Cowboys und AlltagThema
Prostitution im Wilden Westen
Kurz erklärt Prostitution gab es im 19. Jahrhundert in Goldgräberorten, Rinderstädten und bei den Armeeposten des Westens. Rinderstädte in Kansas duldeten sie und nahmen Geldstrafen ein, obwohl der Staat Bordelle schon 1868 verboten hatte. Viele chinesische Frauen und Mädchen wurden von Menschenhändlern nach San Francisco gebracht und zur Prostitution gezwungen; das Page-Gesetz vom 3. März 1875 traf vor allem sie.

Wo gab es Prostitution im Wilden Westen?
In Kansas verkauften Frauen nach dem Kansas Museum of History Sex in der Nähe von Armeeposten, Handelsposten, Bergbaulagern und Rinderstädten.[4] Ähnlich war es in Bergbauorten wie Virginia City in Nevada, in Denver in Colorado und im Goldrauschhafen Skagway in Alaska.[3, 6, 8]
In den Rinderstädten, wo es wenige Familien und viele Durchreisende gab, wurde Prostitution nach dem Museum eher geduldet, weil sie zur örtlichen Wirtschaft gehörte. Die Städte verdienten mit: Sie belegten die Frauen und die Betreiber der Häuser mit Geldstrafen.[4] Bei den Armeeposten entstanden "hog ranches", Lokale mit Bar, Kartentischen und Bordell; der National Park Service nennt sie typisch für die meisten Posten an der Frontier.[12]
Die Three Mile Hog Ranch bei Fort Laramie in Wyoming bestand aus zwölf bis fünfzehn Gebäuden, errichtet von 1873 bis etwa 1885: einer großen Scheune, einem Wohnhaus mit der Bar, mehreren "cribs" mit je zwei Räumen, Läden oder Werkstätten, einem Billardsaal und einem Pferch. Nach dem Denkmalamt von Wyoming gaben die Soldaten dort ihren Sold für billiges Bier, Schnaps, Kartenspiel und die zehn oder mehr Prostituierten aus, die ständig dort wohnten. Von 1876 bis 1887 unterhielt die Postkutschenlinie von Cheyenne in die Black Hills dort zugleich eine Station für ihre Reisenden.[13] Als die Armee Fort Laramie aufgab, schlossen die Three Mile Hog Ranch und mehrere andere hog ranches.[13] Um die Soldaten fernzuhalten, hatte der Kommandant schon 1883 eine Bar auf dem Posten erlaubt (siehe Alkohol im Wilden Westen).[12]
Ein "crib" war nach dem Historic American Buildings Survey eine kleine Hütte, in die Prostituierte ihre Kunden mitnehmen konnten. In Skagway arbeiteten Sexarbeiterinnen während des Klondike-Goldrauschs von 1897 und 1898 in allen Teilen der Stadt, die meisten in einigen Gassen wie der "Paradise Alley" und der "French Alley".[3]

Warum arbeiteten Frauen in der Prostitution?
Nach dem Kansas Museum of History konnten Frauen so Arbeit entgehen, die sie als unangenehmer und schlecht bezahlt ansahen, etwa als Wäscherinnen, Dienstmädchen oder Fabrikarbeiterinnen.[4] Zum Klondike-Goldrausch kamen nach dem National Park Service Frauen aus allen Schichten, einige aus Not, um sich und ihre Familien zu ernähren. Als sich die Träume zerschlugen, war die Sexarbeit für einige eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen.[1]
Der Historiker Ronald James beschreibt die Prostituierten in Nevada als oft geschickte Geschäftsfrauen, die erst in eine Boomtown zogen, wenn sie sicher genug schien, um die Kosten des Umzugs zu lohnen. Es waren weniger, als die Folklore erzählt. Nach der Volkszählung von 1880 lebten im Storey County, zu dem Virginia City gehört, 190 Dienstbotinnen und etwa 80 Prostituierte; 127 Frauen arbeiteten im Nähgewerbe, 2.674 gaben an, den Haushalt zu führen (zu anderen Berufen von Frauen siehe Frauen im Wilden Westen).[6, 7]
Einige Frauen betrieben selbst Häuser. In Denver lag das Viertel an der Market Street, vorher Holladay Street genannt, mit vornehmen "parlor houses", einfachen Bordellen, Tanzhallen und cribs. Nach History Colorado, der staatlichen Geschichtsgesellschaft, führte Mattie Silks dort rund 40 Jahre lang Häuser, von den späten 1870er Jahren bis 1915, als das Viertel nach History Colorado offiziell geschlossen wurde. Nach einem Buch von Max Miller sagte sie, sie sei aus geschäftlichen Gründen und aus keinem anderen in dieses Leben gegangen.[8] Jennie Rogers kam um 1879 oder 1880 aus St. Louis; ihr "House of Mirrors" an der Market Street 1942 steht noch. Mattie Silks kaufte es 1911, zwei Jahre nach dem Tod von Jennie Rogers, und starb 1929 mit 83 Jahren.[8]
In Skagway eröffneten die Afroamerikanerinnen Ruth Brown und Rose Arnold ein Haus am Ostende der Sixth Avenue, direkt neben der Kaserne von Company L des 24. Infanterieregiments, einer von vier rein schwarzen Einheiten der US-Armee. Die 112 Männer der Kompanie waren von 1899 bis 1902 in Skagway stationiert. Nach dem National Park Service hatte eine weiße Prostituierte einen schwarzen Soldaten abgewiesen; darin sahen die beiden Frauen ihre Gelegenheit.[2] Den Alaska Street Crib in Skagway, eine Hütte aus der Zeit um 1899, besaß nach dem Historic American Buildings Survey die Bordellwirtin Kitty Faith.[3]
Welche Gesetze galten für Prostitution?
Kansas verbot 1868 per Gesetz, ein Bordell zu betreiben.[5] In Kalifornien wurde Prostitution nach dem National Park Service erst 1872 zur Straftat.[11] Vielerorts duldeten die Behörden Prostitution gegen Geldstrafen.[2, 4] In Skagway regierte um 1905 der frühere Marshal und nun Richter Tanner über Spieler, Prostituierte und Saloonwirte. Jedes Vierteljahr bekannten sich die Frauen schuldig und zahlten 25 Dollar Strafe plus Gerichtskosten, um weiterarbeiten zu können.[2]
Am 25. Januar 1905 weigerten sich Ruth Brown und Rose Arnold als erste, sich schuldig zu bekennen. Rose Arnold wurde freigesprochen, Ruth Brown nach mehreren Verhandlungen am 29. Januar verurteilt; mit den Kosten musste sie 141 Dollar zahlen. Anfang Februar verließen beide Skagway und gingen nach Juneau.[2] Mit der Eisenbahn kamen Familien nach Skagway, und der Druck wuchs, Bordelle und cribs zu verlegen und weniger sichtbar zu machen. Die Stadt richtete deshalb Sperrbezirke ein, von 1910 bis 1917 an der Alaska Street.[3]
Nach den 1880er und 1890er Jahren schwand die Duldung nach dem Kansas Museum of History, als sich mehr Familien in den Städten ansiedelten. Bewegungen für "soziale Reinheit" gründeten Vereine, die Bordelle schließen und "gefallene" Frauen retten wollten.[4] In Denver erklärte die Feuerwehr- und Polizeibehörde das Viertel nach der Zeitung Rocky Mountain News im Februar 1913 für abgeschafft.[8] 1910 verabschiedete der Kongress den Mann Act, der Zwangsprostitution unterbinden sollte.[5] Kansas erlaubte 1917 mit einem Gesetz, Menschen mit Geschlechtskrankheiten unter Quarantäne zu stellen. Es traf weit mehr Frauen als Männer, viele davon Prostituierte, aber längst nicht alle. Die Frauen kamen auf die State Industrial Farm for Women in Lansing. Das Gesetz galt bis 1956.[4]
Am 20. Juli 1889 hängten sechs Viehzüchter in Wyoming Ellen Watson (auch Ella genannt) und James Averell (siehe Lynchjustiz im Wilden Westen). Die Zeitung Cheyenne Daily Sun nannte Watson danach nach WyoHistory eine Prostituierte und verwechselte sie mit Kate Maxwell aus Bessemer, einer berüchtigten, vielleicht erfundenen Prostituierten, die man "Cattle Kate" genannt hatte. Für den Spitznamen gibt es aus Watsons Lebenszeit keinen Beleg. Ob Watson Prostituierte war, lässt sich nach WyoHistory nicht sicher sagen; belegt ist, dass sie ein Homestead beanspruchte, ein Brandzeichen für ihr Vieh kaufte und sich um Land und Sicherheit bemühte. Die Darstellung der Zeitungen hielt sich in Büchern bis weit ins 20. Jahrhundert.[14]
Menschenhandel: chinesische Frauen und Mädchen in San Francisco
Unter den chinesischen Einwanderern in Kalifornien waren lange vor allem Männer.[11] Die meisten verdienten nach dem National Park Service nicht genug, um Frauen und Kinder nachzuholen.[10] Noch 1900 kamen unter den Chinesen in San Francisco auf eine Frau zwölf Männer, wie der Park in seinem Podcast "Better Lives, Bitter Lies" berichtet. Nach der Volkszählung von 1870 arbeiteten in der Stadt 1.565 chinesische Prostituierte, 61 Prozent aller chinesischen Frauen; so nennen es der Podcast und das Magazin Prologue der National Archives.[11, 15]
Viele von ihnen waren nicht freiwillig gekommen. Nach der Historikerin Judy Yung, die der National Park Service zitiert, kontrollierten chinesische Geheimbünde, die "tongs", in San Francisco einen Prostitutionsring und bezahlten mitunter Schmuggler, die Frauen in China entführten.[10] Die Autorin Julia Flynn Siler beschreibt im Podcast des Parks Menschenhändlerringe zwischen China und dem Westen der USA. Sie lockten Mädchen und junge Frauen mit dem Versprechen einer Arbeit oder einer Heirat; viele merkten erst in San Francisco, dass sie zur Prostitution gezwungen werden sollten. In die Bordelle von Chinatown gingen nach ihr chinesische wie weiße Männer, und beide waren am Handel beteiligt.[11]
Das Page-Gesetz, benannt nach dem kalifornischen Abgeordneten Horace F. Page, unterzeichnete Präsident Ulysses S. Grant am 3. März 1875.[10] Sein Abschnitt 3 verbot, Frauen "zum Zweck der Prostitution" in die USA zu bringen, und Beamte sollten entscheiden, ob eine Frau aus Asien für "unzüchtige und unmoralische Zwecke" gehandelt wurde.[9] Weil es den meisten chinesischen Frauen unterstellte, nur zur Prostitution einzureisen, sperrte es sie nach dem National Park Service praktisch aus.[10] Es hinderte auch asiatische Männer daran, in den USA zu heiraten und Familien zu gründen. Die Historikerin des Parks Katherine Hijar nennt es das erste beschränkende Einwanderungsgesetz des Bundes. Der Park nennt in einem anderen Beitrag allerdings schon ein Bundesgesetz von 1803, das die Einfuhr freier Schwarzer verbot und schlecht durchgesetzt wurde.[10] Sieben Jahre später folgte der Chinese Exclusion Act. Das Page-Gesetz wurde erst 1974 aufgehoben, und 2011 bedauerte der US-Senat es in einer Erklärung.[9]

Hilfe kam von einer kleinen Gruppe, vor allem Frauen. Sie eröffneten 1874 die Presbyterian Mission Home, die bis in die 1930er Jahre ein Schutzhaus war; das Heim lag an der Sacramento Street 920. Erste Leiterin war Margaret Culbertson, ihr folgte Donaldina Cameron, nach der das Haus heute Cameron House heißt.[11] Tien Fuh Wu hatte ihr Vater wegen Spielschulden verkauft. Als Kind kam sie mit falschen Papieren nach San Francisco und musste in einem Bordell als Dienstmädchen arbeiten, eine spätere Besitzerin misshandelte sie. In den 1890er Jahren brachte ein Polizist sie in das Heim. Später übersetzte sie dort bei Behörden und Gerichten und arbeitete jahrzehntelang an der Seite von Donaldina Cameron.[11] Der San Francisco Call schrieb 1897 mit herabsetzenden, rassistischen Worten über die Bewohnerinnen. Nach dem Podcast kamen Frauen auch aus eigenen Gründen in das Heim, etwa um einer arrangierten oder gewalttätigen Ehe zu entgehen.[11]
Gewalt, Krankheit und früher Tod
Julia Bulette zog um 1863 nach Virginia City, das damals fast 10.000 Einwohner hatte. Sie arbeitete allein in einem kleinen gemieteten Haus nahe der Ecke D Street und Union Street und konkurrierte mit den Bordellen, den Straßenprostituierten und den Tänzerinnen der hurdy-gurdy-Häuser um geringe Einnahmen.[6] Am frühen Morgen des 20. Januar 1867 erwürgte sie ein Eindringling. Der Franzose Jean Millian wurde verhaftet, als er einige ihrer Sachen verkaufen wollte, und am 24. April 1868 gehängt; es war die erste öffentliche Hinrichtung in Virginia City.[6] Zur Zeit ihres Todes war Bulette nach der Online Nevada Encyclopedia krank und verschuldet.[6]
Über die cribs an der Market Street in Denver schreibt History Colorado, das Leben dort sei hart und gefährlich gewesen. Im Schnitt arbeiteten die Frauen fünf bis sieben Jahre in den cribs und auf der Straße, bevor sie in eine andere Stadt zogen, heirateten oder andere Arbeit fanden. Viele Frauen des Viertels starben an Gewalt, an Überdosen und an Krankheiten, und Selbstmordversuche waren nach den Berichten der Zeit häufig.[8] Geschlechtskrankheiten verbreiteten sich auch unter Soldaten; im Ersten Weltkrieg kosteten sie die Armee nach dem Kansas Museum of History viel Dienstzeit und Behandlung.[4]
Zeitleiste: Prostitution und Gesetze im Westen
- 20.01.1867Julia Bulette wird in Virginia City (Nevada) ermordet; sie war krank und verschuldet.[6]
- 1868Kansas verbietet per Gesetz, ein Bordell zu betreiben.[5]
- 24.04.1868Jean Millian wird für den Mord an Julia Bulette gehängt, die erste öffentliche Hinrichtung in Virginia City.[6]
- 1872Prostitution wird in Kalifornien eine Straftat.[11]
- 1873Bei Fort Laramie beginnt der Bau der Three Mile Hog Ranch, die zwölf bis fünfzehn Gebäude umfasste.[13]
- 1874In San Francisco öffnet die Presbyterian Mission Home, ein Schutzhaus für chinesische Frauen und Mädchen.[11]
- 03.03.1875Präsident Grant unterzeichnet das Page-Gesetz, das chinesische Frauen praktisch von der Einwanderung ausschließt.[10]
- 1880Die Volkszählung im Storey County (Nevada) verzeichnet etwa 80 Prostituierte und 190 Dienstbotinnen.[7]
- 1883Der Kommandant von Fort Laramie erlaubt eine Bar auf dem Posten, um die Soldaten von den hog ranches fernzuhalten.[12]
- 1899Company L des 24. Infanterieregiments kommt nach Skagway und bleibt bis 1902; in dieser Zeit führen Ruth Brown und Rose Arnold ein Haus direkt neben der Kaserne.[2]
- 25.01.1905Ruth Brown und Rose Arnold bekennen sich in Skagway als erste Frauen vor Gericht nicht schuldig.[2]
- 1910Der Kongress verabschiedet den Mann Act gegen Zwangsprostitution.[5]
- 1910Die Alaska Street wird zum Sperrbezirk von Skagway, bis 1917.[3]
- Februar 1913In Denver erklärt die Feuerwehr- und Polizeibehörde das Viertel an der Market Street für abgeschafft.[8]
- 1917Kansas erlaubt die Quarantäne von Menschen mit Geschlechtskrankheiten; das Gesetz gilt bis 1956.[4]
- 1974Das Page-Gesetz von 1875 wird aufgehoben.[9]
Mythos und Wahrheit
Was zeitgenössische Quellen über Tänzerinnen in Saloons und Tanzhäusern berichten, die heute oft "Saloon-Girls" heißen, steht auf der Seite Der Saloon im Wilden Westen.
Mehr zum Leben in der Westernstadt
- Frauen im Wilden Westen: Lebenswege und Berufe
- Der Saloon im Wilden Westen und Alkohol im Wilden Westen
- Leben in einer Westernstadt und Glücksspiel im Wilden Westen
- Chinesische Einwanderer im Westen und Der Chinese Exclusion Act 1882
- Der Klondike-Goldrausch und Virginia City, Nevada
- Calamity Jane: Lebensweg einer Frau im Westen
- Recht und Ordnung im Wilden Westen
Häufige Fragen
Warum arbeiteten Frauen im Wilden Westen in der Prostitution?
Nach dem Kansas Museum of History konnten Frauen so schlecht bezahlter Arbeit als Wäscherin, Dienstmädchen oder Fabrikarbeiterin entgehen. Für einige Frauen im Klondike-Goldrausch war die Sexarbeit nach dem National Park Service eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen.
War Prostitution im Wilden Westen erlaubt?
In Kansas war es ab 1868 verboten, ein Bordell zu betreiben, in Kalifornien wurde Prostitution 1872 strafbar. Viele Städte duldeten sie trotzdem und nahmen regelmäßig Geldstrafen ein; in Skagway zahlten die Frauen um 1905 jedes Vierteljahr 25 Dollar plus Gerichtskosten.
Was war eine "hog ranch"?
So hießen Lokale mit Bar, Kartentischen und Bordell in der Nähe von Armeeposten. Die Three Mile Hog Ranch bei Fort Laramie bestand aus zwölf bis fünfzehn Gebäuden, die von 1873 bis etwa 1885 entstanden.
Was war ein "crib"?
Ein crib war eine kleine, einfache Hütte, in die Prostituierte ihre Kunden mitnahmen. In Skagway in Alaska hat der Historic American Buildings Survey einen solchen Bau aus der Zeit um 1899 dokumentiert, den Alaska Street Crib.
Was war das Page-Gesetz von 1875?
Das Page-Gesetz vom 3. März 1875 verbot, Frauen zur Prostitution in die USA zu bringen, und ließ Beamte prüfen, ob Frauen aus Asien freiwillig kamen. Nach dem National Park Service sperrte es chinesische Frauen praktisch aus. Es wurde erst 1974 aufgehoben.
Wer war Julia Bulette?
Julia Bulette war eine Prostituierte in Virginia City in Nevada, die am 20. Januar 1867 ermordet wurde. Sie war krank und verschuldet. Erst spätere Schriftsteller machten aus ihr eine reiche, gefeierte Frau.
Was war die Presbyterian Mission Home in San Francisco?
Das 1874 eröffnete Heim in San Francisco war eine Zuflucht für chinesische Frauen und Mädchen, die Menschenhändlern entkommen waren oder Hilfe brauchten. Es lief bis in die 1930er Jahre als Schutzhaus und heißt heute Cameron House, zu Ehren seiner späteren Leiterin Donaldina Cameron.
Quellen
- Amtliche Stelle Women of the Gold Rush. National Park Service, Klondike Gold Rush National Historical Park. Stand 29. Juli 2019. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Ruth Brown and Rose Arnold. National Park Service, Klondike Gold Rush National Historical Park. Stand 17.04.2018. abgerufen am 25.10.2026
- Archiv Alaska Street Crib, Alley off east side of Broadway between Fifth and Sixth Avenues, Skagway, Municipality of Skagway Borough, AK (Historic American Buildings Survey, HABS AK-289). Library of Congress, Prints and Photographs Division. Stand ohne Datum (Bau um 1899). abgerufen am 25.10.2026
- Museum Sinners and Saints, Part 06: Prostitution (Online-Ausstellung Vice and Reform in Kansas). Kansas Historical Society, Kansas Museum of History. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Sinners and Saints, Part 07: Prostitution Timeline (Online-Ausstellung Vice and Reform in Kansas). Kansas Historical Society, Kansas Museum of History. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Susan James: Julia Bulette (Online Nevada Encyclopedia). Nevada Humanities. Stand 20.10.2015. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Ronald James: Gender in Nevada: A Comstock Case Study (Online Nevada Encyclopedia). Nevada Humanities. Stand 14.05.2015. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Ann Sneesby-Koch: A Brief Walk Along Denver's Notorious Market Street. History Colorado. Stand 26.11.2018. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Katherine Hijar: Chinese Women, Immigration, and the First U.S. Exclusion Law: The Page Act of 1875. National Park Service, San Francisco Maritime National Historical Park. Stand 02.08.2022. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Ulysses S. Grant, Chinese Immigration, and the Page Act of 1875. National Park Service, Ulysses S. Grant National Historic Site. Stand 22.11.2021. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Daughters of Joy (Podcast Better Lives, Bitter Lies, mit Abschrift). National Park Service, San Francisco Maritime National Historical Park. Stand 14.08.2020. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Soldiers Bar at Fort Laramie. National Park Service, Fort Laramie National Historic Site. Stand 27.03.2025. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Fort Laramie Three Mile Hog Ranch (National Register of Historic Places, Wyoming Listings). Wyoming State Historic Preservation Office. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Tom Rea: Covering Cattle Kate: Newspapers and the Watson-Averell Lynching. WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 15.11.2014. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Edward Wong: Broken Blossoms: A Struggle from Servitude to Freedom (Prologue Magazine, Vol. 48, No. 1). National Archives and Records Administration. Stand Spring 2016. abgerufen am 25.10.2026
Fehler entdeckt? Hinweis an die Redaktion. Jeder Hinweis wird an der Quelle geprüft.
Passt dazu
Cowboys und AlltagAlltag der SiedlerWie Siedler auf der Prärie lebten: Sodenhaus und Erdhütte, Heizen mit Dung, Arbeit, Schule, Heuschrecken und Blizzards.

Cowboys und AlltagWestern-Party mit echtem HintergrundBohnen und Cobbler vom Chuckwagon, Square Dance und Domino aus Texas.
