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Yakari

Kurz erklärt Yakari ist ein Kindercomic der Schweizer Derib (Zeichnung) und Job (Text) über einen kleinen Sioux-Jungen in den Great Plains, der mit Tieren sprechen kann. Er erschien zuerst am 12. Dezember 1969 in einer Schweizer Kinderzeitschrift; bis 2024 kamen 42 Bände heraus. Dazu gibt es Zeichentrickserien ab 1983 und einen Kinofilm, der am 29. Oktober 2020 in Deutschland startete.

Weites Grasland der Great Plains mit einem Fluss und Pappeln am Ufer, in der Ferne grast eine Bisonherde im warmen Licht des späten Nachmittags
Bild: KI-generiert

Was ist Yakari?

Yakari ist ein Comic über einen kleinen Jungen der Sioux, der die Sprache der Tiere versteht. Gezeichnet hat ihn Derib, die Geschichten schrieb lange Job, beide aus der französischsprachigen Schweiz.[1, 4] Job hieß eigentlich André Jobin und wurde am 25. Oktober 1927 in Delémont geboren. Er arbeitete zuerst als Journalist, unter anderem für Le Pays in Porrentruy, und gehörte eine Zeit lang dem Vorstand des Rassemblement jurassien an.[2, 1] 1964 gründete er Le Crapaud à lunettes, eine Wochenzeitschrift für Schulkinder in der Westschweiz, die unterhalten und zugleich belehren sollte.[1]

1967 lernte Job den Zeichner Derib kennen.[1, 2] Derib ist ein Pseudonym; sein bürgerlicher Name lautet Claude de Ribaupierre, in einigen Quellen steht Ribeaupierre.[3, 4, 6, 13] 1969 holte Derib laut der Zeitung Le Temps eine eigene Figur aus der Mappe, einen gewissen Yakari, und schlug Job vor, Geschichten daraus zu machen. Job sagte unter drei Bedingungen zu: Der Junge sollte ein Kind der wilden Natur bleiben, jede Folge sollte ein Tier vorstellen, und die Handlung sollte nie in die Klischees des Westerns fallen.[2, 1] Am 12. Dezember 1969 erschien Yakari zum ersten Mal, in Schwarz-Weiß in Le Crapaud à lunettes.[2, 1] Als Comic-Reihe wurde Yakari laut filmportal.de erstmals 1973 veröffentlicht.[5]

Etwa fünf Jahre nach dem Start gründete Job eine eigene Zeitschrift mit dem Namen seines Helden, die es auf 256 Ausgaben brachte. Von 1976 bis 2004 schrieb er die Geschichten für 38 Alben. Im Oktober 2024 zählte die Reihe 42 Bände, übersetzt in rund 20 Sprachen.[1] Die Zahl der Übersetzungen schwankt je nach Stand: Sabine N. Meyer nannte 2013 mindestens 17 Sprachen, Le Temps 2015 24.[4, 3] Die Alben erscheinen im Original bei Le Lombard.[2, 3] Der Verlag meldete am 9. Oktober 2024 Jobs Tod; er war am Tag zuvor mit 96 Jahren gestorben.[1, 2]

Wer sind Yakari, Kleiner Donner und Großer Adler?

KiKA stellt Yakari als fröhlichen Jungen mit grenzenloser Neugier und großem Respekt vor Natur und Tieren vor. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, gibt ihm die Gabe, die Sprache der Tiere zu verstehen und mit ihnen zu sprechen.[8] Sein Pferd und bester Freund ist Kleiner Donner, im Original Petit Tonnerre, ein junger Mustang, der sich nicht zähmen lässt.[5, 4, 7] In der Serie achtet Yakari nach Meyer darauf, dass Kleiner Donner seinen Plänen zustimmt, und legt ihm nie Zügel an, weil das Pferd seine Freiheit liebt.[4] Dazu kommen das Mädchen Regenbogen, der kräftige Junge Kleiner Dachs, Yakaris Hund Knickohr, sein Vater Kühner Blick und der Schamane Der-der-alles-weiß.[6]

Jede Geschichte stellt eine Tierart und ihre Lebensweise vor, vom Bison über den Biber bis zum Vielfraß. Job habe sich dafür, so Le Temps 2015, aus Hunderten Tierbüchern dokumentiert.[3] In der Zeichentrickserie sind die Tiere nach Meyer klüger und weitsichtiger als die Menschen; Großer Adler erscheint stets von oben, groß und von Licht umgeben, als weisester Charakter der Serie.[4] Im Kinofilm verleiht ein Weißkopfadler Yakari die Gabe, mit Tieren zu sprechen (zum Vogel siehe Weißkopfseeadler).[5, 7]

Kleine Herde wilder Pferde mit braunem und dunklem Fell trabt durch einen flachen Fluss in der Prärie, Wasser spritzt im goldenen Licht des späten Nachmittags
Wildpferde am Fluss in der Prärie Bild: KI-generiert

Ist Yakari ein Lakota?

Die Comics, die Serie und der Film nennen Yakari einen Sioux.[3, 4, 5, 8] Zu welcher Gruppe der Sioux er und sein Volk gehören und wo genau die Geschichten spielen, erfährt man nach Sabine N. Meyer nie.[4] Auch die amerikanische Organisation Common Sense Media bemerkt in ihrer Kritik der Zeichentrickserie, dass offen bleibt, welche Sioux-Gemeinschaft gemeint ist.[9]

Sioux ist ein Sammelname; wer die Lakota sind und wie ihre Nationen heute leben, erklärt die Seite Lakota, den Sammelnamen die Seite Sioux. Die Standing Rock Sioux Tribe erklärt ihn als Fremdbezeichnung aus dem 17. Jahrhundert: Die Ojibwe nannten Lakota und Dakota "Nadouwesou", französische Händler kürzten das Wort, bis nur die letzte Silbe übrig blieb. Die Gruppen der Sioux unterscheiden sich in Kultur, Sprache, Gebiet und Politik; "Lakota" und "Dakota" bedeuten laut Standing Rock "Freunde" oder "Verbündete".[11]

Laut Standing Rock waren die Lakota im frühen 19. Jahrhundert ein Volk der nördlichen Plains, ihr Leben drehte sich um Pferd und Bison, sie zogen umher und wohnten das ganze Jahr in Tipis.[11] Yakari spielt ebenfalls in den Great Plains, und nach Meyer haben sich die Macher bemüht, Tipis und Kleidung der Sioux nachzuempfinden. Ein Tontopf etwa gehört nach Meyer aber nicht zur Kunsttradition der Sioux.[4] Die Pferde zeigen nach Meyer, dass die Geschichten nach der Ankunft der Europäer spielen. Weiße Siedler kommen aber nie vor, andere Völker nur selten, etwa zwei Pawnee in einer Folge.[4] Job sagte 2015, man begegne in den Geschichten keinem Weißen, sie spielten vor der Eroberung des Westens; Yakari sei überhaupt kein Western.[3]

Wie sehen Kritiker die Darstellung der Sioux?

Sabine N. Meyer hat 2013 in der Zeitschrift Kunst Medien Bildung die deutsche Fassung der Zeichentrickserie untersucht. Nach ihr folgt Yakari, obwohl außerhalb Hollywoods entstanden, ähnlichen Bildmustern wie Hollywood: Die meisten Figuren erscheinen als "edle Wilde", Yakari selbst wird zum Naturschützer, daneben stehen Anspielungen auf den "faulen" und den "stoischen" Indigenen. Frauen kochen, nähen und holen Wasser, viele Männer fallen durch Untätigkeit auf. Den Namen Sioux sprechen die Figuren der deutschen Fassung nach Meyer falsch aus.[4] Zugleich schreibt sie, die Serie wolle Kindern keine indigene Kultur beibringen. Zu den wichtigsten Anliegen der Serie zählten nach ihr die Kritik an der Vorstellung, der Mensch stehe über den Tieren, und der Einsatz für deren Rechte. Für Kinder hält Meyer das für pädagogisch tragfähig; erwachsene Zuschauer könne die Serie aber beunruhigen, weil sie sich als Relativierung der kolonialen Schuld der Euroamerikaner lesen lasse.[4]

Common Sense Media, eine Organisation, die Filme und Serien für Eltern bewertet, lobt Yakari als positives Vorbild mit Mut und Einfühlungsvermögen. Die Kritik von Emily Ashby sieht trotzdem Klischees: Die Figuren seien "edel", mystisch und lebten nur in der Vergangenheit. Namen wie "Eyes-Always-Shut" in der englischen Fassung sollten komisch wirken und könnten die Kultur lächerlich machen, und die Serie sei von weißen Europäern geschaffen und von weißen Sprechern vertont.[9] Nach Planet Wissen prägen in Deutschland Karl Mays Winnetou und Figuren wie die der Zeichentrickserie Yakari ein Bild mit vielen positiven Eigenschaften; doch auch ein positives Stereotyp werde den Menschen und ihrer kulturellen Vielfalt nicht gerecht.[10]

Job verteidigte 2015 sein Konzept: Er habe Westernklischees wie Revolverduelle oder Überfälle auf Postkutschen vermeiden wollen, erzählt werde einfach das Leben eines kleinen Jungen mit Natur und Tieren.[3] Le Temps schrieb 2015, Yakari vermittle Freundschaft, Respekt, Toleranz, Gerechtigkeit und Solidarität, dazu den Schutz der Natur, was damals seiner Zeit voraus gewesen sei. Derib habe mit seinen Serien Buddy Longway und Celui qui est né deux fois viel dazu beigetragen, das im 19. Jahrhundert geprägte Bild vom wilden und blutrünstigen Indigenen zu verändern.[3]

Welche Zeichentrickserien und welchen Kinofilm gibt es?

Ab 1983 lief eine erste Zeichentrickserie der Firma Graphoui mit 52 Folgen im französischen Sender Antenne 2. Von 2005 bis 2007 entstanden 78 weitere Folgen für France 3.[4] Diese zweite Serie kam laut CNC bis 2017 auf fünf Staffeln. Regie führte Xavier Giacometti; die Firma Storimages war auf Derib und Job zugegangen, und die beiden bekamen erste Animations- und Designtests vorgelegt.[7] Nach Deutschland kam die Serie 2008: KiKA zeigte sie von März bis Mai, nach Meyer mit mehr als 1,5 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 21,1 Prozent; Ende 2008 nahm sie auch ZDF tivi ins Programm.[4]

Yakari: Der Kinofilm ist ein Animationsfilm aus Frankreich, Deutschland und Belgien. Regie führte Xavier Giacometti, Co-Regie Toby Genkel, die Musik schrieb Guillaume Poyet. In der deutschen Fassung spricht Mia Diekow den Yakari, Hans Sigl den Großen Adler. Die Länge gibt filmportal.de mit 82 Minuten an, die FSK gab den Film ohne Altersbeschränkung frei.[5] Deutschland trug 25 Prozent der Koproduktion, deshalb gab es einen deutschen Co-Regisseur; Genkel wirkte nach Giacometti entscheidend am Storyboard mit, das in Deutschland entstand, und überwachte die deutsche Synchronfassung.[7]

In Frankreich lief der Film ab dem 12. August 2020.[7] In Deutschland hatte er am 18. Oktober 2020 in Hamburg Premiere, am 29. Oktober 2020 kam er in die Kinos. Die Filmbewertungsstelle gab ihm das Prädikat "besonders wertvoll", die FFA zählte bis Juni 2024 179.901 Besucher.[5] Seine Erstausstrahlung im Fernsehen hatte er am 29. April 2022 im KiKA.[6]

Der Film erzählt laut CNC, frei nach dem ersten Album, wie Yakari Großen Adler trifft und Kleiner Donner kennenlernt.[7] Yakari möchte den wilden Mustang reiten, doch der entwischt auch bei der nächsten Pferdejagd der Erwachsenen. Yakari folgt ihm, findet ihn mit eingeklemmtem Huf und hilft ihm. Zum Dank verleiht ihm ein Weißkopfadler die Gabe, mit Tieren zu sprechen. Auf der nächsten Suche nach dem Pferd stürzt Yakari in einen reißenden Fluss und wird weit von zu Hause fortgetragen.[5] Gleichzeitig will sein Volk zur jährlichen großen Reise aufbrechen, den Bisons auf ihren Winterwegen nach.[6]

Wie endet Yakari: Der Kinofilm?

Achtung, Schluss: Dieser Abschnitt verrät, wie die Geschichte ausgeht.

Auf dem beschwerlichen Rückweg ist es diesmal Kleiner Donner, der Yakari zu Hilfe kommt.[5] Der einzige Konflikt des Films ist nach dem Filmdienst der mit den rivalisierenden Pumafelljägern, die Pferde mit Gewalt jagen und abrichten; Yakari und Kleiner Donner bringen sich in Gefahr, weil sie das nicht hinnehmen wollen. Am Ende sind Junge und Pferd Freunde, und Yakari hat gelernt, dass man ein wildes Tier nie gegen seinen Willen zähmen soll.[6]

Jörg Gerle nannte den Film im Filmdienst einen angenehmen Anachronismus in einer Branche, die auf immer mehr Hightech setze; vielen Figuren fehle es noch an Tiefe und Substanz. Das Lexikon des internationalen Films schreibt, der Film bleibe auch im Bild weitgehend der Serie treu, und empfiehlt ihn ab 8 Jahren.[6]

Biberburg aus Ästen und Schlamm in einem ruhigen Präriebach, am Ufer Weiden und hohes Gras, Spiegelungen im Wasser im warmen Licht des späten Nachmittags
Biberburg in einem Präriebach Bild: KI-generiert

Yakari in Deutschland

Auf Deutsch veröffentlichte Carlsen Comics von 1977 bis 2001 26 Bände, seit Juli 2006 bringt Salleck Publications die übrigen Bände als Softcover heraus. In Deutschland passte die Reihe nach Meyer in ein schon vorhandenes Bild und bediente den deutschen "Indianthusiasm", wie Hartmut Lutz die Sehnsucht nach allem "Indianischen" nennt (Übersetzung der Redaktion).[4] Nach der Ausstrahlung im KiKA kamen neue Comicausgaben, Malbücher, Kalender und Puzzles auf den Markt; für 2013 war eine Tournee des Musicals Yakari: Freunde fürs Leben durch Deutschland angekündigt.[4] Le Temps berichtete 2015 von zwei erfolgreichen Musicals in Deutschland.[3]

Wer die Völker der Great Plains sind, zeigt die Seite Plains: die Völker der Great Plains; zum Wort "Indianer" siehe Darf man "Indianer" sagen?. Seit dem 1. Mai 2023 hat der Freizeitpark Fort Fun im Sauerland eine Yakari-Themenwelt mit einer Wasserrutsche und einer Pferdereitbahn.[12]

Zeitleiste: Yakari von 1967 bis 2024

Zeitleiste: Yakari
  1. 1967Der Journalist André Jobin (Job) lernt den Zeichner Derib kennen.[1, 2]
  2. 12.12.1969Yakari erscheint zum ersten Mal, in Schwarz-Weiß in der Zeitschrift Le Crapaud à lunettes.[2, 1]
  3. 1973Die Comic-Reihe Yakari wird laut filmportal.de erstmals veröffentlicht.[5]
  4. 1977Carlsen Comics beginnt mit den deutschen Yakari-Bänden; bis 2001 erscheinen 26.[4]
  5. 1983Die erste Zeichentrickserie läuft mit 52 Folgen im französischen Sender Antenne 2.[4]
  6. 2005Eine neue Zeichentrickserie beginnt; sie bringt es bis 2017 auf fünf Staffeln.[7, 4]
  7. 2008KiKA zeigt die Zeichentrickserie von März bis Mai erstmals in Deutschland.[4]
  8. 12.08.2020Yakari: Der Kinofilm kommt in Frankreich in die Kinos.[7]
  9. 29.10.2020Yakari: Der Kinofilm startet in den deutschen Kinos.[5]
  10. 01.05.2023Im Freizeitpark Fort Fun im Sauerland eröffnet eine Yakari-Themenwelt.[12] Fort Fun Abenteuerland
  11. 08.10.2024Der Szenarist Job stirbt mit 96 Jahren.[2]

Mehr zu Comics, Plains und Tieren

Häufige Fragen

Zu welchem Volk gehört Yakari?

Comic, Serie und Film nennen Yakari einen Sioux. Zu welcher Gruppe er gehört, etwa Lakota oder Dakota, sagen sie nicht. Sioux ist ein Sammelname; die Standing Rock Sioux Tribe erklärt ihn als Fremdbezeichnung aus dem 17. Jahrhundert.

Ist Yakari ein Lakota?

Das lässt die Serie offen. Sabine N. Meyer stellt in ihrer Untersuchung fest, dass man nie erfährt, zu welcher Gruppe der Sioux Yakari gehört oder wo genau die Geschichten spielen. Wer die Lakota wirklich sind, erklärt die Seite Lakota.

Wer hat Yakari erfunden?

Der Zeichner Derib und der Szenarist Job, beide aus der französischsprachigen Schweiz. Nach Le Temps holte Derib die Figur 1969 aus seinen Mappen und schlug Job vor, Geschichten dazu zu schreiben. Job starb am 8. Oktober 2024 mit 96 Jahren.

Wie heißt das Pferd von Yakari?

Kleiner Donner, im Französischen Petit Tonnerre. Im Kinofilm ist er ein junger Mustang, den die Erwachsenen seines Volkes nicht einfangen können. In der Serie legt Yakari ihm nach Sabine N. Meyer nie Zügel an, weil Kleiner Donner seine Freiheit liebt.

Wer ist Großer Adler?

Großer Adler ist Yakaris Totem und Beschützer. Er gibt ihm die Gabe, die Sprache der Tiere zu verstehen und mit ihnen zu sprechen. Im Kinofilm ist er ein Weißkopfadler und wird im Deutschen von Hans Sigl gesprochen.

Wann kam Yakari ins Kino?

Yakari: Der Kinofilm startete am 12. August 2020 in Frankreich und am 29. Oktober 2020 in Deutschland. Regie führte Xavier Giacometti, Co-Regie Toby Genkel; der Film ist 82 Minuten lang und ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Wie viele Yakari-Bände gibt es?

Im Oktober 2024 zählte die Reihe laut Livres Hebdo 42 Bände. Job schrieb zwischen 1976 und 2004 die Geschichten für 38 davon. Übersetzt wurde Yakari in rund 20 Sprachen.

Quellen

  1. Presse Adèle Buijtenhuijs: Disparition d'André Jobin, alias Job, père du petit indien Yakari. Livres Hebdo. Stand 09.10.2024, aktualisiert 10.10.2024. abgerufen am 27.10.2026
  2. Presse Yakari pleure son co-créateur Job, décédé à l'âge de 96 ans (mit der Agentur ATS). Le Temps. Stand 09.10.2024. abgerufen am 27.10.2026
  3. Presse Ariel Herbez: Yakari, des plumes et des bulles. Le Temps. Stand 06.11.2015. abgerufen am 27.10.2026
  4. Fachaufsatz Sabine N. Meyer: Decentering Man's Place in the Universe: Yakari and Its Visual Representation of Native Americans. Zeitschrift Kunst Medien Bildung (zkmb), ISSN 2193-2980. Stand 20.07.2013. abgerufen am 27.10.2026
  5. Filmdatenbank Yakari: Der Kinofilm. filmportal.de, DFF Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  6. Filmdatenbank Yakari: Der Kinofilm (Lexikon des internationalen Films, Kritik von Jörg Gerle). filmdienst.de. Stand 23.10.2020. abgerufen am 27.10.2026
  7. Amtliche Stelle "Yakari", de la BD au cinéma (Gespräch mit Xavier Giacometti). Centre national du cinéma et de l'image animée (CNC). Stand 11.08.2020. abgerufen am 27.10.2026
  8. Yakari (Sendungsseite, Angaben des Senders über sich selbst). KiKA, Kinderkanal von ARD und ZDF. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
  9. Presse Emily Ashby: Yakari (Kritik der Zeichentrickserie). Common Sense Media. Stand aktualisiert 13.09.2024. abgerufen am 27.10.2026
  10. Presse Anette Kiefer: Ist die Bezeichnung "Indianer" diskriminierend?. Planet Wissen, WDR. Stand 01.12.2020. abgerufen am 27.10.2026
  11. Tribal Nation History. Standing Rock Sioux Tribe. Stand 23.09.2021. abgerufen am 27.10.2026
  12. Yakari zieht ins FORT FUN Abenteuerland ein (Pressemitteilung). Fort Fun GmbH. Stand 25.04.2023. abgerufen am 27.10.2026
  13. Amtliche Stelle Derib (1944-....), Notice de personne (Normdatei). Bibliothèque nationale de France. Stand 21.11.2009. abgerufen am 27.10.2026

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