Indigene Völker NordamerikasThema
Federschmuck und Federhaube
Kurz erklärt Die Federhaube (englisch warbonnet) ist ein Kopfschmuck aus Adlerfedern, den nach Britannica einige Nationen der Great Plains als Zeichen von Verdiensten tragen; entstanden ist sie wahrscheinlich bei den Oceti Sakowin, besonders den Lakota. Früher verdienten vor allem Männer die Federn im Krieg, heute bekommen Männer und Frauen sie auch für einen Studienabschluss. Dass alle indigenen Völker Federhauben trugen, ist ein Irrtum, den Gemälde des 19. Jahrhunderts, Touristen und Western verstärkten.

Was ist eine Federhaube?
Britannica beschreibt die Federhaube (englisch warbonnet) als Kopfschmuck aus Adlerfedern, den einige Angehörige der indigenen Völker der Great Plains als Zeichen für erbrachte Leistungen tragen. Es gibt sie in mehreren Formen: Manche Hauben hängen über den Rücken herab, andere legen sich wie ein Kranz um das Gesicht oder stehen gerade nach oben. Die Adlerfedern stammen meist vom Steinadler. Federn anderer Vögel wie Rotschwanzbussard oder Falke (englisch kestrel) sitzen an den Seiten, Stirnband oder Kappe sind meist aus Tierhaut. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts schmückten oft Stachelschweinborsten das Band, gegen Ende des Jahrhunderts verdrängte Perlenstickerei sie weitgehend. Dazu kommen Rosshaar, Hermelinfell und Daunen.[1]
Der Maler George Catlin, der 1832 die Mandan am oberen Missouri besuchte[14], beschrieb ihren Kopfschmuck aus den Federn des "war-eagle" oder des Raben und aus Hermelin. Er nannte ihn den teuersten Teil der Kleidung, weil Federn und Fell schwer zu beschaffen waren: Ein vollständiger Adlerschwanz mit sechs bis acht guten Federn war im Dorf ein ordentliches Pferd wert. Einer der Anführer, den Catlin gemalt hatte, wollte ihm seine Kleidung verkaufen, nur die Haube nicht, die ihm bis zu den Füßen reichte. Er werde nie wieder Federn und Hermelin von dieser Güte bekommen, sagte er. Am Ende gab er sie für zwei Pferde her, die Catlin bei Händlern für je 25 Dollar kaufte.[2]
Welche Nationen trugen Federhauben?
Die Federhaube entstand nach Britannica wahrscheinlich bei den Völkern der Oceti Sakowin, besonders den Lakota. Von dort verbreitete sie sich unter anderem zu den Crow, den Cheyenne, den Blackfoot und den Kiowa. Vor allem trug man sie zu Zeremonien; einige Krieger zogen damit in den Kampf und durften sie dort nie preisgeben.[1]
Catlin sah bei den Mandan Hauben, über denen zwei dünn geschabte, polierte Stücke Büffelhorn saßen. Denselben Brauch fand er bei den Lakota, Crow, Blackfoot und Assiniboine. Eine solche Haube trugen nach seiner Darstellung nur Würdenträger mit sehr großer Autorität oder Männer, deren Wort im Rat so viel galt wie das eines Anführers. Auch sie setzten die Haube nur zu bestimmten Anlässen auf: beim Besuch fremder Anführer oder von Vertretern der Regierung (Indian agents), bei Kriegsparaden, Siegesfeiern und Festen, manchmal auch, wenn ein Anführer eine Kriegsgruppe in den Kampf führte.[2]
Nicht jeder bekannte Anführer trug eine Federhaube. Der Oglala-Lakota Crazy Horse hatte nach dem National Park Service als Jugendlicher eine Vision, in der ihm ein Reiter sagte, er solle keine Federhaube tragen und im Kampf keine Trophäen nehmen. Crazy Horse hielt sich an diese Vision.[5] Der Hunkpapa-Lakota Sitting Bull reiste 1885 eine Saison lang mit der Wild West Show von Buffalo Bill.[6] Ein Foto aus diesem Jahr zeigt ihn mit seiner langen Federhaube neben Cody.[1]

Was bedeuten die Federn der Federhaube?
Früher verdiente sich ein Krieger die Adlerfedern nach Britannica durch mutige Taten im Kampf, etwa das Coup-Zählen. So heißt es, wenn ein Krieger einen Gegner mit der Hand oder einem bestimmten Stab berührte oder schlug.[1, 4] Nach der Encyclopedia of the Great Plains war der Coup die höchste Ehre in den Kriegen zwischen den Nationen der Plains; die Völker dort kannten genau abgestufte Systeme von Kriegsehren.[4] Weil die Federn für Taten im Krieg vergeben wurden und die Krieger fast immer Männer waren, war die Federhaube meist Männern vorbehalten. Als erste Lakota-Frau, von der man weiß, dass sie eine bekam, nennt Britannica Minnie Hollow Wood, die sie sich 1876 in der Schlacht am Little Bighorn verdiente.[1]
Ihren Ehrenplatz hat die Adlerfeder nach Britannica, weil der Adler in den Traditionen der Plains als Bote zwischen den Menschen und dem Schöpfer gilt.[1] Auch in der Bildsprache der nördlichen Plains taucht die Haube auf. Ein häufiges Muster war dort ein Kreis aus gemalten länglichen Dreiecken, die wie Federn aussahen. Nach Mary Jane Schneider stellte er zugleich die Sonne dar und die Adlerfederhaube, die ein erfolgreicher Krieger trug.[3] Ob jede einzelne Feder für eine bestimmte Tat stand, belegen die Quellen dieser Seite nicht; mehr dazu auf der Seite Adlerfedern.[1, 3, 4]
Federschmuck anderer Nationen: das Beispiel der Haudenosaunee
Die Kulturen der Native Americans sind nach dem National Museum of the American Indian (NMAI) sehr verschieden, und ihre Traditionen bestimmen, welche Kleidung und welchen Schmuck die Menschen tragen. In manchen Gemeinschaften tragen Masken und Kopfschmuck nur bestimmte Personen mit besonderen Fähigkeiten, mit einem bestimmten Rang oder mit kulturellem Wissen.[9]
Die Haudenosaunee (früher Irokesen genannt) haben einen eigenen Federhut. Die Onondaga Nation nennt ihn gasdó•wä•' und beschreibt ihn als das Kennzeichen der Männerkleidung der Haudenosaunee: einen passgenauen Hut aus Holzstreifen, bedeckt und geschmückt mit Federn von Adler, Habicht, Fasan oder Truthahn. An der Stellung der großen Federn erkennen sich die Nationen gegenseitig.[7]
| Nation | große Federn |
|---|---|
| Mohawk | drei nach oben[7] |
| Oneida | zwei nach oben, eine nach unten[7] |
| Onondaga | eine nach oben, eine nach unten[7] |
| Cayuga | eine nach unten[7] |
| Seneca | eine nach oben[7] |
| Tuscarora | keine großen Federn[7] |
Trugen alle "Indianer" Federhauben?
Nein. Die Federhaube gehört zu bestimmten Nationen der Great Plains, und auch dort war sie ein Ehrenzeichen.[1] Dass viele sie für den Kopfschmuck aller indigenen Völker halten, erklärt Britannica mit Gemälden: Nicht-Indigene sahen Mitte des 19. Jahrhunderts Menschen der Plains in ihrer überlieferten Kleidung oft nur auf Gemälden wie denen von Karl Bodmer oder George Catlin. So entstand bei Euroamerikanern der Eindruck, die Federhaube sei gewöhnliche Kleidung und keine Auszeichnung für bedeutende Krieger und Anführer. Im späten 19. Jahrhundert begannen deshalb auch Angehörige von Nationen außerhalb der Plains, Federhauben zu tragen, weil Touristen sie erwarteten. Im 20. Jahrhundert verstärkten Massenmedien den Irrtum, vor allem Western in Kino und Fernsehen.[1]
Federn gehörten auch zu den Schauen, mit denen Catlin durch Europa zog. Im November 1839 brachte er seine Sammlung nach England und zeigte sie in London, Brüssel und Paris; dafür ließ er nach dem Smithsonian Magazine Schauspieler aus der jeweiligen Stadt mit Federn und Kriegsbemalung auftreten und lebende Bilder stellen.[14] Das Panhandle-Plains Historical Museum in Texas schreibt, seit dem frühen 20. Jahrhundert gelte die Federhaube in der Öffentlichkeit als Inbegriff des "American Indian", zu sehen in Populärkultur, Werbung und Mode. Für viele Plains-Nationen habe sie dagegen eine viel tiefere kulturelle und geistige Bedeutung.[8] Wie Karl May und der Western das Bild in Deutschland prägten, erzählen die Seiten Winnetou: Figur, Bücher, Filme und Indigene Völker im Western.
Ist eine Federhaube ein Kostüm?
Für das NMAI ist es nie angemessen, sich als Native American zu verkleiden. Solche Aufmachungen haben nach dem Museum oft nichts mit den Menschen und ihren Kulturen zu tun, vermitteln ein verallgemeinertes, falsches Bild und lassen die Kulturen wirken, als gebe es sie nur in der Vergangenheit. Lehrkräfte und Schüler bittet das Museum ausdrücklich, keine Masken, keinen Kopfschmuck (englisch headdresses) und keine Nachbildungen davon zu basteln oder zu tragen.[9]
Ähnlich äußert sich Carmen Kwasny, Vorsitzende der Native American Association of Germany. Sehr viele Native Americans hielten Verkleidungen für ein No-Go, sagte sie 2025 in einem Interview; die Kostüme bündelten Klischees und zeichneten eine Karikatur. Besonders problematisch sei, dass sie oft heilige Gegenstände wie die Adlerfeder vereinnahmten. Nach Kwasny bringt der Adler für viele Native Americans die Gebete zum Schöpfer, und Adlerfedern waren eine Art Ehrenabzeichen, das man sich verdienen musste.[10]
Vertreter der Nationen und Aktivisten haben die Federhaube nach Britannica als kulturelles Eigentum der Plains-Nationen zurückgefordert. In den 2010er Jahren entschuldigten sich Künstler aus der Unterhaltungsbranche, die bei Auftritten Federhauben getragen hatten, nach heftiger Kritik, und große Musikfestivals verboten Federhauben auf ihrem Gelände.[1]

Was gilt für die Adlerfedern?
In den USA stellt der Bald and Golden Eagle Protection Act (16 U.S.C. § 668) unter Strafe, ohne Genehmigung und wissentlich oder in mutwilliger Missachtung der Folgen einen Weißkopfseeadler oder Steinadler, lebend oder tot, oder einen Teil, ein Nest oder ein Ei davon zu nehmen, zu besitzen, zu verkaufen, zu kaufen, zu tauschen, zu befördern, aus- oder einzuführen. Das Gesetz stammt vom 8. Juni 1940, für den Steinadler gilt es seit dem 24. Oktober 1962.[11] Nach § 668a kann der Innenminister Ausnahmen erlauben, unter anderem "for the religious purposes of Indian tribes", für die religiösen Zwecke der Nationen.[12]
Am 12. Oktober 2012 gab das US-Justizministerium eine Richtlinie bekannt: Mitglieder bundesweit anerkannter Nationen werden nicht verfolgt, wenn sie sich auf bestimmte Handlungen beschränken, zum Beispiel Federn und Teile geschützter Vögel besitzen, benutzen oder tragen oder sie ohne jede Gegenleistung an andere Mitglieder weitergeben. Das Töten von Adlern und anderen Zugvögeln und den Kauf oder Verkauf ihrer Federn verfolgt das Ministerium weiter, bei Mitgliedern der Nationen wie bei allen anderen.[13] Woher die Nationen ihre Federn bekommen und was in Deutschland gilt, steht auf der Seite Adlerfedern: Bedeutung für indigene Völker und Recht.
Federhauben heute
Heute bekommen nach Britannica Männer und Frauen eine Federhaube, auch für Leistungen ohne Gewalt wie einen Studienabschluss. Manche Gruppen haben es schwer, die Tradition weiterzugeben: Die Kunst, Federhauben zu fertigen, wird seltener, weil die Älteren sterben und Jüngere sich wenig dafür interessieren.[1] Auch Kwasny sagt, Federn für besondere Leistungen wie einen Schul- oder Universitätsabschluss zu bekommen, sei bis heute Tradition.[10]
Viele Native Americans tragen nach dem NMAI ihre traditionelle Kleidung, die Regalia, zu gesellschaftlichen und zeremoniellen Anlässen, in manchen Kulturen auch jeden Tag. Viele indigene Künstlerinnen, Künstler und Designer verbinden heutige Mode mit der Tradition.[9] Zu den Anlässen, bei denen Regalia zu sehen sind, gehört das Powwow.
Mehr zu Kleidung, Glauben und Bildern
- Adlerfedern: Bedeutung für indigene Völker und Recht
- Kriegsbemalung: was belegt ist
- Glaube, Symbole und Zeremonien und Powwow
- Plains: die Völker der Great Plains und Haudenosaunee (Irokesen)
- Darf man "Indianer" sagen? und Häuptling: Bedeutung und Geschichte des Begriffs
- George Catlin, Edward S. Curtis und Buffalo Bill und seine Wild West Show
- Im Glossar: Weißkopfseeadler
Häufige Fragen
Was bedeutet der Federschmuck der Indianer?
Die Frage lässt sich nicht für alle indigenen Völker beantworten, die im Deutschen oft "Indianer" heißen. Bei Nationen der Great Plains ist die Federhaube aus Adlerfedern nach Britannica ein Zeichen von Verdiensten; früher verdiente man die Federn durch Taten im Krieg, etwa das Coup-Zählen. Bei den Haudenosaunee zeigt die Stellung der Federn am Hut, zu welcher Nation ein Mann gehört.
Was ist eine Kriegsadler-Haube?
Das Wort steht in keiner Quelle dieser Seite. Beschrieben wird hier die Federhaube aus Adlerfedern, englisch warbonnet. Der Maler George Catlin, der 1832 die Mandan am oberen Missouri besuchte, beschrieb in seinen Briefen Kopfschmuck aus Federn des "war-eagle" oder des Raben und aus Hermelin. Nach Britannica stammen die Federn meist vom Steinadler.
Wer durfte eine Federhaube tragen?
Nach Britannica trugen sie einige Angehörige der Plains-Nationen als Zeichen für erbrachte Leistungen, früher fast nur Männer, die sich die Federn im Krieg verdient hatten. Catlin schrieb in seinen Briefen, eine Haube mit Büffelhörnern trügen nur Würdenträger mit großer Autorität oder Männer von besonderem Ruf, und auch sie nur zu bestimmten Anlässen.
Trugen auch Frauen eine Federhaube?
Früher selten. Als erste Lakota-Frau, von der man weiß, dass sie eine Federhaube bekam, nennt Britannica Minnie Hollow Wood, die sie sich 1876 in der Schlacht am Little Bighorn verdiente. Heute bekommen Männer und Frauen Federhauben, auch für Leistungen ohne Gewalt wie einen Studienabschluss.
Trugen alle Indianer Federhauben?
Nein. Die Federhaube stammt nach Britannica von Nationen der Great Plains. Weil viele Menschen im 19. Jahrhundert die Plains-Völker nur von Gemälden kannten, hielten sie die Haube für allgemein üblich; Nationen außerhalb der Plains trugen sie im späten 19. Jahrhundert für Touristen, Western verbreiteten das Bild weiter.
Darf man eine Federhaube als Kostüm tragen?
Das National Museum of the American Indian hält es für nie angemessen, sich als Native American zu verkleiden, und bittet ausdrücklich, keine Masken, keinen Kopfschmuck (englisch headdresses) und keine Nachbildungen davon zu tragen. Carmen Kwasny von der Native American Association of Germany sagt, sehr viele Native Americans hielten solche Kostüme für ein No-Go, weil sie heilige Dinge wie die Adlerfeder vereinnahmen.
Darf man in den USA Adlerfedern besitzen?
Ohne Genehmigung nicht: Der Bald and Golden Eagle Protection Act verbietet Besitz, Kauf und Verkauf von Weißkopfseeadlern und Steinadlern und ihren Teilen. Mitglieder bundesweit anerkannter Nationen verfolgt das Justizministerium seit 2012 nicht, wenn sie sich auf bestimmte Handlungen beschränken, etwa Federn besitzen, tragen oder ohne Gegenleistung weitergeben. Mehr auf der Seite Adlerfedern.
Quellen
- Nachschlagewerk Adam Volle: warbonnet. Encyclopaedia Britannica. Stand 26.09.2024. abgerufen am 26.10.2026
- Primärquelle George Catlin: Letters and Notes on the Manners, Customs, and Condition of the North American Indians, Bd. 1, Brief Nr. 14, S. 101 bis 104 (Digitalisat im Internet Archive). Selbstverlag, Egyptian Hall, London. Stand 1841. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Mary Jane Schneider: Native American Traditional Art (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Nachschlagewerk Anthony R. McGinnis: Counting Coup (Encyclopedia of the Great Plains). University of Nebraska-Lincoln. Stand 2011. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Crazy Horse (tashunka witco). National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Sitting Bull. National Park Service, Little Bighorn Battlefield National Monument. Stand 23.04.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Museum Symbols of Courage: Headdresses of the Great Plains (Ausstellung Dezember 2024 bis Juli 2025). Panhandle-Plains Historical Museum, West Texas A&M University. Stand ohne Datum. abgerufen am 26.10.2026
- Museum Native American Cultures and Clothing: Native American Is Not a Costume (Native Knowledge 360). Smithsonian, National Museum of the American Indian. Stand 15.10.2021. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Debatte um Kita-Fest: Wie Kindern (indigene) Kultur sensibel vermittelt werden kann (Interview mit Carmen Kwasny). News4teachers. Stand 02.08.2025. abgerufen am 26.10.2026
- Gesetz und Vertrag 16 U.S. Code § 668: Bald and golden eagles (Bald and Golden Eagle Protection Act vom 08.06.1940). Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand Gesetzestext, geändert zuletzt 23.10.1972. abgerufen am 26.10.2026
- Gesetz und Vertrag 16 U.S. Code § 668a: Taking and using of the bald and golden eagle for scientific, exhibition, and religious purposes. Legal Information Institute, Cornell Law School. Stand Gesetzestext. abgerufen am 26.10.2026
- Amtliche Stelle Justice Department Announces Policy on Tribal Member Use of Eagle Feathers (Pressemitteilung des U.S. Department of Justice). U.S. Department of the Interior, Indian Affairs. Stand 12.10.2012. abgerufen am 26.10.2026
- Presse Bruce Watson: George Catlin's Obsession. Smithsonian Magazine. Stand Dezember 2002. abgerufen am 26.10.2026
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