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Winnetou 1. Teil (1963)

Kurz erklärt Winnetou 1. Teil, bei filmportal.de Winnetou I, ist der erste Film der Winnetou-Trilogie von Harald Reinl, produziert von Rialto Film. Ein Greenhorn bei der Eisenbahn wird zu Old Shatterhand (Lex Barker) und zum Blutsbruder des Apachen Winnetou (Pierre Brice); Mario Adorf spielt den Schurken Santer. Uraufführung war am 11. Dezember 1963 in München; Winnetou selbst ist eine Erfindung Karl Mays.

Tiefer Flusscanyon mit ruhigem grünem Wasser zwischen hohen hellen Kalkwänden im Licht der späten Nachmittagssonne
Bild: KI-generiert

Worum geht es in Winnetou 1. Teil?

Winnetou 1. Teil ist laut filmportal.de der erste Teil der Winnetou-Trilogie von Harald Reinl.[1] Ein Deutscher kommt nach der Inhaltsangabe des Filmdienstes als Abgesandter einer Eisenbahngesellschaft in den Westen.[2] Im Lager der Bahnarbeiter nennt ihn der Scout Sam Hawkens nur "Greenhorn".[1]

Der Schurke Frederick Santer, gespielt von Mario Adorf, will an das Geld der Eisenbahngesellschaft und greift deshalb unrechtmäßig auf das Land der Apachen zu. Dadurch droht der Deutsche zum Feind ihres Anführers Intschu-tschuna und seines Sohnes Winnetou zu werden.[1] Der Filmdienst nennt Santers Leute eine skrupellose und goldgierige Verbrecherbande.[2]

Das Greenhorn befreit Winnetou laut Filmdienst aus der Gewalt einer Gruppe Komantschen; die Rialto nennt in ihrer Inhaltsangabe stattdessen die Kiowa.[2, 3] Im Zweikampf besiegt das Greenhorn außerdem Intschu-tschuna.[2] Danach wird er als Old Shatterhand Winnetous Blutsbruder. Winnetous Schwester Nscho-tschi, gespielt von Marie Versini, findet Gefallen an ihm, doch Santer bringt neues Unheil.[1]

Wie endet Winnetou 1. Teil?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Old Shatterhand kann laut Filmdienst nicht verhindern, dass Intschu-tschuna und Nscho-tschi getötet werden.[2] Nach den Angaben des Tourismusverbands Starigrad-Paklenica entstanden an einem großen Krater bei den Tulove grede die Szenen mit dem Tod von Intschu-tschuna und Santer, auf einer Wiese darunter die Szene, in der Nscho-tschi in den Armen Old Shatterhands stirbt.[4] Im Roman sterben Intschu tschuna und Nscho-tschi ebenfalls (S. 495 bis 496).[6] Santer aber lebt dort weiter: Die Handlung um ihn zieht sich laut der Karl-May-Gesellschaft durch alle drei Bände und endet erst im achten Kapitel von Band III.[5]

Wer spielt in Winnetou 1. Teil mit?

Lex Barker spielt Old Shatterhand, Pierre Brice Winnetou und Mario Adorf den Santer, den filmportal.de mit Vornamen Frederick führt.[1] Winnetous Vater Intschu-tschuna spielt Milivoje Popović-Mavid, beim Filmdienst Mavid Popovic geschrieben. Walter Barnes ist Bill Jones, Chris Howland spielt Lord Tuff-Tuff.[1, 2] Ralf Wolter spielt Sam Hawkens; in den Besetzungslisten des Filmdienstes und der Rialto steht Hawkins, in Mays Roman Hawkens.[2, 3, 6]

Darsteller und Rollen laut filmportal.de und Filmdienst[1, 2]
DarstellerRolle
Lex BarkerOld Shatterhand
Pierre BriceWinnetou
Mario AdorfFrederick Santer
Marie VersiniNscho-tschi
Ralf WolterSam Hawkens
Walter BarnesBill Jones
Milivoje Popović-MavidIntschu-tschuna
Dunja RajterBelle
Chris HowlandLord Tuff-Tuff
Branko SpoljarBancroft
Tomislav ErakTangua
Hrvoje EvobKlekih-petra

Ohne Rollennamen steht in beiden Besetzungslisten Gojko Mitić.[1, 2] Er hatte in Belgrad ein Sportstudium begonnen; laut filmportal.de holten Filmproduktionen in Jugoslawien oft Studenten seiner Hochschule als Statisten und Stuntleute. Nach kleinen Rollen in den Karl-May-Filmen der Rialto spielte er in Unter Geiern den Wokadeh, und 1965 übernahm er bei der DEFA die Hauptrolle in Die Söhne der großen Bärin, dem ersten seiner DEFA-Indianerfilme.[11]

Wie entstand Winnetou 1. Teil?

Produziert haben den Film laut filmportal.de die Rialto Film Preben Philipsen aus Berlin, die Atlantisfilm aus Rom und die S.N.C. aus Paris, mit Unterstützung der Jadran Film aus Zagreb. Produzent war Horst Wendlandt, in die Kinos brachte ihn die Constantin.[1] Der Filmdienst nennt als Produktionsländer die Bundesrepublik, Jugoslawien und Frankreich und als Produzenten Preben Philipsen, dessen Name auch im Firmennamen der Rialto steht.[1, 2] Die Rialto selbst führt alle vier Länder auf und nennt Horst Wendlandt als Produzenten.[3] Gedreht wurde laut Rialto vom 1. Juli bis zum 10. September 1963.[3] Regie führte Harald Reinl, das Drehbuch schrieb Harald G. Petersson, die Kamera führte Ernst W. Kalinke.[1]

Die Musik von Martin Böttcher

Die Musik schrieb Martin Böttcher. Filmportal.de zählt Winnetou von 1963 zu den Karl-May-Filmen, für die sein Name bis heute bekannt ist; insgesamt vertonte er zehn Karl-May-Stoffe.[1, 13]

Wo wurde Winnetou 1. Teil gedreht?

Gedreht wurde im heutigen Kroatien, das damals zu Jugoslawien gehörte.[14] Die einzelnen Drehorte nennt der Tourismusverband der Gemeinde Starigrad-Paklenica.[4]

Drehorte laut Tourismusverband Starigrad-Paklenica[4]
DrehortWas dort entstand
Tulove grede, Naturpark VelebitKampf zwischen Apachen und Banditen an einem großen Krater
Canyon der ZrmanjaDer Fluss spielt den Rio Pecos. Auf der Hochfläche Pariževačka glavica am Rand des Canyons stand das Dorf der Apachen, in dem Winnetou und Old Shatterhand Blutsbrüder werden; am Fluss entstanden die Szenen mit Old Shatterhand und Intschu-tschuna.
Rovanjska und ModričRitt der Blutsbrüder in den Sonnenuntergang
Nationalpark Krka, Skradinski bukWinnetou und Nscho-tschi beim Fischen

Mehr über diese Gegenden steht auf der Seite Winnetou-Drehorte in Kroatien, weitere Schauplätze des Genres auf Western-Drehorte im Überblick.

Zackige helle Kalkfelsen über einer grasigen Hochfläche mit verstreuten Felsblöcken unter weitem Himmel
Kalkfelsen im Velebit: An den Tulove grede entstanden laut Tourismusverband mehrere Kampfszenen des Films Bild: KI-generiert

Was erzählt Karl Mays Roman Winnetou I?

Als Vorlage nennt der Filmdienst den gleichnamigen Roman von Karl May.[2] Die Winnetou-Trilogie erschien 1893 bei Fehsenfeld in Freiburg in der Reihe der Gesammelten Reiseromane, der erste Band als Band VII unter dem Titel Winnetou der Rote Gentleman. Laut der Karl-May-Gesellschaft schrieb May ihn neu für die Buchausgabe; nur die Beschreibung des Greenhorns am Anfang übernahm er aus seiner Erzählung Der Scout von 1888/89.[5]

Ein Greenhorn ist demnach ein Mensch, welcher noch grün, also neu und unerfahren im Lande ist

Karl May, Winnetou der Rote Gentleman, 1. Band, Carl May's gesammelte Reiseromane Band VII, Fehsenfeld, Freiburg 1893, S. 7[6]

Der Erzähler ist im Roman Hauslehrer in St. Louis, bis er als Surveyor, also Feldmesser, für die Atlantic und Pacific Company in den Westen geht. Seine Gruppe soll das Gebiet zwischen den Quellen des Rio Pecos und des südlichen Canadian vermessen, geführt von Sam Hawkens, Dick Stone und Will Parker (S. 33 bis 34, S. 417).[6] Dick Stone und Will Parker gibt es auch im Film.[1]

Die Blutsbrüderschaft schließen Winnetou und Old Shatterhand im Roman am Sarg von Klekih-petra, dem weißen Lehrer der Apachen. Intschu tschuna ritzt beiden den Vorderarm, das Blut tropft in zwei Schalen mit Wasser aus dem Rio Pecos, und jeder trinkt die Schale mit dem Blut des anderen (S. 415 bis 417).[6] Dazu schreibt May, der Brauch komme bei vielen Völkern vor (S. 416).[6]

Wie viel Wahrheit steckt in Winnetou 1. Teil?

Die wahre Geschichte dahinter

  • OrtWinnetou-Drehorte in Kroatien

    Kroatien, damals Jugoslawien: Nationalparks Paklenica, Plitvicer Seen und Krka, Naturpark Velebit mit Tulove grede und Pass Prezid, Canyon der Zrmanja, Rovanjska und Modrič, dazu Platak, Grobničko polje und die Cetina bei Trilj

Winnetou ist eine Erfindung Karl Mays. Laut Planet Wissen war May noch nie in Amerika gewesen, als er die Romane über Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens schrieb; Personen, Geschichten und Orte entsprangen seiner Fantasie.[10] Mehr über die Figur steht auf der Seite Winnetou: Figur, Bücher, Filme.

Eine Bahngesellschaft mit fast demselben Namen gab es: Die Atlantic and Pacific Railroad begann 1880 eine Strecke von Albuquerque über Flagstaff zu bauen.[15] Im Roman ist die Bahn erst geplant, und eine Jahreszahl nennt May nicht (S. 33).[6] Die Rialto legt den Bahnbau im Film in die Mitte des 19. Jahrhunderts.[3] Wie die erste Bahn quer durch den Kontinent entstand, zeigt die Seite Die erste transkontinentale Eisenbahn.

Wie zeigt Winnetou 1. Teil die Apachen?

Im Film sind Winnetou und sein Vater die Anführer der Apachen, deren Land Santer an sich bringen will.[1] Im Roman ist Intschu tschuna der oberste Anführer der Mescalero, den auch alle übrigen Apachengruppen anerkennen (S. 110).[6] Britannica beschreibt die Apachen anders: Sie hatten traditionell keine zentrale Stammesorganisation, die wichtigste politische Einheit war die Gruppe (band) eines Ortes. Der stärkste Anführer einer Gruppe galt als ihr informelles Oberhaupt, mehrere Gruppen konnten sich unter einem Anführer zusammentun, und diese Stellung musste man sich verdienen, sie wurde nicht vererbt.[8]

Die Mescalero gehören laut Britannica zu den östlichen Apachen; ihr Name kommt von der Mescal-Pflanze, ihrem wichtigsten Nahrungsmittel.[8] Heute bilden Mescalero, Lipan und Chiricahua den Mescalero Apache Tribe. Sein Reservat ist 463.000 Acres groß (rund 187.400 Hektar) und wurde am 29. Mai 1873 auf Anordnung von Präsident Ulysses S. Grant eingerichtet.[9] Es liegt in New Mexico.[8] Mehr über Geschichte und Gegenwart der Nationen steht auf der Seite Apachen.

Mays Bild der indigenen Völker beschreibt Planet Wissen als zwiespältig: Die Feinde der Helden erscheinen als grausame "Teufel", Winnetou und andere positive Figuren stehen in der Tradition des "edlen Wilden".[10] Das Informationsblatt der Karl-May-Vereinigung betont, May habe in seinen Erzählungen stets Partei für die unterdrückten indigenen Völker ergriffen.[7]

Winnetou spielte der Franzose Pierre Brice.[12] Die Statisten kamen nach einem Bericht der Belgrader Wochenzeitung Vreme über die Winnetou-Filme aus den Dörfern der Umgebung und bekamen 5.000 Dinar für einen Drehtag. Zeitungen schrieben damals, es sei schwer gewesen, genug Statisten zu finden: Die Männer aus der Lika seien für Apachen zu stämmig gewesen und hätten ihre Schnurrbärte nicht abnehmen wollen.[14] Um den heutigen Blick auf Winnetou geht es auf den Seiten Darf man "Indianer" sagen? und Die Winnetou-Debatte 2022.

Messinstrument eines Landvermessers aus Messing auf einem Holzstativ im kurzen Präriegras, daneben eine aufgerollte Messkette
Vermessungsgerät der Zeit: Im Roman arbeitet der Erzähler als Feldmesser für eine geplante Bahnlinie Bild: KI-generiert

Wie wurde Winnetou 1. Teil aufgenommen?

Die FSK gab den Film am 3. Dezember 1963 ab 12 Jahren frei, die Uraufführung war am 11. Dezember 1963 im Mathäser Filmpalast in München.[1] Er bekam 1965 einen Bambi und war laut filmportal.de der geschäftlich erfolgreichste deutsche Film des Jahres 1964.[1] Die Rialto nennt dazu das Prädikat "wertvoll", die Goldene Leinwand von 1964 und den ersten Platz an den deutschen Kinokassen in der Spielzeit 1963/64.[3] Das Lexikon des internationalen Films urteilt: "Ein atmosphärisch recht dichter Versuch, einen 'deutschen Western' zu kreieren."[2]

Im Fernsehen der DDR lief der Film laut Filmdienst zuerst am 25. Dezember 1982 bei DFF 1, ins Kino kam er dort am 20. Dezember 1985. Wieder in die Kinos kam er am 7. Juli 2022 und zum 60. Jubiläum am 14. Dezember 2023.[2] Die Digitalisierung förderte 2023 das Förderprogramm Filmerbe.[1] Als Fortsetzungen nennt filmportal.de besonders Winnetou II und Winnetou III, auf dieser Website Winnetou 2. Teil und Winnetou 3. Teil.[1] Davor war Der Schatz im Silbersee erschienen; alle Filme der Reihe stellt Die Karl-May-Filme in Reihenfolge vor.

Zeitleiste

Zeitleiste: Winnetou 1. Teil
  1. 1893Der Roman Winnetou der Rote Gentleman, 1. Band, erscheint bei Fehsenfeld in Freiburg als Band VII der Gesammelten Reiseromane.[5, 6]
  2. 01.07.1963Drehbeginn laut Rialto Film.[3]
  3. 10.09.1963Ende der Dreharbeiten laut Rialto Film.[3]
  4. 03.12.1963Prüfung durch die FSK, freigegeben ab 12 Jahren.[1]
  5. 11.12.1963Uraufführung im Mathäser Filmpalast in München.[1, 2, 3]
  6. 1965Bambi für den geschäftlich erfolgreichsten deutschen Film des Jahres 1964.[1]
  7. 25.12.1982Erste Ausstrahlung im Fernsehen der DDR (DFF 1).[2]
  8. 20.12.1985Kinostart in der DDR.[2]
  9. 14.12.2023Wiederaufführung im Kino zum 60. Jubiläum.[1, 2]

Häufige Fragen

Wann kam Winnetou 1. Teil ins Kino?

Die Uraufführung war am 11. Dezember 1963 im Mathäser Filmpalast in München. In der DDR lief der Film ab dem 20. Dezember 1985 im Kino.

Wann wurde Winnetou 1 gedreht?

Laut der Produktionsfirma Rialto vom 1. Juli bis zum 10. September 1963. Gedreht wurde im heutigen Kroatien, das damals zu Jugoslawien gehörte.

Wo wurde Winnetou 1 gedreht?

Laut dem Tourismusverband Starigrad-Paklenica unter anderem an den Felsen der Tulove grede im Velebit, im Canyon der Zrmanja, der den Rio Pecos spielt, bei Rovanjska und Modrič und am Wasserfall Skradinski buk im Nationalpark Krka.

Wer spielt in Winnetou 1. Teil mit?

Lex Barker spielt Old Shatterhand, Pierre Brice Winnetou, Mario Adorf Santer und Marie Versini Nscho-tschi. Ralf Wolter ist Sam Hawkens, Walter Barnes Bill Jones und Chris Howland Lord Tuff-Tuff.

Wer ist der Vater von Winnetou?

Intschu-tschuna, im Film gespielt von Milivoje Popović-Mavid. Im Roman ist er der oberste Anführer der Mescalero, den auch die übrigen Apachengruppen anerkennen.

Wann spielt Winnetou 1?

Eine Jahreszahl nennen weder filmportal.de noch der Filmdienst, und auch Mays Roman nennt keine. Die Rialto legt den Bahnbau im Film in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Roman ist die Eisenbahn, für die der Erzähler vermisst, erst geplant.

Gab es Winnetou wirklich?

Nein. Winnetou ist eine Figur von Karl May; laut Planet Wissen entsprangen alle Personen und Geschichten seiner Romane seiner Fantasie. Die Apachen und die Mescalero gibt es wirklich, heute etwa als Mescalero Apache Tribe in New Mexico.

Wie lang ist Winnetou 1. Teil?

Filmdienst und filmportal.de geben 101 Minuten an; laut Rialto gab es später eine Fassung mit 93 Minuten. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.

Quellen

  1. Filmdatenbank Winnetou I (1963). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Winnetou I, Lexikon des internationalen Films. filmdienst.de. Stand Aktualisiert am 12.12.2023. abgerufen am 26.10.2026
  3. Winnetou I, Angaben der Produktionsfirma über sich selbst. Rialto Film GmbH, Berlin. Stand 2012. abgerufen am 26.10.2026
  4. Winnetou Filming locations. Turistička zajednica općine Starigrad Paklenica (Tourismusverband Starigrad-Paklenica). Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  5. Archiv Karl May: Winnetou I bis III, Textausgaben mit Angaben zur Textgeschichte. Karl-May-Gesellschaft. Stand 03.04.2013. abgerufen am 26.10.2026
  6. Indianer? Ein Informationsblatt zu aktuellen Diskursen. Karl-May-Vereinigung in Zusammenarbeit mit der Karl-May-Stiftung Radebeul (Datei auf karl-may-vereinigung.de). Stand 16.05.2023 (Dateiname). abgerufen am 26.10.2026
  7. Nachschlagewerk Apache. Encyclopaedia Britannica, Britannica Editors. Stand 09.06.2026. abgerufen am 26.10.2026
  8. Tribal Nation Our Culture. Mescalero Apache Tribe. Stand 01.03.2023. abgerufen am 26.10.2026
  9. Presse Swen Gummich: Karl May und sein Klischee vom Indianer. Planet Wissen, WDR. Stand Erstveröffentlichung 2007, letzte Aktualisierung 11.08.2020. abgerufen am 26.10.2026
  10. Filmdatenbank Gojko Mitić, Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  11. Filmdatenbank Pierre Brice, Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  12. Filmdatenbank Martin Böttcher, Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  13. Presse Nikola Dragomirović: Vinetu na Velebitu. Vreme, Belgrad. Stand 21.07.2021. abgerufen am 26.10.2026
  14. Rio de Flag: History/Architecture. Northern Arizona University. Stand 14. Juli 2002. abgerufen am 26.10.2026

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