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Albert Bierstadt
Kurz erklärt Albert Bierstadt (1830 bis 1902) war ein Landschaftsmaler aus Solingen, der mit zwei Jahren in die USA kam. Nach der Ausbildung in Düsseldorf reiste er 1859 mit einer Regierungsexpedition in die Rocky Mountains und 1863 ins Yosemite Valley. Mit seinen riesigen Gemälden wurde er in den 1860er Jahren zum führenden Maler des Westens; Museen kritisieren heute, dass sie die Landschaft verklären und die indigenen Bewohner übergehen.

Wer war Albert Bierstadt?
Albert Bierstadt war ein Landschaftsmaler, der in Deutschland geboren wurde und in den USA aufwuchs. Mit seinen Gemälden der Rocky Mountains, des Yosemite Valley und der Sierra Nevada wurde er in den 1860er Jahren zum führenden Maler des amerikanischen Westens.[1, 2] Er arbeitete nach Skizzen und Fotos, die er auf Reisen machte, und malte die großen Leinwände später in seinem Atelier in New York.[1, 6] Ab den 1880er Jahren verlor sein Stil die Gunst von Kritik und Käufern, und als er 1902 starb, war er weitgehend vergessen.[1, 2]
Von Solingen nach New Bedford
Bierstadt kam am 7. Januar 1830 in Solingen zur Welt, das damals zu Preußen gehörte.[1, 2, 4] Britannica schreibt "bei Düsseldorf"; die Harvard Art Museums nennen beides, "Solingen (near Dusseldorf)".[6, 9] Er war das jüngste von sechs Kindern von Christina und Henry Bierstadt.[5] Als er zwei Jahre alt war, wanderte die Familie aus, nach dem Smithsonian American Art Museum 1832, und ließ sich in New Bedford in Massachusetts nieder.[1, 3] Nach WyoHistory reiste sie auf dem Schiff Hope.[5] Der Vater fand in der Hauptstadt des amerikanischen Walfangs Arbeit als Küfer, also als Fassmacher.[2]
Ausbildung in Düsseldorf
Das Malen brachte Bierstadt sich weitgehend selbst bei; 1850 bot er in einer Anzeige Zeichenunterricht an.[1, 2] 1853 reiste er nach Europa. Er hoffte auf Hilfe von Johann Peter Hasenclever, einem entfernten Verwandten und bekannten Maler der Düsseldorfer Malerschule, doch Hasenclever starb kurz vor seiner Ankunft.[2] Stattdessen halfen ihm zwei Amerikaner in Düsseldorf, die Maler Emanuel Leutze und Worthington Whittredge.[1, 2] Nach fast drei Jahren zog er mit Whittredge zum Zeichnen durch Deutschland, die Schweiz und Italien, verbrachte einen Winter in Rom und kehrte im Herbst 1857 nach New Bedford zurück.[2]
Im Frühjahr 1858 stellte er bei der Jahresausstellung der National Academy of Design in New York ein großes Bild des Vierwaldstättersees mit den Schweizer Alpen aus. Die Kritik lobte sein handwerkliches Können, und kurz darauf ernannte ihn die Akademie zum Ehrenmitglied.[1, 2]
1859: Mit Frederick W. Lander in die Rocky Mountains
Im Frühjahr 1859 schloss sich Bierstadt einer Vermessungsexpedition der Regierung unter Frederick W. Lander an.[2, 8] Lander sollte nach WyoHistory eine neue Straße bauen, eine Abkürzung vom South Pass am Oregon Trail im heutigen Wyoming nach Fort Hall im heutigen Idaho.[5] Nach dem Smithsonian American Art Museum führte die Reise von St. Joseph in Missouri bis in die Wind River Mountains; im Sommer erreichte die Gruppe laut Metropolitan Museum die Wind River Range der Rocky Mountains.[3, 8]
Bierstadt zeichnete und malte unterwegs und fotografierte mit dem damals neuen Nassplattenverfahren. Seine Aufnahmen zählen nach WyoHistory zu den frühesten aus dem Gebiet des heutigen Wyoming: Zwei zeigen Wagen auf der neuen Straße westlich des South Pass, andere Lakota bei Fort Laramie und weiter westlich Shoshone.[5] Ende September 1859 war er mit Skizzen, Stereofotos und indigenen Gegenständen zurück in New Bedford. Wenig später zog er nach New York in das Tenth Street Studio Building und stellte dort seine ersten Bilder des Westens aus.[1, 2] 1860 zeigte er "Base of the Rocky Mountains" in der National Academy of Design; dieses Bild gilt heute als verschollen.[3]

The Rocky Mountains, Lander's Peak (1863)
Das wichtigste der Bilder nach dieser Reise vollendete Bierstadt im Frühjahr 1863, wenige Wochen vor seiner zweiten Reise in den Westen: "The Rocky Mountains, Lander's Peak".[2] Es hängt im Metropolitan Museum of Art in New York, misst 186,7 mal 306,7 Zentimeter und zeigt im Vordergrund ein Lager von Shoshone.[8] Ein weiteres Gemälde von 1863 mit dem Titel "Rocky Mountains, Lander's Peak", 110,8 mal 90,2 Zentimeter groß, besitzen die Harvard Art Museums; es beruht nach deren Text auf Skizzen von 1859 und zeigt eine Zusammenstellung, keine genaue Wiedergabe des Geländes.[9]
1863: Yosemite, Mount Rosalie und die Sierra Nevada
1863 reiste Bierstadt mit dem Schriftsteller Fitz Hugh Ludlow an die Pazifikküste. Im August 1863 zelteten die beiden im Yosemite Valley, wo Bierstadt Studien für mehrere seiner wichtigsten Gemälde machte; danach ging es nach Norden durch Oregon bis zum Columbia River.[1, 2, 7] Ludlow schrieb später ein Buch über die Reise.[2] Das Tal liegt im Mariposa County in Kalifornien.[12] Nach dem National Park Service halfen Bierstadts Bilder, Yosemite im ganzen Land bekannt zu machen, und ermutigten dazu, das Tal vor einer Zerstörung wie an den Niagarafällen zu schützen.[7]
Auf derselben Reise bestieg Bierstadt nach dem Brooklyn Museum 1863 als erster Euroamerikaner einen Gipfel in Colorado und nannte ihn Mount Rosalie, nach Rosalie Osborne Ludlow, der Frau seines Reisegefährten. Nach ihrer Scheidung heiratete er sie 1866.[10] Im selben Jahr vollendete er "A Storm in the Rocky Mountains, Mt. Rosalie", ein Bild von 210,8 mal 361,3 Zentimetern, das heute zur Sammlung des Brooklyn Museum gehört und das Museum zu seinen Meisterwerken zählt.[6, 10]
"The Domes of the Yosemite" von 1867 war mit 9,5 Fuß Höhe und 15 Fuß Breite, etwa 2,9 mal 4,6 Metern, seine größte Leinwand. Manche Kritiker fanden das Bild vulgär und kaum naturgetreu.[7] Auch Mark Twain äußerte sich dazu.[7]
Viel zu prächtig ... eher die Atmosphäre des Jenseits als die Kaliforniens.

Großbilder mit Eintrittskarten
Bierstadt war ein geschäftstüchtiger Selbstvermarkter. Er zeigte seine Bilder wie Theaterstücke, verkaufte Eintrittskarten und lancierte Zeitungsberichte; ein Kritiker sprach von einer gewaltigen Maschinerie aus Reklame und Lobhudelei.[11] Die Leinwand hing in einem abgedunkelten Raum hinter schweren Vorhängen, bis sie zur angekündigten Zeit enthüllt wurde.[11] Solche "Great Pictures" waren nach dem Brooklyn Museum eine Mode der Zeit: riesige Leinwände mit dramatischen Szenen, ausgestellt mit Bühnenlicht.[10] Seine Bilder erzielten für die Zeit sehr hohe Preise.[1]
"Among the Sierra Nevada, California" von 1868 ist heute im Smithsonian American Art Museum. Zu seiner Entstehung gibt das Museum zwei Fassungen an: Ein Ausstellungstext von 2006 sagt, das Bild sei in London entstanden und durch Europa bis nach Sankt Petersburg gereist; der Museumsführer von 2015 nennt Bierstadts Atelier in Rom und Ausstellungen in Berlin und London.[11] Nach dem Text von 2006 weckte das Bild das Interesse der Europäer an der Auswanderung; nach dem Museumsführer von 2015 nährten solche Werke das Bild Amerikas als gelobtes Land, als viele Europäer einwanderten.[11] 1873 kaufte es William Brown Dinsmore für seinen Landsitz im Dutchess County in New York.[11]
Europa, Kalifornien und die späten Jahre
1867 reiste Bierstadt mit seiner Frau nach London. Ein halbes Jahr später durfte er zwei seiner wichtigsten Gemälde, die englische Eisenbahnunternehmer gekauft hatten, Königin Victoria privat zeigen. Er blieb mehr als zwei Jahre in Europa und baute sich dort einen Markt auf.[1, 2] Im Juli 1871 fuhren die beiden mit der neuen transkontinentalen Eisenbahn nach San Francisco und blieben, abgesehen von einer kurzen Fahrt nach New York, bis Oktober 1873 in Kalifornien.[2] Bierstadt malte dort die Sierra Nevada und Yosemite; 1874 entstand "Hetch Hetchy Valley", ein Tal, das heute ein Stausee füllt.[1, 7] WyoHistory nennt außerdem Bilder aus Yellowstone, etwa "Yellowstone Falls" von 1881 (mehr zum Park auf der Seite Yellowstone-Nationalpark).[5]
Rosalie Bierstadt erkrankte an Tuberkulose; ab Herbst 1876 verbrachte sie die Winter in Nassau, wo Bierstadt sie besuchte und tropische Motive fand. Sie starb 1893.[2, 5] Schon seit den 1860er Jahren warfen Kritiker ihm "Theatralik" vor.[2] In den 1880er Jahren änderte sich der Geschmack, und seine Bilder verloren an Beliebtheit. 1889 reiste er zum letzten Mal in den Westen.[1, 3] Im selben Jahr lehnte die amerikanische Auswahlkommission für die Weltausstellung in Paris sein Bild "The Last of the Buffalo" ab (deutsch etwa "Der letzte Büffel"; zum Tier die Seite Der Bison), angeblich weil es zu groß war, wahrscheinlich aber, weil es als altmodisch galt. Es beendete die Reihe seiner großen Westlandschaften; heute gehört es der National Gallery of Art in Washington.[2]
Trotz mehrerer Versuche, dem Kongress Bilder zu verkaufen, entging Bierstadt 1895 nur knapp dem Bankrott.[1, 3] Er starb plötzlich in New York, nach dem National Park Service und der National Gallery of Art am 18. Februar 1902; Britannica nennt den 19. Februar, die Deutsche Biographie "19. (18.)" Februar.[1, 2, 4, 6] Begraben wurde er in New Bedford.[5] Neues Interesse an ihm weckten in den 1960er Jahren Ausstellungen, die nicht die großen Gemälde zeigten, sondern die kleinen Ölskizzen, die er als Farbnotizen gemalt hatte.[2]
Kritik: Verklärte Landschaft und verdrängte Nationen
Zusammengesetzte Landschaften
Bierstadt veränderte nach Britannica Einzelheiten der Landschaft frei, um Ehrfurcht und Größe zu erzeugen; seine Farben trug er eher nach einer Formel auf als nach der Natur.[6] Das Brooklyn Museum schreibt, er habe für "Mt. Rosalie" Landmarken der Rocky Mountains neu angeordnet, ihre Größe übertrieben und dramatisches Wetter hinzugefügt.[10] Für "The Domes of the Yosemite" verschob er nach dem National Park Service den Fuß der Yosemite Falls ein gutes Stück nach Süden, damit die Perspektive passte.[7] Das Smithsonian American Art Museum spricht von einem idealisierten Bild der amerikanischen Wildnis.[3]
Die Nationen im Bild
Mehrere Museen kritisieren heute auch die Botschaft der Bilder. Das Metropolitan Museum schreibt über "The Rocky Mountains, Lander's Peak", das Bild habe die Landschaft als Grenzland angepriesen, das nach der Lehre des Manifest Destiny weißen Siedlern zustehe. Dieser Glaube habe die Anwesenheit indigener Völker wie der Shoshone im Vordergrund des Bildes übergangen, mit schweren Folgen.[8] Auf dem Gemälde der Harvard Art Museums fehlen die Eastern Shoshone ganz, obwohl sie seit Jahrtausenden um die Wind River Range leben und Bierstadt 1859 Shoshone getroffen und gezeichnet hatte. Die Harvard Art Museums schreiben, er habe so den falschen und schädlichen Mythos vom "verschwindenden Indianer" gestärkt und den Westen als neues Paradies gezeigt.[9]
Das Brooklyn Museum sieht hinter "Mt. Rosalie" ein Erbe von Kolonialismus und Gewalt. Die Namensgebung, die romantisierte Landschaft und die Darstellung der indigenen Bewohner hätten das Bild vom unberührten Westen verbreitet, den sich jeder nehmen konnte.[10] 1895 erhielt der Berg den Namen Mount Evans, nach John Evans, dem früheren Gouverneur des Colorado-Territoriums. Seine Haltung gegenüber den Arapaho und Cheyenne trug nach dem Museum zu den Angriffen bei, die 1864 zum Sand-Creek-Massaker führten. 2023 wurde der Berg nach Jahren der Verhandlungen und des Einsatzes indigener Gruppen in Abstimmung mit Vertretern der Arapaho und Cheyenne in Mount Blue Sky umbenannt.[10]
Auch der National Park Service schreibt, Bilder wie "Hetch Hetchy Valley" hätten den Gedanken des Manifest Destiny und die Wanderung nach Westen befeuert.[7] WyoHistory vermutet, dass gerade seine menschenleeren Bilder so geschätzt werden, weil sich noch immer viele den Westen vor der Ankunft der Weißen als fast unbewohnt vorstellen; diese Vorstellung nennt WyoHistory falsch.[5]

Zeitleiste
- 07.01.1830Albert Bierstadt kommt in Solingen zur Welt.[1, 2]
- 1832Die Familie wandert nach New Bedford in Massachusetts aus, wo der Vater als Küfer arbeitet.[2, 3]
- 1853Bierstadt geht nach Düsseldorf und lernt bei den amerikanischen Malern Emanuel Leutze und Worthington Whittredge.[1, 2]
- 1859Er reist mit der Regierungsexpedition von Frederick W. Lander bis in die Wind River Range im heutigen Wyoming.[1, 8] Oregon Trail
- 1863Im Frühjahr vollendet er "The Rocky Mountains, Lander's Peak", im August zeltet er im Yosemite Valley.[2, 7]
- 1866Er heiratet Rosalie Osborne Ludlow nach deren Scheidung von seinem Reisegefährten Fitz Hugh Ludlow.[10]
- 1867"The Domes of the Yosemite" entsteht; Bierstadt reist nach London, wo er später zwei Gemälde privat Königin Victoria zeigen darf.[2, 7]
- Juli 1871Mit der transkontinentalen Eisenbahn fährt er nach Kalifornien und bleibt bis Oktober 1873.[2] Die erste transkontinentale Eisenbahn
- 1889Die Auswahlkommission für die Weltausstellung in Paris lehnt "The Last of the Buffalo" ab.[1, 2]
- 1893Seine Frau Rosalie stirbt an Tuberkulose.[2, 5]
- 1895Bierstadt entgeht knapp dem Bankrott.[1, 3]
- 18.02.1902Bierstadt stirbt in New York (Britannica: 19. Februar).[1, 2, 6]
Was ist Legende, was ist belegt?
Viele seiner Bilder werden nach WyoHistory als Zeugnis des Westens vor der europäischen Besiedlung geschätzt.[5] Belegt ist, dass er auf seinen Reisen viel zeichnete und fotografierte, die großen Gemälde aber im Atelier aus mehreren Orten zusammensetzte.[1, 9, 10] Zur Herkunft: Er war gebürtiger Solinger, wuchs aber in Massachusetts auf; die Museen führen ihn als amerikanischen Maler, der in Deutschland geboren wurde. Andere Auswanderer stellt die Seite Deutsche im Wilden Westen vor.[1, 3, 10]
Mythos und Wahrheit
Mythos und Wahrheit
Mythos
Albert Bierstadt war ein deutscher Maler, der den Westen bereiste.
Häufige Fragen
Wer war Albert Bierstadt?
Ein Landschaftsmaler, der 1830 in Solingen geboren wurde und in New Bedford in Massachusetts aufwuchs. Bekannt wurde er mit sehr großen Gemälden der Rocky Mountains, des Yosemite Valley und der Sierra Nevada, die er nach Reisen in den Westen im Atelier in New York malte.
Woher kam Albert Bierstadt?
Aus Solingen, das damals zu Preußen gehörte. Er kam am 7. Januar 1830 zur Welt; mit zwei Jahren zog er mit seiner Familie nach New Bedford. Mit 23 Jahren kehrte er für die Ausbildung nach Düsseldorf zurück.
Welche Bilder von Albert Bierstadt sind die bekanntesten?
Die National Gallery of Art nennt "The Rocky Mountains, Lander's Peak" (1863, Metropolitan Museum of Art) das wichtigste der Bilder nach seiner ersten Reise. Das Brooklyn Museum zählt "A Storm in the Rocky Mountains, Mt. Rosalie" (1866) zu seinen Meisterwerken. Seine größte Leinwand war "The Domes of the Yosemite" (1867); "Among the Sierra Nevada, California" (1868) gehört dem Smithsonian American Art Museum.
Warum werden Bierstadts Bilder kritisiert?
Bierstadt setzte Landschaften aus mehreren Orten zusammen, vergrößerte Berge und verschob sogar Wasserfälle. Das Metropolitan Museum, die Harvard Art Museums und das Brooklyn Museum schreiben, seine Bilder hätten den Westen als Land für weiße Siedler dargestellt und die Anwesenheit der Shoshone und anderer indigener Völker übergangen.
Was hat Mark Twain über Bierstadt gesagt?
Über "The Domes of the Yosemite" schrieb Mark Twain nach dem National Park Service, das Bild sei viel zu prächtig und habe mehr die Atmosphäre des Jenseits als die Kaliforniens. Mehr über Twain steht auf der Seite Mark Twain im Wilden Westen.
Wann und wo starb Albert Bierstadt?
In New York, am 18. Februar 1902 laut National Park Service und National Gallery of Art; Britannica nennt den 19. Februar. Er starb plötzlich und war damals weitgehend vergessen. Begraben ist er in New Bedford.
Quellen
- Museum Albert Bierstadt (Biografie). National Gallery of Art, Washington. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Bierstadt, Albert (Indexeintrag). Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Maria Wimmer: Albert Bierstadt: Landscapes of the American West. WyoHistory.org, Wyoming State Historical Society. Stand 08.11.2014. abgerufen am 25.10.2026
- Nachschlagewerk Albert Bierstadt. Encyclopaedia Britannica. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Paintings of Yosemite. National Park Service, Yosemite National Park. Stand 26.08.2021. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Albert Bierstadt: The Rocky Mountains, Lander's Peak (1863, Inv. 07.123). The Metropolitan Museum of Art, New York. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Albert Bierstadt: Rocky Mountains, "Lander's Peak" (1863, Inv. 1895.698). Harvard Art Museums. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Albert Bierstadt: A Storm in the Rocky Mountains, Mt. Rosalie (1866, Inv. 76.79). Brooklyn Museum. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Museum Albert Bierstadt: Among the Sierra Nevada, California (1868, Inv. 1977.107.1). Smithsonian American Art Museum. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
- Amtliche Stelle Geographic Names Information System, Eintrag 269366: Yosemite Valley, Valley, Mariposa County, California (Abfrage im Kartendienst geonames der National Map). U.S. Geological Survey. Stand ohne Datum. abgerufen am 25.10.2026
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Alexander Müller Gründer und Herausgeber von Wilder-Westen.org
Alexander Müller hat Wilder-Westen.org gegründet und gibt es heraus. Er lebt in Bertingen in Sachsen-Anhalt, führt dort SEO NW und verantwortet Redaktion, Technik und Gestaltung.
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