WesternPerson

Pierre Brice

Kurz erklärt Pierre Brice war ein französischer Schauspieler, geboren am 6. Februar 1929 in Brest. Berühmt wurde er als Winnetou in elf Karl-May-Filmen von 1962 bis 1968, später spielte er die Rolle auf den Freilichtbühnen in Elspe und Bad Segeberg. Er starb am 6. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.

Grüne Karstschlucht mit einem türkisfarbenen Fluss, hellen Kalkfelsen und Wacholderbüschen im warmen Licht des späten Nachmittags
Bild: KI-generiert

Wer war Pierre Brice?

Pierre Brice war ein französischer Schauspieler, der seit 1962 in den deutschsprachigen Ländern als Winnetou bekannt wurde. Die Neue Deutsche Biographie (NDB) spricht von einer außergewöhnlichen Popularität: Mit der Rolle in elf Kinofilmen, meist an der Seite von Lex Barker als Old Shatterhand, sei er zeitlebens identifiziert worden.[1] Geboren wurde er am 6. Februar 1929 in Brest in der Bretagne; die NDB nennt als Geburtsnamen Pierre Louis le Bris, filmportal.de Baron Pierre Louis Le Bris.[1, 2] Er starb am 6. Juni 2015.[1, 2]

Kindheit in Brest und Krieg in Indochina

Brice wuchs laut NDB in bescheidenen Verhältnissen in der Bretagne auf; sein Vater war Marineoffizier und Eisenbahnbeamter. Nach eigener Aussage überbrachte er während der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg geheime Nachrichten der Résistance.[1] 1945 verließ er gegen den Willen der Eltern die Schule ohne Abschluss und wurde an der Marineschule in Loctudy, im Centre Siroco in Cap Matifou in Algerien und an der Offiziersschule Saint-Cyr ausgebildet. Von 1948 an kämpfte er als freiwilliger Marinesoldat im Indochinakrieg, 1951 verließ er das Militär.[1] Filmportal.de nennt außer dem Indochinakrieg auch den Algerienkrieg.[2]

Erste Filme in Paris und Rom

In Paris arbeitete Brice zunächst als Vertreter für Schreibmaschinen, als Tänzer in der Artistengruppe "Trio Ganser" und als Fotomodell. 1954 hatte er unter dem Namen Pierre Brice seine erste kleine Filmrolle in "Ça va barder" mit Eddie Constantine.[1] Die Schauspielerin Michèle Morgan verhalf ihm 1958 zu einer Nebenrolle in "Le miroir à deux faces"; im selben Jahr spielte er in "Les Tricheurs" von Marcel Carné, den die NDB als einzigen Film von filmgeschichtlichem Rang in seinem Werk nennt.[1] 1959 zog er nach Rom, wo er Hauptrollen in Mantel-und-Degen-Filmen übernahm.[1] Der Spiegel zählte 2007 Rollen als Zorro, Robin Hood und Dionysos auf.[5]

Wie wurde Pierre Brice zu Winnetou?

Bei den Berliner Filmfestspielen 1962 lernte Brice laut filmportal.de den Produzenten Horst Wendlandt kennen, der ihm wenig später die Rolle des Winnetou in Der Schatz im Silbersee anbot.[2] Nach der NDB bereitete der Münchner Constantin-Filmverleih den Film als internationale Koproduktion vor, und Wendlandt verpflichtete Brice. Eigentlich sollten Lex Barker und Götz George die Stars sein, doch Brice wurde mit der Rolle schlagartig berühmt; die Wirkung lag laut NDB nicht zuletzt im wortkargen Auftreten seines Winnetou.[1] Nach einer Dokumentation, über die der Spiegel 2007 berichtete, hatte Brice "zunächst keine besondere Lust", wie es dort heißt, "einen Indianer zu spielen". Den weiten Armschwung, mit dem er seinen Blutsbruder begrüßt, brachte er nach eigener Erzählung aus seiner Zeit bei den Pfadfindern mit.[5] Barbara Möller schrieb im Nachruf der Welt am Sonntag, Brice sei anfangs skeptisch gewesen: Karl May habe er nicht gekannt, reiten habe er nicht können.[16]

Bis 1968 spielte Brice den Winnetou in elf Karl-May-Filmen und gehörte damit zu den Lieblingen des bundesdeutschen Kinopublikums. Die Jugendzeitschrift Bravo wählte ihn und Marie Versini, die Darstellerin von Winnetous Schwester Nscho-tschi, zum Kino-Traumpaar der 1960er Jahre; von 1964 bis 1972 bekam er den Bravo-Otto.[1] Als Winnetou 1965 in Winnetou 3. Teil starb, folgte laut filmportal.de eine Protestwelle von bis dahin unbekanntem Ausmaß.[2] Brice nannte die Sterbeszene laut Spiegel seine Lieblingsszene. Nach einer Aktion der Bravo unter dem Titel "Winnetou darf nicht sterben" holte Wendlandt ihn bald für neue Filme zurück.[5]

Welche Western drehte Pierre Brice?

Neun der Karl-May-Filme mit Brice brachte Wendlandts Rialto bis 1966 heraus. Nach den beiden letzten, die an der Kasse eher mäßig liefen, hörte Wendlandt mit Karl May auf.[9] Old Shatterhand (1964) und Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (1968) produzierte die CCC, ebenso mit einer spanischen Firma den Western Die Hölle von Manitoba (1965). Darin spielen Brice und Barker zwei Revolvermänner, die als Blutsbrüder das jährliche Duell in ihrer Stadt verweigern.[10, 11, 14] Die Tabelle nennt die Jahre nach der Filmografie bei filmportal.de, Rollen und Regie nach der NDB.[1, 2]

Western mit Pierre Brice im Kino und Fernsehen
FilmJahrRolleRegie
Der Schatz im Silbersee1962WinnetouHarald Reinl[1, 2]
Winnetou 1. Teil1963WinnetouHarald Reinl[1, 2]
Old Shatterhand1964WinnetouHugo Fregonese[1, 10]
Winnetou 2. Teil1964WinnetouHarald Reinl[1, 2]
Unter Geiern1964WinnetouAlfred Vohrer[1, 2]
Die Hölle von Manitoba1965ReeseSheldon Reynolds[1, 14]
Der Ölprinz1965WinnetouHarald Philipp[1, 2]
Winnetou 3. Teil1965WinnetouHarald Reinl[1, 2]
Old Surehand 1. Teil1965WinnetouAlfred Vohrer[1, 2]
"Winnetou und das Halbblut Apanatschi"1966WinnetouHarald Philipp[1, 12]
Winnetou und sein Freund Old Firehand1966WinnetouAlfred Vohrer[1, 13]
Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten1968WinnetouHarald Reinl[1, 11]
Mein Freund Winnetou (Fernsehserie)1979WinnetouMarcel Camus[1, 2]
Winnetous Rückkehr (Fernsehzweiteiler)1997 bis 1998WinnetouMarijan Vajda[1, 15]

Die NDB führt Winnetou 2. Teil unter 1965, filmportal.de unter 1964.[1, 2] Mein Freund Winnetou entstand nach der NDB auf Brices eigene Idee und sollte ein realistisches Bild der indigenen Völker Nordamerikas zeigen, knüpfte aber nicht an den Erfolg der Kinofilme an. Filmportal.de nennt die Serie französisch-deutsch und datiert sie auf 1979, die NDB auf 1980.[1, 2] Winnetous Rückkehr sendete das ZDF am 3. Januar 1998; filmportal.de führt Brice auch unter den Ideengebern.[15] In dem Film Zärtliche Chaoten von 1987 hatte er noch einmal einen Auftritt als Winnetou.[1] Alle Kinofilme nach Karl May stellt die Seite Die Karl-May-Filme in Reihenfolge vor.

Mehrere Kaskaden eines breiten Flusses stürzen über helle Kalksinterstufen, dazwischen kleine grüne Inseln aus Moos und Gras im Sommerlicht
Wasserfälle über helle Kalksinterstufen in einer grünen Karstlandschaft Bild: KI-generiert

Pierre Brice auf der Freilichtbühne

Nach den Karl-May-Filmen spielte Brice laut NDB in mittelmäßigen Abenteuerfilmen und arbeitete seit Anfang der 1970er Jahre vor allem für das Fernsehen.[1] 1976 gewann ihn Jochen Bludau, der Leiter der Karl-May-Festspiele im sauerländischen Elspe, für die Rolle des Winnetou.[1] Der Betreiber nennt das Engagement einen Coup, den man damals für unmöglich gehalten habe.[7] Laut NDB führte Brice die Festspiele in den folgenden zehn Jahren zu Besucherrekorden mit in der Spitze über 400.000 Zuschauern je Saison; der Betreiber nennt für die Zeit mit Brice ebenfalls über 400.000.[1, 7] Die Rollenliste der NDB beginnt 1976 mit Der Ölprinz und endet 1986 mit Winnetou 3.[1] Die Geschichte der Bühne erzählt die Seite Elspe Festival.

Bei den Auftritten in Elspe war laut Arndt Neumann, der für eine Quellensammlung der FernUniversität in Hagen schreibt, der ausgeprägte französische Akzent von Brice deutlich zu hören, weil anders als bei den Filmen keine nachträgliche Synchronisation möglich war. Seiner Beliebtheit schadete das nach Neumann nicht, denn auf der Bühne verbrüderten sich immer auch ein französischer und ein deutscher Schauspieler. 1982 spielte Jochen Bludau den Old Shatterhand, und mehr als 350.000 Menschen kamen in diesem Sommer nach Elspe.[6]

Von 1988 bis 1991 spielte Brice den Winnetou bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg, zuerst in "Winnetou, der Apache", zuletzt in "Winnetou. Das Vermächtnis". 1999 kehrte er als Regisseur des Stücks "Halbblut" an den Kalkberg zurück.[1] Nach Angaben der Karl-May-Spiele wurde das Winnetou-Kostüm am Kalkberg erst nach dem Start der Kinofilme dem Filmvorbild Pierre Brice angepasst; 1952 hatte der erste Bühnen-Winnetou dort noch eine hoch aufragende Adlerfeder getragen.[8]

Einzelne Kiefer auf einem hellen Kalkfelsen über einem stillen Tal im Abendlicht
Eine Kiefer auf einem Kalkfelsen im Abendlicht Bild: KI-generiert

Fernsehen, Musik und Ehrungen

Seit den 1980er Jahren trat Brice in Unterhaltungsserien wie "Das Traumschiff", "Ein Schloss am Wörthersee" und "Klinik unter Palmen" auf.[1] Seine Popularität als Winnetou nutzte er auch als Schlagersänger, etwa 1965 mit "Ich steh' allein", und er stand in Boulevardstücken auf der Bühne.[1] 2004 erschien seine Autobiografie "Winnetou und ich".[1, 2]

Die NDB zählt fünf Bambis (1964, 1967, 1968, 1987 und 1990), das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse 1992, den Karl-May-Ehrenpreis Scharlih 1999 und die Goldene Kamera 2010. 2007 wurde er Ritter der französischen Ehrenlegion, laut filmportal.de für seine Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft.[1, 2]

Hafenmauer aus grauem Granit mit kleinen Fischerbooten bei Ebbe an der bretonischen Küste, darüber helle Wolken im Nachmittagslicht
Hafen an der Küste der Bretagne, der Heimat von Pierre Brice Bild: KI-generiert

Lebensgefährtin, Ehe und Wohnsitz

Seit Mitte der 1950er Jahre förderte ihn laut NDB die russische Balletttänzerin Irena Aleksandrovska (1909 bis 1985), seine Lebensgefährtin und Managerin; die NDB setzt die Beziehung auf etwa 1955 bis 1977 an.[1] Am 27. Juni 1981 heiratete Brice in Saint-Laurent-des-Bois Hella Krekel, Jahrgang 1949, die seitdem Hella Brice heißt. Kinder hatten die beiden nicht. Von 1985 bis zu seinem Tod lebte er auf der Domaine des Moinets in Crépy-en-Valois im Département Oise.[1] Hella Brice veröffentlichte später mehrere Bücher über ihn, zuletzt 2022 "...und dann blieb ich ewig Winnetou".[1]

Wie starb Pierre Brice?

Pierre Brice starb am 6. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren. Nach Angaben seines Managements und seines Anwalts, die filmportal.de am selben Tag wiedergab, starb er in einer Klinik nahe Paris an den Folgen einer Lungenentzündung.[3] Die NDB nennt als Sterbeort Compiègne im Département Oise.[1] Laut der Abendzeitung war Brice mit Fieber ins Krankenhaus gekommen, und die Infektion ließ sich auch mit starken Antibiotika nicht aufhalten.[4]

In der Münchner Michaelskirche verabschiedeten sich nach dem Bericht der Abendzeitung vom 19. Juni 2015 Hunderte Menschen und Weggefährten wie Uschi Glas und Fritz Wepper. Einen Tag später wurde Brice auf dem Friedhof in Gräfelfing bei München beigesetzt; dabei war auch Martin Böttcher, der Komponist der Winnetou-Filmmusik.[4] Die NDB nennt das Grab in Gräfelfing ebenfalls.[1]

Was bedeutet Pierre Brice für den Western?

Nach der NDB hat Brice außer in "Les Tricheurs" in keinem Werk von filmgeschichtlichem Rang mitgewirkt, beim Kinopublikum aber großen Erfolg gehabt.[1] Filmportal.de schreibt, andere Rollen habe er trotz einiger Theaterengagements in Paris nur selten bekommen, weil er auf sein "Indianerimage" festgelegt gewesen sei.[2] Der Spiegel nannte ihn 2007 einen Star in Deutschland, der in Frankreich fast unbekannt sei.[5]

Ein Informationsblatt der Karl-May-Vereinigung nennt Brice als Beispiel dafür, wie stereotyp das Wort "Indianer" aufgeladen ist: Man denke dabei sofort an federgeschmückte Krieger "oder gar an Pierre Brice in seiner Paraderolle des Winnetou".[17] Die Figur selbst ist erfunden; was über sie belegt ist, steht auf der Seite Winnetou: Figur, Bücher, Filme, über ihren Erfinder auf Karl May: Leben, Werk und Wilder Westen.

Zeitleiste

Zeitleiste: Pierre Brice
  1. 06.02.1929Pierre Brice kommt in Brest in der Bretagne zur Welt.[1, 2]
  2. 1948Als freiwilliger Marinesoldat geht er in den Indochinakrieg; 1951 verlässt er das Militär.[1]
  3. 1954Erste kleine Filmrolle in Ça va barder mit Eddie Constantine.[1]
  4. 1959Brice zieht nach Rom und spielt Hauptrollen in Mantel-und-Degen-Filmen.[1]
  5. 1962Er lernt bei der Berlinale Horst Wendlandt kennen und spielt Winnetou in Der Schatz im Silbersee.[2] Der Schatz im Silbersee
  6. 1965Winnetou stirbt in Winnetou 3. Teil; laut filmportal.de folgt eine Protestwelle.[2] Winnetou 3. Teil
  7. 1968Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten ist sein letzter Karl-May-Kinofilm.[1, 11] Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten
  8. 1976Erste Spielzeit als Winnetou in Elspe, mit Der Ölprinz; bis 1986 spielt er dort.[1] Elspe Festival
  9. 27.06.1981Heirat mit Hella Krekel in Saint-Laurent-des-Bois.[1]
  10. 1988Bis 1991 spielt er den Winnetou bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg.[1] Karl-May-Spiele Bad Segeberg
  11. 1992Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.[1, 2]
  12. 03.01.1998Das ZDF sendet den Zweiteiler Winnetous Rückkehr.[15]
  13. 1999Regie beim Stück "Halbblut" in Bad Segeberg.[1] Karl-May-Spiele Bad Segeberg
  14. 2004Seine Autobiografie Winnetou und ich erscheint.[1, 2]
  15. 2007Ritter der französischen Ehrenlegion.[1, 2]
  16. Juni 2015Trauerfeier in der Münchner Michaelskirche und Beisetzung in Gräfelfing.[4]
  17. 06.06.2015Pierre Brice stirbt im Alter von 86 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.[1, 3]

Häufige Fragen

In wie vielen Filmen spielte Pierre Brice Winnetou?

In elf Kinofilmen von 1962 bis 1968, vom Schatz im Silbersee bis zu Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten. Dazu kamen die Fernsehserie Mein Freund Winnetou und der ZDF-Zweiteiler Winnetous Rückkehr von 1998.

Wie alt wurde Pierre Brice?

Er wurde 86 Jahre alt. Geboren wurde er am 6. Februar 1929 in Brest in der Bretagne, gestorben ist er am 6. Juni 2015.

Woran starb Pierre Brice?

An den Folgen einer Lungenentzündung. Nach Angaben seines Managements und seines Anwalts starb er in einer Klinik nahe Paris; die Neue Deutsche Biographie nennt als Sterbeort Compiègne.

Wo ist Pierre Brice begraben?

Auf dem Friedhof in Gräfelfing bei München. Am Tag vor der Beisetzung nahmen in der Münchner Michaelskirche Hunderte Menschen Abschied von ihm.

War Pierre Brice verheiratet und hatte er Kinder?

Er heiratete am 27. Juni 1981 Hella Krekel, die seitdem Hella Brice heißt. Kinder hatte das Paar laut der Neuen Deutschen Biographie keine.

Hatte Pierre Brice einen französischen Akzent?

Bei den Filmen wurde nachträglich synchronisiert. Auf der Freilichtbühne in Elspe war das nicht möglich, dort war laut einer Quellensammlung der FernUniversität in Hagen sein ausgeprägter französischer Akzent deutlich zu hören.

Wo spielte Pierre Brice Winnetou auf der Bühne?

Von 1976 bis 1986 in Elspe im Sauerland und von 1988 bis 1991 bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. 1999 führte er dort beim Stück "Halbblut" Regie.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Brice, Pierre (Michael Petzel), NDB-online. Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie. Stand 01.01.2026. abgerufen am 26.10.2026
  2. Filmdatenbank Pierre Brice, Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  3. Filmdatenbank Pierre Brice gestorben (Nachricht). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand 06.06.2015. abgerufen am 26.10.2026
  4. Presse Hier wird Pierre Brice in Gräfelfing beigesetzt. Abendzeitung München. Stand 19.06.2015. abgerufen am 26.10.2026
  5. Presse Peter Luley: Pierre Brice. Der Mann, der Winnetou war. Der Spiegel. Stand 26.12.2007. abgerufen am 26.10.2026
  6. Fachaufsatz Elspe (Arndt Neumann), Koloniale Spuren in Westfalen-Lippe: Eine digitale Quellensammlung für die Kultur- und Bildungsarbeit. FernUniversität in Hagen, Lehrgebiet Geschichte. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  7. Wie alles begann (Angaben des Veranstalters über sich selbst). Kalkberg GmbH Bad Segeberg, Karl-May-Spiele. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  8. Filmdatenbank Horst Wendlandt, Biografie. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  9. Filmdatenbank Old Shatterhand, Filmdatenbank. filmportal.de, Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  10. Filmdatenbank Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (1968). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  11. Filmdatenbank Winnetou und das Halbblut Apanatschi (1966), Filmdatenbank. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  12. Filmdatenbank Winnetou und sein Freund Old Firehand (1966), Filmdatenbank. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  13. Filmdatenbank Die Hölle von Manitoba (1965), Filmdatenbank. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  14. Filmdatenbank Winnetous Rückkehr (1997), Filmdatenbank. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
  15. Presse Barbara Möller: In den ewigen Jagdgründen (Nachruf, Vorspann). Welt am Sonntag, Nr. 23. Stand 07.06.2015. abgerufen am 26.10.2026
  16. Indianer? Ein Informationsblatt zu aktuellen Diskursen. Karl-May-Vereinigung in Zusammenarbeit mit der Karl-May-Stiftung Radebeul (Datei auf karl-may-vereinigung.de). Stand 16.05.2023 (Dateiname). abgerufen am 26.10.2026

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