WesternListe
Western-Comics
Kurz erklärt Diese Liste stellt Western-Comics aus Europa und den USA vor, darunter Lucky Luke von Morris (erste Geschichte 1946), Tex Willer aus Mailand (1948), Blueberry von Jean-Michel Charlier und Jean Giraud (1963), Yakari aus der Schweiz (1969) und Jonah Hex vom US-Verlag DC (1972). Zu den Reihen nennt sie die Erfinder, den Verlag und, wo eine Quelle es angibt, das Jahr der ersten Veröffentlichung.

Welche Comics stehen auf der Liste?
Am Anfang stehen die fünf Western-Comics mit eigener Seite auf dieser Website: Lucky Luke, Tex Willer, Bessy, Yakari und Jonah Hex. Dazu kommen Reihen, die ihr Verlag selbst als Western vorstellt, Blueberry und Undertaker bei Dargaud, Comanche bei Le Lombard und Rawhide Kid bei Marvel.[16, 20, 22, 24] Silberpfeil, eine Westernserie des Bastei-Verlags, steht in der Tabelle nach dem Goethe-Institut.[9] Innerhalb der Abschnitte sind die Reihen nach dem Jahr der ersten Veröffentlichung geordnet.
Für die Schweizer Zeitung Le Temps, die 2015 über zwei Comic-Ausstellungen zum Western und zu den Indigenen Nordamerikas berichtete, prägten drei Zeichner das Genre besonders: Jijé (Joseph Gillain) mit Jerry Spring und sein Schüler Jean Giraud mit Blueberry im realistischen Fach, Morris mit Lucky Luke im komischen.[11]
| Reihe | Start | Text und Zeichnung | erschienen in | Verlag |
|---|---|---|---|---|
| Lucky Luke | 1946 | Morris, Texte ab 1955 René Goscinny | Almanach Spirou 1947 | Dupuis und Lucky Comics[2, 3] |
| Tex | 1948 | Gianluigi Bonelli, Aurelio Galleppini (Galep) | Heft im Streifenformat | Sergio Bonelli Editore, damals Edizioni Audace[4, 5] |
| Bessy | 1952 | Willy Vandersteen, Karel Verschuere | Zeitung La Libre Belgique | Standaard (Alben), in Deutschland Bastei (Hefte)[6, 7] |
| Rawhide Kid | 1955 | ab 1960 Stan Lee und Jack Kirby | Atlas Comics | Marvel[24] |
| Blueberry | 1963 | Jean-Michel Charlier, Jean Giraud | Zeitschrift Pilote | Dargaud[16] |
| Yakari | 1969 | Derib, Job | Zeitschrift Le Crapaud à lunettes | Le Lombard[10, 11] |
| Silberpfeil | 1970 | Studio Frank Sels | Bastei-Heft | Bastei[9] |
| Jonah Hex | 1972 | John Albano, Tony DeZuniga | All-Star Western Nr. 10 | DC[13, 14] |
| Comanche | ohne Jahresangabe | Greg, Hermann | Zeitschrift Tintin | Le Lombard[20, 21] |
| Undertaker | 2015 | Xavier Dorison, Ralph Meyer | Album Le Mangeur d'or | Dargaud[22, 23] |
Western-Comics mit eigener Seite
Lucky Luke (1946)
Lucky Luke erfand der Zeichner Morris. Die erste Geschichte, "Arizona 1880", erschien im Dezember 1946 im "Almanach Spirou" für 1947; ab 1955 schrieb René Goscinny die Texte.[3] Nach dem Verlag Dargaud zieht der Cowboy seit 1947 durch die Geschichte des amerikanischen Westens und trifft dabei bekannte Personen wie Jesse James, Calamity Jane, Billy the Kid und Sarah Bernhardt. Immer wieder jagt er die Brüder Dalton und liefert sie der Justiz aus. Zur Stammbesetzung gehört auch Rantanplan, für Dargaud der dümmste Hund des Wilden Westens.[2] Seine Laufbahn machte Lucky Luke vor allem in den Zeitschriften Spirou und Pilote und im "Journal de Lucky Luke". Ein Teil der Alben erscheint bei Dupuis, die übrigen bei Lucky Comics.[2] Morris starb am 16. Juli 2001 in Brüssel.[3]
Tex Willer (1948)
Den italienischen Westerncomic Tex schuf der Autor Gianluigi Bonelli, gezeichnet hat ihn zuerst Aurelio Galleppini, genannt Galep.[4, 5] Heft 1 im Streifenformat kam am 30. September 1948 an die Kioske, mit dem Abenteuer "Il Totem misterioso".[5] Der Verlag hieß damals Edizioni Audace, heute Sergio Bonelli Editore; gegründet wurde er am 18. Januar 1941 in Mailand.[5] Nach seinem Verlag erscheint Tex seit mehr als siebzig Jahren ohne Unterbrechung. Er reitet mit seinen Gefährten, dem älteren, brummigen Kit Carson, dem Navajo Tiger Jack und seinem Sohn Kit. Im Comic heiratet er Lilyth, die Tochter des Anführers Freccia Rossa, und wird unter dem Namen Aquila della Notte Oberhaupt der Navajo.[4] Der Verlag schreibt, Tex sei kein Spaghettiwestern; sein Westen sei der von John Ford und Howard Hawks.[4]
Bessy (1952)
Den Western-Comic Bessy um eine Collie-Hündin begann der Belgier Willy Vandersteen Ende 1952 mit Karel Verschuere. Die beiden zeichneten so eng zusammen, dass sie ein gemeinsames Pseudonym benutzten, Wirel. Das Lexicon van de jeugdliteratuur nennt Bessy einen realistischen Westerncomic, der zuerst in der Zeitung La Libre Belgique erschien.[6] Als Alben kam die Reihe bei Standaard in Antwerpen von 1954 bis 1985 in 164 Bänden heraus. Weil für den deutschen Markt jede Woche ein ganzes Album gezeichnet werden musste, gründete Vandersteen 1965 ein Studio.[6] Beim Bastei-Verlag erschien das erste Bessy-Heft im Februar 1965 mit einer Startauflage von 220.000 Stück, ab Heft 58 jede Woche.[7] Mit Heft 992 war im November 1985 Schluss.[8] Als Vorbilder der Reihe sieht das Goethe-Institut den Lassie-Film von 1943 und die amerikanische Fernsehserie von 1954.[9]
Bei Bastei folgten weitere Westernserien. Das Goethe-Institut nennt Lasso mit knapp 650 Heften von 1965 bis 1985 und Silberpfeil mit 768 Heften von 1970 bis 1988. Silberpfeil erzählt von einem jungen Anführer der Kiowa und seinem weißen Blutsbruder Falk, hergestellt im Studio des Belgiers Frank Sels.[9]
Yakari (1969)
Yakari ist ein Comic aus der französischsprachigen Schweiz über einen kleinen Jungen der Sioux, der mit Tieren spricht.[10, 11] Gezeichnet hat ihn Derib, die Geschichten schrieb Job, mit bürgerlichem Namen André Jobin. Nach Livres Hebdo erschien Yakari 1969 zum ersten Mal in Le Crapaud à lunettes, einer Wochenzeitschrift für Schulkinder der Westschweiz, die Job 1964 gegründet hatte. Die Reihe zählte im Oktober 2024 42 Bände in etwa zwanzig Sprachen. Job starb mit 96 Jahren am 8. Oktober 2024, wie der Verlag Le Lombard mitteilte.[10] Job selbst sagte 2015, Yakari sei überhaupt kein Western: Weiße kämen nicht vor, die Geschichten spielten vor der Eroberung des Westens.[11] Nach Le Temps erschien von Derib bei Le Lombard auch Buddy Longway, die Geschichte eines Trappers und seiner indigenen Frau Chinook.[11]
Jonah Hex (1972)
Jonah Hex ist eine Figur aus den Western-Comics des US-Verlags DC. Nach dem Magazin TIME erschien er zuerst im Februar 1972 in Heft 10 von All-Star Western, in einer Geschichte des Autors John Albano und des Zeichners Tony DeZuniga: ein Kopfgeldjäger im Westen nach dem Bürgerkrieg, mit der grauen Jacke eines Soldaten der Konföderation und einem vernarbten Gesicht.[13] Die Bibliothek der Michigan State University verzeichnet in dem Heft die 16 Seiten lange Geschichte "Welcome to Paradise".[15] Ab Heft 12 hieß die Reihe Weird Western Tales.[13] DC stellt Hex heute als tödlichsten und schnellsten Revolverhelden des Westens vor, mit entstelltem Gesicht, kurzer Lunte und wachem Verstand, der nach eigenen Regeln handelt.[14] Wer im echten Westen Kopfgelder kassierte, zeigt die Seite Kopfgeldjäger im Wilden Westen.

Weitere Western-Comics bei Dargaud und Le Lombard
Blueberry (1963)
Für seinen Verlag Dargaud ist Blueberry im Comic der Maßstab des Westerns schlechthin. Jean-Michel Charlier und Jean Giraud schufen die Figur 1963 für die Zeitschrift Pilote. Anfangs ist Blueberry ein Soldat, der wie ein Doppelgänger von Belmondo aussieht; mit den Folgen verliert sich die Ähnlichkeit.[16] Dargaud beschreibt ihn als Dickkopf, der die militärische Disziplin nicht immer achtet und manchmal desertiert, um seine Aufträge zu erfüllen.[16] Im ersten Band, Fort Navajo, wird er an das gleichnamige Fort versetzt und gerät zwischen den unbesonnenen Leutnant Graig und den Kommandanten Bascom, den der Hass auf die indigenen Völker antreibt.[17]
Giraud zeichnete von 1968 bis 1970 auch die Jugend des späteren Leutnants, eine Reihe, die Colin Wilson ab 1985 fortsetzte. Erschienen sind die Alben nach Dargaud zuerst dort, mit 22 Titeln der größte Teil, später bei Fleurus und Hachette, bei Novédi und bei Alpen.[16] Späte Bände führen Blueberry nach Tombstone. In "Géronimo l'Apache" von 1999 läuft die Handlung auf das Duell am O.K. Corral zu, und der Apache Geronimo streift um die Stadt.[18] In "OK Corral" von 2003 lebt Mike Blueberry, der der Armee den Rücken gekehrt hat, als Spieler im Bird Cage; in der Stadt sind die Brüder Wyatt, Virgil und Morgan Earp, ihr Freund Doc Holliday und die Bande der Clantons und McLaurys.[19]
Comanche
Comanche ist ein Western-Comic des Zeichners Hermann und des Szenaristen Greg, den Le Lombard in zehn Alben herausgibt.[20] Comanche heißt die Erbin der Ranch "Triple Six". Sie versucht mit Mut und Eigensinn, den Hof vor dem drohenden Bankrott zu retten, bis ein Fremder namens Red Dust auftaucht. Le Lombard zählt die Reihe zu den größten Western, die der Comic hervorgebracht hat.[20] Veröffentlicht wurde sie in der Zeitschrift Tintin.[21] Hermann, geboren 1938, bekam am 27. Januar 2016 den Grand Prix der Stadt Angoulême, nach Livres Hebdo die höchste Auszeichnung des Comics.[21]
Undertaker (2015)
Der Held von Undertaker ist der Bestatter (englisch undertaker) Jonas Crow. Die Reihe stammt von Xavier Dorison (Text) und Ralph Meyer (Zeichnung), die Farben von Caroline Delabie, und Dargaud stellt sie als harten Western in der Tradition von Blueberry vor.[22] Der erste Band, "Le Mangeur d'or", erschien am 30. Januar 2015. Darin soll Crow den Sarg eines früheren Bergmanns, der Millionär geworden war, zu dessen alter Mine bringen. Weil der Mann vor seinem Tod sein Gold geschluckt hat, geraten die Bergleute von Anoki City in Aufruhr.[23]

Western-Comics aus den USA
Rawhide Kid (1955)
Die Reihe Rawhide Kid begann nach Marvel 1955 bei Atlas Comics, dem Vorläufer des Verlags, und brachte es bis 1957 auf 16 Hefte. 1960 belebten Stan Lee und Jack Kirby sie mit Heft 17 neu.[24] Darin erfährt der Leser, dass der 18 Jahre alte Held früher Johnny Bart hieß. In Rawhide in Texas töten Schurken seinen Onkel und Ziehvater Ben Bart, Johnny stellt die Mörder, bringt sie ins Gefängnis und nimmt den Namen der Stadt an.[24, 25] Kirby zeichnete die Hefte bis Nummer 32 und die Titelbilder bis Nummer 47; die Reihe lief bis Heft 151 im Jahr 1979.[24] Der Sammelband Marvel Westerns bringt neue Geschichten mit weiteren Westernhelden des Verlags wie Two-Gun Kid und Kid Colt und dazu die Ursprungsgeschichte des Rawhide Kid von Kirby.[26]
Welche echten Personen kommen in Western-Comics vor?
Einige Reihen holen historische Personen in erfundene Geschichten. Lucky Luke begegnet nach Dargaud Jesse James, Calamity Jane und Billy the Kid, und die Brüder Dalton sind seine ständigen Gegner.[2] Wer diese Menschen wirklich waren, zeigen die Seiten Jesse James, Calamity Jane, Billy the Kid und Die Dalton-Brüder.
Blueberry lebt in den späten Bänden in Tombstone, wo nach Dargaud die Brüder Earp für Ordnung sorgen wollen, Doc Holliday ihr Freund ist und die Clantons und McLaurys als Gesetzlose auftreten.[19] Was in Tombstone wirklich geschah, steht auf den Seiten Die Schießerei am O.K. Corral 1881, Wyatt Earp und Doc Holliday; das Leben des historischen Geronimo zeigt die Seite Geronimo. Ein Gefährte von Tex heißt Kit Carson.[4] Wer der historische Kit Carson war, erklärt die Seite Kit Carson.

Wie zeigen Western-Comics indigene Völker?
Western-Comics erzählen erfundene Geschichten und sind keine Quelle über indigene Nationen. Bei Tex wird der Held im Comic Oberhaupt der Navajo, nach der Darstellung seines Verlags durch die Heirat mit der Tochter eines Anführers.[4] Wie die Navajo ihre Geschichte erzählen, zeigt die Seite Navajo (Diné), die Nation der Comanche stellt die Seite Comanche (Numunuu) vor.
Die Zeichentrickserie nach Yakari hat Sabine N. Meyer 2013 untersucht. Nach ihr erfährt man nie, zu welcher Gruppe der Sioux Yakari und sein Volk gehören oder wo genau die Geschichten spielen. Die meisten Figuren zeige die Serie als "edle Wilde" (noble savages).[12] Le Temps schrieb 2015 über Derib, er habe mit Buddy Longway und der Reihe Celui qui est né deux fois viel dazu beigetragen, das im 19. Jahrhundert geprägte Bild vom wilden und blutrünstigen Indigenen zu verändern.[11]
Bei Blueberry schreibt Dargaud, die Autoren hätten die indigenen Figuren rehabilitiert.[16] Bei Silberpfeil sieht das Goethe-Institut unübersehbare Anleihen bei den Figuren von Karl May.[9] Mehr dazu auf den Seiten Indigene Völker im Western und Darf man "Indianer" sagen?.
Welche Preise gibt es für Western-Comics?
Die Western Writers of America vergeben seit 1953 die Spur Awards für Texte über den amerikanischen Westen, darunter in der Sparte Best Western Graphic Novel.[1] Auf dem Comicfestival von Angoulême bekam Morris 1992 den großen Sonderpreis des 20. Festivals.[3] Hermann, der Zeichner von Comanche, gewann 2016 den Grand Prix der Stadt Angoulême.[21]
Alle Western-Comics auf dieser Website
BuchBessyEnde 1952 in der belgischen Zeitung La Libre Belgique; deutsches Heft Nr. 1 im Februar 1965



BuchYakari12. Dezember 1969 in der Schweizer Kinderzeitschrift Le Crapaud à lunettes; als Comic-Reihe laut filmportal.de erstmals 1973 veröffentlicht
Mehr zu Groschenheften, Romanen und Filmen
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Häufige Fragen
Was ist der älteste Western-Comic dieser Liste?
Lucky Luke. Die erste Geschichte, Arizona 1880, erschien im Dezember 1946 im Almanach Spirou für 1947. Gezeichnet hat sie der Belgier Morris, ab 1955 schrieb René Goscinny die Texte.
Wer hat Blueberry erfunden?
Jean-Michel Charlier und Jean Giraud schufen die Figur 1963 für die Zeitschrift Pilote. Dargaud bringt die Alben neu heraus und nennt die Reihe den Maßstab des Westerns im Comic.
Gibt es Western-Comics aus Italien?
Ja, Tex von Gianluigi Bonelli und Aurelio Galleppini. Heft 1 kam am 30. September 1948 an die Kioske. Der Verlag, heute Sergio Bonelli Editore, hieß damals Edizioni Audace.
Welche Western-Comics kommen aus den USA?
Auf dieser Liste stehen Rawhide Kid, das 1955 bei Atlas Comics begann, dem Vorläufer von Marvel, und Jonah Hex, der im Februar 1972 zuerst in All-Star Western Nr. 10 des Verlags DC erschien.
Welche Western-Comics erschienen in Deutschland bei Bastei?
Unter anderem Bessy, Lasso und Silberpfeil. Das erste Bessy-Heft kam im Februar 1965 mit einer Startauflage von 220.000 Stück heraus, mit Heft 992 endete die Reihe im November 1985.
Kommen echte Personen in Western-Comics vor?
Ja. Lucky Luke trifft nach Dargaud unter anderem Jesse James, Calamity Jane und Billy the Kid. Blueberry lebt in späten Bänden in Tombstone, wo die Brüder Earp, Doc Holliday und Geronimo auftreten.
Ist Yakari ein Western?
Sein Autor Job sagte 2015, Yakari sei überhaupt kein Western. In den Geschichten trifft man keine Weißen, sie spielen vor der Eroberung des Westens.
Quellen
- Spur Awards. Western Writers of America. Stand 05.10.2026. abgerufen am 27.10.2026
- Lucky Luke (Serienseite). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Morris (Autorenseite). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Tex (Rubrik Il mio nome è Tex). Sergio Bonelli Editore. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Il mitico fumetto Tex in mostra ad Assolombarda per celebrare una storia di successo lunga più di 70 anni (Pressemitteilung). Assolombarda, Mailand. Stand 13.06.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Nachschlagewerk R. van Eijck: Willy Vandersteen (Lexicon van de jeugdliteratuur). DBNL, Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren. Stand Oktober 1993. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Peter Mennigen: Bessy, Teil 1 oder: Wie eine Collie-Hündin zu einer Verlags-Ikone wurde. Comic.de. Stand 04.09.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Peter Mennigen: Bessy, Teil 2 oder: Alles hat einmal ein Ende. Comic.de. Stand 12.09.2019. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Matthias Bischoff: Comics. Vom "Schmuddelheft" zum Kult. Goethe-Institut, Magazin Gegenüber. Stand Januar 2023. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Adèle Buijtenhuijs: Disparition d'André Jobin, alias Job, père du petit indien Yakari. Livres Hebdo. Stand 09.10.2024, aktualisiert 10.10.2024. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Ariel Herbez: Yakari, des plumes et des bulles. Le Temps. Stand 06.11.2015. abgerufen am 27.10.2026
- Fachaufsatz Sabine N. Meyer: Decentering Man's Place in the Universe: Yakari and Its Visual Representation of Native Americans. Zeitschrift Kunst Medien Bildung (zkmb), ISSN 2193-2980. Stand 20.07.2013. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Douglas Wolk: A Brief History of Jonah Hex (Seite 1). TIME, Techland. Stand 15. Juni 2010. abgerufen am 27.10.2026
- Joshua Lapin-Bertone: Gunning for Trouble: Five Things You Didn't Know About Jonah Hex. DC. Stand 8. Oktober 2026. abgerufen am 27.10.2026
- Archiv Index to Comic Art Collection: "All Saints" to "All Surprise" (Reading Room Index, Einträge All-Star Western). Michigan State University Libraries, Comic Art Collection. Stand 31. Dezember 2021. abgerufen am 27.10.2026
- Blueberry (Serienseite). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Blueberry, Band 1: Fort Navajo (Verlagsangaben). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Blueberry, Band 26: Géronimo l'Apache (Verlagsangaben). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Blueberry, Band 27: OK Corral (Verlagsangaben). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Comanche, la série. Éditions Le Lombard. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Presse Le Belge Hermann remporte le Grand Prix d'Angoulême 2016. Livres Hebdo. Stand 27.01.2016. abgerufen am 27.10.2026
- Undertaker (Serienseite). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Undertaker, Band 1: Le Mangeur d'or (Verlagsangaben). Dargaud. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- TJ Dietsch: Kirby 100: Rawhide Kid. Marvel. Stand 21.08.2017. abgerufen am 27.10.2026
- Marvel Masterworks: Rawhide Kid (Trade Paperback, Verlagsangaben). Marvel. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
- Marvel Westerns (Hardcover, Verlagsangaben). Marvel. Stand ohne Datum. abgerufen am 27.10.2026
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