Indigene Völker NordamerikasThema
Manitu: Bedeutung und Herkunft
Kurz erklärt Manitu (englisch manitou) ist ein Wort aus den Algonkin-Sprachen Nordamerikas für eine allem innewohnende, unpersönliche, auch als Geist personifizierte Macht; im Ojibwe heißt manidoo Geist oder Gott. Europäer schrieben es schon 1634 und 1643 auf und übersetzten es einmal mit Teufel, einmal mit Gott. Ein Wort aller indigenen Völker ist Manitu nicht, bei Karl May spricht Winnetou vom "großen Manitou".

Was bedeutet Manitu?
Manitu ist ein Wort aus den Algonkin-Sprachen Nordamerikas. Der Duden erklärt es als "allem innewohnende, unpersönliche, auch als Geist personifizierte Macht" in der Glaubensvorstellung indigener Bevölkerungsgruppen Nordamerikas. Ursprünglich habe das Wort "geheimnisvoll, heilig" bedeutet.[1]
Die Encyclopaedia Britannica beschreibt manitou bei den Völkern mit Algonkin-Sprachen als geistige Kraft, die der Welt im Ganzen innewohnt. Manitous gelten danach auch als gegenwärtig in Tieren, Pflanzen, Landschaften und im Wetter. Sie werden als Geistwesen vorgestellt, die mit den Menschen und miteinander umgehen, und an ihrer Spitze steht der Große Manitou (Kitchi-Manitou).[2] Die Quellen beschreiben also zweierlei: eine Macht, die in vielem wohnen kann, und Geistwesen, als die diese Macht personifiziert wird.[1, 2]
Die Schreibweise schwankt. Der Duden schreibt Manitu, Britannica manitou, der Dichter Henry Wadsworth Longfellow 1855 Manito, der Engländer Roger Williams 1643 Manittóo.[1, 2, 11, 14] Wer auf "Manitou" stößt, liest also dasselbe Wort in englischer oder französischer Schreibung.[2, 9]
Aus welcher Sprache kommt das Wort Manitu?
Algonkin (englisch Algonquian) ist der Name einer Sprachfamilie, nicht einer einzelnen Nation. Ihre Sprachen wurden oder werden laut Britannica in Kanada, in Neuengland, an der Atlantikküste südlich bis North Carolina und rund um die Großen Seen westwärts bis zu den Rocky Mountains gesprochen. Dazu gehören unter anderem Cree, Ojibwe, Blackfoot, Cheyenne, Mi'kmaq, Arapaho und die gemeinsame Sprache der Fox, Sauk und Kickapoo.[3] Das ähnlich klingende Algonquin bezeichnet laut Britannica dagegen einen Dialekt des Ojibwe; nach der Canadian Encyclopedia ist es ein Volk mit eigener Sprache und eigener Kultur. Die Seite über die Algonkin stellt die gleichnamige Nation vor.[3, 22]
Im Ojibwe lautet das Wort manidoo. Das Ojibwe People's Dictionary, ein Wörterbuch der University of Minnesota, übersetzt es mit "a manitou, a spirit, god", also Manitu, Geist, Gott. Die Mehrzahl heißt manidoog, die Verkleinerungsform manidoons.[4] Grammatisch ist manidoo ein belebtes Nomen, es gehört also zum belebten Genus des Ojibwe.[4, 7] Die Zusammensetzung gichi-manidoo gibt das Wörterbuch mit "great spirit, god, the creator" wieder: großer Geist, Gott, der Schöpfer.[5] Die Vorsilbe gichi- bedeutet groß oder sehr.[6]
| Quelle und Jahr | Sprache oder Volk | Schreibweise | Wiedergabe in der Quelle |
|---|---|---|---|
| Paul Le Jeune, 1634 | Montagnais, heute Innu | Manitou | "le diable", der Teufel[9, 10] |
| Roger Williams, 1643 | Narragansett | Manit, Manittóo, Mehrzahl Manittówock | "God, Gods", Gott, Götter[11] |
| William Jones, 1905 | Sauk, Fox und Kickapoo | manitou | Eigenschaft und Kraft, mit einem Gegenstand verbunden auch belebtes Wesen[8] |
| Ojibwe People's Dictionary, heute | Ojibwe | manidoo, gichi-manidoo | Manitu, Geist, Gott; großer Geist, Schöpfer[4, 5] |
| Duden, heute | Deutsch | Manitu | allem innewohnende, unpersönliche, auch als Geist personifizierte Macht[1] |

Ist Manitu ein Gott?
Das hängt davon ab, wer spricht und wann. William Jones, der für das American Museum of Natural History in New York Texte sammelte, beschrieb 1905 im Journal of American Folk-Lore, was manitou für die Sauk, Fox und Kickapoo bedeutete. Er nannte es ein religiöses Wort, das Ernst ausdrücke und ein Gefühl von Geheimnis wecke. Gemeint sei eine Eigenschaft, die überall in der Natur gegenwärtig sei. Eine genaue Bestimmung dieser Kraft erwarte man von seinen Gesprächspartnern vergeblich, schrieb Jones; ihnen genüge das Gefühl, dass es sie gibt.[8]
An der Grammatik zeigte Jones, wie fließend die Grenze zwischen Kraft und Wesen ist. Die Dialekte der Sauk, Fox und Kickapoo unterscheiden zwischen Belebtem und Unbelebtem. Meinten Sprecher manitou als Eigenschaft oder Kraft, benutzten sie die unbelebte Form. Verband sich die Kraft mit einem Gegenstand, wurde die Form unschärfer, und Gegenstand und Kraft wurden leicht eins.[8] Auch Mythen galten nach Jones als Träger oder Vermittler dieser Kraft. Erzählt werden sollten sie deshalb nur im Winter und mit einer gewissen Förmlichkeit.[8]
Jones hielt es für wahrscheinlich, dass Ojibwe, Ottawa und Menominee eine ähnliche Vorstellung haben. Ob sie für alle Algonkin-Völker gilt, ließ er offen.[8] Im heutigen Ojibwe kann manidoo nach dem Wörterbuch der University of Minnesota auch Gott heißen und gichi-manidoo den Schöpfer.[4, 5] Britannica nennt den Großen Manitou als Oberhaupt der Geistwesen.[2]
Andere Nationen sprechen andere Sprachen und benutzen andere Wörter. Die Cheyenne River Sioux Tribe, eine Nation der Lakota, übersetzt den Lakota-Begriff Wakan Tanka in der Erklärung ihrer Flagge mit "The Great Mystery", das große Geheimnis.[18]
Den Sammelbegriff "Indianer" in dieser Behauptung erklärt die Seite Darf man "Indianer" sagen?.
Wie Europäer das Wort übersetzten
Zwei frühe Berichte zeigen, wie verschieden Europäer das Wort deuteten. Der Jesuit Paul Le Jeune schrieb 1634 in Québec über die Montagnais, die heute Innu heißen.[9, 10] Neben guten Mächten, so Le Jeune, kennten sie einen Manitou, "den wir den Teufel nennen können", den Ursprung des Bösen. Zugleich räumte er ein, sie schrieben diesem Manitou keine große Bosheit zu.[9]
Roger Williams kam neun Jahre später zu einer ganz anderen Übersetzung. Sein Wörterbuch "A Key into the Language of America", 1643 in London gedruckt, folgt nach seinen Worten vor allem der Mundart der Narragansett in Neuengland. Dort übersetzte er manit und manittówock mit "God, Gods", Gott und Götter.[11] Er beobachtete außerdem, dass die Narragansett bei allem Herausragenden an Menschen und Tieren "Manittóo" riefen. Auch englische Schiffe, große Gebäude, das Pflügen der Felder und vor allem Bücher und Briefe kommentierten sie danach mit "Manittôwock", sie sind Götter.[11]
Sehen sie einen Mann, der andere an Weisheit, Tapferkeit, Kraft oder Regsamkeit übertrifft, so rufen sie: Manittóo, das heißt, es ist ein Gott.
Später griff die Wissenschaft das Wort auf. Ethnologen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts benutzten es laut Britannica häufig in ihren Theorien über den Animismus, den Glauben an eine beseelte Natur.[2]
Der große Manitou in Romanen und Filmen
Auch Romanautoren griffen das Wort auf. In James Fenimore Coopers Roman "The Last of the Mohicans" von 1826 sagt Tamenund, ein alter Weiser der Delaware (Lenape), Gerechtigkeit sei das Gesetz des großen Manitou. Andere Figuren des Romans sprechen vom "Great Spirit", dem Großen Geist.[12, 13] Britannica schreibt, Cooper habe sich in diesem und dem folgenden Band seiner Leatherstocking-Romane von einem realistischen Bild der Frontier entfernt und eine idyllische, romantische Wildnis gezeichnet.[13]
Henry Wadsworth Longfellow stützte sich 1855 für sein Versepos "The Song of Hiawatha" laut Britannica auf zwei Bücher von Henry Rowe Schoolcraft über die indigenen Völker Nordamerikas; die Titelfigur ist ein Ojibwe.[15] Gleich zu Beginn tritt "Gitche Manito, the mighty" auf, der "Master of Life". In seinem Wörterverzeichnis übersetzt Longfellow Gitche Manito mit "the Great Spirit".[14] Das Gedicht fand laut Britannica sofort ein großes Publikum.[15]
In Deutschland erschien Karl Mays vierteiliger Roman "Winnetou" von 1893 bis 1910.[17] Im ersten Band, verlegt bei Friedrich Ernst Fehsenfeld in Freiburg, spricht Winnetou mit dem Ich-Erzähler über Religion. Er stellt den Christen, die nicht nach ihrem Glauben handeln, seinen Manitou gegenüber und sagt, er sei vielleicht ein besserer Christ als sie.[16] Das Deutsche Historische Museum beschreibt Mays Romane als geprägt von einer christlichen, antizivilisatorischen und naturromantischen Weltanschauung.[17]
Wir aber haben unsern großen Manitou, welcher will, daß alle Menschen gut seien.
Der Name steckt auch in zwei Filmtiteln. Michael Herbigs Westernparodie Der Schuh des Manitu kam am 19. Juli 2001 in die deutschen Kinos, die Fortsetzung Das Kanu des Manitu am 14. August 2025.[20, 21]
Woher kommt der Name Manitoba?
Auch der Name einer kanadischen Provinz wird auf das Wort zurückgeführt. Laut der Regierung Kanadas stammt "Manitoba" wahrscheinlich vom Cree-Ausdruck "Man-into-wahpaow", übersetzt "die Enge des Großen Geistes". Gemeint ist der Lake Manitoba, der sich in der Mitte auf eine halbe Meile verengt, rund 800 Meter. Wellen schlagen dort am Nordufer auf lose Steine und erzeugen glockenähnliche, klagende Töne. Die First Nations glaubten nach derselben Quelle, sie kämen von einer riesigen Trommel, die der Geist Manitou schlage.[19]
Den Namen bekam die Provinz bei ihrer Gründung 1870 auf Vorschlag des Métis-Anführers Louis Riel.[19]

Zeitleiste: Manitu in Texten und Filmen
- 1634Der Jesuit Paul Le Jeune beschreibt in Québec den Manitou der Montagnais (heute Innu) und setzt ihn mit dem Teufel gleich.[9, 10]
- 1643Roger Williams übersetzt in seinem Wörterbuch zur Sprache der Narragansett manit und manittówock mit Gott und Götter.[11]
- 1826In James Fenimore Coopers Roman The Last of the Mohicans spricht eine Figur vom großen Manitou.[12, 13]
- 1855Henry Wadsworth Longfellow veröffentlicht The Song of Hiawatha mit der Figur Gitche Manito, dem Großen Geist.[14, 15]
- 1870Die neue kanadische Provinz Manitoba erhält ihren Namen auf Vorschlag von Louis Riel.[19]
- 1893Karl Mays vierteiliger Roman Winnetou beginnt zu erscheinen; der letzte Teil folgt 1910.[17]
- 1905William Jones beschreibt im Journal of American Folk-Lore, was manitou für Sauk, Fox und Kickapoo bedeutet.[8]
- 19.07.2001Kinostart der Westernparodie Der Schuh des Manitu von Michael Herbig.[20] Der Schuh des Manitu
- 14.08.2025Kinostart der Fortsetzung Das Kanu des Manitu.[21] Das Kanu des Manitu
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Häufige Fragen
Was bedeutet Manitu?
Manitu ist ein Wort aus den Algonkin-Sprachen Nordamerikas. Der Duden erklärt es als allem innewohnende, unpersönliche, auch als Geist personifizierte Macht; ursprünglich bedeutete es "geheimnisvoll, heilig".
Ist Manitu ein Gott?
Je nach Quelle ist Manitu eine Kraft, ein Geistwesen oder ein Gott. Britannica beschreibt eine geistige Kraft und Geistwesen mit dem Großen Manitou an der Spitze, das Ojibwe People's Dictionary übersetzt manidoo mit Geist oder Gott. Frühe europäische Berichte übersetzten das Wort 1634 mit Teufel und 1643 mit Gott.
Wer ist der große Manitu?
Britannica nennt den Großen Manitou (Kitchi-Manitou) als Oberhaupt der Geistwesen. Im Ojibwe bedeutet gichi-manidoo großer Geist, Gott oder Schöpfer. In Karl Mays Roman "Winnetou" spricht die Titelfigur vom "großen Manitou", der wolle, dass alle Menschen gut seien.
Was ist ein spiritueller Begriff bei den Algonkin?
Gemeint ist meist Manitu, auch Manitou oder Manito geschrieben. Das Wort stammt aus der Algonkin-Sprachfamilie, zu der unter anderem Cree, Ojibwe, Cheyenne und Arapaho gehören, und bezeichnet eine Macht, die in vielem wohnen kann, sowie Geistwesen.
Glauben alle indigenen Völker an Manitu?
Nein. Manitu ist ein Wort der Algonkin-Sprachen, andere Nationen benutzen eigene Begriffe. Die Lakota sprechen etwa von Wakan Tanka, das die Cheyenne River Sioux Tribe mit "The Great Mystery" übersetzt. Schon William Jones ließ 1905 offen, ob seine Beschreibung für alle Algonkin-Völker gilt.
Wie kommt Manitu bei Karl May vor?
Im ersten Band von "Winnetou" spricht Winnetou vom großen Manitou, der wolle, dass alle Menschen gut seien, und vergleicht seinen Glauben mit dem christlichen. Vor Karl May verwendeten James Fenimore Cooper 1826 und Henry Wadsworth Longfellow 1855 das Wort in ihren Werken.
Woher kommt der Name Manitoba?
Laut der Regierung Kanadas wahrscheinlich vom Cree-Ausdruck "Man-into-wahpaow", die Enge des Großen Geistes, nach einer Engstelle des Lake Manitoba. Die Provinz erhielt den Namen bei ihrer Gründung 1870 auf Vorschlag von Louis Riel.
Quellen
- Nachschlagewerk Manitu (Rechtschreibung, Bedeutung, Herkunft). Duden online. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Manitou (Britannica Editors, zuletzt überarbeitet von Elizabeth Prine Pauls). Encyclopaedia Britannica. Stand 29.03.2007. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Algonquian languages (Britannica Editors, zuletzt überarbeitet von Meg Matthias). Encyclopaedia Britannica. Stand 20.07.1998. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk manidoo (na). The Ojibwe People's Dictionary, University of Minnesota (Hrsg. Nora Livesay, John D. Nichols). Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk gichi-manidoo (na). The Ojibwe People's Dictionary, University of Minnesota (Hrsg. Nora Livesay, John D. Nichols). Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk gichi- (pv lex). The Ojibwe People's Dictionary, University of Minnesota (Hrsg. Nora Livesay, John D. Nichols). Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Key to Ojibwe parts of speech. The Ojibwe People's Dictionary, University of Minnesota. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Fachaufsatz William Jones: The Algonkin Manitou, Journal of American Folk-Lore, Bd. 18, Nr. 70, S. 183 bis 190 (Digitalisat JSTOR Early Journal Content). American Folklore Society; Internet Archive. Stand 1905. abgerufen am 24.10.2026
- Primärquelle Paul Le Jeune: Relation de ce qui s'est passé en la Nouvelle France en l'année 1634, Kapitel 4, in: The Jesuit Relations and Allied Documents, Bd. 6, hrsg. von Reuben Gold Thwaites. Burrows Brothers, Cleveland 1897; Ausgabe Project Gutenberg, eBook 51262. Stand 1634. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Innu (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 23.10.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Primärquelle Roger Williams: A Key into the Language of America (London 1643), Kapitel 21, Nachdruck in Collections of the Rhode-Island Historical Society, Bd. 1. Rhode-Island Historical Society, Providence 1827; Ausgabe Project Gutenberg, eBook 63701. Stand 1643. abgerufen am 24.10.2026
- Primärquelle James Fenimore Cooper: The Last of the Mohicans. A Narrative of 1757. Project Gutenberg, eBook 940. Stand 1826 (Gutenberg-Ausgabe 2006). abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk James Fenimore Cooper (George G. Dekker). Encyclopaedia Britannica. Stand 11.09.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Primärquelle Henry Wadsworth Longfellow: The Song of Hiawatha, mit Wörterverzeichnis. Project Gutenberg, eBook 19. Stand 1855 (Gutenberg-Ausgabe 2004, aktualisiert 14.10.2025). abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Henry Wadsworth Longfellow (Britannica Editors). Encyclopaedia Britannica. Stand 01.09.2026. abgerufen am 24.10.2026
- Primärquelle Karl May: Winnetou, der Rote Gentleman. 1. Band (Carl May's gesammelte Reiseromane, Band VII), S. 425, Digitalisat. Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg im Breisgau; Digitalisat der Karl-May-Gesellschaft. Stand ohne Jahr auf dem Titelblatt. abgerufen am 24.10.2026
- Museum Karl May 1842 bis 1912 (Susanne Eckelmann). Deutsches Historisches Museum, LeMO Lebendiges Museum Online. Stand 14.09.2014. abgerufen am 24.10.2026
- Amtliche Stelle Manitoba's provincial symbols. Canadian Heritage, Government of Canada. Stand 15.08.2017. abgerufen am 24.10.2026
- Filmdatenbank Der Schuh des Manitu (Deutschland 2000/2001). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Filmdatenbank Das Kanu des Manitu (Deutschland 2024/2025). filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 24.10.2026
- Nachschlagewerk Michelle Filice: Algonquian. The Canadian Encyclopedia, Historica Canada. Stand 06.05.2022. abgerufen am 26.10.2026
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