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Calico

Kurz erklärt Calico ist eine frühere Silberstadt im San Bernardino County in Kalifornien, zwischen Barstow und Yermo nördlich der Interstate 15. Der Ort entstand nach dem Silberfund vom 6. April 1881 und verlor seine Bewohner, als der Silberbergbau Mitte der 1890er-Jahre und der Boraxabbau 1907 endeten. Walter Knott ließ ihn in den 1950er-Jahren wiederherstellen; seit 1966 ist er ein Regionalpark des County.

Kleine Bergbausiedlung aus Holzhäusern am Fuß kahler Wüstenberge mit roten, ockerfarbenen und grünlichen Gesteinsbändern im Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Geschichte von Calico

Lage und Land vor dem Bergbau

Calico liegt im San Bernardino County, laut County 3 Meilen (knapp 5 Kilometer) nördlich der Interstate 15 und auf halbem Weg zwischen Barstow und Yermo.[1] Das Office of Historic Preservation von California State Parks beschreibt die Zufahrt über die Ghost Town Road, 4 Meilen (gut 6 Kilometer) nordwestlich der Autobahn bei Yermo.[4] Das California State Capitol Museum gibt die Höhe mit 2.283 Fuß (rund 696 Meter) an und nennt Calico eine trockene, staubige Bergstadt.[3]

Am Mojave River, der heute unter anderem unter Barstow meist unterirdisch fließt, siedelten laut San Bernardino County vor über 8.000 Jahren die Vanyume, eine Gruppe der Serrano. Sie gehörten zu den ersten Bewohnern am Fluss.[6] Die Nationen dieser Region stellt die Seite Indigene Völker Kaliforniens vor. Der Fuß der Calico Mountains, in denen 1881 das Silber gefunden wurde, liegt nach einer Karte des U.S. Geological Survey nordöstlich von Barstow in der zentralen Mojave-Wüste.[11, 12]

Der Silberfund von 1881

Am 6. April 1881 fanden Prospektoren, also Erzsucher, in den Bergen der Umgebung Silber und meldeten den Fund als Silver-King-Grube an. Damit entstand laut County der Ort Calico.[1] Das Office of Historic Preservation spricht von mehreren Claims, die an diesem Tag abgesteckt wurden; zusammen bildeten sie die Silver King, die größte Grube des Bezirks.[4] Das State Capitol Museum lässt den Ort schon 1880 entstehen und erklärt den Namen mit den Farben der Felsen in der Gegend.[3] Zu den ersten Prospektoren an der Silver King gehörte laut County John King, ein Onkel des späteren Freizeitpark-Gründers Walter Knott.[1]

1884 meldeten die Mineralogen des Staates laut County, dass 70 Prozent des kalifornischen Silbers aus dem San Bernardino County kamen und davon fast 80 Prozent aus dem Bezirk Calico. Die Einwohnerzahl stieg stark. Weil die Kreisstadt San Bernardino weit entfernt war, bekam Calico einen eigenen Sheriff, ein Gericht und einen Gerichtsbezirk.[1] 1892 gab es nach dem State Capitol Museum über 60 Gruben in der Gegend.[3] Genaue Einwohnerzahlen nennen die Quellen nicht: Das Office of Historic Preservation gibt für den Bergbaubezirk höchstens 3.000 Menschen an, das State Capitol Museum spricht von zeitweise einigen Tausend.[4, 3]

Hölzerner Stolleneingang mit Stützbalken an einem bunt gebänderten Wüstenhang, davor ein rostiger Erzwagen auf schmalen Schienen
Nachempfundene Szene: Stolleneingang einer Silbergrube in den Wüstenbergen Bild: KI-generiert

Borax aus den Calico Mountains

In den Bergen um Calico lag auch Borax. Das Mineral steckt laut County unter anderem in Waschmitteln, Kosmetik und Emailglasuren.[1] Nach einer Studie des National Park Service von 1981 wurden 1883 in den Calico Mountains, 12 Meilen (rund 19 Kilometer) nordöstlich der Eisenbahn bei Daggett, weitere Lager von Colemanit entdeckt, einem Boratmineral, das nach dem Unternehmer William T. Coleman benannt wurde. Weil sie so nah an der Eisenbahn lagen, bedrohten sie Colemans Geschäft im Death Valley, und er kaufte die wichtigsten Adern selbst auf.[5]

Als Colemans Unternehmen 1890 zerfiel, übernahm Francis Marion Smith, genannt "Borax" Smith, seinen Besitz im Lager Borate und fasste ihn mit anderen Betrieben zur Pacific Coast Borax Company zusammen. Wegen fallender Preise schloss er die Werke im Death Valley und konzentrierte sich auf Borate, wo das reichere Erz billiger aufzubereiten war. Dort entstanden laut NPS die ersten großen unterirdischen Boratgruben der USA, und von 1890 bis 1907 war Borate der wichtigste Lieferant von Borax und Borsäure im Land.[5] Mit der Tiefe der Stollen stiegen die Kosten. Als die Tonopah and Tidewater Railroad bis 1907 Death Valley Junction erreicht hatte, gab die Gesellschaft Borate auf und brachte die ganze Ausrüstung zur neuen Lila-C-Grube; damit kehrte der Boraxabbau ins Death Valley zurück.[5] Nach dem U.S. Geological Survey gehörten die Borate-Gruben der Pacific Coast Borax Company zum Bezirk Calico und lieferten fast alle Boratminerale des Bezirks im Wert von rund 9 Millionen Dollar.[12]

Das Ende des Bergbaus

Mit dem Silbermarkt ging es in den 1890er-Jahren bergab.[1] Der lohnende Silberbergbau endete nach dem Office of Historic Preservation 1896, das State Capitol Museum spricht von erschöpften Gruben Mitte der 1890er-Jahre.[4, 3] Mitte der 1890er-Jahre verließen die Menschen laut Regionalpark den Ort, nachdem das Silber seinen Wert verloren hatte; als 1907 auch der Abbau von Borax endete, war Calico nach dem County eine Geisterstadt.[2, 1]

Was die Gruben insgesamt lieferten, geben die Quellen sehr verschieden an. Das County schätzt Silber im Wert von 86 Millionen und Borax im Wert von 45 Millionen Dollar in 30 Jahren.[1] Das State Capitol Museum nennt 20 Millionen Dollar Silber und 9 Millionen Dollar Boratminerale, das Office of Historic Preservation für die Jahre 1881 bis 1907 Silber im Wert von 13 bis 20 Millionen und Boratminerale im Wert von 9 Millionen Dollar.[3, 4] Allgemein erklärt die Seite Geisterstädte im Wilden Westen, warum so viele Bergbauorte leer zurückblieben.

Walter Knott und der Wiederaufbau

Walter Knott, laut County ein Farmer, der den Freizeitpark Knott's Berry Farm gründete und das gleichnamige Gelee schuf, kaufte Calico nach Angaben des County 1951; das State Capitol Museum nennt 1953.[1, 3] Als Kind hatte er viel Zeit bei seinem Onkel in Calico verbracht, und im Ersten Weltkrieg half er beim Bau einer Anlage, die Silber aus der Silver-King-Grube zurückgewinnen sollte.[1]

Nach dem Kauf ließ Knott den Ort anhand von Fotos aus den 1880er-Jahren wiederherstellen.[1] Nach der Seite des Regionalparks betraf das alle Gebäude außer den fünf ursprünglichen; sie sollten wieder so aussehen wie in den 1880er-Jahren.[2] Zu den Bauten aus der Zeit des Bergbaus zählt das County Lil's Saloon und das Lane House mit Museum.[1] 1966 schenkte Knott Calico dem San Bernardino County.[1] Laut State Capitol Museum wurde der Ort damit Teil eines Regionalparks von 480 Acres (rund 194 Hektar).[3]

Landmarke und Silberrausch-Geisterstadt

Als California Historical Landmark Nummer 782 ist die "Town of Calico" laut Office of Historic Preservation seit dem 20. November 1962 eingetragen.[4] Der Artikel des County nennt die Nummer 782 im Satz über das Jahr 2005, die Seite des Regionalparks führt Landmarke und Proklamation getrennt auf und nennt für die Landmarke kein Jahr.[1, 2] In jenem Jahr erklärte Gouverneur Arnold Schwarzenegger Calico laut County zur offiziellen Silberrausch-Geisterstadt Kaliforniens; das State Capitol Museum verweist dafür auf das Gesetz Chapter 90 von 2005.[1, 2, 3] In derselben Liste der Staatssymbole steht Bodie als Goldrausch-Geisterstadt.[3]

Bekannte Personen und eine umstrittene Fundstelle

John King gehörte zu den ersten Prospektoren an der Silver-King-Grube, sein Neffe Walter Knott kaufte den verlassenen Ort und baute ihn wieder auf.[1] William T. Coleman sicherte sich die Boraxlager der Calico Mountains, und Francis Marion Smith machte Borate nach 1890 zum wichtigsten Boraxbergwerk der USA.[5] Wie es den Bergleuten in solchen Orten erging, beschreibt die Seite Leben in einer Westernstadt.

Die Calico Early Man Site

Nicht mit dem Ort zu verwechseln ist die Calico Early Man Site, eine archäologische Fundstelle rund 15 Meilen (etwa 24 Kilometer) nordöstlich von Barstow, die das Bureau of Land Management betreut.[8] In der letzten Eiszeit lag in der Gegend laut San Bernardino County ein großer See, der Lake Manix, der vor 18.000 Jahren austrocknete. In den 1940er-Jahren fanden Hobbygeologen in seinen alten Uferschichten Steine, die wie einfache Werkzeuge aussahen.[7] 1954 zeigte die Archäologin Ruth Simpson vom County die Funde dem Paläoanthropologen Louis Leakey. Leakey untersuchte die Stelle laut County 1963 und hielt die Stücke für Werkzeuge von Menschen; das BLM datiert seine Arbeit dort auf die Jahre 1964 bis 1970.[7, 8] Seit 1972 graben dort betreute Freiwillige; im National Register of Historic Places heißt die Stelle Calico Mountains Archaeological Site.[7]

1980 datierten Geologen die Gesteine mit der Uran-Thorium-Methode auf 200.000 Jahre, was einen Streit unter Fachleuten auslöste.[7] Menschliche Überreste wurden nicht gefunden. Skeptiker halten die meisten Funde für Gestein, das beim Herabstürzen aus den Bergen von selbst zerbrach.[7] Wegen Vandalismus und gestohlener Fundstücke schloss das BLM die Stelle im September 2016, sicherte sie ab Januar 2022 und kündigte im März 2023 an, sie für Besuche ohne Führung wieder zu öffnen.[8]

Was die Forschung heute über die ersten Menschen auf dem Kontinent sagt, steht auf der Seite Die ersten Menschen in Nordamerika.

Zeitleiste

Zeitleiste: Calico
  1. 06.04.1881Prospektoren melden in den Bergen bei Calico die Silver-King-Grube an; laut County entsteht damit der Ort (State Capitol Museum: 1880).[1, 4, 3]
  2. 1883In den Calico Mountains werden Lager des Boratminerals Colemanit entdeckt; William T. Coleman kauft die wichtigsten Adern.[5]
  3. 1884Laut den Mineralogen des Staates kommen fast 80 Prozent des Silbers aus dem San Bernardino County aus dem Bezirk Calico.[1]
  4. 1890Francis Marion Smith übernimmt Colemans Besitz in Borate; bis 1907 ist Borate der wichtigste Boraxlieferant der USA.[5]
  5. 1892In der Gegend arbeiten über 60 Gruben.[3]
  6. 1896Der lohnende Silberbergbau im Bezirk Calico endet.[4]
  7. 1907Der Boraxabbau endet; die Pacific Coast Borax Company gibt Borate auf.[1, 5]
  8. 1951Walter Knott kauft den verlassenen Ort (State Capitol Museum: 1953) und lässt ihn nach Fotos der 1880er-Jahre wiederherstellen.[1, 3, 2]
  9. 20.11.1962Die Town of Calico wird als California Historical Landmark Nr. 782 eingetragen.[4]
  10. 1966Walter Knott schenkt Calico dem San Bernardino County; der Ort wird Regionalpark.[1, 3]
  11. 2005Calico wird offizielle Silberrausch-Geisterstadt Kaliforniens.[1, 2, 3]

Was ist heute in Calico zu sehen?

Calico ist heute der Calico Ghost Town Regional Park des San Bernardino County, mit der Anschrift 36600 Ghost Town Road in Yermo.[2] Es gibt Läden, Restaurants, einen Campingplatz und zehn Hütten zum Übernachten; auf Wegen in der Umgebung sind Wandern, Mountainbiken und Geländefahrten erlaubt.[2] Wegen der alten Bauweise ist nicht jeder Bereich barrierefrei, und vor den Gruben der Gegend warnt das County ausdrücklich: Sie sind äußerst gefährlich, man soll sich ihnen aus keinem Grund nähern.[2]

Stätten und Angebote im Calico Ghost Town Regional Park (Stand: Oktober 2026)
StätteWas es ist laut County
Lil's SaloonBau aus der Zeit des Bergbaus[1]
Lane HouseBau aus der Zeit des Bergbaus mit Museum[1]
Lucy Lane MuseumFundstücke, Fotos und Dokumente aus den Anfängen von Calico[2]
Maggie MineSilbergrube aus den 1880er-Jahren mit Ausstellung zum Bergbau[2]
Calico Odessa RailroadRundfahrt mit einem Zug nach dem Vorbild früher Grubenbahnen[2]
GoldwaschenWaschen von Gold in der Art der damaligen Bergleute[2]

Der Park ist laut County täglich geöffnet, nur am ersten Weihnachtstag nicht (Stand: Oktober 2026). Für die Maggie Mine, die Bahn und das Goldwaschen verlangt er gesonderten Eintritt; das Lucy Lane Museum hat laut Seite freien Eintritt. Für Ende Oktober 2026 kündigt das County das Fest "Calico Ghost Haunt" an, für den 28. November 2026 das "Calico Holiday Fest" (Stand: Oktober 2026).[2] Öffnungszeiten und Veranstaltungen nennt die Seite des Regionalparks.[2]

Kahle, rostrote und ocker gebänderte Hügel über einer trockenen Wüstenebene im Abendlicht
Kahle Hügel bei Calico in der Wüste Kaliforniens, wo 1881 ein Silberfund die Stadt entstehen ließ Bild: KI-generiert

Karte

Die Koordinaten von Calico stammen aus dem Ortsnamenverzeichnis des U.S. Geological Survey.[9] Die Karte zeigt dazu die Geisterstädte Bodie in Kalifornien und Rhyolite in Nevada.

Karte: Calico, Bodie und Rhyolite125° W120° W115° W110° W105° W100° W95° W90° W25° N30° N35° N40° N45° N50° N1Calico2Bodie3Rhyolite
Karte: Calico, Bodie und Rhyolite
  1. 1Calico (Calico, San Bernardino County, Kalifornien) 34,95° N, 116,87° W[9]
  2. 2Bodie (Bodie, Mono County, Kalifornien) 38,21° N, 119,01° W[13]
  3. 3Rhyolite (Rhyolite, Nye County, Nevada) 36,90° N, 116,83° W[14]
Umrisse: Natural Earth (gemeinfrei). Eigene Darstellung ohne Kartendienst.

Häufige Fragen

Wo liegt Calico?

Calico liegt im San Bernardino County im Süden Kaliforniens, laut County 3 Meilen (knapp 5 Kilometer) nördlich der Interstate 15 auf halbem Weg zwischen Barstow und Yermo. Das California State Capitol Museum gibt die Höhe mit 2.283 Fuß (rund 696 Meter) an.

Wann wurde in Calico Silber gefunden?

Am 6. April 1881 meldeten Prospektoren dort die Silver-King-Grube an, so das San Bernardino County und das Office of Historic Preservation von California State Parks. Das California State Capitol Museum lässt den Ort schon 1880 entstehen.

Warum wurde Calico zur Geisterstadt?

In den 1890er-Jahren verlor das Silber an Wert. Laut Office of Historic Preservation endete der lohnende Silberbergbau 1896, und 1907 hörte auch der Abbau von Borax auf. Danach verließen die Menschen den Ort.

Ist Calico original erhalten?

Nur zum Teil. Walter Knott ließ den Ort in den 1950er-Jahren nach Fotos aus den 1880er-Jahren wiederherstellen; laut San Bernardino County betraf das alle Gebäude außer den fünf ursprünglichen. Aus der Bergbauzeit stehen unter anderem noch Lil's Saloon und das Lane House.

Wem gehört Calico heute?

Walter Knott schenkte den Ort 1966 dem San Bernardino County. Seitdem ist er der Calico Ghost Town Regional Park. Seit 2005 ist Calico per Gesetz die offizielle Silberrausch-Geisterstadt Kaliforniens.

Kann man Calico besuchen?

Ja. Der Regionalpark ist laut County täglich geöffnet, nur am ersten Weihnachtstag nicht (Stand: Oktober 2026). Es gibt Läden, Restaurants, einen Campingplatz, ein Museum und die Maggie-Grube, eine Silbergrube aus den 1880er-Jahren. Gruben in der Umgebung sind laut County äußerst gefährlich; man soll sich ihnen aus keinem Grund nähern.

Was ist die Calico Early Man Site?

Eine archäologische Fundstelle rund 15 Meilen (etwa 24 Kilometer) nordöstlich von Barstow, die das Bureau of Land Management betreut. Ob die dort gefundenen Steine von Menschen bearbeitet wurden, ist seit Jahrzehnten umstritten.

Quellen

  1. Amtliche Stelle San Bernardino County history: Calico Ghost Town. San Bernardino County, CountyWire. Stand 29.05.2025. abgerufen am 26.10.2026
  2. Amtliche Stelle Calico Ghost Town Regional Park. San Bernardino County Regional Parks. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Amtliche Stelle Silver Rush Ghost Town: Calico (California State Symbols). California State Capitol Museum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  4. Amtliche Stelle Town of Calico. California State Parks, Office of Historic Preservation. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  5. Amtliche Stelle Death Valley National Monument, Historic Resource Study: A History of Mining, Band I (Linda W. Greene), Abschnitt III.E Furnace Creek: Borax Mining in Death Valley. National Park Service, Denver Service Center (Online-Ausgabe npshistory.com). Stand März 1981. abgerufen am 26.10.2026
  6. Amtliche Stelle San Bernardino County history: The Mojave River. San Bernardino County, CountyWire. Stand 29.01.2025. abgerufen am 26.10.2026
  7. Amtliche Stelle San Bernardino County history: Calico Early Man Site. San Bernardino County, CountyWire. Stand 18.09.2025. abgerufen am 26.10.2026
  8. Amtliche Stelle BLM to reopen Calico Early Man Site (Pressemitteilung, Barstow Field Office). Bureau of Land Management. Stand 01.03.2023. abgerufen am 26.10.2026
  9. Amtliche Stelle Fossilized Footprints. National Park Service, White Sands National Park. Stand 05.08.2026. abgerufen am 26.10.2026

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