Cowboys und AlltagThema

Cowboy-Sprache

Kurz erklärt Die Cowboys sprachen Englisch mit vielen Wörtern aus dem Spanischen der Vaqueros: lariat kommt von la reata, buckaroo wohl von vaquero, dazu rodeo, corral und bronco. Vom Trail kamen Fachwörter wie remuda für die Ersatzpferde. Der Gruß "howdy" ist älter als die großen Viehtriebe, den Ausruf "yeehaw" belegt Merriam-Webster erst ab 1941.

Aufgerolltes Lasso aus geflochtenem Rohleder, ein Paar Sporen und abgenutzte Lederhandschuhe auf einem verwitterten Holztisch vor einem Weidezaun im warmen Nachmittagslicht
Bild: KI-generiert

Was ist Cowboy-Sprache?

Gemeint ist der Wortschatz der Viehhirten im Westen der USA: Englisch, durchsetzt mit Wörtern aus dem Spanischen und eigenen Ausdrücken für die Arbeit mit Rindern und Pferden. Kaum ein anderes Thema des Westens hat nach der Encyclopedia of the Great Plains einen so reichen Wortschatz hervorgebracht. Philip Ashton Rollins schrieb 1922 in seinem Buch über die Cowboys, der amerikanische Cowboy habe aus mexikanischen Quellen alle Werkzeuge seines Handwerks bezogen und sogar die Wörter, mit denen er sie bezeichnete.[3] Das Center of the West, ein Museum in Cody (Wyoming), nennt als Wurzeln der Sprache des Westens das Spanische, Französische, Deutsche, indigene Sprachen und das Englische.[7]

Die Wörter kamen mit der Viehzucht. Als die Viehtreiber aus dem Osten nach 1800 westlich des Mississippi auf die Vaqueros trafen, übernahmen sie deren Reitkunst, die Arbeit mit dem Lasso und viele Fachwörter, etwa lariat, lasso, rodeo, bronc, corral, sombrero und stampede.[4] Schon auf den spanischen Missionsranches in Texas hüteten indigene Vaqueros das Vieh; die moderne Viehwirtschaft erbte nach dem National Park Service ihre Ausrüstung, ihren Wortschatz und ihre Überlieferung.[5] Wie stark der spanische Einfluss auf die angloamerikanischen Züchter in Texas insgesamt war, ist unter Historikern laut Handbook of Texas umstritten (zu den Menschen dahinter die Seite Cowboys im Wilden Westen, alle Begriffe von A bis Z im Glossar).[6]

Woher kommt das Wort Cowboy, und wie schreibt man es?

Im Deutschen schreibt man der Cowboy, Genitiv des Cowboys, Mehrzahl die Cowboys; getrennt wird Cow-boy, die Aussprache gibt das DWDS als ˈkaʊ̯bɔɪ̯ an. Nach dem Etymologischen Wörterbuch von Wolfgang Pfeifer, das das DWDS wiedergibt, ist das Wort im Deutschen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bekannt und setzt sich aus englisch cow (Kuh) und boy (Junge, Bursche, Bediensteter) zusammen; populär wurde die Figur durch Erzählungen und Filme über den Westen Amerikas.[1] Merriam-Webster nennt als ersten Beleg für das englische cowboy das Jahr 1623.[2] Den Beinamen "cowboys" bekamen nach der Encyclopedia of the Great Plains Viehhirten in den britischen Kolonien Nordamerikas, die kurzhörnige Rinder mit Hunden statt zu Pferd trieben.[4]

Auf den Viehtrieben aus Texas hießen die jungen Treiber oft "waddies".[8] "Cowpoke" ist nach Merriam-Webster ein anderes Wort für Cowboy und seit etwa 1881 belegt.[30] Buckaroo geht wahrscheinlich über eine volkstümliche Umdeutung auf das spanische vaquero zurück, das von vaca, Kuh, abgeleitet ist; Merriam-Webster belegt es seit 1827.[14] Englischsprachige Siedler taten sich nach dem Center of the West schwer mit der Aussprache spanischer Wörter, und so wurde aus vaquero buckaroo.[7]

Welche Wörter der Cowboys kommen aus dem Spanischen?

Wörter der Cowboys aus dem Spanischen (Herkunft, Bedeutung und erster Beleg nach Merriam-Webster)
WortHerkunftBedeutungerster Beleg
lariatla reata, das Lassolanges Seil mit Laufschlinge zum Fangen von Vieh1835[9]
rodeorodear, umringenZusammentrieb der Rinder, auch eine Vorführung mit Bronco-Reiten, Kälberfangen, Stierringen und Bullenreiten1819[10]
corralcorral, von vulgärlateinisch currale, Gehege für WagenPferch für Vieh, auch eine Wagenburg zum Schutz eines Lagers1582[11]
broncobronco, rau, wildnicht oder kaum zugerittenes Pferd1850[12]
mustangmestengo, verirrtkleines, zähes verwildertes Pferd, Nachkomme spanischer Pferde1808[13]
chapschaparrerasLederbeinlinge, die über der Hose getragen werden1844[15]
remudaremuda, WechselHerde, aus der die Pferde für den Tag ausgesucht werdenum 1892[16]
stampedeestampidapanische Flucht einer Herde1828[17]
hoosegowjuzgado, Gerichtscherzhaft für Gefängnis1895[18]
vamoosevamos, gehen wirsich schnell davonmachen1859[19]
hombrehombre, MannKerl, Bursche1630[29]

Das Lariat aus geflochtenem Rohleder war nach dem Center of the West 40 bis 80 Fuß lang.[7] Merriam-Webster setzt lariat mit lasso gleich; dieses Wort kommt von spanisch lazo, Schlinge, und ist als Substantiv seit 1808 belegt (Lasso (Lariat)).[9, 31] Mustang geht über mestengo und mesteño auf die Mesta zurück, den jährlichen Zusammentrieb der Rinder, bei dem über verirrte Tiere entschieden wurde (Mustangs).[13] Aus dem Zusammentrieb, dem rodeo, wurde der heutige Wettkampf (Rodeo: Geschichte und Disziplinen).[10]

Wie solche Wörter wanderten, beschreibt Merriam-Webster am Beispiel vamoose. In den 1820er und 1830er Jahren trafen im Südwesten englischsprachige Cowboys, Texas Rangers und Goldsucher in den Saloons auf spanischsprachige Vaqueros. Das spanische vamos übernahmen sie zunächst in vielen Schreibweisen und Aussprachen, bis sich vamoose durchsetzte.[19] Juzgado, das Gericht, schrieben Englischsprachige so auf, wie sie es hörten, als hoosegow, und verbanden es mit dem Gefängnis, das meist im selben Gebäude wie das Gericht lag.[18] Calaboose für Gefängnis kommt nach dem Center of the West von spanisch calabozo, Kerker.[7]

Nicht jedes Wort mit spanischem Klang stammt von den Vaqueros. Savvy, als Substantiv praktisches Wissen, führt Merriam-Webster über das sabi der englischen Kreolsprachen auf portugiesisch sabe zurück, er weiß; als Verb ist es seit 1686 belegt.[20] Bei wrangler, dem Pferdehüter, ist die Herkunft umstritten. Merriam-Webster hält das Wort für eine Kurzform von horse-wrangler, wahrscheinlich eine teilweise Übersetzung des mexikanischen caballerango, Stallknecht.[21] Das Center of the West nennt dazu das niederdeutsche wrangeln, ringen, das andere Quellen als Ursprung angeben; im Zusammenhang mit Cowboys erscheint wrangler nach Blevins' Dictionary of the American West, das der Artikel zitiert, zuerst 1888 in Schriften von Theodore Roosevelt.[7]

Mehrere Pferde in einem Seilpferch auf offener Prärie, daneben ein Planwagen mit Segeltuchdach und aufgehängtem Sattelzeug im Abendlicht
Die remuda: Aus den Ersatzpferden wählten die Treiber jeden Tag ihre Tiere. Bild: KI-generiert

Welche Wörter benutzten Cowboys bei der Arbeit?

Auf den Viehtrieben aus Texas führte der Trail Boss den Trieb, die jungen Treiber hießen "waddies". Vorn fuhren der "chuck wagon" mit der Küche und der Gerätewagen, dahinter kamen die "horse wranglers" mit der "remuda". Zwei Treiber ritten "on point" an der Spitze der Herde, zwei oder mehr "on flank" an den Seiten und zwei oder mehr "on drag" am staubigen Ende, wohin oft die "greenhorns", die Neulinge, geschickt wurden.[8] In Andy Adams' Roman "The Log of a Cowboy" von 1903 zählt die remuda 142 Pferde, zehn für jeden Mann und zwei mehr für den Vormann, und wer in dessen Abwesenheit die Mannschaft führt, heißt "segundo".[28]

Auch die Tiere hatten eigene Namen. Ein dogie ist nach Merriam-Webster ein mutterloses Kalb in einer Herde auf offenem Weideland; das Wort ist seit 1885 belegt, seine Herkunft gilt dem Wörterbuch als unbekannt.[22] Die Encyclopedia of the Great Plains gibt an, Sprachwissenschaftler leiteten es aus dem Bambara (dort Bombara) in Westafrika ab, einer Sprache afrikanischer Sklaven, die in der Karibik für die Spanier Vieh hüteten.[4] Verwilderte, ungebrandmarkte Rinder hießen mavericks, und aus solchen Tieren bestanden laut Handbook of Texas die ersten Herden der Triebe aus Texas meist (Herkunft des Wortes auf der Glossarseite Maverick).[8] Das Wort earmark bezeichnete Kerben, die Rancher zusätzlich zum Brandzeichen in die Ohren ihrer Rinder schnitten; heute heißt "earmarked" im Englischen auch Geld, das für einen Zweck zurückgelegt ist (im Glossar auch Rustling (Viehdiebstahl) und Viehtreiber (Drover)).[7]

Wie begrüßen sich Cowboys, und was sagt ein Cowboy?

Einen eigenen Gruß der Cowboys belegen die Quellen dieser Seite nicht. Howdy ist nach Merriam-Webster ein allgemeiner Gruß, eine Abwandlung von "how do ye", seit 1712 belegt und damit viel älter als die Viehtriebe; einer Region oder einem Beruf ordnet das Wörterbuch das Wort nicht zu.[23] Auch pardner ist älter als die Viehtriebe, eine mundartliche Form von partner für Kumpel oder Gefährte, die das Wörterbuch seit 1795 kennt (Pard, Pardner).[24] Neulinge hießen greenhorn oder tenderfoot. Greenhorn geht auf ein Tier mit jungen Hörnern zurück und ist für eine unerfahrene Person seit 1672 belegt; tenderfoot meint seit 1849 einen Neuankömmling, der das raue Leben an der Frontier nicht gewohnt ist (Greenhorn, Tenderfoot).[32, 33] Ein Städter, der das Leben auf dem Weideland nicht kannte, vor allem einer aus dem Osten, war ein dude; das Wort ist seit 1877 belegt, zuerst in der Bedeutung Dandy, seine Herkunft ist unbekannt.[34] Für einen Kerl sagte man nach dem spanischen Wort für Mann auch hombre (Hombre).[29]

Am Ende eines langen Tages auf dem Trail erzählten sich die Cowboys nach dem Center of the West erfundene Geschichten und beteuerten hinterher, sie wollten niemanden "hornswoggle". Das Wort beschreibt, wie ein mit dem Seil gefangenes Rind sich windet, bis es das Seil abwirft; heute heißt es täuschen oder hereinlegen, seine Herkunft ist unbekannt.[7] Der Ausruf "yeehaw" drückt nach Merriam-Webster überschwängliche Freude aus, und zwar bei Cowboys oder bei Menschen, die Cowboys nachahmen. Schriftlich belegt ist er erst seit 1941.[25]

Was stammt aus Romanen und Filmen?

Zur Zeit der Rinderstädte in Kansas gab es das Wort gunfighter noch nicht, schreibt der Historiker Robert R. Dykstra; die bekannten Revolvermänner nennt er "bad men".[26] Das ähnliche gunslinger, jemand, der schnell und geschickt mit der Waffe umgeht, besonders im amerikanischen Westen, belegt Merriam-Webster dagegen schon 1875.[27] Calaboose und hoosegow wecken nach dem Center of the West Erinnerungen an die Radioserie mit Hopalong Cassidy, an Fernsehprogramme der 1950er Jahre am Samstagmorgen und an B-Western.[7] Rodeostars und Westernschauspieler machten nach der Encyclopedia of the Great Plains aus der Arbeitskleidung der Cowboys eine Mode; Ten-Gallon-Hüte, bestickte Hemden und bunte Stiefel gelten seitdem weltweit als Cowboy-Kleidung.[3]

Weitere Begriffe stehen im Glossar: Showdown, High Noon, Desperado und Revolverheld.

Ein Küchenwagen mit Segeltuchdach und offener Kiste am Heck neben einem Lagerfeuer mit Kaffeekanne aus Blech auf weiter Prärie in der Dämmerung
Der chuck wagon fuhr auf den Viehtrieben dem Trieb voraus zum Lagerplatz. Bild: KI-generiert

Mythos und Wahrheit

Mehr Begriffe im Glossar

Häufige Fragen

Was sagen Cowboys?

Für die Arbeit hatten sie eigene Wörter: remuda für die Ersatzpferde, wrangler für den Pferdehüter, drag für das staubige Ende der Herde, waddy für den jungen Treiber. Viele Wörter der Cowboys stammen aus dem Spanischen der Vaqueros, etwa lariat, rodeo und corral.

Wie begrüßen sich Cowboys?

Ein eigener Gruß der Cowboys lässt sich nicht belegen. Howdy ist laut Merriam-Webster ein allgemeiner englischer Gruß, eine Abwandlung von "how do ye" und seit 1712 belegt, also lange vor den großen Viehtrieben.

Wie schreibt man Cowboy?

Cowboy, mit großem C: der Cowboy, des Cowboys, die Cowboys. Getrennt wird Cow-boy. Das Wort ist aus dem Englischen übernommen und setzt sich aus cow (Kuh) und boy (Junge, Bursche) zusammen.

Welche Western-Begriffe kommen aus dem Spanischen?

Unter anderem lariat (von la reata), lasso, rodeo, corral, bronco, mustang, chaps, remuda, stampede, hoosegow (von juzgado, Gericht) und vamoose (von vamos, gehen wir). Buckaroo geht wahrscheinlich auf vaquero zurück, das Wort für den spanischen Rinderhirten.

Sagten Cowboys wirklich "Yeehaw"?

Ob einzelne Cowboys so riefen, lässt sich nicht belegen. Merriam-Webster nennt als ersten schriftlichen Beleg für yeehaw das Jahr 1941 und beschreibt es als Ausruf von Cowboys oder von Menschen, die Cowboys nachahmen.

Wo finde ich weitere Begriffe des Wilden Westens?

Im Glossar von A bis Z, besonders in der Sachgruppe Slang und Redewendungen. Einzelne Begriffe wie Maverick, Desperado und Showdown haben eine eigene Seite.

Quellen

  1. Nachschlagewerk Cowboy (Bedeutungen DWDS 2025, Etymologie nach Wolfgang Pfeifer). Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS). Stand 2025. abgerufen am 24.10.2026
  2. Nachschlagewerk cowboy (Wörterbucheintrag mit First Known Use und Lexikontext). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  3. Nachschlagewerk M. J. Van Deventer: Cowboy Culture (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 24.10.2026
  4. Nachschlagewerk Kenneth W. Howell: Ranching Heritage (Encyclopedia of the Great Plains, Abschnitt Hispanic Americans). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 24.10.2026
  5. Amtliche Stelle Rancho de las Cabras. National Park Service, San Antonio Missions National Historical Park. Stand Last updated 27.05.2025. abgerufen am 24.10.2026
  6. Nachschlagewerk Ranching in Spanish Texas (Jack Jackson). Texas State Historical Association, Handbook of Texas. Stand 1996, überarbeitet 30.04.2019. abgerufen am 24.10.2026
  7. Museum Frances Clymer: Buckaroos, Wranglers, and Hoosegows: How the Cowboys Said It (Points West, zuerst Herbst 2005). Buffalo Bill Center of the West, Cody. Stand 03.06.2017, geändert 05.08.2021. abgerufen am 24.10.2026
  8. Nachschlagewerk Cattle Trailing (Jimmy M. Skaggs). Texas State Historical Association, Handbook of Texas. Stand 1976, überarbeitet 07.10.2020. abgerufen am 24.10.2026
  9. Nachschlagewerk lariat (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  10. Nachschlagewerk rodeo (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  11. Nachschlagewerk corral (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  12. Nachschlagewerk bronco (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  13. Nachschlagewerk mustang (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  14. Nachschlagewerk buckaroo (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  15. Nachschlagewerk chaps (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  16. Nachschlagewerk remuda (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  17. Nachschlagewerk stampede (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  18. Nachschlagewerk hoosegow (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  19. Nachschlagewerk vamoose (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  20. Nachschlagewerk savvy (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  21. Nachschlagewerk wrangler (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  22. Nachschlagewerk dogie (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  23. Nachschlagewerk howdy (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  24. Nachschlagewerk pardner (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  25. Nachschlagewerk yeehaw (Wörterbucheintrag mit First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  26. Nachschlagewerk Robert R. Dykstra: Cattle Towns. Encyclopedia of the Great Plains, University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 24.10.2026
  27. Nachschlagewerk gunslinger (Wörterbucheintrag mit First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  28. Primärquelle Andy Adams: The Log of a Cowboy. A Narrative of the Old Trail Days, Kapitel 1 und 2 (Roman). Houghton, Mifflin and Company; Ausgabe Project Gutenberg, eBook 12797. Stand 1903 (Gutenberg-Ausgabe 2004, aktualisiert 2024). abgerufen am 24.10.2026
  29. Nachschlagewerk hombre (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  30. Nachschlagewerk cowpoke (Wörterbucheintrag mit First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  31. Nachschlagewerk lasso (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  32. Nachschlagewerk greenhorn (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  33. Nachschlagewerk tenderfoot (Wörterbucheintrag mit First Known Use). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
  34. Nachschlagewerk dude (Wörterbucheintrag mit Etymologie). Merriam-Webster. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026

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