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American Primeval

Kurz erklärt American Primeval ist eine sechsteilige Westernserie von Netflix, die am 9. Januar 2025 erschien; Regie führte Peter Berg, das Buch schrieb Mark L. Smith, die Hauptrollen spielen Betty Gilpin und Taylor Kitsch. Die erfundene Handlung spielt 1857 im Utah-Territorium während des Utah-Kriegs, ihr Ausgangspunkt ist das Mountain-Meadows-Massaker; der Filmdienst empfiehlt die Serie ab 18 Jahren.

Palisade aus groben Baumstämmen an einem Handelsposten in einem Hochtal mit Beifußsträuchern, dahinter verschneite Berge im Herbstlicht
Bild: KI-generiert

Worum geht es in American Primeval?

American Primeval spielt laut Filmdienst im Herbst 1857 im Utah-Territorium.[1] Sara Rowell (Betty Gilpin) ist mit ihrem Sohn Devin (Preston Mota) auf der Flucht und will ihn zu seinem Vater bringen, der laut Hollywood Reporter in Missouri lebt; der Filmdienst nennt Kalifornien als Ziel der Reise.[6, 1] In Fort Bridger, dem Handelsposten von Jim Bridger (Shea Whigham), sucht sie einen Führer und findet Isaac Reed (Taylor Kitsch), der nur widerwillig mitkommt.[6] In ihrem Wagen versteckt sich Two Moons (Shawnee Pourier), eine indigene Frau, die nicht spricht und aus ihrem Dorf geflohen ist.[6]

Schon in der ersten Folge geraten Sara und Devin in den Überfall auf einen Siedlertreck, den als Indigene verkleidete Soldaten der Mormonen verüben. Netflix zufolge ist die Szene vom Mountain-Meadows-Massaker angeregt.[3] Von da an sind Mutter und Sohn zwischen allen Fronten unterwegs: der Miliz der Mormonen unter Brigham Young (Kim Coates), die laut Filmdienst Krieg gegen die US-Armee führt, der Armee, die zugleich mit den indigenen Völkern im Konflikt steht, und den Trappern und Jägern.[1] Shoshone und Paiute versuchen in diesem Land zu überleben.[1]

Ein zweiter Erzählstrang folgt Abish Pratt (Saura Lightfoot-Leon), einer jungen Mormonin, die in eine Ehe gedrängt wird, die sie nicht wollte, und durch Zufall in eine ganz andere Welt gerät.[3] Eine Zeit lang ist sie Gefangene einer indigenen Gruppe. Jacob Pratt (Dane DeHaan) sucht sie die ganze Serie über, doch sie will nicht gefunden werden.[6] Die Serie zeigt viel Gewalt; der Filmdienst empfiehlt sie ab 18 Jahren.[1]

Wie endet American Primeval?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

In der sechsten Folge verkauft Jim Bridger sein Fort an Brigham Young und verschwindet in der Wildnis, während das Fort niederbrennt.[3] Abish und Jacob sehen sich im Finale wieder, in einer Todesszene, die Peter Berg nach eigenen Worten von allem Brutalen und Tragischen der Serie am härtesten trifft. Isaac stirbt in den letzten Minuten, nachdem er Sara, Devin und Two Moons fast bis an ihr Ziel gebracht hat.[6]

Historisch gehörte das Fort nach Unterlagen der Mormonen schon seit 1855 ihnen, und Bridger führte im Herbst 1857 als Scout die Armee nach Utah (mehr im Abschnitt über Fort Bridger).[12]

Wie viele Folgen hat American Primeval?

Die Serie hat sechs Folgen von je etwa einer Stunde, zusammen laut Filmdienst 299 Minuten.[1, 2] Netflix kündigte sie als limitierte Serie an und veröffentlichte sie am 9. Januar 2025; für Deutschland nennt der Filmdienst denselben Tag.[2, 7, 1]

Staffeln von American Primeval
StaffelFolgenVeröffentlicht
1 (Miniserie)6[1, 2]9. Januar 2025, Netflix[1, 2]

Im Januar 2025 sagte Berg dem Hollywood Reporter, man spreche über eine Vorgeschichte, wisse aber nicht, ob sie entstehe. Eine Fortsetzung der Handlung hält er für schwierig: Ein Streik unterbrach die Dreharbeiten für fünf Monate, und bis zu einer zweiten Staffel läge dann ein großer Zeitsprung.[6]

Wer spielt in American Primeval mit?

Die Hauptrollen spielen Taylor Kitsch, Betty Gilpin und Dane DeHaan, dazu Saura Lightfoot-Leon, Derek Hinkey und Shea Whigham; Kim Coates und Irene Bedard sind Gaststars.[2] Berg und Kitsch hatten schon bei Friday Night Lights, Battleship und Lone Survivor zusammengearbeitet.[6] Laut Berg wurden die indigenen Rollen und die Statisten mit indigenen Darstellern besetzt.[6]

Darsteller und Rollen laut Filmdienst[1]
DarstellerRolle
Betty GilpinSara Rowell
Preston MotaDevin Rowell
Taylor KitschIsaac
Shawnee PourierTwo Moons
Saura Lightfoot-LeonAbish Pratt
Dane DeHaanJacob Pratt
Shea WhighamJim Bridger
Kim CoatesBrigham Young
Jai CourtneyVirgil Cutter
Derek HinkeyRed Feather
Irene BedardWinter Bird

Wie entstand American Primeval?

Peter Berg las 2020 einen Artikel über das Mountain-Meadows-Massaker und begann, dazu zu recherchieren.[3] Er und Mark L. Smith hatten Jon Krakauers Buch Under the Banner of Heaven über die Anfänge der Mormonen gelesen, in dem das Massaker vorkommt; zu Beginn ihrer Überlegungen schauten beide laut Berg auf den Film Jeremiah Johnson mit Robert Redford.[6] Smith hatte schon 2016, nach seiner Arbeit am Film The Revenant, ein Pilotdrehbuch über Jim Bridger geschrieben. Für Brigham Youngs Predigten und Reden übernahm er nach eigenen Angaben oft Youngs Wortlaut aus echten Predigten.[3]

Smith schrieb alle Folgen und ist ausführender Produzent, ebenso Berg für seine Firma Film 44 und Eric Newman für Grand Electric.[7] Berg führte Regie, Kameramann war Jacques Jouffret.[1]

Zur indigenen Kultur beriet Julie O'Keefe, die selbst traditionelle Kleidung der Osage entworfen hat. Sie stellte nach eigenen Angaben Teams aus Fachleuten, Kunsthandwerkern und Sprechern der Sprachen der Shoshone, der Südlichen Paiute und der Ute zusammen. In den Nationen richtete sie Werkstätten ein; insgesamt fertigten indigene Kunsthandwerker rund 3.000 Stücke für Kostüme, Ausstattung und Requisiten.[4] Fachleute der Nationen lasen das Drehbuch, Berg nahm mehr Dialog in der Sprache der Shoshone auf, und für eine Szene kamen traditionelle Sänger der Shoshone aus Crowheart in Wyoming an den Drehort.[4] Quotenmeter nennt als Unterstützer O'Keefes Fachleute der Shoshone-Bannock, der Quapaw-Osage und der Oglala Lakota.[2]

Wo wurde American Primeval gedreht?

Gedreht wurde in New Mexico. Am 15. Februar 2023 kündigte das New Mexico Film Office an, die Dreharbeiten in und um Santa Fe begännen noch im selben Monat. Die Serie sollte mehr als 4.000 Menschen aus New Mexico beschäftigen, darunter 3.420 Statisten, 750 Mitarbeiter im Team und 20 Hauptdarsteller; sie war die neueste Produktion der Netflix Studios in Albuquerque.[7]

In New Mexico entstand auch die Kulisse von Fort Bridger. Für die Mauern verbaute das Team nach Berg Hunderte Stämme von rund 80 Fuß (etwa 24 Meter) Länge. Smith zufolge ist die Kulisse größer als das echte Fort, mit Läden, einem Zahnarzt, einem Arzt und Badestuben, wie es sie damals gab. Die Szene des Überfalls auf den Wagenzug planten die Macher rund vier Monate lang, mit etwa 280 Darstellern und einer langen Einstellung von sechs bis sieben Minuten aus Saras Sicht.[3]

Hochebene mit rötlicher Erde, Pinyon-Kiefern und Wacholder, dahinter bewaldete Bergrücken unter hohen Wolken im späten Nachmittagslicht
Hochebene mit Pinyon-Kiefern und Wacholder in New Mexico, der Gegend der Dreharbeiten Bild: KI-generiert

Wie viel Wahrheit steckt in American Primeval?

Die wahre Geschichte dahinter

Netflix nennt American Primeval eine fiktionale Dramatisierung.[2, 4] Historische Vorbilder haben laut Netflix die Figuren Jim Bridger, Brigham Young und Wild Bill Hickman, ein Mitglied der Nauvoo Legion. Winter Bird (Irene Bedard), die Anführerin der Shoshone, ist laut Netflix eine erfundene Figur, die auf einer wirklichen Anführerin beruht.[3] Barbara Jones Brown, mit Richard E. Turley Jr. Autorin des Buches Vengeance Is Mine über das Massaker und seine Folgen, nennt die Serie stark fiktionalisiert und nur lose an die Ereignisse angelehnt.[5]

Der Utah-Krieg

Hintergrund ist der Utah-Krieg von 1857 und 1858. Präsident James Buchanan wollte Brigham Young als Gouverneur des Territoriums ablösen und schickte nach der Utah History Encyclopedia 2.500 Soldaten mit, die den neuen Gouverneur Alfred Cumming begleiten sollten; die Kirche nennt rund 1.500 Soldaten, weitere sollten folgen.[8, 10, 11] Young verhängte das Kriegsrecht, und die Miliz der Mormonen, die Nauvoo Legion, sollte die Armee aufhalten. Sie verbrannte drei Versorgungszüge, trieb Hunderte Rinder der Regierung fort und brannte Weideland ab, sodass die Armee bei dem niedergebrannten Fort Bridger überwintern musste.[8, 11]

In der Serie führt die Miliz laut Filmdienst Krieg gegen die Armee.[1] Zu einer offenen Schlacht zwischen beiden Seiten kam es nicht.[5] Unblutig war der Konflikt nach Brown trotzdem nicht, denn im September 1857 verübten Milizionäre das Massaker von Mountain Meadows.[5, 11] Im Juni 1858 nahmen Young und die anderen Führer eine Amnestie an. Am 26. Juni zog die Armee durch das verlassene Salt Lake City und baute danach im Südwesten Camp Floyd.[8]

Das Mountain-Meadows-Massaker

Das Mountain-Meadows-Massaker geschah im Südwesten Utahs. Am 7. September 1857 belagerten nach der Utah History Encyclopedia Indigene und als Indigene verkleidete Milizionäre einen Wagenzug aus Arkansas auf dem Weg nach Kalifornien. Am 11. September lockten Milizionäre die Auswanderer unter einer Parlamentärsflagge aus ihrer Wagenburg; getötet wurden sie nach der Encyclopedia von Milizionären und Indigenen.[9] Die Utah History Encyclopedia schätzt 100 bis 150 Tote, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage nennt 120. Nur 17 kleine Kinder überlebten.[9, 10]

Die Serie zeigt den Überfall in einer langen Szene aus Saras Sicht.[3] Berg räumt ein, dass das keine wörtliche Darstellung ist: Das echte Massaker zog sich über Tage hin, in der Serie geht es schnell.[6] Mountain Meadows liegt nach Brown in der Wüste im Südwesten Utahs, mehrere Hundert Meilen südlich von Fort Bridger.[5] Brown schreibt, 50 bis 60 Milizionäre hätten das Massaker geplant, um ihre Beteiligung an einem missglückten Viehraub am Wagenzug zu vertuschen.[5] Welche Rolle die Paiute spielten, ist umstritten (siehe Mountain-Meadows-Massaker). Die Kirche schreibt, die Miliz habe ganz aus ihren Mitgliedern bestanden und Paiute angeworben; die Täter hätten die Schuld danach allein auf die Paiute geschoben.[10]

Brigham Young hat nach Bergs Überzeugung vorher von dem Massaker gewusst.[6] Die Historiker der Kirche kamen 2008 zu dem Schluss, dass Youngs maßlose Predigten ein feindseliges Klima schufen, er das Massaker aber nicht anordnete. Ein Bote brachte zwei Tage nach der Tat Youngs Brief, die Auswanderer ziehen zu lassen.[10, 9] Die Figur James Wolsey (Joe Tippett) ist laut Eric Newman einem Mann nachempfunden, der für seine Rolle beim Massaker hingerichtet wurde.[3] Verurteilt und hingerichtet wurde nach der Utah History Encyclopedia nur einer, der Milizmajor John D. Lee, am 23. März 1877.[9]

Fort Bridger und Jim Bridger

Fort Bridger im Südwesten des heutigen Wyoming war ein Handelsposten, den Jim Bridger und Louis Vasquez, zwei Trapper aus der Zeit des Pelzhandels, für die Auswanderer auf dem Weg nach Westen betrieben; nach Wyoming State Parks entstand er 1843. Bridger konnte weder lesen noch schreiben, Vasquez führte die Bücher.[12] In der Serie gehört Bridger 1857 noch selbst das Fort.[3, 6] Nach Unterlagen der Mormonen gehörte es da schon ihnen: Sie verzeichneten den Kauf 1855. Bridger gab an, er habe 1853 vor 150 bewaffneten Männern fliehen müssen, die Young geschickt hatte, um ihn festzunehmen.[12] Brown schreibt, die Mormonen hätten das Fort 1855 als Station für die Auswanderer aus ihrer Kirche gekauft.[5]

Im Herbst 1857 führte Bridger als Scout die Armee nach Utah. Die Mormonen brannten Fort Bridger und ihre Siedlung Fort Supply nieder; als die Truppen kamen, fanden sie nur die rauchenden Reste in einer Mauer aus Feldsteinen.[12] Laut WyoHistory erreichte Colonel Albert Sidney Johnston die Ruinen am 17. November 1857, sechs Wochen nach dem Brand, und legte in der Nähe sein Winterlager Camp Scott an.[11] 1858 wurde Fort Bridger ein Depot der Armee.[12]

Verschneite Ebene mit hellen Zelten aus Segeltuch neben den Resten einer niedrigen Steinmauer, dahinter kahle Pappeln und Berge unter grauem Winterhimmel
Winterlager in einem Hochtal: 1857/58 überwinterte die Armee bei den Ruinen von Fort Bridger. Bild: KI-generiert

Shoshone und Paiute

Die Serie zeigt Lager der Shoshone, der Südlichen Paiute und der Ute.[4] Nach Brown erzählt sie aber eine Geschichte, die es so nicht gab: Darin töten Shoshone eine Gruppe von Paiute-Männern, die sich angeblich am Massaker beteiligt hatten, um weiße Frauen zu verschleppen. Die Heimat der Northwestern Shoshone liegt im Norden Utahs und im Süden Idahos, die der Südlichen Paiute im Südwesten Utahs und in Nevada, Hunderte Meilen voneinander entfernt. Die beiden Völker führten keinen Krieg gegeneinander und begegneten sich kaum.[5] Für den Erzählstrang um Abish griffen die Macher laut Netflix auf Berichte über Frauen zurück, die im heutigen Utah von Indigenen verschleppt wurden; Berg sagt, um das Massaker herum sei so etwas nicht geschehen.[3, 6] Brown schreibt, die Südlichen Paiute hätten keine Frauen verschleppt.[5]

Einige Jahre später, 1863, tötete nach Brown eine andere in Utah stationierte Einheit der Armee am Bear River im heutigen Süden Idahos mehr als 400 Shoshone.[5]

Wie wurde American Primeval aufgenommen?

Der Filmdienst sieht in der Serie ein brutales Bild der Frontier, das dem entstehenden Amerika jede religiöse, moralische und ideologische Harmonie abspricht. Er lobt ein gutes Gespür für die Figuren des Westerngenres und kritisiert eine allzu große Portion "Männlichkeits-Kitsch".[1] Bei den Emmys 2025 war American Primeval zweimal nominiert: Jacques Jouffret für die Kamera der ersten Folge und das Team um Virginia B. Johnson für die historischen Kostüme der zweiten.[13]

Einige mormonische Filmemacher und Medienschaffende kritisierten laut Hollywood Reporter, wie die Serie Brigham Young und die Gläubigen darstellt. Berg antwortete, niemand habe ihm gegenüber bestritten, dass das Massaker geschah und Mormonen es verübten; die Serie sei keine Dokumentation und nehme sich viele Freiheiten, bei den wichtigsten Ereignissen aber bleibe sie genau.[6]

Zeitleiste

Zeitleiste: American Primeval
  1. 15.02.2023Das New Mexico Film Office kündigt an, dass die Dreharbeiten in und um Santa Fe noch im Februar beginnen.[7]
  2. 2025Zwei Emmy-Nominierungen, für die Kamera der ersten Folge und die historischen Kostüme der zweiten.[13]
  3. 09.01.2025Netflix veröffentlicht die sechs Folgen.[1, 2]

Häufige Fragen

Ist American Primeval eine wahre Geschichte?

Netflix nennt die Serie eine fiktionale Dramatisierung. Den Hintergrund bilden wahre Ereignisse, der Utah-Krieg und das Mountain-Meadows-Massaker von 1857. Historische Vorbilder haben laut Netflix unter anderem die Figuren Jim Bridger und Brigham Young.

Wie viele Folgen hat American Primeval?

Sechs Folgen von je etwa einer Stunde. Der Filmdienst gibt die Gesamtlänge mit 299 Minuten an. Netflix veröffentlichte die Serie am 9. Januar 2025.

Gibt es eine zweite Staffel von American Primeval?

Netflix kündigte American Primeval als limitierte Serie an. Peter Berg sagte im Januar 2025, man denke über eine Vorgeschichte nach, wisse aber nicht, ob sie komme.

Wer spielt in American Primeval mit?

Betty Gilpin spielt Sara Rowell, Preston Mota ihren Sohn Devin und Taylor Kitsch den Trapper Isaac. Dazu kommen Shawnee Pourier als Two Moons, Saura Lightfoot-Leon und Dane DeHaan als Abish und Jacob Pratt, Shea Whigham als Jim Bridger und Kim Coates als Brigham Young.

Wo wurde American Primeval gedreht?

In New Mexico, in und um Santa Fe; die Serie war eine Produktion der Netflix Studios in Albuquerque. Dort entstand auch die Kulisse von Fort Bridger, die größer ist als das echte Fort in Wyoming.

Wer war Jim Bridger?

Ein Trapper, der mit Louis Vasquez in Wyoming den Handelsposten Fort Bridger betrieb, gegründet 1843. Im Herbst 1857 führte er die Armee als Scout nach Utah, während Mormonen sein früheres Fort niederbrannten.

Ab wie viel Jahren ist American Primeval?

Der Filmdienst empfiehlt die Serie ab 18 Jahren. Sie zeigt viel Gewalt, auch den Überfall auf einen Wagenzug.

Quellen

  1. Filmdatenbank American Primeval, Lexikon des internationalen Films, mit Kritik von Karsten Munt. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 09.01.2025. abgerufen am 27.10.2026
  2. Presse American Primeval startet bei Netflix im Januar. Quotenmeter.de. Stand 03.11.2024. abgerufen am 27.10.2026
  3. Fachaufsatz Barbara Jones Brown: Fact and fiction behind American Primeval (OUPblog). Oxford University Press. Stand 07.02.2025. abgerufen am 27.10.2026
  4. Amtliche Stelle New Mexico Film Office Announces Netflix Series "American Primeval" to Begin Filming in New Mexico (Pressemitteilung). New Mexico Film Office, Economic Development Department. Stand 15.02.2023. abgerufen am 27.10.2026
  5. Nachschlagewerk Richard D. Poll: Utah War (Utah History Encyclopedia). Utah Department of Cultural and Community Engagement, History to Go. Stand 1994. abgerufen am 27.10.2026
  6. Nachschlagewerk Morris A. Shirts: Mountain Meadows Massacre (Utah History Encyclopedia). Utah Department of Cultural and Community Engagement, History to Go. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  7. Mountain Meadows Massacre (Church History Topics). The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints. Stand 2019. abgerufen am 27.10.2026
  8. Nachschlagewerk Rebecca Hein: The Utah War in Wyoming. WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 4. Dezember 2017. abgerufen am 27.10.2026
  9. Amtliche Stelle About Fort Bridger. Wyoming State Parks, Historic Sites and Trails. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  10. American Primeval, Emmy Awards and Nominations. Television Academy. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026

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