Cowboys und AlltagThema

Der Chuckwagon

Kurz erklärt Der Chuckwagon (englisch chuck wagon, von chuck für Essen) war der Küchenwagen eines Viehtriebs. Charles Goodnight ließ 1866 für seinen Trieb nach New Mexico einen ausgemusterten Armeewagen mit einem Vorratskasten am Heck umbauen. Der Koch fuhr den Wagen voraus, kochte drei warme Mahlzeiten am Tag und war oft auch Barbier, Arzt und Kassenwart.

Lagerfeuerstelle auf offener Prärie im Morgenlicht, ein eisernes Dreibein mit hängendem Kessel über der Glut, daneben ein Stapel Brennholz, in der Ferne grasende Rinder
Bild: KI-generiert

Was ist ein Chuckwagon?

Ein Chuckwagon (englisch chuck wagon) ist nach Merriam-Webster ein Wagen mit Vorräten und Proviant zum Kochen, wie man ihn etwa auf einer Ranch benutzte.[4] "Chuck" heißt vor allem im Westen der USA Essen und geht nach dem Wörterbuch auf ein englisches Dialektwort für Klumpen zurück; die Verbindung chuck wagon ist seit 1887 belegt.[4, 5] Auf den Viehtrieben aus Texas war der Wagen Küche, Vorratskammer und Lager in einem und versorgte nach dem Historiker Lonn Taylor etwa ein Dutzend Cowboys mit drei Mahlzeiten am Tag.[3] Zu einem Viehtrieb mit 2.000 bis 3.000 Rindern gehörten nach der Kansas Historical Society etwa zehn Cowboys, ein Koch mit Chuckwagon und ein Pferdehüter.[13]

Der Chuckwagon fuhr der Herde voraus. Nach dem Handbook of Texas suchten Küchenwagen und Gerätewagen den nächsten Lagerplatz, dahinter folgten die Pferdehüter mit den Ersatzpferden (mehr auf der Seite Viehtriebe und Cattle Trails).[6] Für viele Cowboys war er nach dem National Park Service das einzige Zuhause auf der offenen Weide: Dort aßen sie, unterhielten sich, wurden versorgt und legten sich nach einem langen Tag schlafen.[1]

Wie entstand der Chuckwagon?

Auf den früheren, kürzeren Trieben aßen Cowboys nach dem National Park Service, was sie in der Satteltasche tragen konnten, meist Trockenfleisch, Salz und Biscuits.[1] Waren sie länger unterwegs, luden sie nach Taylor Lebensmittel und Kochgeschirr auf Packmaultiere oder Pferde oder nahmen einen zweirädrigen Karren mit, der einer mexikanischen Carreta ähnelte. Für Triebe von zwei oder drei Monaten reichte das nicht.[3]

Als Erfinder gilt Charles Goodnight. Im Frühjahr 1866 trieb er mit seinem Partner Oliver Loving eine Herde von Fort Belknap in Texas zur Horsehead Crossing am Pecos und den Fluss hinauf nach Fort Sumner in New Mexico. Dort verkauften sie die Ochsen für acht Cent je Pfund; das Fleisch war für die Indigenen bestimmt.[2] Nach Taylor kaufte die Armee es für rund 8.000 Navajo, die sie in Fort Sumner gefangen hielt (Der Lange Marsch der Navajo und Bosque Redondo).[3] Für diesen Trieb mit 18 Cowboys, unter ihnen Bose Ikard, stellte Goodnight nach dem Handbook of Texas den ersten Chuckwagon zusammen. Aus der Route wurde der Goodnight-Loving Trail.[2]

Goodnight hatte früher als Frachtfuhrmann gearbeitet. Nach Taylor kaufte er einen ausgemusterten Armeewagen und ließ ihn mit eisernen Achsen und einem Fahrgestell aus Osagedorn-Holz (bois d'arc) umbauen. Den Vorratskasten fertigte ein Zimmermann aus dem nahen Parker County nach Goodnights Angaben, und Goodnight schraubte ihn auf die Ladefläche. Der Wagen war so schwer, dass Ochsen ihn ziehen mussten.[3] Das Buffalo Bill Center of the West spricht von einem alten Studebaker-Wagen aus Armeebeständen.[8] Jahrzehnte später sagte Goodnight seinem Biografen J. Evetts Haley, der Wagen sei bis heute kaum verändert worden.[3]

Charles Goodnight kam am 5. März 1836 im Macoupin County in Illinois zur Welt und zog 1845 mit seiner Familie nach Texas. 1877 gründete er mit John G. Adair die JA Ranch im Palo Duro Canyon. Er starb am 12. Dezember 1929 in Phoenix in Arizona.[2] 1958 gehörte er zu den ersten fünf, die in die National Cowboy Hall of Fame in Oklahoma City aufgenommen wurden.[2]

Wie war ein Chuckwagon aufgebaut?

Kennzeichen des Chuckwagons war der Vorratskasten am Heck, die chuck box. Goodnight setzte nach dem National Park Service einen großen Kasten mit Regalbrettern und Schubladen auf, dessen Klappe sich zu einem Tisch herunterlassen ließ.[1] Nach Taylor stützte ein einzelnes Bein die Tischplatte, und außen hingen oft eine Kaffeemühle und ein Halter für Fleischmesser.[3] Darunter saß bei vielen Wagen der "boot", ein Kasten für Töpfe, gusseiserne Pfannen und den Dutch Oven.[1, 3] Zwischen den Achsen hing eine Rinderhaut, die "coonie" (vom spanischen cuña, Wiege), für Anmachholz oder getrockneten Kuhdung als Brennstoff. An der Seite war manchmal ein Fass mit 35 Gallonen (rund 130 Liter) Trinkwasser befestigt.[3]

Auf der Ladefläche lagen nach Taylor Vorräte für etwa zwölf Männer für einen Monat, dazu Hufeisen, Brandeisen und ein Stapel Bettrollen.[3] Der National Park Service nennt außerdem Werkzeug, Nähzeug, Verbandszeug, Feuerholz und Wasser.[1]

Geöffneter Vorratskasten aus altem, dunklem Kiefernholz mit heruntergeklappter Platte und einfachen offenen Fächern, darin Blechbecher, eine Kaffeemühle und gusseiserne Pfannen im warmen Nachmittagslicht
Vorratskasten eines Chuckwagons: Die Klappe diente als Arbeitstisch des Kochs. Bild: KI-generiert

Goodnights Vorratskasten war nach Taylors Artikel von 2015 im Panhandle-Plains Historical Museum in Canyon, Texas, zu sehen. Er ist etwa drei Fuß hoch und drei Fuß breit, rund 90 Zentimeter, aus Kiefernbrettern genagelt und geschraubt, mit einer Klappe, einem Regalbrett und vier tiefen Schubladen. Drei Griffe sind Ringe von einem Pferdegeschirr, der vierte ist ein geknoteter Streifen Rohleder.[3] Byron Price von der University of Oklahoma hält es nach Taylor für möglich, dass tragbare Schreibpulte oder die Proviantkisten von Reisenden der Zeit Goodnight als Vorbild dienten.[3]

Wer kochte am Chuckwagon?

Der Koch, oft "Cookie" genannt, fuhr den Wagen und kochte meist für 12 bis 15 Männer; wenn nötig, half er nach dem Texas Parks and Wildlife Department auch beim Treiben.[1, 12] Die meisten Köche waren nach dem National Park Service frühere Cowboys, die zu alt waren oder zu viele Verletzungen hatten, um noch bequem zu reiten. Sie kochten drei warme Mahlzeiten am Tag, schlugen das Lager auf und waren Kassenwart, Barbier, Arzt und Zahnarzt in einer Person.[1] Als Letztes suchte der Koch abends den Polarstern und richtete die Deichsel des Wagens nach Norden aus, damit die Mannschaft am Morgen wusste, wohin die Herde ziehen sollte.[1]

Gekocht wurde über Glut. Nach Taylor hob der Koch einen Graben aus, brannte darin Holz zu Kohlen herunter und stellte Töpfe und Pfannen darauf; brannte das Feuer, brachte ein guter Koch eine Mahlzeit in etwa einer Stunde auf den Tisch.[3] Der Koch verdiente mehr als ein Treiber. Das Handbook of Texas nennt für Köche 75 Dollar im Monat, für einfache Treiber 25 bis 40 Dollar; der Artikel über den Chisholm Trail nennt 50 Dollar oder mehr für den Koch und 30 Dollar für einen Treiber.[6, 7]

Schwarze und mexikanische Köche

Eine Herde der Vertragstreiber, die Rinder gegen eine Gebühr für ihre Besitzer zum Markt trieben, umfasste nach dem Handbook of Texas bis zu 3.000 Tiere und etwa elf Leute. Davon waren nach einer Schätzung rund zwei Drittel Weiße, meist Jugendliche. Die übrigen waren Schwarze, Hispanoamerikaner oder Indigene, meist erwachsene Männer, die oft als Köche und Pferdehüter arbeiteten.[6] In den Erinnerungen texanischer Viehtreiber, die die Old Time Trail Drivers' Association 1920 herausgab, kommen solche Köche immer wieder vor. G. W. Mills aus Lockhart zog 1877 mit einer Herde der Firma Ellison und Dewees über den Chisholm Trail; zu seiner Mannschaft gehörten zwei schwarze Cowboys und ein schwarzer Koch.[9] G. H. Mohle trieb 1869 eine Herde nach Abilene. Als ein Käufer aus Kalifornien sie übernahm, wurde vereinbart, dass der schwarze Koch Gov mit den Rindern weiterzog.[9] Samuel Dunn Houston erwähnt für 1879 einen schwarzen Koch in seiner Mannschaft und eine Herde von der King Ranch, die mit einem mexikanischen Koch gekommen war.[9]

Mehr dazu auf den Seiten Schwarze Cowboys im Wilden Westen und Vaqueros.

Was aßen die Cowboys am Chuckwagon?

Auf den Wagen kam, was sich leicht kochen und lange aufbewahren ließ. Der National Park Service nennt Bohnen, die die Cowboys "whistle berries" nannten, Reis, Trockenfleisch, Zwiebeln, Kartoffeln, Mehl, Schmalz, Obst und Gemüse aus der Dose und Gewürze.[1] Taylor zählt Speck, gepökeltes Schweinefleisch, Kaffee, Trockenobst, Zucker und Melasse dazu.[3] Frisches Rindfleisch fehlte auf dem Trail nie, dazu kamen Wild und Fisch.[1]

Die meisten Mahlzeiten enthielten Sauerteig, und der Koch hütete das Fass mit dem Ansatz sorgfältig. Hatte er Zeit und gute Laune, buk er im Dutch Oven Nachtisch, etwa Pfirsich-Cobbler, Obstkuchen oder "spotted pup".[1] Zu jeder Mahlzeit gehörte Kaffee. Nach dem National Park Service ließ Arbuckles Coffee 1865 ein Verfahren patentieren, das geröstete Bohnen haltbar machte; der Patentbrief Nr. 73.486 für John Arbuckle Jr. trägt dagegen das Datum 21. Januar 1868.[1, 15] Die Ein-Pfund-Tüten waren bei den Köchen der Chuckwagons so beliebt, dass die meisten Cowboys nach dem NPS keine andere Sorte kannten.[1]

Gusseiserner Dutch Oven auf glühenden Kohlen in einer flachen Feuergrube, daneben eine verbeulte emaillierte Kaffeekanne und ein Topf Bohnen, dahinter unscharf Präriegras und ein Wagenrad
Dutch Oven und Kaffeekanne auf der Glut. Fast jede Mahlzeit am Chuckwagon enthielt Sauerteig und Kaffee. Bild: KI-generiert

Taylor hält das Bild vom Essen am Chuckwagon für verklärt und verweist auf den Speiseplan, den Evan Grey "Parson" Barnard überlieferte. Barnard kochte in den 1880er Jahren für die Half Diamond R im Oklahoma-Territorium, und bei ihm gab es morgens, mittags und abends dasselbe: Sauerteig-Biscuits, weiße Soße, gepökelten Schweinebauch und schwarzen Kaffee.[3]

Der Chuckwagon heute

2005 erklärte das Parlament von Texas den Chuckwagon mit der Senate Concurrent Resolution No. 8 zum offiziellen Fahrzeug des Staates.[10] Einen nachgebauten Wagen zeigt der National Park Service in der Grant-Kohrs Ranch National Historic Site.[1] Das Buffalo Bill Center of the West besitzt einen historischen Chuckwagon, der bis 1967 auf einer Ranch bei Hardin in Montana im Einsatz war.[8] Die Ranching Heritage Association, die das National Ranching Heritage Center in Lubbock, Texas, finanziell unterstützt, lädt ihre Mitglieder jedes Jahr im Herbst zu Jahresversammlung und Chuckwagon-Frühstück im Zentrum ein, 2026 am 10. Oktober.[14] Die American Chuck Wagon Association förderte nach Taylor im Jahr vor seinem Artikel von 2015 mehr als 40 Kochwettbewerbe in 13 Bundesstaaten.[3]

Chuckwagon-Rennen gehen nach The Canadian Encyclopedia auf den Brauch zurück, nach dem Round-up das Lager abzubrechen und um die Wette heimzufahren, und fanden zum ersten Mal 1923 bei der Calgary Stampede in Kanada statt. Vor jedem Küchenwagen mit Vorratskasten, Wasserfass und Campingofen liefen vier Pferde, begleitet von vier Vorreitern (mehr beim Rodeo).[11]

Mythos und Wahrheit

Mehr zu Cowboys und Viehtrieben

Häufige Fragen

Was ist ein Chuckwagon?

Ein Chuckwagon ist ein Wagen mit Vorräten und Proviant zum Kochen, wie ihn Viehtriebe und Ranches im Westen der USA benutzten. Er war Küche, Vorratskammer und Lager in einem und versorgte etwa ein Dutzend Cowboys mit drei Mahlzeiten am Tag.

Wer hat den Chuckwagon erfunden?

Als Erfinder gilt der texanische Viehzüchter Charles Goodnight. Für seinen Trieb mit Oliver Loving nach Fort Sumner in New Mexico ließ er 1866 einen ausgemusterten Armeewagen umbauen und einen Vorratskasten mit Klapptisch am Heck anbringen.

Warum heißt er Chuckwagon?

Chuck ist vor allem im Westen der USA ein Wort für Essen. Merriam-Webster belegt die Verbindung chuck wagon seit 1887.

Was hatte ein Chuckwagon an Bord?

Im Vorratskasten lagen Lebensmittel, Geschirr und Besteck; schwere Töpfe, Pfannen und der Dutch Oven kamen in den "boot" darunter. Auf der Ladefläche fuhren Vorräte für etwa einen Monat mit, dazu Werkzeug, Nähzeug, Verbandszeug, Feuerholz, Wasser und die Bettrollen der Cowboys.

Was verdiente ein Koch auf dem Trail?

Das Handbook of Texas nennt für Köche 75 Dollar im Monat, für einfache Treiber 25 bis 40 Dollar. Der Artikel über den Chisholm Trail nennt 50 Dollar oder mehr für den Koch und 30 Dollar für einen Treiber.

Was aßen Cowboys am Chuckwagon?

Vor allem Haltbares: Bohnen, Reis, Trockenfleisch, Speck, Mehl, Schmalz, Zwiebeln, Kartoffeln und Dosenkost, dazu frisches Rindfleisch. Fast jede Mahlzeit enthielt Sauerteig, und zu jeder gab es Kaffee.

Was ist ein Chuckwagon-Rennen?

Ein Wettrennen mit Küchenwagen, das nach The Canadian Encyclopedia auf den Brauch zurückgeht, nach dem Round-up das Lager abzubrechen und um die Wette heimzufahren. Zum ersten Mal fand es 1923 bei der Calgary Stampede statt, mit vier Pferden vor jedem Wagen und vier Vorreitern.

Quellen

  1. Amtliche Stelle The Chuckwagon. National Park Service, Grant-Kohrs Ranch National Historic Site. Stand 05.09.2021. abgerufen am 25.10.2026
  2. Nachschlagewerk Hugh Allen Anderson: Goodnight, Charles. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand 1952, überarbeitet 06.10.2026. abgerufen am 25.10.2026
  3. Presse Lonn Taylor: Out of the Box. Charles Goodnight and the idea that changed the West. Texas Monthly. Stand Juli 2015. abgerufen am 25.10.2026
  4. Nachschlagewerk chuck wagon (Wörterbucheintrag mit First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  5. Nachschlagewerk chuck (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  6. Nachschlagewerk Jimmy M. Skaggs: Cattle Trailing. Texas State Historical Association, Handbook of Texas. Stand 1976, überarbeitet 07.10.2020. abgerufen am 25.10.2026
  7. Nachschlagewerk Wayne Ludwig: Chisholm Trail. Texas State Historical Association, Handbook of Texas Online. Stand 1952, überarbeitet 26.07.2025. abgerufen am 25.10.2026
  8. Museum Jane Gilvary: The Chuckwagon: An Enduring Legacy. Buffalo Bill Center of the West. Stand 09.12.2025. abgerufen am 25.10.2026
  9. Primärquelle J. Marvin Hunter (Hrsg.): The Trail Drivers of Texas, Erinnerungen von Viehtreibern (Digitalisat eines Exemplars der University of Illinois im Internet Archive). Old Time Trail Drivers' Association, Jackson Printing Co., San Antonio. Stand 1920. abgerufen am 25.10.2026
  10. Amtliche Stelle Texas State Symbols. Texas State Library and Archives Commission. Stand 04.09.2025. abgerufen am 25.10.2026
  11. Nachschlagewerk Ted Barris: Chuckwagon Races. The Canadian Encyclopedia. Stand veröffentlicht 06.02.2006, bearbeitet 04.03.2015. abgerufen am 25.10.2026
  12. Amtliche Stelle Trail Drives (Keep Texas Wild). Texas Parks and Wildlife Department. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  13. Nachschlagewerk Chisholm Trail (Kansapedia). Kansas Historical Society. Stand Juni 2011, geändert Juni 2018. abgerufen am 25.10.2026
  14. Museum Annual Meeting & Chuckwagon Breakfast. National Ranching Heritage Center, Ranching Heritage Association. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
  15. Primärquelle Letters Patent No. 73,486: Improvement in Roasted Coffee (John Arbuckle, Jr.). United States Patent Office, Digitalisat bei Google Patents. Stand 21.01.1868. abgerufen am 25.10.2026

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