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Mount Rushmore
Kurz erklärt Mount Rushmore, bei den Lakota Six Grandfathers, ist ein Granitberg in den Black Hills von South Dakota nahe dem Ort Keystone. Von 1927 bis 1941 ließ der Bildhauer Gutzon Borglum dort die Köpfe von George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln aus dem Fels hauen; nach seinem Tod beendete sein Sohn Lincoln Borglum die Arbeit. Heute verwaltet der National Park Service das Mount Rushmore National Memorial.

Geschichte von Mount Rushmore
Six Grandfathers: der Berg vor der Skulptur
Mount Rushmore liegt in den Black Hills im Pennington County in South Dakota, nahe dem Ort Keystone.[9, 12] Funde zeigen, dass schon um 7000 vor Christus Menschen in der Gegend lebten, vermutlich Jäger und Sammler. Bis zum späten 18. Jahrhundert brachten die Lakota das Gebiet nach einem Sieg über die Cheyenne unter ihre Kontrolle.[9] Die Lakota nennen die Black Hills Pahá Sápa oder He Sapa, so schreiben es die Cheyenne River Sioux Tribe und die Oglala Sioux Tribe. Der National Park Service (NPS) schreibt Paha Sapa und übersetzt "Hügel aus Schwarz", nach dem dunklen Schatten der Nadelwälder.[18, 9]
Den Berg selbst nannten die Lakota laut NPS Six Grandfathers, "Sechs Großväter".[9] Das Wissenschaftsmagazin Eos gibt den Lakota-Namen als Tȟuŋkášila Šákpe an; die sechs Großväter stehen danach für die Mächte der Schöpfung: Norden, Süden, Osten, Westen, oben und unten.[17] Im Vertrag von Fort Laramie von 1868 erkannten die USA die Black Hills als Land der Lakota an. Nach dem Goldfund von 1874 brachen Goldsucher und Siedler den Vertrag, und 1877 nahm der Kongress den Lakota das Gebiet per Gesetz.[9, 19, 20]
Seinen heutigen Namen trägt der Berg nach Charles E. Rushmore, einem Anwalt aus New York. In einem Brief vom 14. Dezember 1925 schrieb er, er sei 1884 in die Black Hills gereist, um für Geldgeber Rechte an Zinngruben zu sichern. Als er seine Begleiter nach dem Namen des Granitbergs fragte, habe es keinen gegeben, und einer von ihnen habe ihn Rushmore Peak getauft.[10]
Die Idee: Doane Robinson und Gutzon Borglum
Am 28. Dezember 1923 schlug Doane Robinson, der Historiker des Staates South Dakota, eine Skulptur in den Black Hills vor.[5] Laut NPS wollten die Behörden des Staates damit den Fremdenverkehr fördern. Geplant war zuerst ein Werk an den Needles, Granitnadeln im Custer State Park, das Native Americans und Pioniere zeigen sollte.[9] Laut Eos schlug Robinson Gestalten wie Sacagawea, Red Cloud und Crazy Horse vor.[17] Am 20. August 1924 schrieb er an den Bildhauer Gutzon Borglum, der damals am Stone Mountain in Georgia arbeitete. Borglum antwortete am 28. August per Telegramm, er sei sehr interessiert und könne im September in die Black Hills kommen.[7]
Im September 1924 kam Borglum mit seinem zwölfjährigen Sohn Lincoln in die Black Hills. Das Gestein an den Needles erwies sich als ungeeignet, und auf einer zweiten Reise im August 1925 wählte Borglum Mount Rushmore.[2] Schon am 3. März 1925 hatte der Bund eine Skulptur im Harney National Forest erlaubt, am 5. März folgte der Staat South Dakota. Am 1. Oktober 1925 wurde der Berg mit einer Flaggenzeremonie als Nationaldenkmal geweiht.[5] Das Gesetz des Bundes stellte die Bedingung, dass den USA keine Kosten entstehen.[7] Laut NPS missachtete die Wahl des Felsens die Bedeutung, die der Ort schon hatte, und die Beteiligten änderten das Thema zu vier Präsidenten.[9]
Bau von 1927 bis 1941
Am 10. August 1927 kam Präsident Calvin Coolidge zur feierlichen Einweihung und versprach Geld des Bundes. Ein Gesetz erlaubte danach Zuschüsse bis zu 250.000 Dollar, die Borglum mit Spenden in gleicher Höhe ergänzen wollte.[4] Die eigentliche Arbeit am Fels begann am 4. Oktober 1927 und endete am 31. Oktober 1941. Fast 400 Männer und Frauen arbeiteten in dieser Zeit am Denkmal.[3, 26] Jeden Tag stiegen sie 700 Stufen auf den Berg und ließen sich in Sitzen an Stahlseilen über die Felswand ab, die der NPS auf seiner Seite zum Bau 500 Fuß (rund 150 Meter) hoch nennt; die Beschreibung der Kulturlandschaft spricht von einer 400 Fuß (rund 120 Meter) hohen Klippe.[3, 9] Rund 90 Prozent des Gesteins sprengten die Arbeiter mit Dynamit. Für die letzten 3 bis 6 Zoll (rund 8 bis 15 Zentimeter) bohrten sie dicht an dicht Löcher in den Granit, das sogenannte honeycombing, und glätteten die Fläche von Hand. In den 14 Jahren kam laut NPS niemand ums Leben.[3] Laut Smithsonian Magazine wurden insgesamt 450.000 Tonnen Gestein abgesprengt.[15]

1933 unterstellte Präsident Franklin D. Roosevelt das Projekt mit der Executive Order 6166 dem NPS. 1938 bekam eine Kommission, die Borglum weitgehend selbst ausgewählt hatte, die Kontrolle zurück.[4] Von Juli 1938 bis Juli 1939 ließ Borglum hinter den Köpfen einen 70 Fuß (rund 21 Meter) langen Gang für eine Hall of Records in den Berg sprengen, ein Archiv für die wichtigsten Dokumente der amerikanischen Geschichte. 1939 ordnete der Kongress an, nur noch an den Gesichtern zu arbeiten.[8] Ursprünglich wollte Borglum laut Eos Köpfe und Oberkörper hauen, doch schon die Gesichter dauerten länger und kosteten mehr als geplant.[17]
Gutzon Borglum starb am 6. März 1941 in Chicago nach einer Operation. Sein Sohn Lincoln Borglum führte die Arbeit zu Ende und war von 1941 bis 1943 der erste Superintendent des Nationaldenkmals.[1, 2] Wegen Borglums Tod und des nahenden Kriegseintritts der USA erklärte man das Werk am 31. Oktober 1941 für abgeschlossen.[4]
| Präsident | steht laut Borglum für | Weihe der Figur |
|---|---|---|
| George Washington | die Geburt der Vereinigten Staaten[6] | 4. Juli 1930[5] |
| Thomas Jefferson | das Wachstum, unter anderem durch den Kauf von Louisiana 1803[6] | 30. August 1936, mit Präsident Franklin D. Roosevelt[5] |
| Abraham Lincoln | den Erhalt der Union[6] | 17. September 1937[5] |
| Theodore Roosevelt | die Entwicklung des Landes[6] | 2. Juli 1939[5] |
Gutzon Borglum und der Ku-Klux-Klan
Gutzon Borglum wurde im März 1867 bei Bear Lake in Idaho geboren; sein Vater war aus Dänemark eingewandert. Er studierte in Paris und schuf in den USA Denkmäler und Bildnisse, darunter einen großen Marmorkopf von Abraham Lincoln, der heute in der Rotunde des Kapitols steht.[1] Dieser Kopf brachte laut NPS Helen Plane, die Präsidentin der United Daughters of the Confederacy, dazu, Borglum für ein Denkmal der Konföderation am Stone Mountain bei Atlanta anzufragen.[1, 16]
Am Stone Mountain hatte sich 1915 der zweite Ku-Klux-Klan gegründet: Am Thanksgiving-Abend entzündeten William Simmons und 16 weitere Mitglieder dort ein brennendes Kreuz. Plane wollte anfangs, dass das Relief neben Robert E. Lee auch Mitglieder des Klans zeigt; der endgültige Entwurf ließ sie weg.[16] Der Klan half laut Smithsonian Magazine, das Projekt zu bezahlen. Einen Beleg, dass Borglum dem Klan offiziell beitrat, gibt es nach dieser Quelle nicht. Der Historiker John Taliaferro schreibt in seinem Buch "Great White Fathers" von 2002 aber, Borglum sei tief in die Politik des Klans verstrickt gewesen.[15] Auch Eos schreibt, Borglum habe sich der Politik des Klans angeschlossen.[17] In Briefen äußerte er sich laut Smithsonian Magazine rassistisch über Menschen, die er nicht für "nordisch" hielt, und über Native Americans.[15]
1923 begann die Arbeit am Stone Mountain, 1924 wurde der Kopf von Lee enthüllt. Nach Streit mit den Geldgebern wurde Borglum entlassen, laut Smithsonian Magazine am 25. Februar 1925. Er zerstörte seine Modelle und floh aus Georgia, weil ein Haftbefehl gegen ihn erging.[1, 15] Sein Lee-Kopf wurde entfernt, das Relief vollendeten andere Bildhauer.[1, 16] Die Entlassung machte ihn laut NPS frei für das Projekt in South Dakota.[1]
Mount Rushmore aus Sicht der Lakota
Die Black Hills haben für mehrere Nationen eine religiöse und kulturelle Bedeutung, und viele von ihnen sehen das ganze Gebirge laut NPS als traditionelle Kulturstätte (Traditional Cultural Place). Umstritten war das Denkmal schon, als der Bau 1927 begann: Manche feierten es, andere kritisierten die Schäden an der Natur und den Standort auf heiligem Land.[9] Die Gedenkstätte berät sich heute mit 21 Nationen, darunter die Oglala Sioux Tribe, die Cheyenne River Sioux Tribe, die Northern Cheyenne Tribe und die Crow Tribe of Montana.[11]
In den 1970er Jahren demonstrierte das American Indian Movement (AIM) am Mount Rushmore für die Souveränität der Nationen und die Einhaltung der Verträge.[9] Laut Eos stiegen 1971 Demonstranten kurz auf die Skulptur und wollten erst herunterkommen, wenn die USA den Vertrag von 1868 einhielten.[17]
2020 kritisierten Vertreter der Nationen die Skulptur öffentlich. Harold Frazier, Vorsitzender der Cheyenne River Sioux Tribe, schrieb in einer Erklärung, nichts erinnere die Great Sioux Nation stärker an ein Land, das ein Versprechen oder einen Vertrag nicht halten könne, als die Gesichter in ihrem heiligen Land. Julian Bear Runner, Präsident der Oglala Sioux Tribe, forderte im Juni 2020, die Skulptur zu entfernen, und nannte sie ein Zeichen großer Respektlosigkeit. Laut Eos verlangen auch einzelne Mitglieder der Nationen die Entfernung.[17] Andere wollen den Berg sich selbst überlassen: Madonna Thunder Hawk vom Lakota People's Law Project sagte Eos, Sprengen oder Abtragen der Gesichter würde den Berg nur weiter beschädigen. Gerard Baker, selbst Hidatsa und Mandan und früher Superintendent am Mount Rushmore, verteidigt den Ort: Dort würden alle Kulturen Amerikas vorgestellt.[17]
Am 3. Juli 2020 blockierten Demonstranten eine Straße zum Denkmal; laut ICT wurden 22 Menschen angeklagt.[21] Laut NDN Collective löste diese Aktion die LANDBACK-Kampagne der Organisation aus, die auf der Seite Land Back beschrieben ist.[27] Für den 3. Juli 2026 war zur 250-Jahr-Feier der USA wieder ein Feuerwerk mit einer Rede Trumps am Mount Rushmore angesetzt. Der Rat der Oglala Sioux Tribe hatte sich am 9. Juni 2026 in einem Beschluss dagegen ausgesprochen, wegen der Dürre, der Waldbrandgefahr und der heiligen Black Hills.[22] NDN Collective boykottierte den Besuch, und in der Zone, die der NPS für Proteste freihielt, erschien laut South Dakota Searchlight bis zum späten Nachmittag niemand.[23]
Mythos und Wahrheit
Mythos
Wurde Mount Rushmore auf freiem Land gebaut, das niemandem gehörte?
Was belegt ist
Der Vertrag von Fort Laramie sprach die Black Hills 1868 der Großen Sioux-Reservation zu. Der Kongress nahm sie 1877 per Gesetz, nachdem nur 10 Prozent der erwachsenen Männer eine Abtretung unterschrieben hatten. 1980 sah der Supreme Court darin eine Enteignung, für die die USA entschädigen müssen.[19, 20]
Das Crazy Horse Memorial
Ebenfalls in den Black Hills entsteht seit 1948 das Crazy Horse Memorial. Ende der 1930er Jahre bat Henry Standing Bear den Bildhauer Korczak Ziolkowski um ein Denkmal für die indigenen Völker, und Ziolkowski plante es laut Encyclopedia of the Great Plains zehnmal so groß wie Mount Rushmore. Das Gesicht wurde am 3. Juni 1998 eingeweiht; nach der Enzyklopädie (Stand 2011) zweifeln manche, dass die Skulptur je fertig wird. Viele hielten es nach der Enzyklopädie für unpassend, ein Bild von Crazy Horse aus den heiligen Black Hills zu sprengen.[24]
Was ist heute am Mount Rushmore zu sehen?
Das Mount Rushmore National Memorial gehört zum National Park Service und umfasst laut der Beschreibung seiner Kulturlandschaft 1.278 Acres (rund 5,2 Quadratkilometer).[9] Der NPS nennt auf einer Seite mit Stand Januar 2023 gut zwei Millionen Besucher im Jahr; Eos nennt für 2019 mehr als drei Millionen.[12, 17] Die Besuchereinrichtungen sind das ganze Jahr täglich geöffnet. Am 25. Dezember bleiben die Gebäude geschlossen, Parkhaus und Gelände sind dann je nach Wetter offen (Stand: Oktober 2026).[13]
Zur Gedenkstätte gehören das Lincoln Borglum Visitor Center und das Sculptor's Studio, in dem im Sommer kurze Vorträge die Werkzeuge der Arbeiter und das Arbeitsmodell des Bildhauers zeigen. Die Skulptur wird jeden Abend beleuchtet; von Ende Mai bis Ende September gibt es dazu ein Abendprogramm im Amphitheater.[13] Im Eingang der unvollendeten Hall of Records liegt seit dem 9. August 1998 ein Behälter mit 16 Emailtafeln, die von der Entstehung des Denkmals und der Geschichte der USA erzählen; zugänglich ist er für Besucher nicht.[8] Eintritt erhebt der NPS nicht, für das Parkhaus verlangt ein Vertragsunternehmen eine Gebühr.[14] Aktuelle Öffnungszeiten nennt die Seite des National Park Service.[13]

Karte
Die Gedenkstätte liegt an der Highway 244 bei Keystone in den Black Hills, im Westen von South Dakota.[12, 25]
- 1Mount Rushmore (Mount Rushmore National Memorial) 43,88° N, 103,46° W[25]
- 2Black Hills (Black Elk Peak, höchster Gipfel der Black Hills, South Dakota) 43,87° N, 103,53° W[28]
- 3Deadwood (Deadwood, South Dakota) 44,38° N, 103,73° W[29]
Häufige Fragen
Wo liegt Mount Rushmore?
Mount Rushmore liegt in den Black Hills im Pennington County im Westen von South Dakota, nahe dem Ort Keystone. Das Mount Rushmore National Memorial des National Park Service umfasst 1.278 Acres, rund 5,2 Quadratkilometer.
Wer ist auf Mount Rushmore abgebildet?
Die vier Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Laut National Park Service wählte der Bildhauer Gutzon Borglum sie aus, weil sie für Geburt, Wachstum, Entwicklung und Erhalt der Vereinigten Staaten stehen sollten.
Wie lange dauerte der Bau von Mount Rushmore?
Die Arbeit am Fels begann am 4. Oktober 1927 und endete am 31. Oktober 1941, also nach 14 Jahren. Fast 400 Männer und Frauen arbeiteten in dieser Zeit am Denkmal, rund 90 Prozent des Gesteins wurden gesprengt. Laut National Park Service kam dabei niemand ums Leben.
Wer hat Mount Rushmore gebaut?
Entworfen und geleitet hat das Denkmal der Bildhauer Gutzon Borglum, der 1867 in Idaho geboren wurde. Nach seinem Tod am 6. März 1941 führte sein Sohn Lincoln Borglum die Arbeit zu Ende. Die Idee stammte von Doane Robinson, dem Historiker des Staates South Dakota.
Warum ist Mount Rushmore umstritten?
Das Denkmal steht in den Black Hills, die der Vertrag von Fort Laramie 1868 den Lakota zusprach und die der Kongress ihnen 1877 nahm. Für viele Nationen ist der Ort heilig. Laut National Park Service sehen manche in der Skulptur ein Zeichen von Kolonialismus und Rassismus, andere ein Symbol für Demokratie und Freiheit.
War Gutzon Borglum im Ku-Klux-Klan?
Einen Beleg für eine offizielle Mitgliedschaft gibt es laut Smithsonian Magazine nicht. Der Historiker John Taliaferro schreibt aber, Borglum sei während seiner Arbeit am Stone Mountain in Georgia tief in die Politik des Klans verstrickt gewesen, der das Projekt mitfinanzierte.
Wie heißt Mount Rushmore bei den Lakota?
Die Lakota nannten den Berg laut National Park Service Six Grandfathers, "Sechs Großväter". Das Wissenschaftsmagazin Eos gibt den Lakota-Namen als Tȟuŋkášila Šákpe an.
Kann man Mount Rushmore besuchen?
Ja. Die Besuchereinrichtungen sind laut National Park Service das ganze Jahr täglich geöffnet, am 25. Dezember bleiben die Gebäude geschlossen (Stand: Oktober 2026). Eintritt erhebt der Park Service nicht, für das Parkhaus verlangt ein Vertragsunternehmen eine Gebühr.
Quellen
- Amtliche Stelle Sculptor Gutzon Borglum. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 25.01.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Lincoln Borglum. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 25.01.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Carving History. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 28.03.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Memorial History. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 26.01.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Timeline. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 29.11.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Why These Four Presidents?. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 10.08.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Primärquelle Historical Letters and Legislation (Brief von Doane Robinson vom 20.08.1924, Telegramm von Gutzon Borglum vom 28.08.1924, H. R. 11726 und S. 4189 von 1925). National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 23.05.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Hall of Records. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 28.03.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Mount Rushmore National Memorial Cultural Landscape. National Park Service. Stand 13.08.2021. abgerufen am 26.10.2026
- Primärquelle Charles E. Rushmore (mit seinem Brief an Doane Robinson vom 14.12.1925). National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 28.03.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle The Associated Tribal Nations of Mount Rushmore National Memorial. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 01.08.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle History and Culture. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 18.01.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Operating Hours and Seasons. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 30.09.2026. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Fees and Passes. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 01.12.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Matthew Shaer: The Sordid History of Mount Rushmore. Smithsonian Magazine. Stand 20.09.2016. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Bruce E. Stewart: Stone Mountain. New Georgia Encyclopedia, Georgia Humanities. Stand 15.03.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Mary Caperton Morton: Mount Rushmore's Six Grandfathers and Four Presidents. Eos, American Geophysical Union. Stand 03.09.2020. abgerufen am 26.10.2026
- Tribal Nation Brief of Cheyenne River Sioux Tribe and Oglala Sioux Tribe on Admissibility and Relevance of Evidence Relating to Treaties (Verfahren EXNI 453 vor dem Board of Minerals and Environment). Cheyenne River Sioux Tribe und Oglala Sioux Tribe, veröffentlicht vom South Dakota Department of Agriculture and Natural Resources. Stand 10.02.2026. abgerufen am 26.10.2026
- Gesetz und Vertrag Treaty of Fort Laramie (1868), Milestone Documents, mit Abschrift des Vertrags vom 29.04.1868. National Archives. Stand 30.06.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Gesetz und Vertrag United States v. Sioux Nation of Indians, 448 U.S. 371 (1980). Supreme Court of the United States, Text beim Legal Information Institute der Cornell Law School. Stand 30.06.1980. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Kalle Benallie: Charges against Black Hills treaty defender dropped. ICT. Stand 14.12.2022. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Kalle Benallie: President Trump to visit Mount Rushmore. ICT. Stand 03.07.2026. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Joshua Haiar: No protesters appear for Trump's Mount Rushmore fireworks six years after clash resulted in arrests (South Dakota Searchlight). News From The States, States Newsroom. Stand 03.07.2026. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Amy Scherer: Crazy Horse Memorial. Encyclopedia of the Great Plains, University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Current Conditions (mit Koordinaten der Gedenkstätte). National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 01.10.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle The Workers. National Park Service, Mount Rushmore National Memorial. Stand 28.03.2023. abgerufen am 26.10.2026
- Presse NDN Collective LANDBACK Campaign Launching on Indigenous Peoples' Day 2020 (Pressemitteilung, Angaben der Organisation über sich selbst). NDN Collective. Stand 09.10.2020. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Geographic Names Information System, Eintrag 1261770: Black Elk Peak, Summit, Pennington County, South Dakota (Abfrage im Kartendienst geonames der National Map). U.S. Geological Survey. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Geographic Names Information System, Eintrag 1265180: Deadwood, Populated Place, Lawrence County, South Dakota (Abfrage im Kartendienst geonames der National Map). U.S. Geological Survey. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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