 6 Kilometer) westlich von Beatty an der Nevada State Route 374.[2, 11] Bis zum Besucherzentrum Furnace Creek im Death Valley sind es laut National Park Service 35 Meilen (rund 56 Kilometer).[1] Die Karte zeigt den Ort nach dem Ortsnamenverzeichnis des U.S. Geological Survey, dazu Bodie in Kalifornien, das Death Valley und Virginia City in Nevada.[11]

Karte: Rhyolite und Bergbauorte in Nevada und Kalifornien125° W120° W115° W110° W105° W100° W95° W90° W25° N30° N35° N40° N45° N50° N1Rhyolite2Bodie3Death Valley4Virginia City
Karte: Rhyolite und Bergbauorte in Nevada und Kalifornien
  1. 1Rhyolite (Rhyolite, Nye County, Nevada) 36,90° N, 116,83° W[11]
  2. 2Bodie (Bodie, Mono County, Kalifornien) 38,21° N, 119,01° W[13]
  3. 3Death Valley (Death Valley, Inyo County, Kalifornien) 36,25° N, 116,82° W[14]
  4. 4Virginia City (Virginia City, Storey County, Nevada) 39,31° N, 119,65° W[15]
Umrisse: Natural Earth (gemeinfrei). Eigene Darstellung ohne Kartendienst.

Häufige Fragen

Wo liegt Rhyolite?

Rhyolite liegt in den Bullfrog Hills im Nye County in Nevada, rund 4 Meilen (gut 6 Kilometer) westlich von Beatty an der Nevada State Route 374. Bis zum Besucherzentrum Furnace Creek im Death Valley sind es laut National Park Service 35 Meilen (rund 56 Kilometer).

Wie viele Menschen lebten in Rhyolite?

Die Angaben gehen auseinander. Nach einer Studie des National Park Service von 1981 hatte Rhyolite im Februar 1907 3.300 Einwohner und auf dem Höhepunkt 1908 wahrscheinlich 8.000, die Zeitungen behaupteten 12.000. 1910 waren es laut NPS noch 611.

Warum wurde Rhyolite verlassen?

Die Gruben lieferten weniger als erhofft, Banken schlossen, und das Vertrauen der Geldgeber schwand. 1911 schloss die Montgomery-Shoshone-Grube, die wichtigste des Bezirks, und 1916 stellte die Stromgesellschaft den Strom ab. Viele Häuser wurden abgebaut und in neue Orte gebracht.

Was ist das Flaschenhaus von Rhyolite?

Der Bergmann Tom T. Kelly baute es 1906 aus Bier- und Schnapsflaschen in Lehmmörtel. Der National Park Service nennt 50.000 Flaschen, die Online Nevada Encyclopedia 20.000. Das Haus steht noch und wurde im Januar 1925 von Paramount Pictures instand gesetzt.

Gehört Rhyolite zum Death Valley National Park?

Nein. Rhyolite liegt außerhalb der Grenzen des Nationalparks auf Bundes- und Privatland. Die öffentlichen Flächen betreut das Bureau of Land Management.

Kann man Rhyolite besuchen?

Ja, die Ruinen sind laut Bureau of Land Management tagsüber zugänglich, Campen ist dort nicht erlaubt. Gleich daneben liegt das Goldwell Open Air Museum, ein Skulpturengelände auf privatem Grund, dessen erste Werke von belgischen Künstlern stammen (Stand: Oktober 2026).

Quellen

  1. Amtliche Stelle Rhyolite Ghost Town. National Park Service, Death Valley National Park. Stand 09.11.2021. abgerufen am 26.10.2026
  2. Amtliche Stelle Rhyolite Historic Area. Bureau of Land Management. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Amtliche Stelle The BLM extends withdrawal for protection of the historic town of Rhyolite (Pressemitteilung). Bureau of Land Management. Stand 18.05.2023. abgerufen am 26.10.2026
  4. Amtliche Stelle Death Valley National Monument, Historic Resource Study: A History of Mining, Band II (John A. Latschar), Abschnitt IV.A The Bullfrog Hills. National Park Service, Denver Service Center (Online-Ausgabe npshistory.com). Stand März 1981. abgerufen am 26.10.2026
  5. Nachschlagewerk Julie Nicoletta: Vernacular Architecture in Nevada. Online Nevada Encyclopedia, Nevada Humanities. Stand 18.03.2009. abgerufen am 26.10.2026
  6. Nachschlagewerk Jerome Edwards: William Stewart. Online Nevada Encyclopedia, Nevada Humanities. Stand 03.11.2010. abgerufen am 26.10.2026
  7. Nachschlagewerk Peter Marschall: Tonopah. Online Nevada Encyclopedia, Nevada Humanities. Stand 18.03.2009. abgerufen am 26.10.2026
  8. Museum Goldwell Open Air Museum, Startseite (Angaben des Museums über sich selbst). Goldwell Open Air Museum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  9. Museum History (Angaben des Museums über sich selbst). Goldwell Open Air Museum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  10. Museum Permanent Collection (Angaben des Museums über sich selbst). Goldwell Open Air Museum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  11. Amtliche Stelle People. National Park Service, Death Valley National Park. Stand 28.01.2025. abgerufen am 26.10.2026

Fehler entdeckt? Hinweis an die Redaktion. Jeder Hinweis wird an der Quelle geprüft.

Passt dazu

  • Orte und NaturGeisterstädte

    Bodie, Calico und Rhyolite sind verlassene Bergbauorte im Westen der USA.

  • Orte und NaturDeath Valley

    Das Death Valley in Kalifornien hat Nordamerikas tiefsten Punkt.

  • Orte und NaturBodie

    Bodie in Kalifornien wuchs nach dem Goldfund von 1859 zur Boomtown mit Tausenden Einwohnern.

  • GeschichteGoldräusche im Wilden Westen

    Die großen Goldräusche Nordamerikas von Georgia 1829 bis Nome 1900 im Überblick.