WesternFilm
Little Big Man (1970)
Kurz erklärt Little Big Man ist ein Western von Arthur Penn nach dem Roman von Thomas Berger aus dem Jahr 1964; im Dezember 1970 kam er in die Kinos. Dustin Hoffman spielt den 121 Jahre alten Jack Crabb, der von seiner Kindheit bei den Cheyenne bis zur Schlacht am Little Bighorn erzählt, Chief Dan George seinen Ziehvater Old Lodge Skins. Crabb ist eine Romanfigur, historisch sind Ereignisse wie der Angriff am Washita 1868.

Worum geht es in Little Big Man?
Ein Historiker befragt Jack Crabb, einen 121 Jahre alten Mann, der von sich sagt, er sei der einzige weiße Überlebende der Schlacht am Little Bighorn. Crabb erzählt ihm sein Leben.[2] Als er zehn Jahre alt ist, werden seine Eltern auf dem Weg nach Westen getötet, und Cheyenne nehmen ihn und seine Schwester Caroline in ihr Dorf auf. Caroline flieht, Jack wächst bei Old Lodge Skins auf, der ihn wie ein Vater anleitet.[2, 3] Bei einem Überfall auf die Pawnee rettet er als Jugendlicher Younger Bear das Leben und bekommt den Namen Little Big Man.[2]
Mit 16 gerät er in einen Kampf gegen Weiße und rettet sich, indem er sich von seinem Leben bei den Cheyenne lossagt. Er lebt bei Reverend Silas Pendrake und dessen Frau, tut sich mit dem Wundermittelhändler Allardyce T. Merriweather zusammen, ist kurz Revolverheld und freundet sich mit Wild Bill Hickok an. Danach heiratet er die Schwedin Olga und eröffnet ein Geschäft, um das ihn seine Teilhaber betrügen.[2] Auf den Rat von General Custer zieht er nach Westen. Unterwegs wird Olga entführt, und um sie zu suchen, geht Jack als Scout zu Custers Kavallerie.[2, 3]
Bei einem Angriff der Kavallerie auf das Dorf, in dem er aufgewachsen ist, desertiert er und findet die Cheyenne Sunshine, die gerade ein Kind bekommt. Die Encyclopedia of the Great Plains sieht in diesem Angriff das Sand-Creek-Massaker; danach nimmt Jack Sunshine zur Frau.[2, 3] Sie leben bei Old Lodge Skins, der im Kampf erblindet ist, und Jack erfährt, dass Olga inzwischen mit Younger Bear verheiratet ist. Sunshine bringt einen Sohn zur Welt. Dann greift Custer das Lager an, und nur Jack und Old Lodge Skins überleben; Sunshine, ihre Schwestern und das Kind sterben am Washita.[2, 3] Jack schleicht sich in Custers Zelt, um sich zu rächen, bringt es aber nicht fertig. Er verfällt dem Alkohol, fängt sich mit Hickoks Hilfe, und als Hickok erschossen wird, lebt er als Einsiedler. Dann trifft er Custer wieder, der ihn als Scout anheuert.[2]
Wie endet Little Big Man?
Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.
Gegen Jacks Rat und gegen die Meinung seiner Offiziere befiehlt Custer den Angriff am Little Bighorn. Die Cheyenne vernichten Custers Truppe, Jack überlebt, weil Younger Bear ihn erkennt und rettet.[2, 3] Er wird zu Old Lodge Skins gebracht, der sich auf seinen Tod vorbereitet. Der alte Mann steigt mit Jack auf einen Berg und legt sich zum Sterben nieder. Als es zu regnen beginnt, erkennt er, dass seine Zeit noch nicht gekommen ist, und beide gehen den Berg wieder hinunter. Jack beendet seine Erzählung, und der Historiker ist überrascht.[2]
Wer spielt in Little Big Man mit?
Dustin Hoffman spielt Jack Crabb, als Kind und Jugendlichen spielen ihn Ray Dimas und Alan Howard; die Maske für Hoffman schuf laut AFI Dick Smith. Faye Dunaway, die schon in Penns Bonnie and Clyde (1967) gespielt hatte, ist Mrs. Pendrake, Martin Balsam Merriweather, Richard Mulligan Custer, Jeff Corey Wild Bill Hickok und Chief Dan George Old Lodge Skins.[1, 2]
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Dustin Hoffman | Jack Crabb[2] |
| Faye Dunaway | Mrs. Pendrake[2] |
| Martin Balsam | Allardyce T. Merriweather[2] |
| Richard Mulligan | General George A. Custer[2] |
| Chief Dan George | Old Lodge Skins[2] |
| Jeff Corey | Wild Bill Hickok[2] |
| Amy Eccles | Sunshine[2] |
| Kelly Jean Peters | Olga[2] |
| Cal Bellini | Younger Bear[2] |
| Robert Little Star | Little Horse[2] |
| William Hickey | Historiker[2] |
Chief Dan George wurde am 24. Juli 1899 im Burrard Indian Reserve No. 3 in British Columbia geboren und starb am 23. September 1981 in North Vancouver. Von 1951 bis 1963 war er Chief der Tsleil-Waututh Nation, die zu den Coast Salish gehört. Bevor er mit 60 Jahren zu spielen begann, hatte er als Hafenarbeiter, Bauarbeiter, Schulbusfahrer, Holzfäller und umherziehender Musiker gearbeitet.[6] Für Old Lodge Skins gewann er laut AFI die Preise der New Yorker Filmkritiker und der National Society of Film Critics und wurde für den Oscar und den Golden Globe nominiert. Es war nach der Canadian Encyclopedia die erste Oscar-Nominierung eines indigenen Schauspielers, nach dem AFI die erste eines Native American.[2, 6]
Wie entstand Little Big Man?
Vorlage ist der Roman Little Big Man von Thomas Berger (1924 bis 2014), erschienen 1964 in New York. Im Roman ist der Erzähler Jack Crabb 111 Jahre alt, im Film 121.[2, 4] Die Filmrechte sicherte sich Arthur Penn 1965. Mit dem Produzenten Stuart Millar gründete er dafür in New York die Firma Stockbridge Productions, und über Jahre arbeiteten beide immer wieder am Drehbuch von Calder Willingham, drehten aber zuerst Bonnie and Clyde.[2] Filmdienst und AFI nennen Willingham als alleinigen Drehbuchautor, die Encyclopedia of the Great Plains Berger und Willingham.[1, 2, 3]
1968 übernahm Cinema Center Films die Finanzierung. Gedreht wurde laut AFI ab dem 14. Juli 1969 nach einem Plan von 70 Drehtagen; Variety meldete im November 1969 ein Budget von gut 7 Millionen Dollar. Als Berater der Produktion führt der Katalog Alvin Josephy. An Schnitt und Nachbearbeitung saß Penn zehn Monate.[2] Die Kamera führte Harry Stradling Jr., die Musik schrieb John Hammond.[1, 2]
Wo wurde Little Big Man gedreht?
Die Encyclopedia of the Great Plains nennt Montana und Kanada als Drehorte.[3] Nach dem AFI-Katalog entstand der Film zunächst in und um Billings in Montana. Das Team drehte auf dem Reservat der Crow und beschäftigte mehrere Angehörige der Crow Nation.[2] Das Reservat liegt im Süden Montanas an der Grenze zu Wyoming; seine Nordwestgrenze verläuft laut dem Indian-Affairs-Büro des Gouverneurs von Montana etwa 10 Meilen (rund 16 Kilometer) von Billings entfernt.[11]
| Drehort | Land | Was dort entstand |
|---|---|---|
| Billings, Montana | USA | Außenaufnahmen ab 14. Juli 1969, auch auf dem Reservat der Crow[2] |
| bei Calgary, Alberta | Kanada | Winterszenen, abgeschlossen am 24. Januar 1970[2] |
| CBS Studio Center, Studio City | USA (Kalifornien) | zwei abschließende Drehtage[2] |
Für die Winterszenen bei Calgary fehlte zunächst der Schnee, deshalb ruhte die Arbeit von Anfang Dezember 1969 bis Mitte Januar 1970. Dann kam strenger Frost, der auch die Technik beschädigte.[2]

Wie viel Wahrheit steckt in Little Big Man?
Die wahre Geschichte dahinter
VolkCheyenne
EreignisSchlacht am Washita
EreignisSchlacht am Little Bighorn
EreignisSand-Creek-Massaker
PersonGeorge Armstrong CusterKavallerieoffizier der Union im Bürgerkrieg; Kommandeur der 7. Kavallerie beim Angriff am Washita 1868 und in der Schlacht am Little Bighorn 1876
PersonWild Bill HickokKundschafter, Revolverheld und Gesetzeshüter; Schießereien in Rock Creek 1861, Springfield 1865 und Abilene 1871; "Dead Man's Hand"
Jack Crabb ist eine Romanfigur. Erzählt wird laut Encyclopedia of the Great Plains mit Übertreibung, wie in einer Lügengeschichte (tall tale), dabei mit Witz und Ironie.[3, 4] Der Filmdienst sieht darin den Versuch, die "von Legenden umrankte amerikanische Pionierzeit zu entmythologisieren".[1]
Den Angriff am Washita gab es: Am 27. November 1868 griff die 7. Kavallerie unter Lieutenant Colonel George Armstrong Custer das Winterlager der Cheyenne um den Friedensführer Black Kettle am Washita River an. Black Kettle und seine Frau Medicine Woman Later wurden getötet, als sie den Fluss überqueren wollten. Nach zwei Stunden lagen laut National Park Service etwa 30 bis 60 Cheyenne und 20 Kavalleristen tot im Schnee, und Custer zog mit 53 gefangenen Frauen und Kindern ab.[8] Black Kettle hatte am 29. November 1864 das Massaker am Sand Creek überlebt: Truppen unter Colonel John Milton Chivington töteten dort mindestens 150 Cheyenne und Arapaho, Männer, Frauen und Kinder.[8] Der Film nennt Custer General, am Washita war er Lieutenant Colonel (mehr auf der Seite Die Schlacht am Washita 1868).[2, 8]
Die Schlacht am Little Bighorn fand am 25. und 26. Juni 1876 im Süden Montanas statt. Krieger der Lakota, der Northern Cheyenne und der Arapaho kämpften gegen das 7. Kavallerieregiment und dessen Scouts der Crow und Arikara. Von den 210 Mann der fünf Kompanien unter Custers eigenem Befehl überlebte keiner. Die Truppen unter Major Reno und Captain Benteen dagegen hielten sich auf Reno Hill, bis das Dorf am Abend des 26. Juni nach Süden abzog.[9]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Jack Crabb war der einzige weiße Überlebende der Schlacht am Little Bighorn.
Brian W. Dippie schreibt, Richard Mulligans Custer kehre die heldenhaften Muster von Filmen wie They Died with Their Boots On (1941) um: ein aufgeblasener Clown mit mörderischem Herzen, der in seinem letzten Gefecht den Verstand verliert.[5] Für die Encyclopedia of the Great Plains ist es womöglich die erste Darstellung Custers als eitel und am Ende wahnsinnig.[3]
Den Namen Little Big Man trug auch ein historischer Mann. Laut HistoryNet war er ein früherer Kämpfer und enger Freund von Crazy Horse und rang nach den meisten Berichten 1877 in Camp Robinson in Nebraska mit ihm, als Crazy Horse tödlich verletzt wurde.[10] Der Film erzählt nicht von ihm. Sein Little Big Man ist Jack Crabb, der den Namen bei den Cheyenne bekommt.[2]

Wie zeigt Little Big Man die Cheyenne?
Die Cheyenne nennen sich selbst Tsistsistas. Das Wort bedeutet nach den Cheyenne and Arapaho Tribes "Human Beings" oder "The People", Menschen oder das Volk.[7] Penn stützte sich laut Dippie auf John G. Neihardts Buch Black Elk Speaks, als er die Cheyenne als die wahren "Menschen" zeigte; seine Kritik am amerikanischen Militarismus entsprach der Grundidee des Buchs Bury My Heart at Wounded Knee.[5]
Mit Little Big Man beginnt nach der Encyclopedia of the Great Plains eine Darstellung indigener Menschen als naturnah, spirituell und als Opfer der Weißen, und so erscheinen hier die Cheyenne. Der Film gehöre zu den ersten, die sich in den indigenen Teilen um ethnografische Genauigkeit bemühten. Zugleich seien die Bilder vom Alten Westen und von den indigenen Völkern in jeder Hinsicht übertrieben.[3] Im Abspann dankt die Produktion laut AFI der Crow Nation, der Cheyenne Nation und den "Stoney Indians (Chippewa Nation)" für ihre Mitarbeit.[2] Den Cheyenne Old Lodge Skins spielt mit Chief Dan George ein Tsleil-Waututh aus British Columbia; wie das Genre indigene Völker sonst zeigte, beschreibt die Seite Indigene Völker im Western.[2, 6]
Wie wurde Little Big Man aufgenommen?
Nach einer Wohltätigkeitspremiere am 14. Dezember 1970 im Sutton Theatre in New York begannen dort am 15. Dezember die regulären Vorstellungen, in Los Angeles am 23. Dezember. Bis Ende August 1971 nahm der Film laut Daily Variety in mehr als 3.200 Kinoeinsätzen in den USA und Kanada über 12 Millionen Dollar ein.[2] Bei den Academy Awards am 15. April 1971 war der Film nur für Chief Dan George als besten Nebendarsteller nominiert; den Preis erhielt John Mills für Ryan's Daughter.[12]
Dippie nennt Little Big Man Penns Film gegen den Vietnamkrieg. In der Sprache jener Jahre seien Sand Creek, der Washita und Wounded Knee zu Gegenstücken des Massakers von My Lai geworden.[5] Die Encyclopedia of the Great Plains sieht im Film den wachsenden Widerstand gegen den Vietnamkrieg und andere Themen der Zeit: offenere Sexualität, die Entlarvung religiöser Heuchelei und ein Bewusstsein für die Umwelt.[3]
In Deutschland kam der Film am 13. August 1971 heraus, in der DDR am 17. November 1972 ins Kino, das Fernsehen der DDR zeigte ihn erstmals am 3. Juli 1983 auf DFF 1. Die FSK gibt ihn ab 12 frei (früher ab 16). Das Lexikon des internationalen Films lobt "ein perfekt inszeniertes Epos; getragen von einem glänzenden Hauptdarsteller" und empfiehlt den Film als sehenswert ab 16.[1]
Zeitleiste
- 1964Thomas Bergers Roman Little Big Man erscheint in New York.[2, 4]
- 14.07.1969Drehbeginn in und um Billings, Montana.[2]
- 24.01.1970Ende der Winteraufnahmen bei Calgary in Alberta.[2]
- 14.12.1970Wohltätigkeitspremiere im Sutton Theatre in New York.[2]
- 15.12.1970Beginn der regulären Vorstellungen in New York.[2]
- 1971Oscar-Nominierung für Chief Dan George als besten Nebendarsteller.[6]
- 13.08.1971Deutsche Erstaufführung.[1]
- 17.11.1972Kinostart in der DDR.[1]
- 03.07.1983Erste Ausstrahlung im Fernsehen der DDR (DFF 1).[1]
Häufige Fragen
Ist Little Big Man eine wahre Geschichte?
Zum Teil. Jack Crabb ist der Erzähler aus dem Roman von Thomas Berger von 1964. Der Film führt ihn aber durch echte Ereignisse, etwa den Angriff der 7. Kavallerie am Washita am 27. November 1868 und die Schlacht am Little Bighorn im Juni 1876.
Wer spielt in Little Big Man mit?
Dustin Hoffman spielt Jack Crabb, Chief Dan George den Cheyenne Old Lodge Skins, Faye Dunaway Mrs. Pendrake und Martin Balsam den Händler Merriweather. Richard Mulligan ist General Custer, Jeff Corey Wild Bill Hickok und Amy Eccles Sunshine, Jacks Frau bei den Cheyenne.
Wo wurde Little Big Man gedreht?
Laut AFI in und um Billings in Montana, auch auf dem Reservat der Crow, und im Winter bei Calgary in der kanadischen Provinz Alberta. Zwei Drehtage folgten im CBS Studio Center in Studio City in Kalifornien.
Wer war der echte Little Big Man?
Den Namen trug auch ein historischer Mann, laut HistoryNet ein früherer Kämpfer und enger Freund von Crazy Horse, der nach den meisten Berichten 1877 in Camp Robinson in Nebraska mit Crazy Horse rang, als dieser tödlich verletzt wurde. Der Film erzählt nicht von ihm. Sein Little Big Man ist Jack Crabb, der den Namen bei den Cheyenne bekommt.
Hat Little Big Man einen Oscar gewonnen?
Nein. Chief Dan George wurde für Old Lodge Skins als bester Nebendarsteller nominiert, laut The Canadian Encyclopedia als erster indigener Schauspieler überhaupt. Gewonnen hat er für die Rolle die Preise der New Yorker Filmkritiker und der National Society of Film Critics.
Hat Little Big Man mit dem Vietnamkrieg zu tun?
Der Film spielt im 19. Jahrhundert, wurde aber als Kommentar zu seiner Zeit gelesen. Brian W. Dippie nennt ihn in der Zeitschrift Nebraska History einen Film gegen den Vietnamkrieg, die Encyclopedia of the Great Plains sieht darin den wachsenden Widerstand gegen den Krieg.
Wie lang ist Little Big Man?
Der Filmdienst gibt 130 Minuten an, für die Originalfassung 147. Der AFI-Katalog nennt 150 Minuten, die amerikanischen Copyright-Unterlagen 147. Die FSK gibt den Film ab 12 frei.
Quellen
- Filmdatenbank Little Big Man, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank Little Big Man (1970), AFI Catalog of Feature Films. American Film Institute. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Larry J. Zimmerman: Little Big Man. Encyclopedia of the Great Plains, University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Thomas Berger, American novelist. Encyclopaedia Britannica, The Editors of Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Fachaufsatz Brian W. Dippie: The Changing Image of George Armstrong Custer, Nebraska History 95 (2014), S. 36 bis 51. History Nebraska (Nebraska State Historical Society). Stand 2014. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Bennett McCardle, aktualisiert von Michelle Filice: Dan George (The Canadian Encyclopedia). Historica Canada. Stand 12.08.2007, geändert 07.07.2017. abgerufen am 26.10.2026
- Tribal Nation Language and Culture. Cheyenne and Arapaho Tribes. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle History and Culture. National Park Service, Washita Battlefield National Historic Site. Stand 31.07.2021. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Story of the Battle. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Presse The Death of Crazy Horse: Fables and Forensics (John Koster). HistoryNet. Stand 28.03.2018. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Crow Nation. Montana Governor's Office of Indian Affairs. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Filmdatenbank The 43rd Academy Awards (1971). Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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